25.8.-8.9.2019 198.-200. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

Am 8. September haben wir die 200. Woche, in der unsere Gebetsinitiative läuft (da ich nun 2 Wochen Urlaub habe und diesen auch zur Erholung dringend benötige, umfaßt die heutige Gebetsinitiative auch die beiden kommenden Sonntage).

Unsere Gebetsinitiative startete am 15.11.2015. Der Grund war die Erkenntnis, daß finstere Mächte sich unseres Vaterlandes bemächtigen und letztlich das gesamte christliche Abendland verwüsten wollen. Dabei haben sie es offenbar vor allem auf Deutschland abgesehen. Die Zahl der Fronten, die dazu gegen unser Volk und Vaterland aufgebaut wurden, ist nahezu uferlos. Und hinter jede Front könnte man die Beschreibung „Wahnsinn“ setzen, z.B. Zuwanderungswahnsinn, Genderwahnsinn, Dieselwahnsinn, CO2-Wahnsinn etc. etc. etc.

Schon seit 2015 kommt auch die Frage: Wenn mit diesem ganzen Wahnsinn aber doch letztlich die Vorhersagen der Bibel für die Endzeit in Erfüllung gehen, warum sollten wir Christen uns dann gegen die Ungerechtigkeiten in der Welt wenden? Wenn sich darin doch „nur“ Gottes Heilsplan verwirklicht? Sollten wir uns nicht freuen und beten, daß alles noch schneller geschieht und Jesus bald wiederkommt?

Ich denke, wir müssen hier unterscheiden zwischen dem Gesamtgeschehen und den Details. Zum Handeln Gottes in der Geschichte gehören Gericht und Gnade. Wir beten nicht darum, daß sich Gottes Handeln verzögert, sondern daß möglichst viele Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, ihr Heil in Jesus Christus finden und der Anteil des Gerichts insgesamt gemildert wird. Für die Regierenden zu beten, daß sie ihr Amt zum Wohl der Menschen und nicht im Dienst des Bösen ausüben, ist uns als Christen explizit geboten! Ebenso, daß die Gemeinde ein ruhiges Leben führen kann, solange sie noch nicht entrückt ist. Durch den zunehmenden Gesinnungsterror und Totalitarismus in unserem Land gerät das zunehmend in Gefahr. Ich werde bei Gelegenheit noch davon berichten.

Wir beten im Rahmen dieser Gebetsinitiative also keinesfalls gegen die Erfüllung von Gottes Heilsplan. Das wäre in der Tat absurd. Sondern wir beten, daß er möglichst gnädig mit möglichst wenig Gericht abläuft, solange wir als Gemeinde noch auf dieser Erde sind und dafür wirken und beten können. Dem dienen die nötigen Informationen zu den aktuellen Ereignissen wie auch die darauf aufbauenden Gebete.

Da unsere Gebete eine enorme Macht haben, ist keineswegs ausgeschlossen, daß sie auch heute noch eine gewaltige Milderung der Gerichte Gottes auslösen können. Und sogar heute noch möglicherweise eine Zeit der Gnade und des Segens bewirken könnten, wenn denn in unserem Volk noch die nötige Umkehr zu unserem Herrn und Heiland Jesus Christus stattfinden würde. Wie lange die Zeit der Gnade und die Möglichkeit der Umkehr bestehen kann, wurde mir schon 2015 anhand von Joel 2 bewußt (siehe Gedanken zum Gebet).

Deshalb bitte ich möglichst viele, denen unser Volk und Vaterland und die Menschen, die hier leben, wichtig sind, sich an der Gebetsinitiative weiter unverdrossen und voller Glaubenszuversicht zu beteiligen und viele andere dafür zu gewinnen. Unsere Gebete sind die wichtigste Waffe gegen die eigentlichen Strippenzieher und die hinter diesen stehenden Finsternismächte.

Ich habe schon in meiner Predigt zur Zuwanderung am 11.10.2015 gesagt: „In diesen Tagen gilt mehr denn je: „Nur den Betern kann es noch gelingen!“ Das Gebet ist unsere Hauptaufgabe in diesen Tagen. Das Gebet für unser Volk und Vaterland. Daß Menschen umkehren zum lebendigen Gott. Was heute geschieht, ist ohne Zweifel Gericht Gottes über die Gottlosigkeit in unserem Volk. Wenn überhaupt, dann wird sich Grundlegendes nur ändern, wenn wieder eine breite Umkehr zu Gott einsetzt. Ohne Gott auf nachhaltige politische Verbesserungen zu hoffen, ist aussichtslos. Wir können auch Seehofer und den übrigen hier nicht trauen. Mir ist das dieser Tage noch einmal an verschiedenen Details ganz deutlich und wichtig geworden.

Wenn Gott nicht selbst eingreift, dann werden die Mächte im Hintergrund Merkel im Zweifel austauschen gegen einen anderen Politiker, der hinter einer anderen Fassade dieselbe Politik fortsetzt. Ohne die Hilfe Gottes, der hinter die Kulissen sieht, der ganz genau weiß, wer die Strippen zieht und der allein diesen Strippenziehern das Handwerk legen kann, ohne diesen Gott sind wir in diesen Tagen verlorener denn je.

