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1.12.2019 212. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

der Raub historisch einzigartiger Kunstschätze aus dem Grünen Gewölbe in Dresden schockierte zum Wochenbeginn die Republik. Ein Fachmann sagte aktuell dazu: „Es scheint so zu sein, dass weder die mechanischen, also Gitter, Fenster, Türen, noch die technischen Schranken, so wie die Alarmanlage, richtig funktioniert haben. Denn auch als der Strom ausfiel, gab es kein Notstromaggregat für die Alarmanlage. Hier wurde konzeptionell offenbar nur auf das Gute im Menschen gesetzt“ (https://www.watson.de/deutschland/interview/443320202-dresden-gruenes-gewoelbe-experte-vermutet-wer-hinter-einbruch-steckt). Die mechanischen und technischen Schranken haben also nicht richtig funktioniert und der Sicherheitsdienst ist unbewaffnet. Denn jeder Gutmensch weiß: der Mensch ist unrettbar gut!

Als ich das gelesen habe, mußte ich denken: das entbehrt nicht einer gewissen inneren Logik. Denn warum sollten die Gegenstände im Grünen Gewölbe besser geschützt sein als die Menschen in Deutschland? Wenn die Menschen in Deutschland und anderen  Teilen Europas ohne Schutz und Grenzen dahergelaufenen Verbrechern schutzlos ausgeliefert werden, warum nicht auch ein paar Juwelen? Noch viel leichter als ins Grüne Gewölbe kann jeder in den Wohlfahrtsstaat Deutschland eindringen, um sich zu Lasten des deutschen Steuerzahlers rundumversorgen zu lassen. Haften und zahlen tut hier wie dort der deutsche Michel, der schuftet bis zum Umfallen, damit seine Regierung noch mehr Milliarden weltweit an wen auch immer verteilen kann.

Weit dramatischer allerdings als der Raub der Dresdner Juwelen ist der Raub der Freiheit, den Jens Spahn anführt. Einen ersten gigantischen Schritt Richtung Freiheitsentzug ging er mit der Impfpflicht gegen Masern, vom Bundestag mittlerweile wohl beschlossen. Wer die „Gefährlichkeit“ der Masern, den meines Wissens sehr begrenzten Schutz einer Masernimpfung und deren durchaus nicht geringe Nebenwirkungen gegeneinander abwägt, nicht zuletzt auch die immensen Kosten des Ganzen, der kann nur entsetzt den Kopf schütteln und sich fragen: was geht da eigentlich ab? Um die Masern kann es nicht wirklich gehen! Worum geht es dann?

Auf jeden Fall um Freiheitsentzug und Entmündigung! Im Falle der spahnschen Offensive – warum kommt die mir nur so spahnisch vor? – zur Fixierung homosexuell Empfindender auf ihrer Neigung, geht es zudem um brutale und antichristliche Diskriminierung. Menschen soll es erschwert werden, Hilfe in Anspruch zu nehmen, um eine Neigung zu überwinden, unter der sie möglicherweise ihr ganzes Leben lang leiden und unter Umständen sogar in den Selbstmord getrieben werden. Wer ihnen Hilfe anbietet, soll je nach Lage mit einer Geldstrafe von bis zu 30 000,- oder mit bis zu einem Jahr Haft bestraft werden. Ein Bundesminister mißbraucht sein Amt, um seinen persönlichen Lebensstil per Gesetz für unantastbar erklären zu lassen. Eine hervorragende Predigt zu diesem Vorgang siehe hier: https://www.gemeindenetzwerk.de/?p=16825.

Demnach sollen in Bielefeld bereits Christen angeklagt sein, weil sie Homosexualität als Sünde bezeichnet haben. Das wäre im Detail noch zu überprüfen, was daran stimmt und ob allein das der Grund ist. Dazu liegen mir bisher keine weiteren Informationen vor. Daß allerdings der Gesetzentwurf von Jens Spahn in diese Richtung geht, dürfte unzweifelhaft sein. Denn man kann den biblischen Hinweis, daß Homosexualität Sünde sei, so auslegen, daß damit Druck ausgeübt werde, und deshalb anstreben, derartige Hinweise unter Strafe zu stellen. Es liegt nun aber unvermeidlich in der Natur einer jeden Warnung, daß man sie zugleich als Druck empfinden mag.

