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24.11.2019 211. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

heute eine kleine Geschichte zu den „ethischen Grundwerten“ von Canon Deutschland GmbH und seiner Finanzierungsgesellschaft BNP. Im Sommer war von Canon der seit 7 Jahren laufende Wartungsvertrag für den Farbkopierer unserer Gemeinde gekündigt worden, da aufgrund des Alters des Geräts die nötigen Ersatzteile nicht mehr garantiert werden konnten. Soweit, so gut. Damit war irgendwann zu rechnen.

Umgehend machten wir uns daran, von Canon ein Nachfolgegerät zu bekommen. Ende Juli lag das Angebot mehr oder weniger unterschriftsreif vor. Dann überraschte uns eine Mail vom für uns zuständigen Mitarbeiter von Canon mit der Information: „aus ethisch-moralischen Gründen lehnt unser Bankpartner (die BNP) sowie die Canon Deutschland GmbH eine erneute Geschäftsbeziehung mit der Evangelischen Freikirche Riedlingen ab“. Wir waren verwundert, oder ob des wieder modern gewordenen Grundsatzes „Wir kaufen nicht bei `Juden´“, auch nicht.

Wir fragten freundlich nach: „Sie werden uns sicher sagen könne, welche ethisch-moralischen Delikte die Evangelische Freikirche Riedlingen begangen haben soll, daß sich die BNP und Canon Deutschland zu weiteren Geschäftsbeziehungen nicht mehr in der Lage sehen. Wir bitten um Mitteilung der konkreten Gründe“. Noch am selben Vormittag kam die Antwort: „wir sind durch die BNP auf Pressemitteilungen zu Äußerungen von Vertretern der Evangelischen Freikirche Riedlingen aufmerksam gemacht worden, die nicht den ethischen Grundwerten der Canon Deutschland entsprechen. Mit solchen Äußerungen möchte die Canon Deutschland auch nicht mittelbar in Verbindung gebracht werden“.

Wir wollten es schon ein klein bißchen genauer wissen und hakten nach: „Sie können uns sicher sagen, welche `Äußerungen von Vertretern der Evangelischen Freikirche Riedlingen“ konkret gemeint sind und ob die BNP oder die Canon Deutschland GmbH diese Pressemitteilungen auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft haben. Ich bitte um entsprechende Mitteilung“.

Daraufhin wurde es deutlich stiller von Seiten Canons und seiner BNP. Es kam noch der Hinweis, „diese Entscheidung wurde auf Konzernebene durch unsere Legal&Finance-Abteilung getroffen“. Außerdem wurde das Angebot gemacht, uns „durch die Kollegen aus der Zentrale in Krefeld kontaktieren zu lassen“. Jedoch sofort mit dem Zusatz versehen: „Die getroffene Ablehnung der zukünftigen Zusammenarbeit wird aber weiterhin Bestand haben“.

Die Entscheidung stand also unverrückbar fest! Das Angebot, uns von „Kollegen aus der Zentrale in Krefeld kontaktieren zu lassen“, nahmen wir ausdrücklich an. Es war uns am 8.August 2019 gemacht worden. Von den „Kollegen aus der Zentrale in Krefeld“ haben wir bis heute trotz mehrfachen Nachhakens nichts gehört!

Überraschen kann das in einem immer totalitärer werdenden Deutschland, indem demokratische Grundwerte immer weniger gelten, leider nicht. Glasklar dürfte sein, daß die Entscheidung selbstverständlich weder von der genannten BNP noch Canon Deutschland GmbH im eigentlichen Sinne selbst getroffen wurde. Es ist nicht davon auszugehen, daß die Finanzierungsabteilung eines großen Konzerns tatsächlich im Internet recherchiert, bevor sie einen neuen Vertrag über ein paar lächerliche Euro mit einer christlichen Gemeinde abschließt. Vielmehr ist bis  zum Erweis des Gegenteils  davon auszugehen, daß auf den Computern von BNP eine vom System erstellte bzw. unterstützte Schwarze Liste installiert ist, die Alarm schlägt, wenn eine politisch unliebsame Einrichtung oder Person als Geschäftspartner im Computer eingegeben wird. Da die Entscheidung weder von BNP noch von Canon Deutschland aufgrund eigener Recherche getroffen, sondern von außen vorgegeben, war, konnten logischerweise weder BNP noch Canon Deutschland GmbH zu den Details etwas sagen noch viel weniger die vorgegebene Entscheidung in Frage stellen lassen. Weshalb sofort beim Gesprächsangebot, das bezeichnenderweise nie eingelöst wurde, betont werden mußte: „Die getroffene Ablehnung der zukünftigen Zusammenarbeit wird aber weiterhin Bestand haben“.

Wenn BNP und Canon Deutschland GmbH mit einer christlichen Gemeinde, die den Grundsätzen von Wahrhaftigkeit, Liebe, Frieden und Barmherzigkeit verpflichtet ist, aus „ethisch-moralischen Gründen“ keine Geschäftsbeziehungen mehr pflegen will, dann frage ich mich, mit wem können BNP sowie Canon Deutschland GmbH das überhaupt noch? Und wie sehen „ethisch-moralische Grundsätze“ aus, die mit  Wahrhaftigkeit, Liebe, Frieden und Barmherzigkeit nicht kompatibel sind?

Die Antwort kennen allein die Verantwortlichen von BNP und Canon Deutschland GmbH bzw. genauer gesagt diejenigen, die ihnen die Schwarze Liste zur gefälligen Beachtung haben zukommen lassen.

