2.6.2019 186. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die heutige Gebetsinitiative beginne ich aus aktuellem Anlaß mit einem Witz: „Ein Elefant trabt durch den Wald und setzt sich bei seiner Rast mitten in einen Ameisenhaufen. Die Ameisen - höchst empört - stürmen den Elefanten und krabbeln überall auf ihm herum. Der Elefant steht auf und schüttelt alle Ameisen ab - bis auf Emil. Der klemmt in einer Halsfalte und strampelt ganz verzweifelt um sein Leben. Unten stehen die anderen Ameisen und schreien nach oben: "JAAA, EMIL! WÜRG IHN!

Dieser Witz fiel mir sofort ein, als ich die folgende Überschrift anläßlich Merkels Showauftritt an der Harvard-Universität las: "Die `Zerstörung´ Donald Trumps" (https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_85849752/merkels-rede-in-harvard-die-zerstoerung-donald-trumps-.html).

Es ist atemberaubend, in welcher Dreistigkeit in Medien, Politik und Kirchen die Realität geleugnet und verdreht wird, wofür Merkel selbst an besagter Stelle ein exzellentes Beispiel lieferte. Man möchte sich von morgens bis abends selbst kneifen, damit man endlich aus diesem Wahnsinn aufwacht, der doch nur ein böser Alptraum sein kann, aber niemals die Wirklichkeit. Aber man kann kneifen, soviel man will: der Wahn hat die Wirklichkeit überrollt: "JAAA, EMIL! WÜRG IHN!

Merkel „zerstört“ The Donald. Deutschland rettet das Klima…. "JAAA, EMIL! WÜRG IHN!

Dabei haben wir in unserem Land längst wieder eine Intoleranz und ein totalitäres Denken, das an die finstersten Zeiten unserer Geschichte nicht nur erinnert, sondern direkt anknüpft. Eines von unzähligen Beispielen liefert derzeit der Leipziger Bezirk des Sächsischen Handballverbands (https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-1-77-115305.html). Weil Sachsen Handball-Präsident Uwe Vetterlein in Dresden bei der Kommunalwahl für die AfD kandidiert hat, will der Leipziger Bezirk mit ihm nicht mehr zusammenarbeiten: „Wir kaufen nicht bei Juden!“ – oder so ähnlich! Hatten wir das nicht schon mal?

Ein zweites Beispiel: Die Hamburger Personalagentur „Lernzeit Schulpersonal-Service GmbH“, die mit 54 Schulen der Hansestadt Kooperationsverträge abgeschlossen hat, will Lehrern verbieten, AfD-Mitglied zu sein (https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/ueber-50-schulen-betroffen-lehrer-duerfen-keine-afd-mitglieder-sein/). Auch hier „Wir kaufen nicht bei Juden!“ – oder so ähnlich! Der intolerante und existenzbedrohende Gesinnungsterror ist derselbe damals wie heute. Aus gutem Grunde habe ich 2017 in Vorträgen gesagt: „Allein die vielfältige Hetze gegen die AfD erfordert es meines Erachtens von jedem anständigen und wahrhaftigen Menschen, sich an die Seite der AfD zu stellen. Schon allein aus Gründen der Solidarität, auch wenn man nicht alle Punkte im Parteiprogramm teilen sollte. Gerade die christlichen Kirchen wurden ja jahrzehntelang nicht müde zu betonen, sie müssten an der Seite der Entrechteten, der Verfolgten und Ausgegrenzten stehen. Logischerweise müssten sie heute an der Seite der AfD stehen. Erschreckenderweise herrscht da nahezu vollständige Fehlanzeige“ (https://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Orientierungen;focus=CMTOI_de_dtag_hosting_hpcreator_widget_Download_17949879&path=download.action&frame=CMTOI_de_dtag_hosting_hpcreator_widget_Download_17949879?id=282716).

Laut „Junge Freiheit“ erhielt die totalitär ausgerichtete Personalagentur im vergangenen Jahr 550 000,- € an Steuergeldern. „Deutschland wird wieder totalitär“ stellte schon vor Jahren der bedeutende Rechtsprofessor Johann Braun fest (https://www.dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/deutschland-wieder-totalitaer/).

Aber es ist ja wichtig, gegen den staatsbedrohenden Feind „von rechts“ mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln zu Felde zu ziehen. Andere Probleme oder Feinde hat unser Land ja nicht (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_85835082/berlin-brueder-verpruegeln-polizisten-kollegin-zieht-dienstpistole.html).

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Mich wundert, daß ihr euch so bald abwenden laßt von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem andern Evangelium“ (Galater 1,6).

Das ist die große Schande, die große Not und die große Katastrophe über unserem Volk und Vaterland, daß es sich vom Erbe der Reformation so bald und so weitgehend hat wieder abwenden lassen. Statt das Evangelium von Jesus Christus zu hören und anzunehmen, sich selbst als Sünder zu erkennen und die Gnade Christi zu suchen, läuft unser Volk selbstgemachten Religionen und Göttern nach.

Wir können nur beten und hoffen, daß die Kraft Gottes in den Besonnenen, die zu Christus gehören, groß und stark genug wirkt und Gott selbst eingreift, damit unser Volk und Vaterland nicht völlig im Chaos untergeht bzw. von seiner eigenen Regierung vernichtet wird.

Beten wir, daß unser Herr Jesus Christus dem Haß wehrt, der von linker Seite vielfach gegen unser Volk tobt. Daß kein weiterer Haß als Gegenreaktion entsteht. Auch die Zuwanderer, die Merkel und Co. rechtswidrig massenhaft ins Land geholt haben und weiter holen, sind vor allem Opfer dieses menschenverachtenden Wahnsinns. Opfer, die instrumentalisiert werden im Kampf gegen unser Volk, so wie Palästinenser schon lange im Kampf gegen Israel. Das entschuldigt die Gewalttaten nicht, die von diesen Menschen ausgehen. Aber es ist wichtig, daß wir hinter die Kulissen schauen und die wahren Schuldigen erkennen.

Im letzten Grunde sind es wir alle, weil wir uns vom lebendigen Gott abgewandt haben. Das „wir“ ist zu verstehen als Kollektiv unseres deutschen Volkes. Nur die Rückkehr zur Gnade Gottes in Christus Jesus kann uns retten heute und in Ewigkeit.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes beten wir weiter für die noch ausstehenden Wahlen im Superwahljahr 2019. Möge der Herr sie gebrauchen, damit in Deutschland wie in Europa der allseits grassierende Polit-Wahnsinn zurückgedrängt wird und wieder einer vernünftigen Politik zum Wohle der Bürger Platz macht.
  • Daß auch im Blick auf das Ibiza-Video die wahren Hintermänner und Verstrickungen offenbart werden.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Daß die Wahrheit über den Brand von Notre-Dame schonungslos aufgedeckt wird.
  • Weiter beten wir für die Aufklärung des Anschlags am Berliner Breitscheidtplatz. Es ist um diesen Skandal wieder erschreckend aber leider auch bezeichnend ruhig geworden! Halten wir weiter an am Gebet und lassen diesen Skandal ebensowenig in Vergessenheit geraten, wie den Skandal von Chemnitz.
  • Für die übrigen „Pannen“ und Skandale, auch im Blick auf den Kinderschänderskandal von Lügde, daß der allmächtige Gott auch hier ans Licht bringt, wer in diesen Skandal alles verwickelt ist.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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