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24.2.2019 172. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir haben eine Woche hinter uns, in der die „Segnungen“ von Merkels sogenannter „Asylpolitik“ wieder einmal in dramatischer Wucht zutage getreten sind.

Merkelland wird Messerland“ könnte man das vorausgegangene Wochenende mit offenbar weit mehr als 5 schweren Messerattacken überschreiben. „Das Februar-2019-Gemetzel“ überschreibt pi-news seinen Bericht über mindestens 14 Gewalttaten an einem einzigen Wochenende in Merkelland  (http://www.pi-news.net/2019/02/fruehlingserwachen-in-merkel-deutschland-das-blutige-messer-wochenende/). Aber nicht nur Deutschland hat ein zunehmendes Messerproblem. Auch in Österreich soll die Zahl der Messerattacken von 2007 auf 2018 um mehr als 400% gestiegen sein (https://philosophia-perennis.com/2019/02/13/zahl-der-messer-attacken-um-400-prozent-gestiegen/).

Mit „Merkelland wird Messerland“ hätte man allerdings nur eines von vielen Katastrophen- und Tragödiengebieten des Landes benannt, indem wir einst gut und gerne lebten. Neben der gigantischen Zunahme von Messerattacken ist eine wahre Vergewaltigungsepidemie über unser Land durch Merkels Gäste hereingebrochen. Ganz gewiß gibt es auch Anständige unter ihnen. Aber allein schon um Ali B., den mutmaßlichen Mörder der 15-jährigen Susanna, entpuppt sich mehr und mehr eine ganze Vergewaltigerszene. Ali B. wird von der Staatsanwaltschaft längst nicht mehr „nur“ der Mord an Susanna vorgeworfen. Er soll in der Asylunterkunft in Wiesbaden-Erbenheim auch ein elfjähriges Mädchen mehrfach vergewaltigt haben. Wahrscheinlich war dieses Mädchen eine tatsächlich Schutzsuchende, die dann im deutschen „Asyl“ nicht nur einem, sondern offenbar gleich  mehreren von Merkels Goldstücken zum Opfer fiel. Von der Perversion des Asylgedankens rede ich angesichts solcher Vorgänge schon seit Jahren! Wo, wenn nicht in einer deutschen Asylunterkunft, sollten Frauen vor sexuellen Übergriffen und Christen vor muslimischer Verfolgung sicher sein?!!!

Neben Ali B. soll sich auch ein 14-jähriger Afghane an dem Mädchen vergangenen haben, gemeinsam mit dem „noch strafunmündigen Bruder von Ali B.“ (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/justiz/id_85298984/wiesbaden-ali-b-erneut-wegen-vergewaltigung-angeklagt.html).

Da Politik und Medien lügen, daß sich die Balken biegen, und vertuschen und verdrehen, was sich nur irgendwie vertuschen und verdrehen läßt, sind zuverlässige Daten und Prozentsätze kaum zu erheben. Wie leicht Statistiken manipulierbar sind, dürfte bekannt sein. Insbesondere, wenn gar nicht genügend Polizeikräfte vorhanden sind, um alle Straftaten aufzunehmen und Ermittlungen einzuleiten. Oder wenn von oben gar Anweisungen vorliegen, bestimmte Bereiche statistisch gar nicht zu erfassen etc. etc. etc.. Fakt dürfte sein, daß der Graben zwischen statistischer und gefühlter Wirklichkeit kaum je so groß gewesen ist, wie heute. Und weiterer Fakt ist offenbar, die sich die dramatische Zunahme schwerer Verbrechen wie Morde und sexueller Mißbrauch bei aller Mühe auch statistisch nicht mehr ganz vertuschen und schönreden läßt (https://www.journalistenwatch.com/2019/02/20/mehr-morde-vergewaltigungen/).

Wie brutal und menschenverachtend vertuscht und verdreht wird, tritt nun auch bezüglich des Anschlags auf dem Berliner Breitscheidtplatz zutage. Daß die offiziellen Varianten so nicht stimmen und bei weitem nicht die ganze Wahrheit enthalten konnten, war von Anfang an zu vermuten. Zu viele Unstimmigkeiten, zu viele Fragen waren offengeblieben. Zu betreten und offensichtlich auch das lange Schweigen von „Mama Merkel“, die bezüglich der Opfer vom Breitscheidtplatz so ganz und gar unmütterliche Eiseskälte und Mitleidlosigkeit verströmte.

