Baufachleute: Notre-Dame kann kein Unfall gewesen sein! oder „Das Wunder von Notre-Dame“?

Was sehr viele von Anfang an vermutet haben dürften und offiziell sofort bestritten wurde, scheint sich durch knallharte Fakten nun als unwiderlegbare Tatsache zu erweisen: Die Feuersbrunst von Notre-Dame-de-Paris kann nur durch Brandstiftung entstanden sein  (https://www.epochtimes.de/meinung/analyse/notre-dame-de-paris-analysen-bezweifeln-zufalls-feuer-rueckkehr-zum-glauben-als-osterwunder-a2861070.html).

Schon früh war der Hinweis gekommen, der offenbar vom aktuellen Chefarchitekt von Notre-Dame und Architekt der Historischen Monumente in Frankreich, Francois Chatillon, bestätigt wurde, daß die Renovierungsarbeiten noch gar nicht begonnen hatten (https://www.watergate.tv/ex-architekt-von-notre-dame-das-war-kein-unfall/). Deswegen hätten auch keine Schweißarbeiten oder andere Arbeiten stattgefunden, die ein Feuer hätten auslösen können. Lediglich das Gerüst sei aufgebaut worden.

Daß ein Kurzschluß, wie nun offiziell behauptet, den Brand ausgelöst haben könnte, wird von Fachleuten vehement bestritten. So bezweifelte offenbar auch Benjamin Mouton, bis 2013 verantwortlicher Chefarchitekt von Notre-Dame-De-Paris, im Interview mit dem französischen Sender LCI diese Behauptung. Nach seinen Aussagen sei der Brandschutz der Kathedrale auf allerhöchstem Niveau und entspreche den neuesten Standards. Der Gebrauch von elektrischen Geräten sei ohnehin im Dachstuhl untersagt. Das Dach werde 24 Stunden überwacht. Zwei Feuerwehrleute seien rund um die Uhr anwesend.

Auf einen ersten Alarm um 18:20 Uhr rückte die Feuerwehr aus. Der Alarm zeigte offenbar die Stelle des angezeigten Feuers an. Es wurde aber nichts gefunden. Dennoch wurde die Kathedrale evakuiert. Bereits eine halbe Stunde später aber zeigen Bilder, wie der Rauch meterhoch im Bereich des Vierungsturms aufsteigt. Von da an breitet sich das Feuer mit rasender Geschwindigkeit über dem Dachstuhl aus. Benjamin Mouton bestätigt die Aussagen anderer Dombaumeister und Experten alter Gebäude, daß Eichenholz das über 800 Jahre alt ist, nur sehr schwer entflammbar sei, da es mit der Zeit zu versteinern beginne. Zum Beginn einer solchen Katastrophe bräuchte es deshalb eine echte Heizlast! Auch habe der Dachstuhl nur durch den Einsatz von Brandbeschleunigern derart lichterloh brennen können. Ebenso deute die Geschwindigkeit, mit der das Feuer sich ausbreitete, auf den Einsatz von Brandbeschleunigern hin.

Auch die Tatsache, daß das Feuer sich entgegen der Windrichtung ausbreitete, weist darauf hin, daß Brandbeschleuniger im Einsatz gewesen sein müssen. Der Wind blies deutlich sichtbar von Osten in Richtung der Doppeltürme im Westen. Das Feuer breitete sich aber zunächst vom Vierungsturm entgegen der Windrichtung zum hinteren Teil der Kathedrale aus. Ohne Fremdeinwirkung müßte man hier von einem gigantischen Naturwunder sprechen, wie wenn etwa Wasser nicht den Berg hinunter, sondern hinauf fließt! Die Bilder zeigen deutlich, daß im hinteren, gegen die Windrichtung liegenden, Teil das Dachgebälk schon ausgebrannt zusammenstürzt, während sich das Feuer mit Windrichtung erst minimal vom Vierlingsturm Richtung der Doppeltürme vorgearbeitet hat! Das „Wunder von Notre-Dame“ eben, oder Brandstiftung.

Entweder alle wesentlichen in den oben verlinkten Beiträgen gemachten Aussagen sind erfunden und die Bilder gefaked, oder aber unsere Politiker und Medien sollten dringend aufhören zu lügen und uns endlich die Wahrheit sagen.

Wenn die Informationen des nachfolgenden Links stimmen sollten, dann deutet die Geschichte auf eine Brandstiftung von offizieller Seite hin, womöglich um Notre-Dame warm zu sanieren und gleichzeitig dem stark angeschlagenen Macron innenpolitische Entlastung zu verschaffen (https://www.youtube.com/watch?v=cTgRS4dJSLY). Dann ging der Auftrag möglicherweise bewußt an eine unbedeutende Firma, deren Ruf man in diesem Zusammenhang ohne Skrupel zu ruinieren in Kauf nahm. Der Auftrag an sie hätte dann nur der Tarnung und Täuschung gedient. Die Urheber des Ganzen müssten dann in den Reihen der Auftraggeber der Renovation zu suchen sein. Während bisher  das Geld für die nötigen Renovationen an allen Ecken und Enden gefehlt hat (https://www.stern.de/kultur/paris--notre-dame-zerfaellt---erzbischof-will-kirche-mit-crowdfunding-retten-7599246.html), fließt jetzt das Geld reichlich aus allen Richtungen. Und wie durch ein Wunder konnten offenbar alle wesentlichen Schätze der Kathedrale gerettet werden.

Das alles sind natürlich nur persönliche Überlegungen basierend auf den verlinkten Informationen und Bildern.

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