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12.5.2019 183. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir danken für den Regen der vergangenen Tage. Bei uns war es mäßig, andernorts dürfte es ausgiebiger geregnet haben. Aber soweit die Prognosen zeigen, dürfen wir da und dort auch noch was erwarten. Beten wir für eine gute Ernte, die wir dringend brauchen. Um so mehr, da eine nicht geringe Menge an Lebensmitteln und Ackerflächen in menschenverachtender Weise der Biovergasung und der Gewinnung von motorenschädlichem Biodiesel geopfert werden. Schon allein dieser Vorgang ist absurd und zutiefst bösartig: man importiert Millionen weiterer Esser und zweckentfremdet gleichzeitig wertvolle Ackerfläche zur Gewinnung von Bioenergie. So verknappt man Nahrungsmittel auf mindestens zweifache Weise.

Das Ganze ist auch noch energie- und umwelttechnisch völlig absurd, da diese Millionen Esser vorwiegend aus warmen Ländern kommen, denen energiesparendes Heizen und Lüften ebenso fremd ist wie mir Sanskrit oder Chinesisch, und die deshalb vielfach bei geöffneten Fenstern den ganzen Winter Heizwärme in die Umwelt blasen. Die Klimaerwärmung läßt grüßen.

In dankenswerter Klarheit verwendet der nachfolgende Beitrag Begriffe, die zeigen, worum es beim angeblichen „Flüchtlingsprogramm“ wirklich geht: Um „Neuansiedlung“ bzw. „resettlement“ = „Umsiedlung“ (https://www.welt.de/politik/deutschland/article193053821/Neuansiedlung-1-4-Millionen-Fluechtlinge-warten-darauf-dass-Platz-fuer-sie-frei-wird.html). Ein großangelegter Bevölkerungsaustausch wird den Völkern Europas aufs Auge gedrückt. Und wir sind so unverschämt, daß wir noch in unseren Wohnungen und Häusern leben, wo doch schon „1,4 Millionen Flüchtlinge darauf warten, daß Platz für sie frei wird“. Wann, Ihr egoistischen und unverschämten Biodeutschen, macht Ihr endlich den Platz frei, der für die armen „Flüchtlinge“ so dringend benötigt wird?! Luxussanierte Immobilien für illegale Migranten (https://www.anonymousnews.ru/2019/05/10/nach-heimlichen-luxus-umbau-300-illegale-migranten-ziehen-in-ehemaligen-buerokomplex-in-trudering/), moderne Wohnclos, „tiny-houses“ genannt, der große Renner für Biodeutsche - sieht so unsere Zukunft aus?

Da ist es nur folgerichtig, wenn der Erzlinke Ramelow eine neue Nationalhymne fordert (https://rp-online.de/politik/deutschland/thueringens-ministerpraesident-bodo-ramelow-wuenscht-sich-neue-nationalhymne-fuer-deutschland_aid-38648051). Eine neue, weil ausgetauschte, Nation braucht logischerweise auch eine neue Nationalhymne! Wo er Recht hat, hat er Recht, der Ramelow. Aber ist Euch klar, Ihr lieben Deutschen, daß mit einer neuen Nationalhymne das Ende Eurer Nation amtlich besiegelt ist? Überraschen kann das nicht, wenn wir uns zurückerinnern, mit welcher Totalverachtung Madame Merkel vor Jahren ein deutsches Fläggchen von ihrer Siegesbühne entfernt hat. Kaum etwas konnte anschaulicher machen, daß die deutsche Nation für Merkel in die Tonne gehört.

Der Bürgerkrieg linker Extremisten gegen das eigene Volk hat sichtbar längst begonnen und wird mit Unterstützung von in der Regel illegal ins Land gebrachter muslimischer Invasoren geführt (http://www.pi-news.net/2019/05/antifa-und-muslime-sorgen-fuer-neue-gewaltwelle-gegen-afd-im-wahlkampf/). Was dieser Tage geschieht und von Politik, Medien, Kirchen, Polizei und Justiz offenbar weitgehend ohne Rührung zur Kenntnis genommen wird, hat längst die Züge eines Bürger- bzw. Ethnokrieges angenommen. Aber vermutlich handelt es sich bei dem verlinkten Beitrag wie allen anderen ähnlich lautenden Berichten um „Fake-News“. Denn bekanntlich gibt es in Deutschland Gewalt nur „von rechts“!