Nun aber scheint sich die Geschichte zu einem handfesten Skandal auszuwachsen. FOCUS liegt offenbar belastbares Material einschließlich eines Films vor, das die Beteiligung eines weiteren muslimischen Terroristen am Anschlag nachweist. Der Muslim Bilel Ben Ammar, offenbar ein Agent des marokkanischen Geheimdienstes, unterstützte demnach den Anschlag von Anis Amri. Als dieser aus dem LKW stieg und fliehen wollte, so zeigt es offenbar ein Überwachungsvideo, schlug Ammar einen Mann mit einem Kantholz an den Kopf, um dem flüchtenden Amri den Weg freizumachen. Der niedergeschlagene Mann liegt bis heute im Koma. Wenn das stimmt, wird man von einer klaren Mittäterschaft Ammars am Anschlag sprechen müssen. Außerdem fotografierte Ammar zwei Stunden nach dem Attentat den verwüsteten Weihnachtsmarkt und schickte die Fotos an eine bislang nicht identifizierte Rufnummer.

So weit, so schlecht. Der eigentliche Skandal kommt erst! Die deutschen Sicherheitsbehörden und das deutsche Innenministerium haben offenbar den muslimischen Terroristen Amar vor einer Strafverfolgung in Deutschland geschützt! Dazu fiel schon neun Tage nach dem Anschlag auf politischer Ebene die Entscheidung, daß Amar aus dem Land muß und deshalb schleunigst abgeschoben werden soll. „Seitens der Sicherheitsbehörden und des Bundesinnenministeriums besteht ein erhebliches Interesse daran, dass die Abschiebung erfolgreich verlaufen soll“, heißt es in einer dem FOCUS vorliegenden E-Mail vom 28. Dezember 2016 an die Bundespolizei (https://www.focus.de/politik/deutschland/anschlag-auf-berliner-weihnachtsmarkt-regierung-schob-amri-vertrauten-ab-um-dessen-verwicklung-in-attentat-zu-vertuschen_id_10358283.html).

Daß verschiedene Sicherheitsdienste längst vor dem Anschlag auf dem Breitscheidtplatz wiederholt und mit Nachdruck vor der Gefährlichkeit Anis Amris gewarnt hatten, ist längst bekannt! Es wurde aber offenbar allen Warnungen zum Trotz nichts unternommen, um Anis Amri aus dem Verkehr zu ziehen, obwohl die Rechtsgrundlagen dafür längst gegeben waren. Vielmehr gab es offenbar sogar Kreise in deutschen Behörden, die aus welchen Gründen auch immer, schützend ihre Hände über Anis Amri hielten. Wieweit sich also die deutsche Regierung um Frau Merkel sowie deutsche Behörden nicht nur der Vertuschung und der Strafvereitelung im Amt, sondern geradezu der Mittäterschaft schuldig gemacht haben, sollte nun schleunigst und mit allem Nachdruck ermittelt und juristisch aufgearbeitet werden!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wende dich zu mir und sei mir gnädig; stärke deinen Knecht mit deiner Kraft“ (Psalm 86,16). Daß Gott sich uns gnädig zuwendet ist unbestreitbar das Wichtigste, das wir in diesen Tagen für uns und unsere Familien, unsere Gemeinden sowie unser ganzes Volk und Vaterland brauchen.

Ein Volk, das eine Regierung hat, die so sehr zum Schaden des eigenen Volkes handelt, sich mehr und mehr zum geradezu schlimmsten Feind des eigenen Volkes entwickelt, braucht um so mehr die gnädige Unterstützung, den Schutz und die Fürsorge des lebendigen Gottes.

Und es braucht Männer und Frauen, die in der Kraft Gottes reden, leben und handeln. Nur in der Kraft Gottes kann gelingen, was in diesen Tagen nötig ist. Allein schon das Gespinst an Lügen und Verdrehungen, Tarnungen und Täuschungen zu durchschauen, ist menschlich unmöglich. Dazu brauchen wir Weisheit und Mut, das Richtige in kluger Weise zu sagen und zu tun. Die Mächte des Bösen werden auch in unserem Land immer totalitärer. Wer den Kopf noch aus der Deckung hebt, lebt immer gefährlicher.

