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Was droht Christen durch das Gesetz zur Konversionsbehandlung?

Kürzlich hat das Kabinett einen Gesetzentwurf beschlossen zum weitgehenden Verbot von Konversionsbehandlungen Homosexueller. Heute (28.12.2019) habe ich den Text von der Seite des Bundesgesundheitsministeriums heruntergeladen (https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/GuV/K/Konversionstherapienverbot_Kabinett.pdf). Ich versuche auf der Grundlage dieses Textes als Nichtjurist eine erste Einschätzung, wobei ich für Korrektur und Ergänzungen durch Juristen dankbar bin.

Daß es sich bei diesem Gesetz um ein ideologisches Kampfpapier handelt, ist auf dem Hintergrund der sexuellen Orientierung des derzeit amtierenden Bundesgesundheitsministers wie auch etlicher Passagen im Gesetzestext selbst meines Erachtens unübersehbar. In der Begründung wird dies ganz offen unter Punkt 3.Zielsetzung zugegeben: „Ziel ist … die Interessen der betroffenen Menschen zu stärken und deren gesellschaftliche Diskriminierung zu bekämpfen“. Ich persönlich verstehe dies nicht anders, als daß auch dieses Gesetz wesentlich der Umerziehung der Gesellschaft dienen soll.

Um diese Umerziehungsmaßnahme mit dem Anschein von Legitimität, ja sachlicher Notwendigkeit, zu versehen, werden weitgehende und schreckliche Schäden für Homosexuelle durch „sogenannte Konversionstherapien“ behauptet. Mit solchen würde „in die sexuelle und geschlechtliche Entwicklung und Selbstbestimmung, in die körperliche Unversehrtheit sowie den Achtungsanspruch und die Ehre des Einzelnen eingegriffen“. Ich vermute bis zum Erweis des Gegenteils, daß man im Blick auf den Schutz pädophiler Neigungen und Verhaltensweisen exakt ebenso argumentieren könnte. Und klingen derartige Aussagen nicht extrem verlogen, wenn wir auf geduldete wenn nicht sogar geförderte Praktiken der sexuellen Früherziehung in Kitas und Schulen schauen?

Konversionstherapien würden beispielsweise „Depressionen, Ängste und gesteigerte Suizidalität, zum anderen Stigmatisierungs- und Diskriminierungseffekte“ verursachen. Dabei wird die Frage völlig ausgeblendet, in wieweit derartige Probleme schon durch die homosexuelle Neigung an sich und viel weniger durch Konversionstherapien verursacht sein könnten.

Der Gesetzestext selbst kommt knapp in 7 Paragraphen daher. Er verbietet Konversionsbehandlungen an Personen, die unter 18 Jahre alt sind, generell. Das ist überraschend, da Religionsmündigkeit ab dem 14.Lebensjahr besteht. Das Kommunalwahlrecht haben in etlichen Bundesländern junge Menschen ab 16. Darüber aber, ob sie Hilfe im Blick auf sexuelle Empfindungen suchen, sollen sie erst ab 18 entscheiden dürfen. Ganz offenbar sollen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene weitgehend der Manipulation an Kitas und Schulen ausgeliefert sein. Maßnahmen gegen diese Manipulationen sollen durch dieses Gesetz möglichst verboten sein. So mein persönlicher Eindruck.

Bei Personen ab 18 Jahren ist das Verbot der Konversionsbehandlung lediglich auf einen möglichen „Willensmangel“ begrenzt.

Spannend ist die Frage nach den praktischen Auswirkungen. Menschen unter 18 Jahren dürfen keine Hilfen in Sinne von „Behandlungen“ angeboten werden, eine homosexuelle Neigung zu überwinden. Eltern haben demnach zwar weiter die Möglichkeit, für ihre Kinder zu beten. Sie dürfen ihnen auch sagen, daß ihrer Meinung nach praktizierte Homosexualität Sünde ist und vom Reich Gottes und dem ewigen Leben ausschließt. Sie dürfen mit ihren Kindern aber keine seelsorgerliche und sonstige fachliche Hilfe von anderen annehmen. Sie selbst bleiben straffrei in einem Bemühen, Kinder von ihrer homosexuellen Neigung wegzubringen, wenn sie dabei „nicht ihre Fürsorge- und Erziehungspflicht gröblich verletzen“, so §5 (2). In der Begründung des Gesetzes ist  eine solche gröbliche Verletzung definiert als ein Handeln, das auf „bloße Machtausübung“ abzielt. Wenn Eltern etwa durch körperliche Gewalt oder den Entzug finanzieller Unterstützung eine Konversionstherapie des Kindes erzwingen wollen.

