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26.1.2020 220. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

was stimmt derzeit nicht mit der Migration?

Wer heute die Migrationspolitik von Frau Merkel und Co. kritisiert, wird sofort mit dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit, des Rassismus und „Nazi“ belegt. Allein schon diese haltlose Polemik belegt, daß es an guten Gründen offenbar fehlt. Denn wo gute Gründe benannt werden können, ist Polemik kropfunnötig.

Nein, wirkliche Nazis, Rassisten und Ausländerfeinde dürfte es in unserem Land sehr wenige geben. Und ich würde zu den ersten gehören, die sich in aller Klarheit von solchen distanzieren. Das Problem ist die Lüge, der Gesinnungsdruck und die totalitäre Gewalt, mit der unserem Volk diese Massen an Migranten aufgenötigt und schmackhaft gemacht werden. Darüber habe ich in den Predigten „Der Christ und der Fremde“ (4.1.2015) und „Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um?“ (11.10.2015) schon viel gesagt. Das muß ich hier nicht wiederholen. Es hat aber an Gültigkeit nichts eingebüßt. Im Gegenteil. Vielen ist seither erst richtig bewußt geworden, wie berechtigt die Mahnungen von damals waren und sind.

Ich habe doch nichts gegen einen David Alaba als Nachbar. Im Gegenteil. Ein anständiger Neger oder Halbneger ist mir zehnmal lieber als ein unanständiger Deutscher. (Ich sage hier ganz bewußt Neger. Denn Neger ist für mich kein Schimpfwort, sondern schlicht eine sachlich präzise Beschreibung, für die es meines Wissens kein echtes Synonym gibt. Wenn mir jemand sagt, daß ich ein Indogermane sei oder teilweise slawischer Herkunft, weil meine Vorfahren väterlicherseits zur Hälfte aus Polen kommen, dann wäre das für mich nur ein Schimpfwort, wenn ich eine solche Herkunft per se als schändlich empfände. Da ich aber gegen Polen sowenig habe wie gegen Ungarn oder Neger, habe ich kein Problem mit einem Hinweis auf meine teilweise slawische Herkunft. Wer die Bezeichnung Neger als abwertendes Schimpfwort betrachtet, muß Menschen mit ganz oder teilweise negrider Abstammung für minderwertig halten, sonst könnte er ihre Bezeichnung als solche nicht als Schimpfwort betrachten!).

Deshalb nochmal: ein anständiger Neger ist mir zehnmal lieber, auch als Nachbar, als ein unanständiger Deutscher. Und von letzteren gibt es leider mehr als genug.

Um das geht es also in der Kritik an Merkels Invasionspolitik überhaupt nicht. Es geht um die Art und Weise und die damit verbundene Verlogenheit. Dass hier nicht Massen an Schutzbedürftigen kommen und gekommen sind, hat sich längst hinlänglich erwiesen. Es gibt gewiß etliche, die echt schutzbedürftig sind, und die sind hier ganz herzlich willkommen. Es gibt tüchtige Leute unter ihnen, die sich ernsthaft bemühen, unsere Sprache zu erlernen und beruflich Fuß zu fassen und sich auch sonst gut benehmen und integrieren. Es gibt aber auch viele, die sich illegalen Zutritt verschafft haben, mit Mehrfachidentitäten und anderlei Betrug unser Land ausbeuten, und unsere Polizei, Justiz und Verwaltung über alle Maßnahmen beanspruchen. Und hier versagt unsere Politik unter dem Jubel von Medien und Kirchen jämmerlich.

Und zu den Leidtragenden gehören nicht nur Deutsche, sondern eben auch die anständigen Asylbewerber. Ihre Akzeptanz und ihr Ansehen wird notwendigerweise durch das Fehlverhalten anderer „Asylanten, Schutzbedürftiger und Goldstücke“ mit getrübt. Und das tut mir für diese Menschen leid. Deshalb wollen wir weiter dafür beten, daß in der Zuwanderungspolitik in Deutschland und Europa wieder Maß und Ziel, Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit einkehren, damit auch in kommenden Jahren und Jahrzehnten echte Asylanten und Schutzbedürftige herzlich willkommen geheißen und angenommen werden.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Alle hoffärtigen Augen werden  erniedrigt, und die stolzen Männer müssen sich beugen; der HERR aber wird allein hoch erhaben sein an jenem Tage“ (Jesaja 2,11).

Der Zusammenhang dieser Worte ist die endzeitliche Wiederherstellung Israels (Jesaja 2,1-5). Unmittelbar voraus aber geht das scharfe Gerichtswort Gottes über sein abtrünniges Volk, eingeleitet durch die dramatische Feststellung: „Ja, du hast dein Volk, das Haus Jakob, aufgegeben“ (Vers 6). Angewidert hat sich der Herr von seinem Volk abgewandt. Er kann ihre fromme Heuchelei und das Maß ihrer Sünden nicht mehr ertragen. Schreckliche Gerichte werden dieses Volk deshalb heimsuchen: „Verkrieche dich in den Fels und halte dich im Staub versteckt vor dem Schrecken des HERRN und vor der Pracht seiner Majestät“ (Vers 10).