Dabei bleibt es zwingende Aufgabe christlicher Verkündigung, den Sünder vor den Folgen seiner Sünde und dem Gericht Gottes zu warnen. Wo christliche Verkündigung mit dieser Warnung aufhört, hört sie auf, christliche Verkündigung zu sein. Ein Gesetz, das es Christen, wenn auch „nur“ indirekt, verbieten würde, Sünde als Sünde zu bezeichnen und den Sünder zur Umkehr zu rufen, würde seiner Natur nach die freie Religionsausübung für Christen in Deutschland beenden. Daß sich die Machenschaften von Jens Spahn in einem eindeutig antichristlichen Fahrwasser bewegen, ist deshalb unzweifelhaft. Christenverfolgung in Deutschland nimmt hier konkrete Züge an.

Der Staat darf in dieser Sache ohnehin gar nicht handeln, denn es geht hier um weltanschauliche Fragen. Wenn homosexuelle Neigung, wie Jens Spahn meint, keine Krankheit ist, dann kann der Gesundheitsminister dafür doch überhaupt nicht zuständig sein?!!! Der Gesundheitsminister maßt sich hier die Deutungshoheit über ethische und religiöse Fragen an. Das hat eindeutig totalitäre Züge! Wie seine Impfpflicht gegen Masern auch! Das ist der eigentliche Skandal, die antichristliche Meinungsdiktatur und der völlig inakzeptable Gesinnungsterrorismus in dieser Sache! Der Staat hat überhaupt nicht das Mandat, darüber zu entscheiden, ob homosexuelle Orientierung in irgendeinem Zusammenhang mit Sünde und Gericht Gottes steht oder nicht!

Statt dessen sollte sich der Staat lieber um die Probleme kümmern, die unzweifelhaft in seiner primären Verantwortung liegen. So wurde im Bereich Biberach offenbar eine 14jährige von 5 Männern durch Drogen gefügig gemacht und von mindestens Dreien vergewaltigt (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_86874232/ulm-drei-maenner-nach-vergewaltigung-einer-14-jaehrigen-festgenommen.html).

Hier wäre die Politik seit Jahren absolut gefragt. Es ist ein Unding, daß die Regierungen in Bund und Ländern die innere Sicherheit Deutschlands auf dem Altar grünroter Schnapsideen geopfert haben. Alle Medien: Funk, Zeitungen und Fernsehen, müßten über alle Vorkommnisse dieser Art täglich auf allen wichtigen Nachrichtensendungen bundesweit!!! berichten. Denn warum lassen sich 13 und 14jährige Mädchen auf Treffen mit fremden Männern ein? Uns wurde doch schon von klein auf eingebläut: „Steig nicht mit fremden Männern ins Auto!“ Wo bleiben heute die eindringlichen Warnungen von Politik, Medien und Kirchen vor ganz realen Gefahren, die jedes Jahr in Deutschland zig- wenn nicht hunderttausende Opfer fordern? Wir haben dabei ja nicht nur an die unmittelbar Betroffenen, sondern an deren Familien, Freunde und ihre ganzes soziales Umfeld zu denken!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Darum hat sie Gott auch dahingegeben in schändliche Lüste. Denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen. Desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums an sich selbst empfangen“ (Römer 1,26f).

Bei diesem Wort Gottes geht es nicht darum, einzelne Sünder gegenüber anderen herabzuwürdigen. Wir alle sind Sünder und brauchen die Vergebung, die Jesus für uns am Kreuz von Golgatha erworben hat. Es ist im Blick auf die biblische Rede von Homosexualität auch nicht definiert und unzweifelhaft erkennbar, inwieweit persönliche Schuld oder die Gottlosigkeit einer ganzen Gesellschaft als Gericht Gottes auf den Betroffenen lastet.