Deshalb laßt uns anhaltend beten: „Wende dich zu mir und sei mir gnädig; stärke deinen Knecht mit deiner Kraft“!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes beten wir ab heute für die Aufklärung des Anschlags am Berliner Breitscheidtplatz. Daß der allmächtige Gott offenbar werden läßt, welche Personen, gegebenenfalls auch Dienste und Behörden hier schützend, vertuschend und strafvereitelnd am Werke waren.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland, ganz aktuell in Stuttgart! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß die Wahlen in Spanien im April auch dort zu einem politischen Kurswechsel zum Besseren führen.
  • Daß die Europawahlen Ende Mai zu einem grundlegenden politischen Kurswechsel in Europa führen, weg von einem diktatorischen Moloch in Brüssel hin zu einem demokratischen Europa der Vaterländer
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

17.2.2019 171. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

kaum eine Woche vergeht, ohne daß eine neue Sau durchs europäische Irrenhaus getrieben wird. Jetzt sind die Führerscheine dran. Offenbar besteht nicht genug Arbeit auf den Ämtern. Oder was sollte sonst der Grund sein? Mit Papieren hat man es in Europa seit 2015 doch nicht mehr wirklich so genau genommen. Papiere werden vielfach aufgrund von Eigenauskunft ausgestellt. Sollte da mein rund 40 Jahre alter Führerschein zu ungenau sein? Oder weniger fälschungssicher als Papiere auf Eigenauskunftbasis? Am besten wird sein, ich verliere rechtzeitig vor Antragsstellung meinen Führerschein und behaupte dann auf dem Amt, daß ich außer dem 3er und 1er auch den 2er hatte. Sollte jemand, der schon seit seiner Geburt hier lebt weniger Vertrauen entgegenbracht werden als denen, die erst vor Kurzem ihren Fuß auf deutschen Boden gesetzt haben?

Vermutlich ist dieser neue Irrsinn neben Schikane einfach auch Ablenkungsmanöver für anderes, das geplant und durchgezogen werden soll.

Aber einer sitzt im Regiment, der fällt auf all diese und andere Ablenkungsmanöver nicht herein. Auf ihn setzen wir unser Vertrauen.

Auch im Blick auf die Situation in Spanien wollen wir seine Hilfe anrufen. Dort stehen nun für April Neuwahlen an. Vielleicht kommt es zu einem ähnlichen Kurswechsel wie in Italien. Dem Vernehmen nach waren durchaus nicht alle Spanier uneingeschränkt beglückt über die Öffnung Spaniens für diverse Zureisende.

Und wir beten im Blick auf den bevorstehenden Brexit. Welche Turbulenzen ein nun wohl kaum mehr zu vermeidender harter Brexit Ende März auslösen könnte, vermag derzeit vermutlich niemand wirklich abzuschätzen. Einzige Übereinstimmung dürfte darin bestehen: Die Risiken sind nicht kalkulierbar. Vor allem wohl nicht für Deutschland.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Fürchte dich nicht, du von Gott Geliebter! Friede sei mit dir! Sei getrost, sei getrost!“ (Daniel 10,19). Dieses Trostwort sagte der Bote Gottes dem Propheten Daniel. Zuvor hatte Daniel von Gott zukünftige Dinge gezeigt bekommen, die offenbar so dramatisch waren, daß Daniel 3 Wochen voll Trauer war und weder Wein, Fleisch noch leckere Speise zu sich nahm.

Dann begegnete ihm erneut in herrlicher Bote Gottes, bei dessen Anblick Daniel die Kräfte verließen und er „ohnmächtig auf mein Angesicht zur Erde“ fiel. Menschen, die zu Gott gehören, fallen in der Gegenwart Gottes oder seiner Engel niemals auf den Rücken!!!, sondern immer auf ihr Angesicht!

