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16.5.2021 288. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

über Risiken und Nebenwirkungen der Corona-„Impfstoffe“ wurde schon vieles geschrieben. Darum soll es hier nicht gehen. Sondern um einen anderen Vorgang, der meines Erachtens eine weitere menschenverachtende Ungeheuerlichkeit darstellt.

Egal, was man von den Corona-„Impfstoffen“ hält, so ist sicher, daß sie de facto – egal wie man es auch immer umschreiben mag -, meines Wissens allesamt nur eine bedingte Notfallzulassung haben. Keiner der Wirkstoffe wurde in der sonst üblichen, und für eine ordentliche und dauerhafte Zulassung vorgeschriebenen, Weise geprüft. Nach wie vor spricht viel dafür, daß auch Geimpfte infektiös sein können. Die Zahl der Geimpften, die trotz „vollen Impfschutzes“ an „Covid-19“ erkranken und auch sterben, ist meines Wissens beachtlich.

Umso unvorstellbarer mutet an, was nun der Deutsche Ärztetag von sich gab. Aus angeblicher Sorge um das „Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch“ fordert er die Impfung auch „für jüngere Kinder“ (https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/123616/Coronaimpfstrategie-fuer-Kinder-und-Jugendliche-entwickeln).

Extrem unverantwortlich mutet diese Forderung an insbesondere auch angesichts der Tatsache, daß Kinder und Jugendliche meines Wissens kaum ernsthaft an Covid-19 erkranken. Wieso sollten sie den Risiken und Nebenwirkungen einer Impfung also ausgesetzt werden?

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9.5.2021 287. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir wollen heute ganz besonders für die Überwindung der totalen Zerrissenheit beten, die durch den Coronaterror in unserer Gesellschaft geschaffen bzw. extrem vertieft wurde. Hier sind Spannungen verursacht worden, die nicht nur Ehen und Familien zerreißen.

Es gibt vor allem Einen, der an dieser totalen Spaltung der Menschheit Freude hat. Der Diabolos, der Durcheinanderwerfer. Der der Vater der Lüge ist von Anbeginn.

Beten wir, daß das Licht der Wahrheit, welches von Jesus, der die Wahrheit ist, ausgeht, noch viele Menschen erreicht und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen läßt. Vor allem zur Erkenntnis Jesu als unserem Heiland und Erlöser. Aber auch zur Erkenntnis dessen, was in dieser Welt läuft, wo sie mitmachen können und wo sie sich verwehren müssen.

Der Herr halte segnend und bewahrend seine Hand über unser Volk und Vaterland und auch über die übrigen Völker und Vaterländer dieser Erde.

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

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2.5.2021 286. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

viele haben sich gefreut über die mutigen und klaren und auf hochkarätige Sachverständigengutachten gestützten Urteile des Weimarer Richters. Nun „schlug das Imperium zurück“, wie mancherorts formuliert wurde. Es wurde bei ihm eine Hausdurchsuchung durchgeführt (https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89922524/polizei-durchsucht-bei-masken-richter-aus-weimar.html). Ein typisches Einschüchterungs- und Terrorgebaren totalitärer Elemente zur Unterdrückung abweichender Meinungen. Tatvorwurf: angebliche Rechtsbeugung.

Man fragt sich: Handelt es sich hier um unverhohlenen Staatsterror? Wobei die rechtliche Frage wäre, wer und was ist hier eigentlich der „Staat“? Wodurch wird ein Staat definiert? Wer ist noch „Staatsdiener“ im eigentlichen Sinne des Wortes und wer ist möglicherweise längst Usurpator oder Diener desselben? In Wikipedia ist als Definition zu lesen: „Der juristisch-völkerrechtliche Staatsbegriff bezeichnet als Staat `die mit ursprünglicher Herrschaftsmacht ausgerüstete Körperschaft eines sesshaften Volkes´ (Jellinek)“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Staat). Nach dieser juristisch-völkerrechtlichen Definition ist der Staat, soweit ich das als Nicht-Jurist verstehe, in erster Linie das Volk. Nach- und im Sinne der Rechtshierarchie – untergeordnet, kämen dann die verschiedenen Instrumente dieses Staates dazu. Was aber geschieht, wenn sich die Instrumente des Staates gegen das Staatsvolk wenden? Sind diese möglicherweise außer Rand und Band geratenen Instrumente dann noch legitime Vertreter des Staates? Oder sind sie dann de facto und auch rechtlich bereits zu Staatsfeinden geworden?

Als Nichtjurist kann ich hier nur unbedarft fragen.

Diese Frage stellt sich auch, wenn man nun hört, daß Teile der sogenannten Querdenker-Bewegung unter Beobachtung des Verfassungsschutzes gestellt werden. Von der Querdenker-Szene geht angeblich eine Bedrohung für unsere Demokratie aus. „Grund dafür sei

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25.4.2021 285. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

heute beten wir vor allem für die, welche unter dem Testterror besonders leiden. Ich denke hier besonders an unsere Kinder, denen sinnlos und teils gefährlich in der Nase rumgebohrt wird. Ich denke an die Eltern, die sich ob dieses Unfugs oft nicht mehr zu helfen wissen und am Verzweifeln sind. Ich denke an Lehrer, die sich selbst testen lassen müssen und dann auch noch den Testterror überwachen und mitverantworten sollen – können und dürfen sie das überhaupt? Ich denke an die vielen Menschen, die mit betrieblicher Testpflicht terrorisiert werden. Ich denke an die, welche bereits kapituliert und gekündigt haben und an jene, die wachsende Angst vor Kündigung und Arbeitslosigkeit haben, weil sie den Terror nicht mitmachen wollen.

Wieso rede ich von Testterror? Ist es nicht gut und hilfreich, möglichst viel zu testen, um die „Pandemie“ endlich in den Griff zu bekommen? Und sollten nicht gerade wir als Christen hier mit gutem Beispiel vorangehen?

Um Dinge geistlich beurteilen zu können, müssen wir zunächst das Wesen dieser Dinge begriffen haben. Als erste Prämisse hinter dem ganzen

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18.4.2021 284. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

heute danken wir dafür, daß unser Bruder Olaf Latzel seinen Dienst in der St. Martini-Gemeinde in Bremen wieder aufnehmen darf.

Die Details bestätigen rückblickend, wie absolut willkürlich und wohl auch widerrechtlich die vorläufige Dienstenthebung von Olaf Latzel durch die Bremische Kirche (BEK) war. So wies dem Bericht im Weserkurier zufolge in einem vertraulichen Gespräch zwischen Kirchenleitung und Olaf Latzel im März die Disziplinarkammer der BEK darauf hin, daß gegen die vorläufige Dienstenthebung offenbar erhebliche rechtliche Bedenken bestünden und ermahnte deshalb die Beteiligten dringend, eine „vergleichsweise Einigung“ zu finden (https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-pastor-latzel-darf-wieder-predigen-_arid,1970169.html).

Die „vergleichsweise Einigung“ dürfte dabei ausschließlich dem Zweck dienen, die BEK ohne allzu großen Gesichtsverlust aus der Sache herauskommen zu lassen. Dem dienten offenbar auch die weiteren Demütigungsversuche gegen Olaf Latzel, der sich

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