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17.11.2019 210. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

vor einer Woche, am 9.11.2019, jährte sich der Fall der Mauer, die unser deutsches Volk und Vaterland teilte, zum 30.Mal. Im Lande wurden rauschende Gedenkfeiern mit salbungsvollen Worten über die wiedergewonnene Freiheit und Demokratie abgehalten.

Auch ich freue mich über den Fall der Mauer. Auch ich freue mich über die Wiedervereinigung unseres Volkes und Vaterlandes. Dennoch überwog für mich an diesem Tag die Trauer. Denn wo ist die Freiheit geblieben, für die vor 30 Jahren mutige Menschen auf die Straße gegangen sind und ihr Leben riskiert haben? Und steht die Berliner Politik wirklich noch für Demokratie oder nicht viel mehr für Demokratieverachtung?

Viele Menschen, die im Unrechtsstaat der DDR gelebt haben, sagen mir: es ist in Deutschland längst wieder so schlimm oder noch schlimmer, als damals. Im Herbst 2015 saß eine Frau in meinem Wohnzimmer, die in der DDR  verfolgt wurde und meines Wissens auch im Gefängnis saß, weil sie ihre von der Staatsdoktrin abweichende Meinung geäußert hatte. Sie weinte und sagte: „Herr Pfarrer, ich habe Angst. Es ist wieder wie damals“. Anlaß war die Veröffentlichung eines Interviews mit mir im regionalen Wochenblatt gewesen, in dem ich die Invasionspolitik von Merkel und Co. kritisiert hatte. Worauf im Wochenblatt nach dem Staatsanwalt gerufen und gefordert wurde, unsere Gemeinde zu schließen. Warum? Nicht etwa weil ich mich gegen Asyl oder ausländerfeindlich geäußert hätte. Ich bin explizit für Asyl und gegen Ausländerfeindlichkeit. Ich hatte ganz schlicht auf Fakten hingewiesen, die damals schon aktenkundig waren, etwa daß in sogenannten „Asylunterkünften“ Frauen vergewaltigt und Christen verfolgt würden. Aber im Land von Merkel und Co., in dem zunehmend linksgrüner Gesinnungsterror herrscht, darf man auf die Wahrheit, selbst auf allgemein bekannte Fakten, öffentlich nicht mehr hinweisen, ohne massiv dem Risiko der Verfolgung und Diffamierung ausgesetzt zu sein.

Im Blick auf einen schon damals wahrzunehmenden Stasi- und Gestapo-Stil gegen Andersdenkende hatte ich zuvor im Blog am 9.9.2015 geschrieben: „Man muß in Deutschland mittlerweile Angst haben vor einer neuen Reichskristallnacht!“ Die Reaktionen der Medien bestätigten diesen Satz weit mehr, als ich schon befürchtet hatte. Wie brutal und rechtswidrig im Land von Merkel und Co. mit Andersdenkenden, den „Juden“ von heute, umgegangen wird, muß ich nicht beschreiben. Das dürfte mittlerweile allgemein bekannt sein. Vor der Vernichtung von Existenzen wird heute so wenig zurückgeschreckt wie damals. Das Motto „Kauft nicht bei Juden“ feiert längst in vielfacher Variation wieder fröhliche Urständ.

Ob der Herr es uns nach 1945 und 1989 noch ein drittes Mal schenkt, ein totalitäres Unrechtsregime loszuwerden? Halten wir an im Gebet dafür!

Daß es um Merkel nicht nur weltweit, sondern auch in Europa, de facto sehr einsam geworden ist, bestätigt nun auch ihr bisher so großer Mitstreiter Macron. Der legt nun nach vorausgegangenen volltönenden Worten die Karten offen auf den Tisch. Pro Jahr sollen nicht mehr als 33 000 Migranten nach Frankreich kommen dürfen. Und die streng nach den Bedarfskriterien der französischen Wirtschaft ausgesucht (https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/fachkraeftemangel-frankreich-fuehrt-quotenregelung-fuer-migranten-ein-16470130.html#void)! „La grande nation“ hat nämlich die Nase gestrichen voll von einer Invasionspolitik a la Merkel und Co.: „Frankreich sei zutiefst gespalten, in etlichen Vierteln mit hohem Einwandereranteil drohe eine `Sezession´ von der Mehrheitsgesellschaft“. Die Abspaltung ganzer Stadtteile aus der Kontrolle des Staats gilt nach meinen Informationen längst auch für Deutschland bei Insidern als zeitnah zu erwartende Entwicklung. Außerdem: „Frankreich könne es nicht mehr hinnehmen, daß illegale Einwanderer nicht in ihre Herkunftsländer zurückgeführt würden.... : „Wir haben 3289 Malier aufgegriffen, die kein Bleiberecht haben, aber nur 260 Rückführungen wurden vollzogen.“ Das sei nicht akzeptabel, deshalb habe er einen Sonderbotschafter ernannt, der mit den Herkunftsländern verhandele. Die Zahlen für das laufende Jahr seien wesentlich besser. Er habe damit gedroht, keine Visa mehr auszustellen, sollten die Herkunftsländer nicht kooperieren.“

