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19.9.2021 306. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

gigantisch, exorbitant, megagalaktisch – mir fehlen die Worte.

Auf die Menschheit wartet ein nie dagewesener Impfschutz von unvorstellbaren 900%, wenn nicht noch weit mehr! Bisher schon waren die Menschen durch die doppelte Coronaspritze ja schon „voll immunisiert“. Otto Normalverbraucher würde bei „voll“ natürlich an 100% denken. Das dann doch nicht ganz. Aber von 90 oder gar 95% Impfschutz war schon öfter vollmundig die Rede. Durch die Booster-Impfung soll dieser Schutz nun verzehnfacht werden! Die moderne Wissenschaft macht’s möglich. Sie sprengt die Ketten des Denkbaren. Denn für die Logik des schon erwähnten Otto Normalverbrauchers ist bei 100% Schluß. Mehr geht einfach nicht. Aber für die moderne Pharmaindustrie und ihre Propagandeure scheinen die Grenzen der Logik jede Bedeutung und Gültigkeit verloren zu haben. Wir leben also tatsächlich nicht im postmodernen, sondern im postwissenschaftlichen Zeitalter? Also sind wir gespannt, was unterm Strich von den 900% des verzehnfachten Impfschutzes durch die dritte, die „Booster-Impfung“, übrigbleibt. In Oberhausen waren es dem Vernehmen nach vor allem 1 Toter und 2 Wiederbelebte und etliche schwer Angeschlagene.

Wieviel die Corona-Spritze wert ist, plapperte Jens Spahn kürzlich raus. Bei "Hart aber Fair" vom 30.8.2021 wußte er zu verkünden: „Und wenn wir jetzt sozusagen geschützte Menschen auch genauso testen wie ungeschützte, dann hört diese Pandemie nie auf“. Hat er selber kapiert, was er da ehrlicherweise von sich gegeben hat? Im Klartext kann das ja nur heißen,

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12.9.2021 305. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

als Nachtrag hier der Hinweis auf einen sehr erfreulichen, wenn auch schon 10 Tage alten, Bericht. In Kalifornien bekam die Grace Community Church von John MacArthur vor Gericht Recht. Wegen des Versuchs, verfassungswidrige Gesundheitsvorschriften durchzusetzen, muß der Staat Kalifornien der Grace Community Church 400.000 Dollar Entschädigung für Verfahrungskosten zukommen lassen. LA County muß der Grace Church ebenfalls 400.000 Dollar für Anwaltskosten erstatten, und das zusätzlich zu den fast 1.000.000 Dollar, die sie für ihren eigenen Rechtsbeistand ausgegeben haben.

Das Urteil hat öffentlich bestätigt, daß das Verhalten der Gemeinde stets mit der obersten Regierungsinstanz der USA, nämlich der US-Verfassung, im Einklang stand. Auch wenn sich die Gemeinde über die Gesundheitsverordnung hinweggesetzt hat, hat sie niemals gesetzeswidrig gehandelt. Römer 13 verpflichtet das Gewissen nicht, sich unter dem Vorwand der Gesetzestreue rechtswidrigen Anordnungen Unrechtherrschender zu unterwerfen. Das Gebot, sich der Obrigkeit unterzuordnen, verpflichtet niemanden dazu, einem Befehl Folge zu leisten, zu dessen Erteilung diese Obrigkeit gar nicht rechtmäßig befugt ist.

Dieser Vorgang in Kalifornien ist höchst erfreulich und bestätigt gerichtlich den Weg der Grace Community Church. „Fromme“ in Deutschland, die die Gemeinde und ihren Pastor John MacArthur zum Teil scharf angegriffen haben, sollten endlich Buße dafür tun und zwar in der Öffentlichkeit, in der sie zuvor ihre ungerechtfertigten Angriffe verbreitet haben!

Im Prinzip dürfte die Rechtslage in Deutschland entsprechend sein. Die Frage ist, ob es in Deutschland noch Gerichte gibt,

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5.9.2021 304. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

dieser Tage stieß ich auf das Wort aus 2.Mose 1,17: „Die Hebammen fürchteten Gott und taten nicht, wie der König von Ägypten ihnen geboten hatte, sondern ließen die Kinder leben“. Dieses Wort paßt haarscharf in unsere Zeit. Viele für Kinder heute Verantwortliche werden von Unrechtherrschenden in eine ganz ähnliche Gewissensnot gebracht. Damals befahl der Pharao den hebräischen Hebammen, alle männlichen Neugeborenen der Israeliten nach der Entbindung zu töten. Auch heute gehen Befehle aus, schutzbefohlenen Kindern auf vielfältige Weise Schaden zuzufügen – und nicht nur ihnen.