Offenbar war dieser Bote zu Daniel geschickt, um ihn in seiner Trauer zu trösten und zu stärken. Auch wir dürfen uns durch dieses Wort trösten und stärken lassen. Die Dinge, die vor uns liegen, dürften kaum weniger dramatisch sein als das, was Daniel damals gesehen hatte. Wir wissen nicht, wieviel davon die Glieder des Leibes Christi davon noch mitmachen müssen bis zum Tag unserer Entrückung. Aber als Kinder Gottes sind auch wir von Gott Geliebte! Auch wir dürfen uns sagen lassen: „Fürchte dich nicht, du von Gott Geliebter! Friede sei mit dir! Sei getrost, sei getrost!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland, ganz aktuell in Stuttgart! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß die Wahlen in Spanien im April auch dort zu einem politischen Kurswechsel zum Besseren führen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

10.2.2019 170. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die letzte Gebetsinitiative hat mir meine 3. Sperrung bei Facebook eingebracht. Bezeichnend ist, daß diese Sperrung offenbar beantragt wurde von einem linken, selbsternannten Christen. Fast ausschließlich von sogenannten "Christen" erreichen mich besonders aggressive und haßerfüllte Kommentare und Reaktionen. Genau das hat Jesus für die Endzeit vorhergesagt.

Wie weit diese längst vorangeschritten ist, zeigt dieser Tage auch ein Urteil aus Reutlingen. Ein Syrer war in den Libanon geflohen. Nachdem offenbar auch dort der Krieg und die Verfolgung gegen ihn getobt hatten, hatte er sich nach Deutschland begeben, Frau und 7 gemeinsame Kinder im Libanon zurücklassend. Dank deutscher Verhältnisse durfte er im Rahmen des Familiennachzugs dieselben nachholen. Seine Frau war im Alter von 16 Jahren mit ihm zwangsverheiratet worden. Nachdem die Frau bei ihm eingetroffen war, vergewaltigte er sie, wie er selbst vor Gericht zugab, 12 Mal. Unrecht sah er darin ausdrücklich nicht, sondern sein im Koran verbrieftes Recht! Der Richter ließ den Vergewaltiger mit einer Bewährungsstrafe laufen. Abenteuerliche Begründung: Der Syrer habe nicht wissen können, daß in Deutschland eine Vergewaltigung in der Ehe nicht erlaubt sei (http://www.anonymousnews.ru/2019/02/05/skandal-urteil-in-reutlingen-12-fache-vergewaltigung-richter-laesst-syrischen-triebtaeter-laufen/)! Die 12-fache Vergewaltigung kann deshalb nach Ansicht des Staatsanwalts als minderschwerer Fall gewertet werden. Das sieht die zwangsverheiratete und mehrfach vergewaltigte Frau sicher ganz genauso! Womit wir wieder beim Stichwort „Perversion des Asylgedankens“ wären. Frauen und Christen erleben im deutschen „Asyl“ aufgrund dieser Perversion häufig exakt die Gewalt, der sie auch im Herkunftsland schon ausgesetzt waren!

Tatsächlich prallen hier deutsches Recht und menschenverachtende Inhalte des Islam fundamental aufeinander. Denn nach dem Koran ist die Vergewaltigung in der Ehe selbstverständlich verbrieftes Recht des Ehemannes. Zum Beleg hier die entsprechende Sure aus dem Koran: "Die Weiber sind euer Acker, geht auf euren Acker, wie und wann ihr wollt" (Sure 2,224). Die Frau wird im Koran und damit im korantreuen Islam zum Acker degradiert, den der Mann besamt, wie er will. Der Wille der Frau kommt hier nicht vor!

Die größte Schande ist, daß deutsche Gerichte diese Mißachtung der Frau mitmachen und deutsche Feministinnen nicht sehr Jahren Sturm gegen diese Mißbrauchswelle laufen!

Daß dies eben Grundelemente des korantreuen Islam, und nicht ein „islamistischer Mißbrauch“ des eigentlich so "friedvollen und ethisch wertvollen echten Islam" sind, darauf verweist auch Michael Stürzenberger im nachfolgend verlinkten Artikel (http://www.pi-news.net/2019/02/der-verfassungsschutz-bewertet-fundamentale-islamkritik-falsch/). Er zeigt, wie absurd und ideologisch borniert der behauptete Unterschied von „Islam“ und „Islamismus“ ist. Muslime wie Ex-Muslime einschließlich Erdogan verweisen darauf, daß Islam und Islamismus ein- und dasselbe sind! Es gibt allerdings Muslime, die sich weniger, und andere, die sich mehr am Islam orientieren. Es gibt also radikale und nicht-radikale Muslime. Aber es gibt keinen friedvollen unpolitischen Islam im Unterschied zu einem gewalttätigen politischen Islamismus! Beten wir, daß die derzeit weitverbreitete ideologische Borniertheit im Lande bald durch die Erkenntnis der Fakten überwunden wird.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wie sich ein Vater über seine Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über die, die ihn fürchten“ (Psalm 103,13).