Außerdem soll gegen den Behandlungstourismus von Asylbewerbern scharf vorgegangen werden. Mit großer Überraschung liest man, daß der Grünen-Politiker Yannick Jadot positiv auf die geplanten Verschärfungen des Asylrechts reagierte. Soweit ich das wahrnehme, handelt es sich bei Macrons Vorstoß um die Umsetzung klassischer AfD-Inhalte. Bei uns wäre das Geschrei voller Haß- und Hetzkommentare riesengroß gegen solche Absichten.

Deshalb schreitet bei uns die Entchristlichung auch mit Riesenschritten voran. Jüngst sorgte nicht nur die Umbenennung des Weihnachtssterns in „Herbst- oder Winterstern“ durch Aldi für Aufruhr. Die fadenscheinige und volksverdummende Antwort auf Kritik wurde in Medien frenetisch als „genial“ bejubelt: „Discounter macht klare Ansage“ (https://www.derwesten.de/panorama/vermischtes/aldi-sued-angebote-id227601439.html). Daß die „klare Ansage“ und „geniale“ Antwort des Discounters eine glatte Lüge ist, interessiert dabei anscheinend niemanden! Aber es geht ja gegen die „Rechten“, da ist jede noch so dreiste Lüge erlaubt! Aldi hatte nämlich behauptet, „Winterstern“ und „Weihnachtsstern“ seien zwei verschiedene Arten von Pflanzen, was definitiv falsch ist. Verschiedene Farben und Blühzeiten machen noch keine neue Art aus, bestenfalls eine andere Sorte derselben Art „Weihnachtsstern“! Eine Pflanze mit dem Namen „Winterstern“ gibt es bisher nicht. Wer diese Bezeichnung bei Google eingibt, findet ausschließlich Bilder von Weihnachtssternen!

Aber dreiste Lüge ist im Land von Merkel und Co. nicht nur hoffähig geworden. Sie wird in jeder Form mehr und mehr zur geradezu glorifizierten Verhaltensweise! Ein ganz typisches Kennzeichen, wieweit der satanische Geist der Endzeit schon die Herrschaft angetreten hat. Denn Satan ist der Vater der Lüge von Anbeginn. Gottes Wesen aber ist die Wahrhaftigkeit. Und Christen sollten bei der Wahrhaftigkeit bleiben und Lüge meiden!

In diesem Zusammenhang hat wohl auch den Rheidter Sankt Martin das Aus ereilt. Angeblich hat der als Sankt Martin engagierte Mann einer Muslima mit ihren drei Kindern in „barschem Ton“ mitgeteilt, daß es sich bei Sankt Martin um ein christliches Fest handele (https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/niederkassel/niederkassel--sankt-martin-aeussert-sich-fremdenfeindlich-und-wird-abgesetzt-33466110). Zunächst war der „barsche Ton“ offenbar niemandem aufgefallen. Denn erste Beschwerden der Muslima zeigten wohl keine Wirkung. Erst als deren Schwägerin den Vorgang in den sozialen Medien veröffentlichte, setzte eine Kampagne gegen den Mann ein (https://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/niederkassel/sankt-martin-in-rheidt-nach-umstrittener-aeusserung-entlassen_aid-47168255?fbclid=IwAR2LSepR8UuqK8ErIQQPgXv-EILbLjUkOlFf2wAKTVQWbA7hciy4rI7Pv3I&utm_medium=referral&utm_campaign=share). Aus dem „barschen Ton“ war mittlerweile eine „mit einer Aggressivität und hasserfüllter Stimme“ geworden. Ob da ein an sich harmloser Vorgang nachträglich verschärft worden sein könnte?