Zwei sehr wichtige Grundsätze macht Gottes Wort aber hier deutlich: bei gelebter Homosexualität geht es nicht um die angebliche Verwerflichkeit einzelner Details gleichgeschlichtlicher Beziehungen, etwa von Gewalt, Unterdrückung etc.. Es geht vielmehr ganz grundsätzlich um die Verkehrung der göttlichen Schöpfungsordnung. Gott hat in der Ehe Mann und Frau aufeinander zugeordnet. Der Mensch, der sich von der Verehrung Gottes ab- und der Vergötterung der Schöpfung und damit auch seiner selbst zuwendet, wird in eine umfassende Verkehrung seines Wesens „dahingegeben“. Wie sehr diese Verkehrung zunehmend fast alle Bereiche unserer immer gottloser werdenden Gesellschaft umfaßt, ist weit über das Thema Homosexualität hinaus offenkundig.

Eine Besonderheit haftet homosexueller Lebensweise im Vergleich zu anderen Sünden dabei durchaus an: gelebte Homosexualität ist in sich bereits Vollzug des göttlichen Gerichts am Menschen und an einer ganzen Gesellschaft. Das sagt Gottes Wort meines Wissens so über keine andere Sünde. Damit ist gelebte Homosexualität, steigend mit dem Maß ihrer gesellschaftlichen Anerkennung, zugleich ein Gradmesser für die Gottlosigkeit und Gerichtsreife einer ganzen Gesellschaft.

Dabei sehen wir gerade am Thema Homosexualität in besonders exemplarischer Weise: es geht beim Thema „Sünde“ nicht in erster Linie um Moral und schon gar nicht um die Herabwürdigung anderer Menschen. Es geht vielmehr um die Abkehr vom lebendigen Gott und damit um die Verfehlung des Lebensziels, das Gott uns gegeben hat, nämlich die Gemeinschaft mit ihm hier und in Ewigkeit. Die Verfehlung dieses Lebensziels will Jens Spahn nun gesetzlich unter Schutz stellen! Kann menschenverachtender und antichristlicher Geist deutlicher zutage treten?

Darin liegt auch die besondere Dramatik des Gesetzentwurfs des Herrn Spahn: er ist ein erster Schritt, ein Leben unter dem Gericht Gottes gesetzlich unumkehrbar festzuschreiben. Und den Ruf zur Trennung von Sünde und damit zum Heraustreten aus dem Gericht Gottes zur ewigen Errettung von Menschen unter Strafe zu stellen.

Daß dieser Ansatz, der nun gesetzlich verankert werden soll, zugleich im absoluten Gegensatz zur Gender-Ideologie steht, wird in ideologischer Totalverblendung geflissentlich übersehen. Dieselben verblendeten Ideologen folgen nämlich beim spahnschen Gesetzentwurf der Behauptung, sexuelle Orientierung sei unveränderlicher Bestandteil der Persönlichkeit. Hilfen zur Abkehr von dieser Prägung würden dem Menschen deshalb Schaden zufügen und seien unter Strafe zu stellen. Bei der Durchsetzung der Genderideologie behaupten sie das exakte Gegenteil: geschlechtliche Prägungen seien im Prinzip jederzeit veränderbar. Blickt diesen Widerspruch im ganzen Bundestag eigentlich keiner?

Kann sich die Wahrheit von Römer 1,28 deutlicher offenbaren: „Und gleichwie sie es nicht als bewährt angenommen haben, Gott als wahr in Erkenntnis zu haben, hat Gott sie dahingegeben in das Unbewährte; zu tun, was nicht paßt“? Dazu nächsten Sonntag mehr.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß im Bundestag die spahnschen Gesetzentwürfe, z.B. zu homosexuellen Neigungen wie auch zur Organtransplantation, mit der nötigen Vernunft bedacht und entsprechend abgelehnt werden. Zur Achtung der Menschenwürde und zur Verhinderung von Diskriminierung homosexuell Empfindender wie auch angeblich „Hirntoter“.
  • Wir beten weiter für die aktuellen Entwicklungen in Italien, Österreich, Frankreich, Spanien, Griechenland und Großbritannien, daß sie dem Frieden und der Sicherheit Europas dienen.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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