Deshalb ist das Gebet um Umkehr unseres Volkes zu Gott so wichtig. Daß Gott selbst noch einmal seinen Arm ausstreckt und helfend und rettend eingreift. Dazu gehört, daß wir den Menschen Jesus Christus verkünden und wichtig machen. Daß wir sie persönlich einladen zur Umkehr zu ihm. Natürlich auch die Zuwanderer, soweit wir Kontakt mit ihnen haben. Das Heil hat Jesus am Kreuz auch für sie vollbracht.“

In diesem Sinne laßt uns anhalten am Gebet!

 

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

 

Hoffnung auch in scheinbar aussichtsloser Lage!

(19.9.2015)

In diesen Tagen hat die biblische Endzeitprophetie ein ganz besonderes Gewicht. So griff ich wieder einmal nach dem Danielbuch und landete danach beim Propheten Joel. Da hat mich in unserer heutigen Lage das zweite Kapitel ganz besonders angesprochen und getröstet. Viele der Rückmeldungen auf das „Südfinder“-Interview waren ja von großer Sorge, Angst, Verzweiflung bis zu völliger Resignation geprägt - ich hatte in „Kurz bemerkt“ davon berichtet. Jemand schrieb: „Die Dinge sind entfesselt“. Ist da noch irgendetwas aufzuhalten? Auch Rückmeldungen von Brüdern in Christus signalisieren zwar keine persönliche, aber doch eine politische Resignation: Wir freuen uns auf den wiederkommenden Herrn. Aber unser Volk und Vaterland geht in diesen Tagen unaufhaltsam den Bach runter.

Ich kann diese Sicht bestens verstehen. Wenn wir realistisch die Dinge sehen, wie sie sind, dann ist menschlich gesprochen nicht erkennbar, wer dieses Chaos noch aufhalten sollte.

Aber christlicher Realitätssinn reicht weiter. Jesus kann. Und Jesus will – ganz erstaunlich lange.

Das ist es, was mich beim Lesen von Joel Kapitel 2 so ermutigt hat. Die Lage ist hier weit aussichtsloser als unsere heute. Joel 2 redet von der Situation Israels vor dem Tag des Herrn, vor der Wiederkunft Jesu. Es wird eine finstere Zeit sein: „ein Tag der Finsternis und der Dunkelheit, ein Tag des Gewölks und des Wetterdunkels“ (Vers 2). Und das sehnsuchtsvoll erwartete Morgengrauen bringt nicht etwa Licht, sondern ganz wörtlich „Grauen“! „Ein großes und mächtiges Volk, wie es von Ewigkeit her nie gewesen ist und nach ihm nie mehr sein wird“. In unaufhaltsamer Zielstrebigkeit überrollt dieses Heer das Land Israel und läßt nichts als Verwüstung zurück. Es überrennt die Mauern Jerusalems, steigt in die Häuser und klettert durch die Fenster. Es gibt kein Entrinnen.

Fest beschlossenes Gericht des Herrn über sein gottloses und unbußfertiges Volk! Der Herr selbst hat sich aufgemacht, sein Volk zu richten. Das Heer, das anrollt, ist das Heer Gottes – was durchaus heißen kann, dass es ein ganz menschliches und von satanischen Mächten befehligtes Heer ist, das aber von Gott für sein Strafgericht benutzt wird: „Der Herr läßt vor seiner Heeresmacht her seine Stimme erschallen“.

Wie gesagt: dieser Abschnitt redet vom „Tag des Herrn“. Vom allerletzten Abschnitt vor der Wiederkunft Jesu. Von dem, was der Wiederkunft Jesu ganz unmittelbar vorausgeht. Die Zeit ist eigentlich schon abgelaufen.

Und da hat mich beim Lesen dieses Wortes Vers 12 gepackt: „Doch auch jetzt“! Doch auch jetzt – selbst in dieser finstersten Stunde, in der alles vollständig und restlos verloren erscheint, nicht der winzigste Silberstreif am Horizont, das Gericht Gottes bereits unaufhaltsam im Anrollen ist – doch auch jetzt noch ruft Gott zur Umkehr: „kehrt um zu mir mit eurem ganzen Herzen und mit Fasten und mit Weinen und mit Klagen“ (Vers 12).

Auch jetzt noch, wo das Gericht längst festbeschlossene Sache, ja bereits im Vollzug ist, ist noch Zeit der Gnade. Vielleicht läßt sich Gott des beschlossenen Unheils gereuen: „Wer weiß, vielleicht wird er umkehren und sich gereuen lassen und Segen hinter sich zurücklassen“ (Vers 14). Es ist keine feste Zusage. Dazu ist die Zeit zu weit vorangeschritten. Die Zeit der Gnade ist schon vorbei! Aber selbst dann noch: „Wer weiß“?! Hoffnung auch in eigentlich nicht nur scheinbar aussichtsloser Lage!