Daß diejenigen, die sich nicht widerstandslos austauschen oder messerstechen lassen wollen, von derartiger Politik mehr und mehr die Nase gestrichen voll haben, zeigen verschiedene Wahlergebnisse und Wahlprognosen. In Frankreich liegt bei den Prognosen zur Europawahl Marine Le Pen mittlerweile vor Macron (https://www.journalistenwatch.com/2019/05/06/europawahl-le-pen/), der sein Volk verschiedenen Berichten zufolge auf wüste Weise niederknüppeln und zusammenschießen läßt (https://nex24.news/2019/05/gelbwesten-demos-in-frankreich-11-tote-und-23-erblindungen-bisher/). Daß hinter den von Macrons Schergen niedergeknüppelten und zusammengeschossenen Gelbwesten in Frankreich auch 1400  Prominente aus Kunst und Showbusiness stehen, vernimmt man in deutschen Qualitätsmedien eher selten!

Ebenso werden zwar angebliche oder tatsächliche Angriffe gegen Muslime hochgehypt bis zum Alleräußersten. Massaker an Christen dagegen, wenn überhaupt, eher am Rande erwähnt. Und daß es sich um Christen handelt, durch Formulierungen wie „Osteranbeter“ verdeckt (so durch Barack Hussein Obama und Hillary Clinton). Es soll ja auf keinen Fall der Eindruck aufkommen, daß die Christenmörder anderer Länder demselben Kulturkreis entstammen und derselben Ideologie angehören könnten, wie ein nicht geringer Teil von Merkels Gästen. Deshalb sucht man den dramatischen Hilfeschrei des nigerianischen Erzbischofs Ndagoso in unseren Qualitätsmedien wohl eher vergeblich: „Sie massakrieren die Christen wie Hühner!“ (https://katholisches.info/2019/05/04/sie-massakrieren-die-christen-wie-huehner/). „Sie“ sind Angehörige verschiedener islamischer Terrorgruppen, die verschiedenen Berichten zufolge allein in den ersten Monaten dieses Jahres in Nigeria um die 800 Christen massakriert haben sollen. Aber wen interessiert das schon bei uns in Politik, Medien und Kirchen? Daß Angehörige der „Religion des Friedens“ solche Massaker begehen, kann ja nur daran liegen, daß sie durch psychische Erkrankung zu solchem Handeln fehlgeleitet wurden, und das ist nicht der Rede wert. Wir sollten sie aber möglichst alle zu uns holen, damit sie sich in deutschen Wohlfühlunterkünften von ihren Traumata erholen können!

Gott sei Dank ist in Deutschland wenigstens Seehofers und Söders Bayern sicher. Wenigstens fast, wenn wir mal vom 17-Jährigen absehen, der seinen Messerverletzungen erlag, die ihm am Karfreitag offenbar von ein oder zwei Afghanen am Münchner Stacchus zugefügt worden waren (https://www.tz.de/muenchen/stadt/altstadt-lehel-ort43327/muenchen-opfer-17-von-messerattacke-tot-polizei-fasst-taeter-in-frankreich-12211379.html). Oder vom 61-jährigen Hessen, der in Münchner A&O-Hostel von einem 22-jährigen „Franzosen“ brutal erstochen wurde (http://www.pi-news.net/2019/05/muenchen-afghane-ermordet-am-stachus-17-jaehrigen-wegen-handy/) und von solchen Kleinigkeiten wie dem islamischen Angriff auf die Gottesdienstbesucher am Ostersonntag in der Münchner Paulskirche. Die Vorgänge offenbaren vielfach auch den menschenverachtenden Zynismus unserer selbsternannten „Fremdenfreunde“, sind doch besonders häufig „Fremde“ Opfer solcher Gewalttaten. Gerade weil wir Fremde lieben, wissen und beachten wir, daß sie in ihrer Heimat am besten aufgehoben sind. Wer die Fremden dagegen nicht liebt, lockt sie nach Europa und nimmt in Kauf, daß sie im Mittelmeer ersaufen!

