11.8.2019 196. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

in diesen Tagen lohnt gerade aus christlicher Sicht ein Blick nach Frankreich, genauer nach Paris. Macron will Notre-Dame de Paris innerhalb von 5 Jahren wieder aufbauen, prestigeträchtig bis zum Beginn der Olympischen Sommerspiele, die 2024 in Paris stattfinden sollen (https://www.die-tagespost.de/politik/Notre-Dame-Gesetz-zum-Wiederaufbau-beschlossen;art4685,199733).

Gegen diese Pläne erhebt sich entschiedener Protest. Erstens dürfte es technisch kaum möglich sein, in so kurzer Zeit die verwüstete Kathedrale denkmalgerecht wieder zu restaurieren. Zweitens hat Macron genau das auch gar nicht vor. Er bevorzugt einen „erfinderischen“ Wiederaufbau. „Eine Verbindung von Tradition und Moderne, mit respektvollem Wagemut“, so Macron (https://www.die-tagespost.de/politik/Notre-Dame-Gesetz-zum-Wiederaufbau-beschlossen;art4685,199733).

Das läßt Schlimmstes befürchten. Daß Notre-Dame Opfer einer Brandstiftung wurde, dürfte bis zum Erweis des Gegenteils als unzweifelhaft gelten. Die Feuersbrunst war an Symbolkraft kaum zu überbieten. Es spielt dabei keine Rolle, wie dieser römisch-katholische Bau aus bibeltreu christlicher Sicht zu werten ist oder seine möglicherweise zutiefst freimaurerische Symbolik am Bau. Entscheidend ist, daß Notre-Dame de Paris nicht nur eines der bedeutendsten christlichen Bauwerke Europas und der ganzen Welt ist, sondern damit und darüber hinaus ein Symbol des einst christlich geprägten Abendlandes und der einst großen französischen Nation. Dieses Symbol wurde abgefackelt.

Die lodernden Flammen über Notre-Dame veranschaulichten eindrucksvoll: das ganze einst christliche Abendland brennt lichterloh. Und mit ihm brennt zugleich weltweit eine christlich-humanistische Gesinnung nieder, die von der einzigartigen Würde des Menschen als Krone der Schöpfung, zum Ebenbild Gottes geschaffen, weiß. Beispiellose menschenverachtende Barbarei bricht sich global Bahn. Allein die Aufzählung derartiger Entwicklungen würde Seiten in Anspruch nehmen. Regierungen wüten gegen ihre eigenen Völker; zerstören die Grundlagen des Sozialstaates, des gesellschaftlichen Friedens, der inneren und äußeren Sicherheit; rauben ihre Völker aus; unterdrücken die Meinungsfreiheit; zerstören die Rechtsstaatlichkeit; pervertieren Demokratie in pure Willkür der Herrschenden etc. etc. etc.. Kirchen und Medien machen bei diesem Treiben nicht nur weithin kritiklos mit, sondern verhetzen in der Regel jeden, der gegen diese Formen gottlosen und menschenverachtenden Wahnsinns die Stimme erhebt.

Was wir hier erleben, ist exakt das, was Gott in seinem Wort der Heiligen Schrift mehrfach betont und vorhergesagt hat. Wo der Mensch sich von seinem Schöpfer abwendet und sich gegen ihn erhebt, da wird der Mensch dahingegeben in die Verfinsterung seines Denkens. Er ist nicht mehr imstande, klar zu denken sowie logisch und richtig zu handeln. So lesen wir in Römer 1,28: „Und gleichwie sie nicht für wert geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott auch dahingegeben in verkehrten Sinn, zu tun, was nicht taugt.

Daß diese Entwicklung gerade in Frankreich in besonderem Maße begonnen hat, ist kein Zufall. Frankreich ist seit langem die vermutlich gottloseste und unchristlichste Nation Europas. Die stärkste religiöse Kraft ist dort schon seit Jahrzehnten nicht das Christentum, sondern der Islam. Frankreich steht für eine Welt, die sich vom lebendigen Gott ab und einer satanischen Auflehnung gegen Gott zugewandt hat. Die Mächte des Bösen und der Finsternis gewinnen in einer solchen Welt unaufhaltsam die Oberhand, bis sie in Chaos und Weltenbrand untergeht. Wie sehr ein antichristlicher Geist in Frankreich wütet, zeigten schon vor der Feuersbrunst von Notre-Dame de Paris die über 800 Verwüstungen christlicher Kirchen allein 2018 und die Verwüstungen von St. Denis und St. Sulpice, beide kaum weniger bedeutend als Notre-Dame, in eindeutiger und dramatischer Weise.

Dabei mag Frankreich mit England eine gewisse Vorreiterrolle spielen. Ein Alleinstellungsmerkmal ist die Gottlosigkeit Frankreichs leider nicht. Die entsprechenden Folgen sehen wir in den übrigen Ländern Europas und weltweit. Insbesondere Deutschland, das Land der Reformation, ist von den Folgen der Auflehnung gegen den allmächtigen Gott längst schwer heimgesucht.