Die Frage ist, in wieweit die Begründung wesensmäßiger Bestandteil des Gesetzes ist und bei seiner Auslegung und Anwendung verbindlich zu beachten ist oder nicht. Diese Frage vermag ich nicht zu beantworten, da müßten sich Juristen äußern.

Soweit die Begründung verbindliche Beachtung findet, sehe ich den unmittelbar greifbaren Schaden des Gesetzes darauf begrenzt, daß für Menschen unter 18 Jahren keine externe Hilfe in Anspruch genommen werden darf, soweit ich das Gesetz verstehe.

Die Freiheit der christlichen Verkündigung sehe ich nicht unmittelbar bedroht. §3 (1) sagt zwar: „Es ist untersagt, öffentlich für eine Konversionsbehandlung zu werben oder diese öffentlich anzubieten oder zu vermitteln“. Im weitesten Sinne könnte man Hinweise in der Verkündigung oder Seelsorge, die auf die Sündhaftigkeit gleichgeschlechtlicher Lebensweise und die Möglichkeit der Umkehr hinweisen, bereits als solches „Werben“ interpretieren. In der Begründung ist das Werben aber als „Äußerung bei der Ausübung einer wirtschaftlichen Tätigkeit mit dem Ziel, den Absatz von Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen zu fördern“ definiert. Darunter fällt eine übliche Verkündigung oder Seelsorge jedenfalls nicht. Außerdem stellt  die Begründung klar: „Nicht vom Verbot erfasst sind bloße Meinungsäußerungen oder Informationen“. „Zum Beispiel ist in der Veröffentlichung eines Buches, in dem der Verfasser seine Meinung zur Homo- oder Transsexualität kundtut noch kein Werben für Konversionsbehandlungen im Sinne des §3 zu sehen“. Diese Klarstellungen halte ich für sehr wichtig. Sie entziehen meines Erachtens Panikmeldungen, daß Christen aufgrund biblischer Verkündigung zur Homosexualität möglicherweise bald hohe Geldstrafen oder gar Gefängnis drohen würden, eindeutig den Boden.

Eine gefährliche antichristliche Tendenz des Gesetzes ist meines Erachtens dennoch unverkennbar. Was in der Praxis daraus wird, werden wir abwarten müssen.

Hinzuweisen ist noch: Der Fokus dieser kurzen Betrachtung liegt ganz auf dem Thema der christlichen Verkündigung. Das ist ja das Hauptthema für die allermeisten von uns. Dürfen wir zur Homosexualität noch öffentlich sagen, was in der Bibel steht? Oder müssen wir allein schon, wenn wir auf Römer 1 etc. hinweisen, mit Geldstrafen oder Gefängnis rechnen? Einige Meldungen von Christen kamen so rüber. Da meine ich, daß wir die Sache zumindest vorläufig etwas entspannter sehen können.

Für Seelsorger und Einrichtungen, die Homosexuellen beratend und helfend zur Seite stehen wollen, sieht die Sache natürlich komplett anders aus. Denen dürfte die Arbeit durch das neue Gesetz extrem erschwert bis fast unmöglich gemacht werden.

Die "Kirche" und das liebe Geld

Jesus, der Herr der Kirche, stellte schon vor 2000 Jahren fest: „Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon“  (Matthäus 6,24).

Deshalb haben sich die sogenannten „Kirchen“ offenkundig schon lange entschlossen, dem Mammon, also dem lieben Geld, zu dienen, und den allmächtigen Gott, ihren Herrn Jesus Christus, zu hassen und zu verachten.

Ein sehr eindrückliches Beispiel liefert dafür, gerade noch rechtzeitig zur Weihnachtszeit, die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Eine 66-Jährige klagte dagegen, daß ihr das Finanzamt für die Jahre 2012 und 2013 Kirchensteuer in Höhe von 1900,- € abgezogen hatte. Auf welchen Anlaß hin hier Ermittlungen angestellt wurden, obwohl der guten Frau offenbar jahrzehntelang keine Kirchensteuern abgezogen worden waren, bleibt unklar (https://www.tag24.de/nachrichten/streit-um-kirchensteuer-gerichtsprozess-berlin-als-baby-getauft-1310732#article).