Dazu möchte ich für heute nur anmerken: Wenn es in unserem Volk und Vaterland viele Kinder Gottes gäbe, dann würde sich der Herr über unser Vaterland erbarmen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland, ganz aktuell in Stuttgart! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

„Rassistische“ und „volksverhetzende“ „Hassreden“ im Südfinder Ich bin entsetzt!

Anläßlich mehrerer Messerattacken mit Todesfolge im Umfeld von Riedlingen kommt das regionale Anzeigenblatt „Südfinder“ (Ausgabe 6.2.2019) nun nicht mehr umhin, sich etwas realitätsnäher mit gewissen negativen Veränderungen der letzten Jahre zu befassen. Es fragt im Titel mit einer für dieses Blatt erstaunlichen Realitätsnähe „Gibt es tatsächlich immer mehr tödliche Messerattacken?

Konkreter Anlaß waren zwei Vorfälle der letzten Tage im einst (bis etwa Sommer 2015!) so beschaulichen Oberschwaben. So wurde vor einer Woche ein 46-jähriger in Ravensburg erstochen und am vergangenen Sonntag früh ein 27-jähriger in Mengen. In Mengen wurde dazu ein 25-jähriger durch den Messerstecher schwer verletzt. Was den Südfinder zur Frage veranlaßt: „Sitzt das Messer bei bestimmten Ethnien lockerer als bei anderen?“ Wenn diese Frage keinen mehr oder weniger offen zur Schau getragenen „Rassismus“ beinhaltet? Schon allein die in der Frage enthaltene Unterstellung, daß es verschiedene Ethnien = Rassen überhaupt gibt, muß einem „weltoffenen Antirassisten“ die Zornesröte ins Gesicht treiben!

Die zu erwartende Beschwichtigung bezüglich der selbst gestellten Fragen fällt im Südfinder ebenfalls erstaunlich behutsam aus, wenngleich sie natürlich nicht ganz fehlen kann. Über die Täter erfährt man immerhin: „Während im Mengener Fall der Täter die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, ist der Ravensburger Täter EU-Ausländer“. Daß der Hinweis „deutsche Staatsangehörigkeit“ keine wirkliche Aussagekraft bezüglich der ethnischen Herkunft des Täters hat, dürfte sich auch bis zum Südfinder allmählich durchgesprochen haben. Aber so genau wollte man es anscheinend dann doch nicht wissen und fragte nicht weiter nach – oder gab detailliertes Wissen möglicherweise auch einfach nicht an den Leser weiter? 

Fakt dürfte sein: Männer mit deutscher ethnischer Herkunft dürften in aller Regel gar kein Messer bei sich haben. Falls  doch in der Regel allenfalls ein Taschenmesser. Und wenn sie es ziehen, dann am ehesten zum Anziehen einer gelockerten Schraube oder allenfalls zum Zerteilen eines Landjägers oder Schnitzen eines Grillsteckens. Täter, bei denen das Messer locker sitzt, die ohne Vorwarnung blitzschnell und gezielt tödlich zustechen, lassen bis zum Erweis des Gegenteils nicht auf eine deutsche ethnische Herkunft schließen.

Ob die Zahl der Messerattacken tatsächlich zugenommen hat, läßt sich statistisch schon allein deshalb schwer beantworten, da viele Bundesländer darüber schlicht keine Statistiken erstellen. Der Bürger ist also auf seine eigene Wahrnehmung angewiesen. Das erklärt wahrscheinlich auch den deutlichen Unterschied zwischen statistischer und gefühlter Kriminalitätsentwicklung. Immerhin stellt der Südfinder fest: „Die, die es tun (nämlich Statistiken über Messerattacken erstellen), vermelden teilweise einen deutlichen Anstieg“. Von der sächsischen Polizei z.B. ist demnach zu hören: „dass bei den Tatorten ein eindeutiger Schwerpunkt zu erkennen sei: Asylunterkünfte.“ Eine derartige „Antiasylantenhassrede“ im Südfinder schwarz auf weiß abgedruckt zu finden, verschlägt mir doch glatt die Sprache.