Deshalb mahnt Gott durch den Mund des Apostels Paulus in Epheser 4,18: „So sage ich nun und bezeuge in dem Herrn, daß ihr nicht wandelt, wie die anderen Heiden wandeln in der Nichtigkeit ihres Sinnes, deren Verstand verfinstert ist, und die entfremdet sind von dem Leben, das aus Gott ist, durch die Unwissenheit, so in ihnen ist, durch die Blindheit ihres Herzens“ (siehe Andacht).

Wenn Macron nun von einem „erfinderischen“ Wiederaufbau träumt, dann ist meines Erachtens zu erwarten, daß er an ein synkretistisches Bauwerk denkt. Die bedeutendste Kirche Frankreichs wird abgefackelt und als neuheidnischer Götzentempel, womöglich als französisches „Haus des Einen“ wieder eingeweiht. Ich befürchte, daß es genau so von langer Hand geplant wurde.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

So sage ich nun und bezeuge in dem Herrn, daß ihr nicht wandelt, wie die anderen Heiden wandeln in der Nichtigkeit ihres Sinnes, deren Verstand verfinstert ist, und die entfremdet sind von dem Leben, das aus Gott ist, durch die Unwissenheit, so in ihnen ist, durch die Blindheit ihres HerzensEpheser 4,18.

Die „Nichtigkeit“ meint eine Nichtigkeit im Sinne von Substanzlosigkeit. Das griechische Wort für „Sinn“ benennt das Denkvermögen und die Urteilskraft. Das Denken solcher Leute hat also nicht mal den Wert heißer Luft. Wir brauchen als Beispiel nur den Genderwahnsinn oder die völlig absurde Energiewende zu nehmen. Da werden massenhaft Windräder gebaut, deren Gesamtenergiebilanz eher negativ als positiv sein dürfte, die ohne Sinn und Verstand aus dem Boden gestampft werden und häufig ohne die nötigen Leitungen nicht nur sinnlos in der Gegend rumstehen, sondern für teures Geld gewartet werden müssen und im Betrieb außerdem massenhaft Vögel und Insekten umbringen. Sinnlos verbratenes Geld, das die Labilität unseres Stromnetzes dramatisch mehrt, die Strompreise in Deutschland in exorbitante Höhen getrieben hat, die deutsche Wirtschaft schwächt und finanzschwache Haushalte an den Rand des finanziellen Ruins treibt! So handeln gottlose Politiker, deren Verstand in satanischer Finsternis vernebelt ist und vor allem zum Bösen aber kaum noch zum Guten taugt.

Christen sind aufgerufen, nicht in diesen Wegen der Nichtigkeit zu wandeln, egal, auf welchem Posten sie in welcher Verantwortung stehen! Wir beten  stattdessen, daß unser Volk und seine Verantwortlichen umkehren von dieser „Nichtigkeit ihres Sinnes“ und wieder vernünftige und dem Wohl des Volkes dienende Entscheidungen treffen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes beten wir weiter für die noch ausstehenden Wahlen im Superwahljahr 2019. Möge der Herr sie gebrauchen, damit in Deutschland wie in Europa der allseits grassierende Polit-Wahnsinn zurückgedrängt wird und wieder einer vernünftigen Politik zum Wohle der Bürger Platz macht. Die Entscheidung des sächsischen Landeswahlausschusses erinnert mich stark an Erdogans Handeln bei der Kommunalwahl in Istanbul. Der Schuß ging für ihn gewaltig nach hinten los. Beten wir, daß es in Sachsen ebenso sein wird!
  • Daß auch im Blick auf das Ibiza-Video die wahren Hintermänner und Verstrickungen offenbart werden und die für den Herbst anstehenden Neuwahlen entsprechend ausfallen! Der Herr kann auch hier die Dunkel“männer“ entlarven und den Österreichern die Augen öffnen. Um Kurz zog sich die Schlinge in letzter Zeit immer enger!
  • Wir beten ebenso für die aktuellen Entwicklungen in Italien, daß sie dem Frieden und der Sicherheit Europas dienen.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden. Soweit ich gehört habe, ist der Gelbwestenaufstand ungebrochen und ein echter Volksaufstand gegen Macron und seine Regierung.
  • Daß die Wahrheit über den Brand von Notre-Dame schonungslos aufgedeckt wird. Immer mehr deutet darauf hin, daß der Brand gezielt gelegt wurde, um das bedeutendste christliche Wahrzeichen Frankreichs zu zerstören, um es als multireligiöses und damit antichristliches Zentrum wieder zu errichten. Erinnert mich stark an die Brandstiftung Neros in Rom.
  • Weiter beten wir für die Aufklärung des Anschlags am Berliner Breitscheidtplatz. Es ist um diesen Skandal wieder erschreckend aber leider auch bezeichnend ruhig geworden! Halten wir weiter an am Gebet und lassen diesen Skandal ebensowenig in Vergessenheit geraten, wie den Skandal von Chemnitz und die übrigen Morde und Vergewaltigungen, die täglich in unserem Land geschehen.
  • Für die übrigen „Pannen“ und Skandale, auch im Blick auf den Kinderschänderskandal von Lügde, daß der allmächtige Gott auch hier ans Licht bringt, wer in diesen Skandal alles verwickelt ist.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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