Das Berliner Verwaltungsgericht entschied nun am 12.Dezember, daß die Frau die Kirchensteuer bezahlen muß. Sie war zwar der Überzeugung, daß ihre Eltern bei ihrem Austritt wenige Jahre nach ihrer Geburt auch ihren Austritt erklärt hätten. Weshalb sie ja auch jahrzehntelang offenbar nie zur Kirchensteuer veranlagt worden sei. Außerdem sei es ihrer Meinung nach unrechtmäßig, eine Kirchenmitgliedschaft an die Taufe zu binden (https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/12/berlin-kirche-verwaltungsgericht-weist-klage-gegen-kirchensteuer-nachzahlung-ab.html).

Dem Berliner Verwaltungsgericht wird man vielleicht den Vorwurf machen können, die Tatsache nicht ausreichend berücksichtigt zu haben, daß die Frau jahrzehntelang keine Kirchensteuer bezahlen mußte, also offenbar nicht als evangelisches Kirchenmitglied erfaßt war. Der Skandal liegt vor allem bei der Kirche. Allerdings auch beim Staat, der für die Kirche das Geld eintreibt! Tatsächlich hätte die Rechtslage längst dahin geändert werden müssen, daß eine kirchensteuerpflichtige Mitgliedschaft nur durch einen bewußten Eintritt, z.B. frühestens mit der Konfirmation, begründet wird, und nicht durch die Taufe oder eine unbedachte Aussage beim Einwohnermeldeamt.

Da liegt nämlich der nächste Skandal. Es dürfte eine ganze Menge Menschen geben, denen Kirchensteuer abgezogen wird, schlicht weil sie beim Einwohnermeldeamt als Konfession „evangelisch“ angegeben haben. Vielen dürfte nicht bewußt sein, daß sie damit als kirchensteuerpflichtige Kirchenmitglieder erfaßt werden. So erging es nach eigenen Angaben rußlanddeutschen Nachbarn. Und so dürfte es vermutlich auch einer nicht geringen Zahl von evangelischen Freikirchlern gehen, die mit einer entsprechenden Angabe beim Einwohnermeldeamt ja lediglich ihre evangelische Befindlichkeit, nicht aber ihre Zugehörigkeit zur evangelischen Landeskirche bekundet wissen.

Soweit mir berichtet wurde, stellen sich die zuständigen Pfarrer dann zum Teil extrem sperrig, einem solchen Menschen fürs Einwohnermeldeamt zu bescheinigen, daß dieser tatsächlich kein Mitglied der Kirche sei.

Noch größer ist der Skandal, wie unvorstellbar dreist die Kirchen mit dem sogenannten „besonderen Kirchgeld“ zur Kasse bitten. Dieses verlangen Kirchen, wenn ein Ehegatte aus der Kirche ausgetreten ist, und der in der Kirche verbliebene über kein oder nur ein geringes Einkommen verfügt, und somit die Kirche hier nichts oder wenig abgreifen kann. „In diesem Fall bemisst sich das besondere Kirchgeld nach dem gemeinsamen zu versteuernden Einkommen beider Eheleute. Es wird nur erhoben, wenn das gemeinsame zu versteuernde Einkommen höher ist als 30.000 Euro, und zwar nur bei Zusammenveranlagung, nicht bei Einzelveranlagung für Ehegatten“ (https://www.lohnsteuer-kompakt.de/steuerwissen/zahlungspflicht-der-kirchensteuer-fuer-konfessionslosen-ehegatten/).

Skandalös sind in diesem Falle meines Erachtens auch die Urteile des Bundesverfassungsgerichts und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, die diese Praxis für rechtmäßig erklärt haben. Hier dürfte völlig einseitig die steuerliche Situation berücksichtigt sein, aber nicht der erklärte Wille des Ausgetretenen. Es dürfte außerdem ein Indiz sein, wie sehr die gottlose Welt und die sogenannte „Kirche“ längst unter einer Decke stecken.

