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31.1.2021 273. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

am 11.1.2021 fällte das Amtsgericht Weimar ein längst überfälliges Urteil. Als „sensationell“ möchte ich es nicht bezeichnen. Denn sensationell – und zwar in höchst negativem Sinne! - ist daran eigentlich nur, daß es so lange gedauert hat, bis in unserem Land endlich wieder einmal in dieser Klarheit Recht gesprochen wurde.

Am 24.4.2020 hatten sich mindestens 8 Personen aus 7 verschiedenen Haushalten in einem Hinterhof zu einer Geburtstagsfeier getroffen. Da die Thüringer Coronaverordnung aber nur das Treffen mit einer Person außerhalb des eigenen Haushalts erlaubte, wurde ein Bußgeld verhängt. Der Betroffene klagte dagegen und bekam nun vor dem Weimarer Amtsgericht Recht.

Das Weimarer Amtsgericht stellte fest, daß die Thüringer Coronaverordnung „verfassungswidrig und damit nichtig ist“. Bedeutend ist dieses Urteil, weil es feststellt, daß die vorgenommenen Grundrechtseingriffe formalrechtlich den gesetzlichen Anforderungen nicht genügen. Inhaltlich stellt es fest: „Es gab keine `epidemische Lage von nationaler Tragweite´ (§5 Abs- 1OfSG), wenngleich dies der Bundestag mit Wirkung abn 28.3.2020 festgestellt hat“. Anhand allgemein zugänglicher Daten, wie etwa denen des Robert-Koch-Instituts, überführt das Weimarer Gericht die Rede von der Corona-Pandemie als Fake-News (https://www.burhoff.de/asp_weitere_beschluesse/inhalte/6054.htm )! Anhand der Abrechnungsdaten von 421 Kliniken der „Initiative Qualitätsmedizin“ weist das Gericht nach, daß im ersten Halbjahr 2020 die Zahl stationär behandelter Atemwegserkrankungen einschließlich „Covid-19“ niedriger war als im ersten Halbjahr 2019. Dasselbe gilt für die Zahl der Intensivfälle und Beatmungsfälle! Im Klartext: wir hatten im ersten Halbjahr 2020 weniger „Pandemie“ und weniger „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ als im ersten Halbjahr 2019!

Außerdem weist das Gericht auf verschiedene Veröffentlichungen hin, wonach die Grundimmunität gegen Covid-19 aufgrund früherer Coronainfektionen in der Bevölkerung bei bis zu 50% liegen könnte!

Das Gericht kommt zur Feststellung: „Unter den tatsächlich gegebenen Umständen verletzt der Staat danach mit einem allgemeinen Kontaktverbot den mit der Menschenwürde bezeichneten Achtungsanspruch der Bürger“.

Ich füge hinzu, daß man zur Bewertung vor allem auch die Tatsache vor Augen haben muß: „Die Grundrechte sind in erster Linie Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat“! Diese Grundrechte wurden ins Grundgesetz aufgenommen, damit es zu Willkürakten der Herrschenden gegenüber den Bürgern, wie wir sie seit Beginn des Coronaterrors erleben, eigentlich gar nicht kommen kann und darf! Diese Willkürakte sind nur möglich, weil die Herrschenden sich beliebig über geltendes Recht, vor allem über die im Grundgesetz verankerten Grundrechte der Bürger, hinwegsetzen! Dabei steht das Grundgesetz, und davon insbesondere die Grundrechte, an der obersten Spitze der Normenhierarchie!

Bedeutsam ist weiter, daß das Gericht auch die Kollateralschäden aufführt, die im Zuge einer Abwägung der Verhältnismäßigkeit getroffener Maßnahmen berücksichtigt werden müssen.

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24.1.2021 272. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

zwei Dinge bewegen mich für dieses Wochenende ganz besonders.

Das ist zum Einen die Geschichte mit den mutmaßlichen Impftoten. Der jüngste mir bekannte Fall hat hohe Wellen geschlagen. Im Landkreis Ülzen starb eine 42-jährige Pflegekraft ohne vorausgehende Erkrankung kurz nach der Corona-Impfung. Die politisch Verantwortlichen, unterstützt von den Lücken- und Lügenmedien, versuchen natürlich zu beschwichtigen. Selbstverständlich ist offiziell ein Zusammenhang mit der Impfung zweifelhaft.