Die hebräischen Hebammen verweigerten diesen Befehl des Pharao. Heute meinen viele unter Hinweis auf Römer 13, jeden noch so böswilligen und menschenverachtenden Befehl der Unrechtsherrschenden ausführen zu müssen. Sie sollten von den hebräischen Hebammen lernen. Diese wußten, was Petrus mitsamt den übrigen Aposteln dem Hohen Rat antworteten: „Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen“ (Apostelgeschichte 5,29).

Dabei waren die hebräischen Hebammen vor rund 3500 Jahren in einer viel schwierigeren Situation als wir heute. Sie hatten einen ziemlich sicher rechtsgültigen Befehl des Pharao, der sie in diese Gewissensnot brachte. Wir heute dagegen haben es weithin mit Anmaßungen Unrechtherrschender zu tun, welche mit willkürlichen und zumeist wohl grundgesetzwidrigen Gesetzen und Verordnungen zu mutmaßlich rechtswidrigem Handeln aufrufen. In Deutschland haben wir außerdem auch gar nicht das Gegenüber von Obrigkeit und Untertan, das Römer 13 voraussetzt. Denn das deutsche Volk ist der Souverän, nicht der Knecht der Willkürherrschenden. Staats- und Verfassungsrechtler haben verschiedentlich in jüngerer Vergangenheit auf diese Tatsache hingewiesen. Außerdem läßt die in Deutschland geltende Rechtshierarchie gar nicht zu, daß mit nachgeordneten Gesetzen und noch viel weniger mit irgendwelchen Verordnungen im Grundgesetz verankerte zentrale Freiheitsrechte ausgehebelt werden. Auf diese Dinge bin ich schon vor Jahren in der Predigt „Christ und Obrigkeit – Gott bindet uns ans Recht“ eingegangen (Zweite Predigt in der Orientierung Nr. 38, hier zu finden als pdf-Datei: https://nbc-jakob-tscharntke.de/orientierungen).

Wir brauchen deshalb, um willkürliche Anordnungen nicht auszuführen, welche das Kindswohl und anderer Schutzbefohlener gefährden, gar nicht auf Apostelgeschichte 5,29 zu verweisen und uns darauf zu berufen. Denn wir müssen, wenn wir rechtswidrige Willkürmaßnahmen nicht umsetzen gar nicht Gott mehr gehorchen als dem geltenden Recht. Wir müssen uns ganz schlicht nur ans geltende Recht,

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29.8.2021 303. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir beten nun seit mehr als 300 Wochen für unser Volk und Vaterland. Am 15.11.2015 um 19:00 Uhr startete unsere Gebetsinitiative.

Einleitend wies ich damals darauf hin und rufe es heute nochmal in Erinnerung: „Der organisatorische Aufwand drumrum soll möglichst gering sein, damit möglichst viele möglichst unkompliziert mitmachen können. Jeder kann alleine Zuhause beten oder in der Familie oder sich auch mit Nachbarn oder Freunden dazu treffen.

Als „Kurze Gedanken zum Gebet“ habe ich damals geschrieben:

Hat Beten in diesen Tagen überhaupt noch einen Sinn? Diese Frage stellen mir Geschwister im Glauben immer wieder. Gewiß, menschlich gesprochen ist es eher fünf nach Zwölf als fünf vor Zwölf. Ob Gott unserem Volk und Land in dieser Lage noch eine Zeit der Buße und damit verbunden eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt? Ich bin kein Prophet. Ich kann das nicht behaupten. Aber ich bin nicht ohne Hoffnung. Ein kleines Signal, das mir Hoffnung gibt, ist die breite Wirkung insbesondere der Predigt vom 11.10.2015. Diese Wirkung lag völlig außerhalb meines Blickfelds. Ich hätte sie weder planen noch machen können. Sie war einschließlich vieler Begleitumstände ohne Zweifel ein Wirken Gottes. Und ich habe die Hoffnung, daß Gott nicht wirkt, um die Sache dann wirkungslos im Sande verlaufen zu lassen. Das macht mir Mut. Ebenso macht mir Mut, daß so viele so positive Rückmeldungen gegeben haben. Ihr gehört ja alle dazu! So viele sind wach. Und viele werden geistlich wach in diesen Tagen. Viele fragen ganz neu nach Jesus, nach einem Halt, der ihnen Sicherheit und Geborgenheit gibt in diesen Tagen, in denen alles so sicher Geglaubte wankt und in seinen Grundfesten erschüttert wird. Gewiß darf es im Glauben an Jesus nicht zuerst darum gehen, daß wir unsere Haut retten. Es geht darum, daß wir mit unserem Leben dem allmächtigen Gott die Ehre geben. Aber ein Fragen nach ihm, aus welchen Gründen auch immer, ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Beten wir, daß viele diesen ersten Schritt machen und ihm weitere Schritte folgen lassen, bis sie bei der Gewißheit des Heils in Jesus angekommen sind.