Knallhart und unbarmherzig werden Menschen von „Kirchens“ abgezockt und zur Kasse gebeten, die mit der Kirche erklärtermaßen nichts zu tun haben wollen. Als ich vor wenigen Jahren das erste Mal davon gehört habe, konnte ich es mir gar nicht vorstellen, daß das wirklich so sein könnte. So total absurd und verabscheuungswürdig ist dieser Vorgang.

Was ist angesichts dieser Lage zu tun?

  1. Aus diesen gottlosen Institution austreten, denen es offenkundig nur ums Geld, aber nicht um das Heil verlorener Menschen geht!
  2. Beide Ehegatten sollten austreten, auch der geringverdienende!
  3. Beim Einwohnermeldeamt darauf achten, nicht aus Versehen als Konfession „evangelisch“ anzugeben, sondern „verschiedendenkend“.
  4. Dafür beten, daß möglichst viele Menschen begreifen, daß diese gottlosen Institution mit Christus und Christsein nichts zu tun haben, und sich dadurch von einem Leben mit Jesus nicht abschrecken lassen!

22.12.2019 5.1.2020 215.-217. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

im Aufsehen auf Jesus wollen wir in die vor uns liegenden Weihnachtstage und ins neue Jahr gehen.

Nachdem das Tempo des galoppierenden Wahnsinns in unserem Land nach meiner persönlichen Wahrnehmung ab Sommer 2016 bis einschließlich 2018 etwas nachgelassen hat, scheint es mir 2019 wieder deutlich an Fahrt aufgenommen zu haben.

Wir wollen uns durch all diesen Wahnsinn den Blick auf den Erlöser, dessen Kommen wir an Weihnachten feiern, nicht verstellen lassen. Und auch nicht die Freude, die in Jesus Christus in unser Leben gekommen ist (siehe geistliche Gedanken zum Gebet).

Zu Weihnachten deshalb nur eine kleine Episode aus dem Land des entgrenzten Wahnsinns: In Dithmarschen mußte dieser Tage ein Waldkindergarten das Feld bzw. den Wald räumen. Ein aggressiver Wolf streunt dort umher und bedroht offenbar das Leben der süßen Kleinen (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/tiere/id_87033338/schleswig-holstein-kindergarten-zieht-aus-angst-vor-wolf-um.html). Davor warne ich schon lange!

Aber den grünen Ideologen scheint auch das Leben der Kinder anderer Leute nicht zu teuer, um auf dem Altar ihrer Ideologie geopfert zu werden. Will man in unserem Land wirklich warten, bis die ersten Kinder von Wölfen verletzt oder getötet werden? Aber was wäre das im Prinzip Neues? Macht es einen substantiellen Unterschied, ob in Deutschland Kinder von Wölfen umgebracht oder Männer, Frauen und Kinder gemessert werden auf dem Altar linker Ideologen?

Beten wir, daß der allmächtige Gott dem total entgrenzten Wahnsinn in unserem Land im neuen Jahr mächtig entgegentreten möge. Aber die Umkehr unseres Volkes zu ihm wäre dazu wohl eine zwingende Voraussetzung!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Siehe, ich verkündige euch große Freude. Euch ist heute der Heiland geboren!“ (Lukas 2,11f).

Was für eine Freude, die uns aller Wahnsinn und alles Böse dieser Welt nicht nehmen können. Unser Heiland ist geboren!

Deshalb gilt die Botschaft des Engels an die Hirten auch uns: „Fürchtet euch nicht!“ Der allmächtige Gott ist auf diese Erde gekommen, um uns aus der Macht der Finsternis, der Hölle und des Todes zu befreien. Nun steht er an unserer Seite. Er geht uns voran. Er kämpft für uns. Er bewahrt uns. Er begleitet uns sicher in die ewige Herrlichkeit!

Laßt uns beten, daß möglichst viele Menschen in Deutschland, Europa und überhaupt auf dieser Welt diese Botschaft noch hören und von Herzen annehmen, solange noch die Zeit der Gnade ist.

Ein gesegnetes Christfest voll der Freude über unseren Erlöser wünsche ich allen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß im Bundestag die spahnschen Gesetzentwürfe, z.B. zu homosexuellen Neigungen wie auch zur Organtransplantation, mit der nötigen Vernunft bedacht und entsprechend abgelehnt werden. Zur Achtung der Menschenwürde und zur Verhinderung von Diskriminierung homosexuell Empfindender wie auch angeblich „Hirntoter“.
  • Wir beten weiter für die aktuellen Entwicklungen in Italien, Österreich, Frankreich, Spanien, Griechenland und Großbritannien, daß sie dem Frieden und der Sicherheit Europas dienen.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

15.12.2019 214. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

um keine Zweifel aufkommen zu lassen: ich war und bin für Asyl und gegen Ausländerfeindlichkeit!

