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7.3.2021 278. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir beten heute besonders für St. Martini und Olaf Latzel. Morgen, am 8.März, soll dort ein Sonderkonvent stattfinden zu den aktuellen Auseinandersetzungen mit der bremischen Kirche. Beten wir um Mut und Klarheit für alle Verantwortlichen für den weiteren Weg von St. Martini und Olaf Latzel und für die nötigen klaren Entscheidungen. Meine Erfahrung in solchen Dingen ist: wer auf beiden Seiten zu hinken versucht und nach kirchlichen Pfründen schielt, hat schon verloren. Der Herr bewahre St. Martini und Olaf Latzel davor.

Wir sollten auch für die Wahlen beten, die ab kommenden Sonntag in verschiedenen Ländern sowie voraussichtlich im Herbst auf Bundesebene stattfinden. Auch wenn wir leider davon ausgehen müssen, daß unter Umständen auf ähnlichem Niveau betrogen wird, wie in den USA, Dominion soll auch hier am Start sein, sind Wahlen dennoch eine Möglichkeit, seiner Überzeugung Ausdruck zu verleihen.

An dieser Stelle weise ich auch auf meine Gesundheit hin. Der Arzt stellte eine angeborene Insulinresistenz fest, die bei mir zu einer extrem vergrößerten Leber geführt hat. Ich bin zunächst bis Ostern krank geschrieben und werde bis Ende November eine konsequente „0-Zucker-Ernährung“ einhalten müssen. Auf diese Weise kann der Körper wohl „umgepolt“ werden, um mit dem Insulin zurechtzukommen. Ich muß pro Tag mindestens 2 Stunden Sport machen – was ich sehr gerne tue – was aber auch heißt, daß ich nach 36 Jahren des Dienstes im Reich Gottes mit 60- und zum Teil 80-Stundenwochen nun beruflich zwar kein Sabbatjahr einlegen, aber zumindest bis Ende November doch deutlich kürzer treten und meiner Gesundheit eine höhere Priorität einräumen muß, als bisher. Betet bitte, daß sich die Leber zügig zurückbildet Richtung Normalgröße und ich ab Ostern wieder auf der Kanzel stehen kann.

Ansonsten möge der allmächtige Gott seine schützende Hand über unser Volk und Vaterland halten, und uns vor dem Bösen bewahren.

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28.2.2021 277. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

heute beten wir im Blick auf ein besonders widerliches Thema. Eigentlich sollte man es für komplett unmöglich halten, daß so etwas in dieser Form in unserem Land auch nur ansatzweise möglich ist. Es geht um „Original Play“. Vermutlich handelt es sich dabei um mehr oder weniger offiziellen Kindesmißbrauch in deutschen Kindertagesstätten.

Was unter diesem so harmlos klingenden Namen „Original Play“ daherkommt, dürfte extrem widerlich sein. `„Original Play“ nennt sich ein Konzept, demzufolge wildfremde Männer gegen eine Gebühr in deutsche Kitas gehen dürfen, um mit Kindern zu „spielen“. Die Eltern werden nicht benachrichtigt´ (https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509021/Offizieller-Kindesmissbrauch-in-Kitas-Merkel-Regierung-will-kein-bundesweites-Verbot-von-Original-Play). Selbst die bayrische Familienministerin Schreyer wittert hier Ungemacht: „Original Play öffnet dem Missbrauch Tür und Tor“.

Die ARD-Sendung „Kontraste“ hatte Ende Oktober 2019 einen Bericht über die Ungeheuerlichkeit gebracht. Immerhin einmal funktionierender Journalismus. Lobenswert!

Ich zitiere weiter aus den deutschen Wirtschaftsnachrichten: „In dem Bericht kommen einige Eltern zu Wort. `Als ich auf den Fotos gesehen habe, wie viele wildfremde Menschen mit unseren Kindern gespielt haben, da wurde mir richtig übelÜbel, Wut und auch Ohnmacht, was das passiert ist´, so Vater B. aus Berlin.

Ein weiterer Vater meint: "Unser Sohn hat uns im Kontext mit diesem Original Play sehr ausdrückliche, ja, sexuelle und gewalttätige Dinge berichtet und auch vorgespielt. Wir sprechen nicht nur über schweren sexuellen Missbrauch, Vergewaltigungen, sondern auch über Gewalt, Demütigung, Sadismus. Und für uns schien es relativ schnell so, als wenn dass das Ganze ein System hat.´ Eine Tochter erzählte, `dass sie auch von der Erzieherin irgendwo anders hingebracht worden ist. Da habe sie dann mit anderen erwachsenen Männern gespielt und das hat sie nicht gemocht. Die anderen Kinder, die mitgekommen sind, auch nicht. Ein anderes Mal hat meine Tochter mir auch gezeigt, wie der Haupterzieher, der Leiter von der Kita die Nase in ihren Po gesteckt hat und dass er das auch bei anderen Kindern gemacht hat.“ „Eltern in Berlin und Hamburg zeigten Missbrauchsfälle und sogar Vergewaltigungen an“, so die ARD.“

Nicht nur Kindergartenleiter scheinen hier ihre pädophilen Neigungen auszuleben.