Wir sehen allerdings, wie die Praktiken der finstersten Zeit unseres Vaterlandes wieder üblich werden und gleichzeitig die Prophetie von Offenbarung 13,7 (siehe auch unten bei „Kurze Gedanken zum Gebet“) ganz konkret Gestalt gewinnt, „daß niemand kaufen oder verkaufen kann“, also von Geschäftsbeziehungen ausgeschlossen wird, der sich dem unmenschlichen und antichristlichen Irrsinn der Endzeit nicht unterwirft.

Dafür aber gelingt die Integration in unserem Land immer besser: „Frankfurt will erstes Schwimmbad für Muslime bauen“ (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_86850822/frankfurter-will-erstes-schwimmbad-nur-fuer-muslime-bauen.html). Erst glaubte ich ja an einen Aprilscherz. Aber der Blick auf den Kalender erwies dies als Irrtum. Wir befinden uns mitten im November. Tatsächlich will Abdullah Zeran in Frankfurt das erste Hallenbad für strenggläubige Muslime bauen. „Die Kritik, dass ein getrenntes Schwimmbad zur Separation verschiedener kultureller Gruppen beitrage, weist der 38-Jährige von sich. Für ihn sei es gewissermaßen die Vollendung der Integration, wenn eine Gruppe sich nicht mehr dafür entschuldigen müsse, wenn sie bestimmte Dinge anders regele als die anderen, sagte er der Zeitung“. Separation ist also die „Vollendung der Integration“.

Jetzt verstehe ich auch, warum die vielen Muslime ins christliche Abendland drängen: Sie suchen die „Vollendung der Integration“. Dazu müssen sie in die Fremde. Denn umgeben von lauter Gleichgesinnten kann Separation als „Vollendung der Integration“ nur schwierig gestaltet werden. Separation als „Vollendung der Integration“ geht nur in einem religiös und kulturell möglichst verschiedenen Umfeld. Noch nie habe ich so klar begriffen, was „Integration“ bedeutet, wie jetzt!

Olaf Scholz hat es noch nicht kapiert. Der will ganz integrationsfeindlich Vereinen, die nur Männer aufnehmen, sich also von Frauen separieren, die Gemeinnützigkeit entziehen (https://www.tagesschau.de/inland/vereine-scholz-steuer-101.html). Kann dem mal bitte schleunigst einer erklären, daß Separation die „Vollendung von Integration“ ist!

An einem Punkt stimme ich Herrn Zeran allerdings fast zu: Zwar wohl nicht unbedingt die „Vollendung von Integration“, aber immerhin ein Zeichen von Freiheit, ist: „wenn eine Gruppe sich nicht mehr dafür entschuldigen müsse, wenn sie bestimmte Dinge anders regele als die anderen.“ Nur die grünroten Verbotsterroristen wollen für alle und jeden die Dinge nach ihrer ideologischen Verblendung regeln. Bewahre uns der Herr vor ihnen und vor der totalitären Gesinnung „Wir machen keine Geschäfte mit `Juden´“!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens“ (Offenbarung 13,17).

Was denn nun ganz genau das „Malzeichen des Tieres“ ist, darüber wird auch in frommen Kreisen kontrovers diskutiert. Der Zusammenhang zeigt, daß es nichts sein kann, was einem unbemerkt, und damit ohne eigene bewußte Entscheidung, untergejubelt werden kann oder wird. Dies ergibt sich mit zwingender Notwendigkeit aus dem Gerichtswort von Offenbarung 14,9-11 über die, welche das Malzeichen des Tieres an ihrer Stirn oder Hand haben. Denn Gott straft niemanden persönlich und individuell für etwas, wofür er keine persönliche und individuelle Verantwortung trägt.

Das Malzeichen des Tieres wird zwar einerseits ziemlich sicher etwas sein, das in der Funktion einem RFID-Chip ähnelt. Denn es ist offenbar technisch in der Lage, den Zugang zu Geschäftsbeziehungen zu eröffnen oder zu verwehren. Es wird andererseits aber wesentlich mit einer ideologischen Einstellung verknüpft. Ich persönlich neige dazu, daß es sich bei diesem Zeichen um ein sichtbares Zeichen, also keinen unsichtbar eingepflanzten RFID-Chip oder ähnliches, handelt. Denn das Tragen dieses Zeichen an Stirn oder rechter Hand ist neben seiner praktischen Funktion zugleich ein öffentliches Bekenntnis zum Antichristen und seiner Ideologie. Als solches muß es meines Erachtens auch öffentlich sichtbar sein.

Daß das öffentliche Bekenntnis zur „richtigen“ Ideologie schon heute über „kaufen oder verkaufen“ entscheiden kann, bzw. der Widerspruch vom „kaufen und verkaufen“ ausschließt, sehen wir seit Jahren immer extremer. Was wir vor 80 Jahren mit Judenstern und Hitlergruß hatten, ist längst in anderer Gestalt zurückgekehrt. Laßt uns darum beten, daß der Herr diesem neofaschistischen Totalitarismus noch Einhalt gebietet bis zum Tag der Entrückung. Danach wird sich das Böse ohnehin ungehindert ausbreiten und austoben. Möge uns der Herr bis dahin noch eine Zeit der Gnade und der Bewahrung schenken.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Wir beten weiter für die aktuellen Entwicklungen in Italien, Österreich, Frankreich, Spanien, Griechenland, Großbritannien und auch den USA, daß sie dem Frieden und der Sicherheit Europas dienen.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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