Das habe ich von jeher betont und tue dies hier wieder. Meine Kritik am Zuwanderungswahnsinn von Frau Merkel und Co. wendet sich ausdrücklich nicht gegen Ausländer oder Asylanten, sondern gegen die totale Verlogenheit, mit der hier vorgegangen wird. Dagegen kämpfe ich unter dem Stichwort „Wahrhaftigkeit“ seit nun mehr als 4 Jahren mit allem Nachdruck. Den Vorwurf „Nazi“ muß ich mir dabei gefallen lassen. Denn so wird heute jeder bezeichnet, der das vertritt, was vor wenigen Jahren noch im Wahlprogramm der CDU stand!

Ich kann jeden, der dem Lockruf des Geldes folgt, der aus Deutschland in alle Lande erschallt, gut verstehen. Wenn Menschen mit der Verheißung eines bequemen Lebens mit einer  Rundumversorgung zum Nulltarif, auf einem Niveau, von dem sie in ihrer Heimat nicht einmal in den kühnsten Phantasien träumen würden, gelockt wird, wer würde sich da nicht selbst auf den Weg machen? Meine Kritik gilt also nicht denen, die kommen, sondern denen, die sie locken und die Grenzen unserer Länder  niederreißen, um die heranströmenden Massen unkontrolliert eindringen zu lassen. Daß diese Massen den Lockruf hören und herbeiströmen, ist aus ihrer Sicht verständlich. Wie sie sich dann hier verhalten, ist ein eigenes Thema.

Vermutlich ungewollt entlarvend über die Unwahrhaftigkeit der Vorgänge äußerte sich kürzlich Pfarrerin Cordula Trauner. Ihre „Sonntagsgedanken“ im Ostfriesischen Kurier vom 7.12.2019 stellte sie unter das adventliche Thema „Die Ankunft des Herrn steht bevor“. Auf ihre blasphemischen Ausführungen, mit denen sie die illegal in unser Land Eindringenden in die Nähe unseres Herrn Jesus Christus rückte, will ich hier gar nicht eingehen.

Entlarvend sind vielmehr ihre Ausführungen zu einem „20-Jährigen“ aus Afrika, der nach harten Strapazen auf dem Weg von einem Dorf „irgendwo in der Subsahara“ durch die Wüste und übers Mittelmeer endlich das gelobte Goldland Germoney erreicht hat. Nun kommen die entlarvenden Worte der Frau Pfarrerin: „Nie wird er diesen Weg zurück gehen… Wenn er es nicht schafft, wird sein Dorf irgendwo in der Subsahara den Nächsten losschicken. Nie kann er diesen Weg zurück gehen. Das geht einfach nicht. Wenn nicht er, wer sollte dann für sein Dorf, für seine Familie sorgen?

Kann man entlarvender benennen, worum es bei großen Teilen der sogenannten „Asylanten“ wirklich geht? Es geht eben in aller Regel nicht um Asyl! Es geht in aller Regel auch nicht um Kriegsflüchtlinge. Es geht schlicht um Geldtransfer! Ein armes Dorf „irgendwo in der Subsahara“ braucht einen Anschluß an die Geldquellen Germoneys. Damit die Euros der mittlerweile bis zum 67.Lebensjahr schuftenden Menschen in Deutschland möglichst umfassend wohin auch immer abgeleitet werden können. Vor allem natürlich in die Taschen der „Asylindustrie“ einschließlich Diakonie und Caritas, die Taschen der Schleußer und aller möglichen, die sich an diesem Treiben eine goldene Nase verdienen, oder auch gleich mehrere.

Hätte ich behauptet, was Frau Cordula Trauner in ihren „Sonntagsgedanken“ von sich gegeben hat, man hätte mir wohl Böswilligkeit, Ausländerhaß, Rassismus und was es sonst noch an Verabscheuungswürdigem auf dieser Welt gibt, unterstellt. So aber kommt es aus unverdächtigem Munde und sollte mit großem Ernst gehört und bedacht werden!