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21.2.2021 276. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die Horrormeldungen über mutmaßliche Impffolgen nehmen weiter drastisch zu. Wenn ich den verlinkten Bericht richtig verstanden habe, dann starben in einem Leipziger Seniorenheim nach einer Impfung 16 von 45 Geimpften innerhalb etwa eines Monats (https://krisenfrei.com/corona-drama-in-leipzig-fast-jeder-vierte-bewohner-eines-seniorenheims-tot/). Die Impfung startete demnach am 14. Januar. Die ersten „Infektionen“ (vermutlich Positiv-Testungen) wurden am 18. Januar nachgewiesen. Insgesamt 46 Bewohner und 21 Mitarbeiter wurden in der Folgezeit insgesamt positiv getestet. 16 der 70 Insassen der Einrichtung überlebten die Sache nicht. Ob alle 16 Verblichenen zu den 45 gehörten, die zuvor gespritzt worden waren, ist dem Bericht nicht zuverlässig zu entnehmen. Erfahrungsgemäß ist nicht davon auszugehen, daß das massenhafte Ableben kurz nach der Impfung mit derselben in Verbindung steht. Die offizielle Erklärung dürfte eher sein, daß sich die Insassen vorher schon unbemerkt und symptomfrei mit dem brachialen Coronavirus englischer oder südafrikanischer Prägung infiziert haben.

Angeblich berichtet unter nachfolgendem Link eine Krankenschwester von eigenen schlimmen Impffolgen und anderen, die sie unmittelbar miterlebt hat (https://uncutnews.ch/ich-rate-jedem-ab-es-aktuell-zu-tun-schilderung-der-impfung-einer-krankenhaus-mitarbeiterin/). Die Zuverlässigkeit des Berichts kann ich naturgemäß nicht überprüfen. Allerdings ist von anderen Quellen Ähnliches zu hören. Möge sich jeder selbst ein Bild machen.

Kein Wunder, daß sich die Menschen nach dem mutmaßlich mit noch mehr Nebenwirkungen behafteten Impfstoff von AstraZeneca nicht gerade drängen. Die Politik reagiert pikiert. Aber nicht mal Impfheld Lauterbach will noch!

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14.2.2021 275. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

der Coronaterror hinterläßt weiter seine Spur der Verwüstung. Aus dem fränkischen Landkreis Kitzing berichtet Kerstin Wirsing, Inhaberin eines Reisebüros, daß sie seit elf Monaten so gut wie keine Einnahmen generiert hat. Sie wird nun wohl ihr ererbtes Haus verkaufen, darin in Zukunft als Mieterin wohnen, um mit dem Erlös ihr Reisebüro weiterführen zu können. Von rund 11 000 Reisebüros in Deutschland sind demnach jetzt schon etwa 3000 pleite. 7 Kollegen von Frau Wirsing haben sich deshalb bereits das Leben genommen.

Dabei ist im selben Bericht zu lesen, daß die Geschäftspartner in Südafrika und Sri Lanka über Deutschland verwundert sind: „In Südafrika machen sie die Strände und Gaststätten wieder auf und Sri Lanka führt ein ganz normales Leben“. Das muß uns auch wundern. Denn gerade in Südafrika tobt doch das Killervirus in Gestalt einer besonders gefährlichen Mutation?! Sind die Südafrikaner alle lebensmüde?

Dann machen weiter Meldungen die Runde über die mutmaßliche Gefährlichkeit verschiedener Coronaimpfstoffe.

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7.2.2021 274. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

es wäre angesichts der längst und mehr oder weniger allseits bekannten Fakten an der Zeit, die Coronamaßnahmen auf ein sinnvolles und zielführendes Maß zurückzufahren.

Führen wir uns die wesentlichen Fakten in Kürze vor Augen:

Die globale Menschheit wird mit den Ergebnissen eines PCR-Tests terrorisiert, der zur Diagnose weder geeignet noch zugelassen ist. Und von dem jeder weiß oder zumindest wissen kann, daß er zur Feststellung einer Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes untauglich ist. Der Test kann es ganz einfach nicht! Dennoch werden Menschen, die mit diesem Test völlig untauglich als „corona-positiv“ getestet wurden, wie Schwerkranke behandelt und weggesperrt, auch wenn sie zu 80 und sogar teils weit über 90% völlig frei von Symptomen, also schlicht als Gesunde zu betrachten, sind!

Der Terror findet weiter auf der Grundlage statt, daß wesentliche medizinische Unterscheidungen konsequent verweigert werden. Selbst wenn ein Positiv-Getesteter tatsächlich infiziert wäre, heißt das noch nicht, daß er krank oder infektiös ist. Herr Dorsten, der große Zampano des PCR-Tests, wies vor Jahren selbst darauf hin, daß eine Krankenschwester, über deren Schleimhaut ein Virus kriecht, weder krank noch infektiös sein muß. Denn eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und ein Virus keine Pandemie. Es kommt auf die Virenlast an, ob und in welchem Maße eine Infektion zu einer tatsächlichen Erkrankung und Infektiosität führt, nebst der Frage einer möglicherweise vorhandenen Immunität. Und verschiedene Untersuchungen deuten darauf hin, daß schon vor Covid-19 eine 30-60%ige Immunität in der Bevölkerung aufgrund früherer Kontakte mit Coronaviren vorhanden gewesen sein dürfte. Bis zur Herdenimmunität, die etwa ab 60% beginnt, kein großer Sprung. Außerdem hängt als nächstes die Infektiosität, wie ansteckend ein tatsächlich Infizierter und Erkrankter ist, davon ab, wie groß die Virenlast ist und wo der Virenherd sitzt. Wieviel Viren aufgrund von vorhandener Menge und Lage durch Atem, Husten etc. in die Umgebung abgegeben werden.

Zur konsequenten Verweigerung medizinisch notwendiger und wohl im Wesentlichen auch möglicher Unterscheidung gehört die Verweigerung, zu unterscheiden, ob jemand „an oder mit Corona“ gestorben ist. Bei der Impfung scheint sich diese konsequente Verweigerung medizinisch notwendiger und wohl im Wesentlichen auch möglicher Unterscheidung unter umgekehrten Vorzeichen fortzusetzen: Während bei „Coronatoten“ angeblich

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