Als ich vor 3 ½ Jahren auf Gewalt in Asylunterkünften hingewiesen hatte, z.B.  auf damals schon längst erwiesene Gewalt gegen Frauen und Christen, forderte der Südfinder auf der Titelseite: „Tscharntke sofort entlassen!“ Eine Riedlinger Stadtratfraktion mit dem sich selbst ironisierenden Namen „Mut tut gut“ distanzierte sich von „Tscharntkes `Nazi-Parolen´“. Und der Südfinder präsentierte passenderweise ein Bild, das mich mit zerspaltenem Schädel zeigt. Der damalige Chefredakteur des Südfinders schlußfolgerte messerscharf: „Die unfaßbaren Unterstellungen von `Pastor´ Jakob Tscharntke erlauben nur eine Konsequenz: Die Staatsanwaltschaft muß die `Evangelische Freikirche Riedlingen´ sofort schließen. Zumindest solange, bis Tscharntke von seinem Posten entbunden ist.“

Da kann ich meinerseits nur entsetzt sein, wenn ich heute im selben Südfinder lesen muß: „Sowohl bei Tätern als auch Opfern handle es sich häufig um Afghanen, Syrer und Iraker“ und „dass es durchaus eine Häufung von Messerattacken bei osteuropäischen, südeuropäischen und arabischstämmigen Jugendlichen gebe“.

Nein, liebe Südfindler, ich rufe jetzt nicht nach dem Staatsanwalt. Ich fordere auch nicht: Südfinder sofort einstampfen! Ich freue mich vielmehr, daß nach 3 ½ Jahren sogar beim Südfinder zumindest ein Hauch von Erkenntnis einzusetzen scheint und wenigstens Ansätze des Unheils wahrgenommen werden, das Frau Merkel und Co. seit Jahren über unser Land bringen. Und ich warte selbstverständlich schon lange auf eine Entschuldigung des Südfinders für seine damalige Verunglimpfung meiner Person. Ich habe damals nichts anderes gesagt als auch damals schon hinlänglich bekannt war und sich seither leider hundert- bis tausendfach auf dramatische Weise bestätigt hat, bis hinein in unser einst so beschauliches Oberschwaben! Von der Riedlinger Stadtratfraktion „Mut tut gut“ erwarte ich keine Entschuldigung bezüglich „Nazi-Parolen“ etc., denn soviel Mut wird diese kaum aufbringen. Das wäre dann wohl doch zuviel verlangt.

Und ich weise wieder einmal darauf hin: der ganze merkelsche Zuwanderungswahnsinn hat mit Nächstenliebe gar nichts zu tun. Auch im Blick auf die Zuwanderer selbst. Sie sind die häufigsten Opfer dieses Wahnsinns, wie obige Zitate bestätigen. Asylunterkünfte, die Orte des Friedens, der Sicherheit und der Geborgenheit sein sollten, sind häufig Orte exakt der Gewalt,  vor denen die echten Asylbewerber unter ihnen geflohen sind. Deshalb habe ich mich im Gegensatz zu zahlreichen wahrheitswidrigen Behauptungen nie gegen Asyl ausgesprochen, im Gegenteil. Aber ich habe schon damals im Südfinder betont: „Was bei uns abgeht, ist eine Perversion des Asylgedankens“.

Quod erat demonstrandum!

3.2.2019 169. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wohin Merkel und Co. unseren einstmals freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat gebracht haben, zeigt eine neue Enthüllung. Laut pi-news ist Stephan Kramer, Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, Mitglied im Stiftungsrat der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung. Der amtierende Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes also Seit an Seit und zumindest gefühlt Arm in Arm mit der Stasi-Spitzelin Anetta Kahane (http://www.pi-news.net/2019/01/thueringer-vs-boss-stiftungsrat-der-linksradikalen-amadeu-antonio-stiftung/). Befinden sich damit zumindest Teile des deutschen Verfassungsschutzes erwiesenermaßen in der Hand verfassungs- und deutschlandfeindlicher Linksextremisten? Man wird diese Frage möglicherweise nicht so einfach verneinen können.