Der Herr schütze unser Volk und Vaterland!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Freuen werden sich die Wüste und das dürre Land, frohlocken wir die Steppe und aufblühen wie eine Narzisse“ (Jesaja 35,1).

Dieses Wort ist eine wunderbare Verheißung hinein in unsere advent- und vorweihnachtliche Zeit. Denn es steht im Zusammenhang mit dem Kommen des Herrn, wenn er die Dinge auf dieser Welt zurechtbringt.

Dann werden die Wüste, das dürre Land und die Steppe, von den Mächten der Finsternis und ihren Helfershelfern in Landschaften des Schreckens und des Todes verwandelt, wieder aufblühen. Nicht durch menschliche Kraft! Sondern durch den wiederkommenden HERRN! „Sagt zu denen, die ein ängstliches Herz haben: Seid stark! Fürchtet euch nicht! Siehe, da ist euer Gott! Rache kommt, die Vergeltung Gottes! Er selbst kommt und wird euch retten!“ (Vers 4).

Die Ermutigung wird nötig sein. Denn viele haben heute schon ein „ängstliches Herz“. Und aufgrund der Umstände dürften es in Zukunft eher noch mehr denn weniger werden. Sehr interessant ist das Wort, das die griechische Übersetzung der Septuaginta für „ängstliches Herz“ verwendet. Wörtlich übersetzt heißt es „eine kleine Seele“. Die Seele steht in der Bibel immer für den ganzen Menschen, für alles, was ihn ausmacht. In dieser letzten Zeit wird die „Seele“ vieler Menschen sehr bedrängt. In diesen Bedrängnissen wird ihr mehr und mehr an Lebensfreude und Lebensraum genommen. Wo einst die Leichtigkeit der Lebensfreude war, da lastet nun das Wüten des Bösen auf der Seele und nimmt ihr mehr und mehr die Luft zum Atmen. Die Seele wird „kleiner, weniger“.

Aber so wird es nicht bleiben! Der HERR kommt. Und er wird Rache üben an denen, die das Böse über uns gebracht haben. Und er wird retten, die die Hoffnung auf ihn nie losgelassen haben! Im Aufsehen auf Jesus halten durch in großer Vorfreude auf diesen Tag!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß im Bundestag die spahnschen Gesetzentwürfe, z.B. zu homosexuellen Neigungen wie auch zur Organtransplantation, mit der nötigen Vernunft bedacht und entsprechend abgelehnt werden. Zur Achtung der Menschenwürde und zur Verhinderung von Diskriminierung homosexuell Empfindender wie auch angeblich „Hirntoter“.
  • Wir beten weiter für die aktuellen Entwicklungen in Italien, Österreich, Frankreich, Spanien, Griechenland und Großbritannien, daß sie dem Frieden und der Sicherheit Europas dienen.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

8.12.2019 213. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

ein beachtenswertes Urteil erging am 9.August vom Verwaltungsgericht Gießen. Die NPD hatte Wahlplakate aufgehängt mit dem Slogan „Migration tötet“. Weil dieser Slogan angeblich volksverhetzend sei – man fragt sich, welches Volk, das verhetzt werden soll, ist in diesem Slogan denn genannt? – hat offenbar die Gemeinde Ranstadt den hessischen Landesverband der NPD aufgefordert, diese Wahlplakate zu entfernen.

Nun das überraschend positive Urteil des Gießener Verwaltungsgerichts: es wies das Anliegen der Gemeinde Ranstadt zurück mit der Begründung: der beanstandete Slogan sei nicht volksverhetzend, sondern beschreibe teilweise die Realität. Für den zuständigen Richter ist „der objektive Aussagegehalt ‚Migration tötet‘ eine empirisch zu beweisende Tatsache“ (https://www.deutschlandfunk.de/verwaltungsgericht-giessen-npd-wahlplakat-mit-slogan.1939.de.html?drn:news_id=1075642).