Aber wie kommen die Verantwortlichen zu dieser Schlußfolgerung? Die Frau ist tot! „Über vorherige Symptome ist nichts bekannt“ (https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89330198/uelzen-behoerden-untersuchen-tod-von-pflegekraft-nach-corona-impfung-.html ). Woran soll die Frau sonst gestorben sein? Es liegt doch für den unvoreingenommenen Menschen nichts näher, als bis zum Erweis des Gegenteils von einem unmittelbaren Zusammenhang des Todes mit der Impfung auszugehen!

Und das ist ja definitiv kein Einzelfall! In einem Altenheim im Kreis Miesbach sind 41 Bewohner positiv auf Corona getestet worden. 34 waren geimpft. 7 waren nicht geimpft. Von den 7 Nichtgeimpften ist Einer gestorben, das sind 14 %. Von den 34 Geimpften sind 7 gestorben, das sind 21 %. Hier kam die Impfung angeblich „zu spät“. Daß die Impfung ihre Schutzwirkung angeblich noch nicht entfaltet hat, erklärt aber nicht, warum die Todesquote bei den Geimpften um 50% höher war als bei den Nichtgeimpften!

Außerdem erreichte mich die Nachricht von einem anderen Altenheim in Deutschland. Dort starben dem persönlichen Bericht zufolge innerhalb von maximal 48 Stunden nach der Corona-Impfung 3 Bewohner und 4 weitere mußten ins Klinikum gebracht werden.

Vermutlich dürften diese Berichte noch nicht einmal die Spitze des Eisbergs sein!

Auffällig ist die Argumentation von Politik und Medien. Herr Wieler hatte ja, wohl wissend, daß es zu reichlich Sterbefällen nach der Corona-Impfung kommen wird, darauf hingewiesen, daß Menschen auch sonst sterben und ein Tod zeitnah zur Impfung deshalb keineswegs ursächlich mit der Impfung im Zusammenhang stehen muß.

Alle Maßstäbe, die für die Feststellung, ob jemand „an oder mit Corona“ – oder in Kurzform dann „coronabedingt“ – gestorben ist, finden nach meiner Wahrnehmung bei der Feststellung, ob jemand an der Corona-Impfung gestorben sein könnte, keine Anwendung! Ich fordere deshalb mit Nachdruck, daß bei der Feststellung von Toten nach einer Impfung dieselben Kriterien anzuwenden sind, wie bei angeblichen Coronatoten auch. So muß z.B. jeder, der innerhalb von mindestens 28 Tagen nach einer Corona-Impfung stirbt, als Impftoter gezählt werden!

Wenn Ärzte offensichtlich im Jahr 2020 und 2021 nicht mehr in der Lage sind, zu erkennen, ob ein Mensch „an oder mit Corona gestorben ist“, wie sollen dieselben Ärzte in der Lage sein, zu erkennen, ob ein Mensch „an oder mit der Spritze gestorben ist“?

Zweitens erreichte mich dieser Tage aus dem Kreis von Glaubensbrüdern folgende Nachricht bezüglich der Notwendigkeit von Krisenvorsorge:

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17.1.2021 271. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

ich will es heute ganz kurz machen. Bin noch an der Vorbereitung für die morgige Predigt „Das tausendjährige Reich“.

Die Zeichen stehen weiter auf Sturm, nicht nur in den USA. Vieles spricht dafür, daß die kommenden Wochen und Monate sehr turbulent werden. Die politische Willkür wird immer brutaler. Ich denke als Beispiel nur an die vermutlich grob gesundheitsgefährdende FFP2-Maskenverordnung des Coronators im Süden der Republik. Oder die völlig willkürlichen Regelungen mit 15km-Radius und 1-Personenbesuch. Wie Boris Palmer sagte: ehe- und familienzerstörend.

Wie wirkungsvoll die deutschen Brutalolockdownmaßnahmen sind, zeigen die offiziellen Zahlen, wonach Deutschland wohl weltweit zu den schlechtesten gehört! Es gibt sicher sinnvolle Maßnahmen, etwa bei tatsächlich vorhandener Krankheitssymptomatik zuhause bleiben. Andere wichtige Maßnahmen bei Viruserkrankungen wie Stärkung des Immunsystems sind offiziell nach meiner Wahrnehmung praktisch überhaupt kein Thema.