Damit der Weg in die bunte Multi-Kulti-Gesellschaft - von der Merkel sachlich korrekt mehrfach festgestellt hat, daß sie gescheitert sei - möglichst unbeeindruckt von Fakten und möglichst zügig voranschreiten kann, wird die muslimgerechte Vielweiberei in Merkelland durch die Hintertür eingeführt (https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundesregierung-streicht-einbuergerungsverbot-bei-vielehen-a2875982.html#)! Wo bleiben die Aufschreie von Frauenrechtlerinnen, von echten Demokraten und Bewahrern der Menschenwürde angesichts dieser zutiefst frauenverachtenden Entwicklung in unserem Land?!

Daß die Polizei die Sicherheit im von unserer Regierung verwüsteten Land längst nicht mehr gewährleisten kann, bestätigte kürzlich wieder einmal ein Polizist. Er beklagt: Die Polizei läßt sich für rechtswidrige Maßnahmen mißbrauchen, etwa zu rechtswidrigen Hausdurchsuchungen. Der Bürger weiß nicht mehr, ob er die Polizei als Freund oder Feind ansehen muß (https://www.youtube.com/watch?time_continue=44&v=cr-q-ZbdrQw). Ein aufschlußreicher Kommentar dazu im Internet: „der Sohn einer Freundin hat sich das Leben mit seiner Dienstwaffe genommen. Hoch intelligent, sportlich und nun kommt es " ein denkender Mensch " zu 2/3 fertig mit der Hubschrauber- Pilotenausbildung, er kam mit den Gesetzesbrüchen im Dienst nicht mehr zurecht. Mobbing, Ausgrenzung und Schikanen der Schlafschaf-Kollegen sowas führt dann zu Depressionen und Selbstmord.“

Beten wir auch wieder ganz besonders für unsere Polizisten, daß sie sich nicht mißbrauchen lassen, sondern sich ihres tatsächlichen Auftrags zum Schutz des Volkes besinnen, zu dem schlußendlich wohl auch ihre eigenen Familien gehören. Wer an der Verwüstung seines Vaterlandes mitwirkt, und sei es „nur“ durch Tatenlosigkeit und Wegschauen, der wirkt mit an der Verwüstung auch der Lebensgrundlage seiner eigenen Familie! Mögen das doch möglichst viele möglichst schnell kapieren und dann mutig die richtigen Konsequenzen ziehen!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Eure Sünden halten das Gute von euch fern“ (Jeremia 5,25).

Jeremia ist der große tragische Prophet der Bibel. Er hatte die Botschaft Gottes an ein total verstocktes Volk zu richten. Positive Früchte seines Dienstes sah es so gut wie gar nicht. Das führte bis hin zur Meuterei gegen Gott, daß dieser sich doch einen anderen Dummen für diesen Job suchen möge. Aber wen Gott beruft, der kommt aus der Nummer nicht raus.

Beten wir, daß die Lage unseres Volkes noch nicht ganz so aussichtslos sein möge, wie die des winzigen Restes des Volkes Gottes damals.

Auch für unser Volk gilt: „Eure Sünden halten das Gute von euch fern“! Daß sich doch noch etliche von ihren Sünden ab- und dem Heil in Jesus Christus zuwenden mögen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes beten wir ab heute für die vier Wahlen im Superwahljahr 2019. Möge der Herr sie gebrauchen, damit in Deutschland wie in Europa der allseits grassierende Polit-Wahnsinn zurückgedrängt wird und wieder einer vernünftigen Politik zum Wohle der Bürger Platz macht.
  • daß insbesondere auch die Europawahlen zu einem grundlegenden politischen Kurswechsel führen, weg von einem diktatorischen Moloch in Brüssel hin zu einem demokratischen Europa der Vaterländer
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Daß die Wahrheit über den Brand von Notre-Dame schonungslos aufgedeckt wird.
  • Weiter beten wir für die Aufklärung des Anschlags am Berliner Breitscheidtplatz. Es ist um diesen Skandal wieder erschreckend aber leider auch bezeichnend ruhig geworden! Halten wir weiter an am Gebet und lassen diesen Skandal ebensowenig in Vergessenheit geraten, wie den Skandal von Chemnitz.
  • Für die übrigen „Pannen“ und Skandale, auch im Blick auf den Kinderschänderskandal von Lügde, daß der allmächtige Gott auch hier ans Licht bringt, wer in diesen Skandal alles verwickelt ist.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß die Wahlen in Spanien am 28. April auch dort zu einem politischen Kurswechsel zum Besseren führen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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