Seine Urteilsbegründung reicherte der Jurist außerdem mit Zahlen an, die eine gestiegene Kriminalität von Zuwanderern beispielsweise bei Sexual- und Tötungsdelikten belegen. Es folgen Hinweise zur Kölner Silvesternacht 2015, zu Salafismus, Ehrenmorden und Blutrache. „Hier eine reale Gefahr zu negieren hieße, die Augen vor der Realität zu verschließen“, stellte der Richter fest! Und: „In der Tat hat die Zuwanderungsbewegung nach Deutschland ab dem Jahr 2014/2015 zu einer Veränderung innerhalb der Gesellschaft geführt, die sowohl zum Tode von Menschen geführt hat als auch geeignet ist, auf lange Sicht zum Tod der freiheitlichen demokratischen Grundordnung zu führen. Sollte die Bundesrepublik Deutschland nicht mehr in der Lage sein, das Gewaltmonopol innerhalb ihrer Grenzen effektiv und wirksam auszuüben, ist hiermit ein schleichender Untergang verbunden, wie es einst im römischen Weltreich auch der Fall war.“

Danken wir dem lebendigen Gott, daß es solche Richter noch in Deutschland gibt. Selbst in totalitären System gibt es manchmal bis zum Schluß mutige Menschen, die auch gegen das herrschende System Recht sprechen und das Recht nicht beugen und brechen. So war es auch vor rund 80 Jahren. So ist es Gott sei Lob und Dank heute wieder, wenn auch möglicherweise in weit geringerem Maße.

Mit diesen Ausführungen werbe ich keinesfalls für die NPD! Diese Partei ist, wie das erste Verbotsverfahren bereits zur Genüge erwiesen hat, wesentlich ein Organ des Verfassungsschutzes, um „Rechte“ zu kriminalisieren. So war es jedenfalls damals. Und ich gehe nicht davon aus, daß es heute wesentlich anders ist. Und schon allein aufgrund der Geschichte dieser Partei ist überhaupt nicht verifizierbar, was diese Partei ohne Einflußnahme des Verfassungsschutzes wirklich ist. Und sie ist politisch derart verbrannt, daß jeder vernünftige Mensch sich nur von ihr fernhalten kann.

 

Wie sehr die in unserem Land Herrschenden das eigene Volk niedertreten, zeigt ein aktuelles Beispiel, das, so unglaublich es ist, seit Jahren wohl tausendfach in unserem Land in ähnlicher Weise stattgefunden hat: im bayrischen Emersacker war eine Mutter mit Kind nach Scheidung und Jobverlust obdachlos geworden. Da sie keine neue Wohnung fand, mußte der Emersackerer Bürgermeister Michael Müller für sie nach einer Unterkunft suchen. Mehr als ein 36m² großer Wohncontainer war in Emersacker für die Frau mit asthmakrankem Kind offenbar nicht aufzutreiben (https://www.br.de/nachrichten/bayern/wohnungsnot-in-bayern-warum-mutter-und-kind-im-container-leben,Rix3s5f).

Was der Bericht von BR24 verschweigt:  Als im Zuge der von Angela Merkel verursachten Massenmigration illegaler Zuwanderer auch die ersten in Emersacker ankamen, handelten die Behörden nämlich unverzüglich. So wurde etwa ein Einfamilienhaus in der Weldener Straße auf Kosten des Steuerzahlers zunächst großzügig und luxuriös umgebaut, ehe sogenannte „Flüchtlinge“ dort einziehen durften. Seitdem erfreuen sich dort unerlaubt Eingereiste einer komfortablen Wohnsituation (https://www.anonymousnews.ru/2019/12/03/deutsche-wohnen-in-container/).

Laut anonymousnews ist die miese Behandlung von hilfebedürftigen Deutschen durch die Behörden längst gängige Praxis. Auch im Westerwald zwingt man demnach Empfänger von Sozialleistungen zu einem unwürdigen Leben im Campingwagen ohne fließend Wasser und Toilette. Gleichzeitig werden illegal Eingereiste in luxuriösen Appartements und Hotels untergebracht. Hier scheint den Verantwortlichen nichts zu teuer.

Wenn ich solche Nachrichten lese, dann frage ich mich immer: was geht in den Köpfen von Herrschenden, auch in den Ortsverwaltungen, vor sich, wenn sie sich zu solchem menschenverachtenden Tun und das noch mit so zweierlei Maß, hergeben?

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Letzte Woche haben wir schon auf das Wort aus Römer 1,28 gehört: „Und gleichwie sie es nicht als bewährt angenommen haben, Gott als wahr in Erkenntnis zu haben, hat Gott sie dahingegeben in das Unbewährte; zu tun, was nicht paßt“.