Darauf, daß offenbar auch andere Teile unsers Systems in der Hand von linksextremen Trickbetrügern sind, deutet eine weitere Enthüllung. So wurde ebenfalls laut pi-news die eindeutig von Linksextremen begangene Attacke auf das Büro eines AfD-Landtagsabgeordneten in Sachsen-Anhalt statistisch als „rechte Straftat“ erfaßt (http://www.pi-news.net/2019/01/sachsen-anhalt-attacke-auf-afd-buero-als-rechte-straftat-in-statistik/). Der Sinn solcher Maßnahmen dürfte klar sein. Irgendwie muß man ja zu einer Statistik kommen, nach der „rechte Straftaten  das mit Abstand häufigste Vergehen in Sachsen-Anhalt“ sind. Wie pflegen Statistiker zu sagen: „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!“

Gegen den Diesel-Wahnsinn und die Teilenteignung zahlreicher Bürger ruft in Stuttgart der 26-jährige Ionnis Sakkaros zum Gelbwestenprotest auf! Dies tut er schon seit Wochen. Von anfangs 250 war die Zahl der Demonstranten schon am letzten Samstag auf 1200 angestiegen. Eine weitere deutliche Steigerung sowie die Ausweitung des Protestes auf andere Städte mit Fahrverboten werden erwartet. Auf den Diesel-Wahnsinn und die Teilenteignung von Autobesitzern durch die Regierung werde ich demnächst in einer Predigt zum Thema „Du sollst nicht stehlen!“ eingehen. Allein in Stuttgart sollen laut Schätzung 30 000 Autos betroffen sein (https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gelbe-weste-und-gute-laune-mitbringen-diesel-rebell-ruft-zur-samstagsdemo-auf-a2782435.html). Daß auf den überparteilichen Demos die regierenden Grünen mit „Grüne weg!“-Rufen nicht gut wegkommen, ist kein Wunder. Man muß allerdings sagen: die Baden-Württemberger sind natürlich auch selbst schuld, wenn sie eine grüne Regierung wählen. Wie bestellt, so geliefert!

Beten wir für friedliche und erfolgreiche Proteste gegen den Diesel- und anderen Wahnsinn in unserem Land! Und daß der deutsche Michel aus seinen Fehlern lernt und zukünftige Wahlen anders ausfallen!

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

     

Kurze Gedanken zum Gebet:

Singt dem HERRN ein neues Lied, seinen Ruhm an den Enden der Erde“ (Jesaja 42,10). Wahrscheinlich ist uns in diesen Tagen oft weniger danach, den Herrn zu rühmen, als vielmehr kritisch zu fragen: Herr, warum und wie lange läßt Du diesen ganzen Wahnsinn eigentlich noch zu? Unsere Gedanken sind eben meilenweit davon entfernt, die Gedanken und Wege Gottes verstehen und nachvollziehen zu können.

Daß wir den Herrn rühmen können auch in aller äußeren Not, manchem Wahnsinn dieser Tage hilflos oder nahezu hilflos ausgeliefert, ist eine Frage des Vertrauens. Dietrich Bonhoeffer stellte treffend fest: „Wofür wir dem Herrn nicht danken, damit klagen wir ihn an“. In diesem Sinne können wir dem Herrn danken sogar dafür, daß wir Merkel zur Kanzlerin haben. Aus irgendeinem Grund hat der Herr das zugelassen. Auch daraus kann der Herr Segen wirken, wie er aus jedem Wahnsinn auch Segen wirken kann. Zum Beispiel hat er für uns in Riedlingen seit 3 ½ Jahren den Segen erfreulichen Wachstums durch Fernmitglieder und Internetnutzer gewirkt, die in unsere Gemeinde mit ihren Gebeten und Gaben wesentlich mittragen.

Es gilt, mit den Augen des Glaubens tiefer und weiter zu blicken und nicht am Vordergründigen hängen zu bleiben. Daß der Herr, allem irdischen Wahnsinn zum Trotz, im Regiment sitzt, und die Heilsgeschichte dem von ihm gesetzten Ziel entgegenführt, das ist und bleibt klar. Und daran wird niemand was ändern.

Deshalb: „Singt dem HERRN ein neues Lied, seinen Ruhm an den Enden der Erde“!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland, ganz aktuell in Stuttgart! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.
Pressekonferenz zum Thema "Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe", li...
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Das "Schinden der Menschheit" geht schnurstracks geradeaus und die Offenbarung erfüllt sich Tag für ...

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