Es ist noch denkbar, es ist noch möglich, daß Gott umkehrt, daß er sein Heer zurückruft. Ja, und mehr noch, daß er Segen hinter sich zurückläßt. Diese Formulierung bestätigt, daß Gott selbst sich aufgemacht hat zum Gericht. Er hat das Land zum Gericht bereits betreten. Aber wenn das Volk Buße tut, dann könnte es sein, daß er noch einmal umkehrt – und sogar Segen zurückläßt! Man stelle sich das ganz bildlich vor! Gott zieht sein Gericht zurück und die verwüsteten Landschaften blühen unter seinem Segen wieder auf!

Was für eine Vorstellung!

Was für eine Hoffnung!

Da, wo Gottes Gericht schon im Vollzug ist, da fällt sich Gott noch einmal selbst in den Arm, der zum Gericht ausgestreckt ist, und schenkt noch einmal eine Zeit des Segens.

Aber können wir diese Hoffnung auch für uns haben – heute in Deutschland im Jahr 2015 oder 2016? Schließlich gilt sie Israel, dem auserwählten Volk Gottes. Das stimmt. Aber die Bibel zeigt, daß die geistlichen Grundsätze auch für uns gelten.

Und sie liefert dafür ein sehr anschauchliches Beispiel: Ninive.

Ninive war eine böse und gottlose Stadt. Ihre Bosheit war so groß, daß der Gestank dieser Bosheit bis zum Thron Gottes hinaufgestiegen ist (Jona 1,2). Deshalb schickt Gott seinen Propheten Jona nach Ninive. Er hat eine reine Gerichtsbotschaft: „In 40 Tagen wird Ninive untergehen“. Kein Ruf zur Umkehr. Aber Ninive tut Buße. Eine heidnische Stadt, heidnische Bewohner. Und Gott erbarmt sich. Das festbeschlossene Gericht wird aufgeschoben.

So dürfen auch wir mit allem geistlichen Recht die Hoffnung von Joel 2 für uns in Anspruch nehmen. Wenn wir, wenn unser Volk noch einmal Buße tut und umkehrt zu Gott, dann kann auch ihm noch einmal eine Segenszeit geschenkt gewerden.

Dann kann nach dieser Zeit der Prüfung unseres Volkes eine Zeit kommen, für die gilt: „Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR hat Großes getan“ (Joel 2,21).

Darum wollen wir in diesen Tagen die Hoffnung nicht verlieren. Nicht nur für uns persönlich, sondern auch für unser Volk und Vaterland.

Wir tun Buße und wir beten um Buße in unserem Volk und schauen voller Erwartung auf den Herrn.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes beten wir weiter für die noch ausstehenden Wahlen im Superwahljahr 2019. Möge der Herr sie gebrauchen, damit in Deutschland wie in Europa der allseits grassierende Polit-Wahnsinn zurückgedrängt wird und wieder einer vernünftigen Politik zum Wohle der Bürger Platz macht. Die Entscheidung des sächsischen Landeswahlausschusses erinnert mich stark an Erdogans Handeln bei der Kommunalwahl in Istanbul. Der Schuß ging für ihn gewaltig nach hinten los. Beten wir, daß es in Sachsen ebenso sein wird!
  • Daß auch im Blick auf das Ibiza-Video die wahren Hintermänner und Verstrickungen offenbart werden und die für den Herbst anstehenden Neuwahlen entsprechend ausfallen! Der Herr kann auch hier die Dunkel“männer“ entlarven und den Österreichern die Augen öffnen. Um Kurz zog sich die Schlinge in letzter Zeit immer enger!
  • Wir beten ebenso für die aktuellen Entwicklungen in Italien, daß sie dem Frieden und der Sicherheit Europas dienen.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden. Soweit ich gehört habe, ist der Gelbwestenaufstand ungebrochen und ein echter Volksaufstand gegen Macron und seine Regierung.
  • Daß die Wahrheit über den Brand von Notre-Dame schonungslos aufgedeckt wird. Immer mehr deutet darauf hin, daß der Brand gezielt gelegt wurde, um das bedeutendste christliche Wahrzeichen Frankreichs zu zerstören, um es als multireligiöses und damit antichristliches Zentrum wieder zu errichten. Erinnert mich stark an die Brandstiftung Neros in Rom.
  • Weiter beten wir für die Aufklärung des Anschlags am Berliner Breitscheidtplatz. Es ist um diesen Skandal wieder erschreckend aber leider auch bezeichnend ruhig geworden! Halten wir weiter an am Gebet und lassen diesen Skandal ebensowenig in Vergessenheit geraten, wie den Skandal von Chemnitz und die übrigen Morde und Vergewaltigungen, die täglich in unserem Land geschehen.
  • Für die übrigen „Pannen“ und Skandale, auch im Blick auf den Kinderschänderskandal von Lügde, daß der allmächtige Gott auch hier ans Licht bringt, wer in diesen Skandal alles verwickelt ist.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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