Auffällig ist hier der Aspekt des „Bewährten“. In vielen Übersetzungen kommt dies so gar nicht zum Ausdruck, weshalb ich den Vers in eigener Übersetzung wiedergegeben habe. Tatsächlich sagt genau das der Begriff, der hier im Griechischen verwendet wird.

Gott erwartet von uns nicht, daß wir leichtgläubig sind. Gott redet und handelt so, daß wir selbst prüfen können, ob sich Gottes Reden und Handeln „als wahr“ „bewährt“. Christlicher Glaube ist definitiv kein leichtfertiger Glaube, schon gar kein „Glaube wider besseres Wissen“. Christlicher Glaube ist ein Überführt-sein durch Fakten, nachdem eine kritische Überprüfung diese Fakten „als wahr“ bewährt hat!

Dies gilt für den biblischen Schöpfungsbericht auf der Grundlage der Vernunft und echt wissenschaftlicher Ergebnisse. Ebenso für die historische Zuverlässigkeit des Wortes Gottes, die fortlaufend durch die Archäologie Bestätigung findet. Ebenso für die biblische Prophetie wie auch die Aussagen des Wortes Gottes über den Menschen. Wo wir auch hinschauen und prüfen: Gottes Wort bewährt sich als wahr und zutreffend. Dazu gehört wesensmäßig auch, daß dieses Wort, eben weil es Gottes Wort ist, unsere Erkenntnis insgesamt weit übersteigt. In Details bleiben deshalb da und dort offene Fragen, Spannungen, und zum Teil scheinbare Widersprüche. Das liegt einfach daran, daß unser menschlicher Verstand zu begrenzt ist, um der göttlichen Wahrheit und Weisheit in allen Bereichen folgen zu können.

Wenn nun aber der Mensch das Bewährte und „als wahr“ erwiesene in eigener Überheblichkeit und Auflehnung gegen Gott verwirft, dann gibt Gott ihn dahin in selbstverschuldeten Wahn, das zu tun, was sich seit Jahrtausenden nicht bewährt hat. Wir haben in unserer derzeitigen Politik und Gesellschaft zahllose Beispiele dafür. Eigentlich in fast allen Bereichen wird derzeit getan, was in der gesamten Geschichte der Menschheit noch nie funktioniert hat und noch nie einen guten Ausgang genommen hat. Denken wir nur an die künstlich herbeigeführten Massenwanderungen. Völkerwanderungen haben wohl mehr oder weniger ausnahmslos zu gewaltigem Blutvergießen und massiven gesellschaftlichen Verwerfungen geführt. Massenwanderungen lösten in der Regel Jahre und Jahrzehnte von Krieg und Chaos aus. Heute werden sie uns als Bereicherung verkauft!

Treffender kann man die Bestätigung des Wortes Gottes kaum haben: „hat Gott sie dahingegeben in das Unbewährte; zu tun, was nicht paßt“. Nämlich nicht paßt zu dem, was der gesunde Menschenverstand, jahrzehnte- oder gar jahrtausendelange Erfahrung und nicht zuletzt der Heilige Geist als bewährt erwiesen hat.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß im Bundestag die spahnschen Gesetzentwürfe, z.B. zu homosexuellen Neigungen wie auch zur Organtransplantation, mit der nötigen Vernunft bedacht und entsprechend abgelehnt werden. Zur Achtung der Menschenwürde und zur Verhinderung von Diskriminierung homosexuell Empfindender wie auch angeblich „Hirntoter“.
  • Wir beten weiter für die aktuellen Entwicklungen in Italien, Österreich, Frankreich, Spanien, Griechenland und Großbritannien, daß sie dem Frieden und der Sicherheit Europas dienen.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

https://www.anonymousnews.ru/2020/09/27/von-der-leyen-digitale-identitaet/ Quelle-Link unter Vorbeh...
#636 @ Jakob : nicht dutzende Scharfschützen auf den Dächern ringsum postieren und sich auch nicht ...
@Claus: So ändern sich die Zeiten. Einst gab es Herrscher, die das Wohl ihres Volkes im Sinn hatten ...
# 632: ...aber sowas von: Vor genau dreißig Jahren wurde gefeiert: ein Jahr zuvor gingen Bürger au...
UNTERWERFUNG UNSERER KLEINSTEN! Profortis Deutschland Ich bin fassungslos und schockiert, was...... ...

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