Ich kann aktuell hinzufügen: Diese positive geistliche Entwicklung hält bis heute nach meiner Wahrnehmung an.

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1.-22.8.2021 299. 302. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

für Christen ist die Corona-Spritze schon völlig unabhängig von weiteren medizinischen Gründen wohl aus mindestens zwei Gründen inakzeptabel:

Erstens dürften bei der Entwicklung und/oder Herstellung der C-Spritzen embryonale Stammzellen verwendet worden sein, was Christen aus ethischen Gründen ablehnen werden.

Zweitens greifen mRNA-Spritzen direkt in die menschliche Genetik und damit in die Schöpfung Gottes ein. Christen werden an diesem gotteslästerlichen Akt gegen den Schöpfer und die Krone seiner Schöpfung, den Menschen, den er zu seinem Ebenbild geschaffen und dem er ganz persönlich seinen Lebensodem eingehaucht hat, nicht teilhaftig sein können. Bezüglich der Empfehlung der WHO für gentechnische Manipulationen am Menschen kann man hier lesen: https://www.journalistenwatch.com/2021/07/25/die-verwandlung-menschen/

Christen sollten bei zunehmendem Impfzwang auf diese beiden Punkte, nötigenfalls auch vor Gericht, hinweisen!

Abgesehen von diesen Aspekten der christlichen Ethik gibt es meines Wissens massenhaft weitere Gründe, sich nicht als Versuchskaninchen für die C-Spritzerei zur Verfügung zu stellen. Und ein großer Teil der Coronaterrormaßnahmen dürfte ganz schlicht den Straftatbestand der Nötigung erfüllen (siehe die Ausführungen eines Rechtsanwalts dazu hier: https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20212/impfpflicht-impfnoetigung/). Diejeningen, die diese Terrormaßnahmen umsetzen, egal wo und auf welcher Verantwortungsebene, sollten sich das ernsthaft durch den Kopf gehen lassen. Als Christen sind wir ans Recht gebunden. Auf dieser Grundlage setzen wir uns ein für die Wahrung des Grundgesetzes und die von Gott gegebene Menschenwürde. Wir achten das Recht und widerstehen dem Unrecht!

Damit zu den medizinischen Bedenken zur C-Spritze: Eine Umfrage der „Association of American Physicians and Surgeons“ (AAPS) hat ergeben, dass viele Ärzte die C-Spritzerei entschieden ablehnen. Die Mehrheit der 711 Mediziner, die die Umfrage beantwortet haben, gab an, nicht gegen Corona geimpft zu sein. Mehr als die Hälfte hat außerdem bereits signifikante Nebenwirkungen der C-Spritzen bei Patienten beobachten müssen. Mehr als 58% der Befragten lehnten eine Covid-Spritze ab. 80% der ungeimpften Ärzte gaben an, daß in ihren Augen die Risiken der Impfungen höher sind als ihr Nutzen. Einige ihrer Argumente gegen die C-Spritze kann man unter dem Link finden.

Für jeden denkenden Menschen erschließt sich der Sinn der C-Spritze ohnehin von Woche zu Woche weniger. Hat man uns zu Beginn der Pseudo-Pandemie vorgegaukelt, nur mit der Spritze wäre die „Pandemie“ in den Griff zu bekommen, aber mit ihr dann ganz sicher, so offenbart sich mehr und mehr die weitgehende bis völlig Wirkungslosigkeit der C-Spritze. So drohen offenbar nach Prognosen des RKI im Herbst Inzidenzen bis 700! Und das, obwohl jetzt schon rund 50% der Bevölkerung den „vollen Impfschutz“ genießt! Wer fragt sich da nicht: Was ist der „volle Impfschutz“ denn wert, wenn

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