Und ich befürchte, die Willkürmaßnahmen der Herrschenden werden noch viel schlimmer. Der Herr schenke uns täglich Vertrauen auf ihn sowie Ruhe und Geborgenheit im Wissen um seine Hilfe. Und wer dieses Wissen noch nicht hat, möge die verbleibende Zeit nutzen, das Heil in Christus für sich persönlich anzunehmen.

20.12.2020 10.1.2021 267. 270. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

Hört des HERRN Wort, ihr Kinder Israels! Denn der HERR hat einen Rechtsstreit mit den Bewohnern des Landes, weil es keine Wahrheit, keine Liebe und keine Gotteserkenntnis im Land gibt“ Hosea 4,1.

Dieses Wort ist zunächst Gottes Volk Israel gesagt. Aber es gilt auch dem neutestamentlichen Volk Gottes, der christlichen Gemeinde. Es gilt jedem Volk, das sich vom lebendigen Gott abwendet. Es gilt auch für unser deutsches Volk und Vaterland.

Der Herr ruft zum Hinhören! Leider sind die Ohren der meisten taub und verstopft.

Es geht um einen „Rechtsstreit“! Ich betone immer wieder: Christsein hat ganz wenig mit Gefühlen und statt dessen ganz viel mit Fakten zu tun. Auch rechtlichen Fakten. Insgesamt beschreibt die Bibel das Verhältnis Gottes zu uns Menschen in ganz breitem Maß als ein Rechtsverhältnis. Etwa wenn der Begriff „Bund“ gebraucht wird. Ein Bund ist ein Vertrag. Er regelt Rechte und Pflichten.

Als seine Geschöpfe schulden wir es unserem Schöpfer, ihm die Ehre zu geben und nach seinem Willen zu leben. Darin liegt der Weg des Segens und der Verheißung. Dazu hat Gott uns nach dem Sündenfall durch das Blut seines Sohnes erlöst und losgekauft aus der Macht der Sünde, des Todes und des Teufels. Auch das ein rechtliches Geschehen!

Wo aber die Menschen Gott die nötige Ehre und den gebotenen Gehorsam schuldig bleiben,

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13.12.2020 266. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

in diesen Tagen braucht Olaf Latzel unsere ganz besondere Fürbitte. Er braucht samt den Verantwortlichen der St.Martini-Gemeinde vor allem Weisheit und Kraft, um unter Leitung des Heiligen Geistes in den kommenden Tagen und Wochen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Entscheiden muß er sich samt St. Martini nun so oder so.

Denn laut aktueller Mitteilung der Bremischen Kirche (BEK) will diese Olaf Latzel während des gesamten weiteren Verfahrens seinen Pfarrdienst nicht ausüben lassen. Wie das Ganze rechtlich konstruiert wäre, weiß ich nicht. De facto jedenfalls wäre das wohl eine Suspendierung. Und das möglicherweise auf Jahre. Das Verfahren könnte ja bis vors Bundesverfassungsgericht gehen. Olaf Latzel wäre in dieser Zeit die Ausübung seines Pfarrdienstes untersagt, auch das Predigen, zumindest auf der Kanzel von St. Martini.

Zwar bietet die BEK die "Möglichkeit der einvernehmlichen Klärung" an. Diese dürfte für Olaf Latzel aber kaum von allzu großem Interesse sein. Denn die bestünde ja darin, daß Olaf Latzel dem Dienstverbot zustimmen müßte. Das aber kann wohl nicht das sein, wozu der Herr ihn berufen und begabt hat!

Wenn er diese „großzügige“ Möglichkeit nicht ergreifen sollte, wird die BEK Olaf Latzel wohl zeitnah „vorläufig seines Dienstes entheben“. Worin der Unterschied zwischen „seines Dienstes entheben“ und „Ruhenlassen seines Dienstes“ besteht, ist mir im Detail nicht klar. Vermutlich dürfte er dienst- und versorgungsrechtlicher Natur sein. Im Blick auf den praktischen Dienst von Olaf Latzel dürfte es zwischen beiden Möglichkeiten kaum einen Unterschied geben. Das ist zumindest meine Vermutung bis zum Erweis des Gegenteils.

Der weitere Weg dürfte davon abhängen,

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