Nun waren wir nicht dabei und wissen deshalb nicht, was tatsächlich gelaufen ist. Sollte der als Sankt Martin engagierte Mann wirklich aggressiv und hasserfüllt die Muslima auf den christlichen Charakter des Martinsfests hingewiesen haben, wäre das natürlich völlig daneben und der Kritik würdig. Leider gibt es solche Entgleisungen immer wieder. Ich denke an den saudummen Ausspruch des AfD-Politikers  Stephan Brandner, eine typisch syrische Familie bestehe für ihn aus Vater, Mutter und zwei Ziegen (https://www.zeit.de/2018/05/afd-bundestag-abgeordnete-posten?sort=desc#comments). Das ist herabwürdigend und für mich immer wieder Grund zur Frage, ob es sich bei solchen Leuten um U-Boote handelt, die durch derart saudumme Aussprüche der AfD zur „rechten Zeit“ den gerade nötigen Schaden zufügen. Entlarvend fürs politische Geschehen ist allerdings: dieser Ausspruch von Brandner wurde in der „Zeit“ schon am 24.1.2018, also vor fast 2 Jahren!, zitiert. Jetzt wird er aus der politischen Mottenkiste geholt. Denn der „Judaslohn“ des Udo Lindenberg hätte für eine Absetzung als Ausschußchef kaum reichen können. Da war die SPD-Koryphäe Karl Lauterbach längst ohne Folgen mit ähnlichem Beispiel vorangegangen (https://www.deutschland-kurier.org/jede-moral-produziert-ihre-eigene-heuchelei-judaslohn-was-soll-daran-so-schlimm-sein/). Ein Beispiel allerdings auch für die üblich gewordene Doppelmoral in unserem Land. Wegen des Begriffs „Judaslohn“ von Antisemitismus zu plärren, zeugt von Unkenntnis und Heuchelei. Aber Brandners Ausspruch über eine für ihn typisch syrische Familie ist definitiv unsäglich!

Damit zurück zum Sankt Martin von Reidt. Aggression und Haß sind völlig fehl am Platz, um auf christliche Feste hinzuweisen. Bis zum Erweis des Gegenteils schließe ich allerdings auch nicht aus, daß von „barscher“ oder „mit einer Aggressivität und hasserfüllter Stimme“ gar nicht die Rede war, sondern die Sache im Nachhinein aufgebauscht wurde, weil schlicht der sachliche Hinweis, daß es sich um ein christliches Fest handele, von der Muslima nicht gehört werden wollte. Und politisch korrekt sind solche Hinweise halt auch nicht mehr. Da heulen dann auch die Schakale mit den Wölfen.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken, denn der HERR ist deine Zuversicht“ (Sprüche 3,25f)).

„Plötzlicher Schrecken“ ist besonders geeignet, uns Furcht einzuflößen, uns gar in Panik zu versetzen. Denn zur Natur des plötzlichen Schreckens gehört es, daß wir uns auf ihn nicht vorbereiten konnten. Er springt uns völlig unerwartet an und erwischt uns auf dem sprichwörtlich falschen Fuß.

So ging es wohl sehr vielen von uns im Spätsommer 2015 und im Grunde seither ununterbrochen. Was seither an fortlaufendem Rechtsbruch, an Unwahrhaftigkeit, an vielfältiger Gewalttat über uns hereinbricht – und sich sage immer wieder: jede Woche wird gefühlt aus dem Nichts heraus eine neue Sau durchs Dorf getrieben – ist ein fortlaufender „plötzlicher Schrecken“.

Verstärkt wird dieser Schrecken dadurch, daß durch fortlaufende politische Willkür im Grunde fast jede Rechts- und Planungssicherheit verlorengegangen ist. Wir haben auch im Nachhinein fast gar keine Möglichkeit, uns auf diese Schrecken einzustellen und ihnen wirksam entgegentreten zu können.

Umso bedeutender ist die Zusage: „denn der HERR ist deine Zuversicht“. Auch da, wo unsere Mittel und Möglichkeiten längst völlig am Ende sind, bleibt der Herr den Seinen ein unerschütterlicher Fels.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Wir beten weiter für die aktuellen Entwicklungen in Italien, Österreich, Frankreich, Spanien, Griechenland und Großbritannien, daß sie dem Frieden und der Sicherheit Europas dienen.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden. Soweit ich gehört habe, ist der Gelbwestenaufstand ungebrochen und ein echter Volksaufstand gegen Macron und seine Regierung. Macron scheint, zumindest was die Invasionspolitik betrifft, bereits umzuschwenken!
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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