Und dann kommt dieses Wort, das mir gerade in diesen Tagen ein besonderer Trost geworden ist. Da sehe ich sie in meinem geistigen Auge vor mir, die Menschen voll unsäglicher Bosheit und Niedertracht, die so überzeugt sind, ihre Netze fein gesponnen zu haben, daß ihre Opfer ihnen unmöglich entwischen können.

Aber wenn der Herr eingreift, wird er ihre abgrundtiefe moralische Verkommenheit offenbaren und ihre Schandtaten ans Licht bringen und sie zur Rechenschaft ziehen: „der HERR aber wird allein hoch erhaben sein an jenem Tage“!

Auf diesen Tag wollen wir beten und hoffen, im Kleinen wie im Großen! Amen

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß die spahnschen Gesetzentwürfe, z.B. zu homosexuellen Neigungen wie auch zur Organtransplantation, mit der nötigen Vernunft bedacht und entsprechend abgelehnt werden. Zur Achtung der Menschenwürde und zur Verhinderung von Diskriminierung homosexuell Empfindender wie auch angeblich „Hirntoter“.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

19.1.2020 219. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

als Erstes danken wir heute dafür, daß der Bundestag den nächsten spahnschen Angriff auf unser Selbstbestimmungsrecht abgewehrt hat. Dieser Mann kam mir einfach von Anfang an recht spahnisch vor. Er macht mit seinem diktatorischen Gebaren, z.B. nach der unsinnigen Masernimpfpflicht, dem bevormundenden Konversionstherapieverbot für unter 18-Jährige und nun dem Griff nach unseren Organen, seiner großen Herrin und Meisterin wohl alle Ehre.

Derweil schreitet auch die antichristliche Kriminalität und ihre Beschönigung und Verharmlosung durch staatliche Organe weiter voran. Vor einer Woche verbreitete ein Ivorer (also wohl ein Afrikaner von der Elfenbeinküste) gleich in drei Kirchen Angst und Schrecken (https://www.oz-online.de/-news/artikel/750694/Ivorer-randalierte-in-drei-Fehntjer-Kirchen?fbclid=IwAR3X9NIQ2sg4j_5ymWGB1ckf7LPvS7nOoYZJeRf0fC4oT41BLuzlP4Iz-xk). Obwohl er während seiner Attacken laut Augenzeugen und Polizei „Allahu akbar“ rief, war der Angriff für die Polizei keine politisch motivierte Tat.

Darf es ja auch nicht gewesen sein, denn sonst könnte das ja nach islamischem Terrorismus aussehen! Dabei hat eine Tat, die unter lauten „Allahu akbar“-Rufen ausgeübt wird, selbstverständlich ein politisches Motiv. Das islamische Motiv kann bei „Allahu akbar“-Rufen schlechterdings nicht weggeredet werden. Und da der Islam, auf Koran und dem Leben Mohammeds basierend, immer zugleich einen wesentlich politischen Anspruch hat, ist eine echt islamische Tat bis zum Erweis des Gegenteils immer zugleich als politisch motivierte Tat einzustufen! Gerade wir Christen müssen hier wachsam sein und dürfen dieses Schönreden und Verharmlosen von Angriffen auf unsere Glaubensfreiheit nicht kommentar- und widerspruchslos hinnehmen! Und wir müssen uns außerdem umfassend darauf einstellen, daß unser Leben als Christen dank Merkel und Co. in Deutschland immer gefährdeter wird.

Alarmierend ist die Meldung, daß US-Forscher einen lebenden Mini-Roboter entwickelt haben (https://www.t-online.de/nachrichten/wissen/id_87146600/us-forscher-entwickeln-lebenden-roboter.html). Diese sind aus Stammzellen des afrikanischen Krallenfroschs entwickelt und weniger als einen Millimeter lang. Sie können sich fortbewegen und heilen Verletzungen selbst aus. Eingesetzt werden sollen sie angeblich für die Reinigung der Ozeane etc.. Daß derartige frankensteinsche Experimente mit vordergründig nützlichen und umweltfreundlichen Begründungen versehen werden, darf uns weder verwundern noch einlullen.

Jedem vernünftigen Menschen müssen vielmehr vor Entsetzen die Nackenhaare zu Berge stehen bei solchen Nachrichten. Zu welch weniger nützlichen Zwecken können diese künstlich kreierten Miniwesen denn noch eingesetzt werden? Und wer garantiert uns, daß sie wirklich kontrollierbar sind?! Wie Experimente, welche in die Natur substantiell eingreifen, ins Auge gehen können, zeigt das Beispiel der Agakröte. Dabei wurde die nicht mal manipuliert oder neu erschaffen. Sie wurde „nur“ in einen völlig fremden Lebensraum verfrachtet und richtet nun dort, nämlich in Australien, immensen Schaden an. Ein Ende ist meines Wissens nicht abzusehen!

Sind solche lebenden „Mini-Roboter“ möglicherweise auch Vorboten der „wilden Tiere“, von welchen die Offenbarung redet, die als große endzeitliche Gerichtsplagen Gottes massenhaft Menschen umbringen werden? Denn die meisten Gerichte Gottes schafft sich der Mensch durch Gottes Zulassung wohl selbst. Siehe dazu auch die kurzen Gedanken zum Gebet nach dem Lied.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Alle, die dich verlassen, müssen zuschanden werden. Und die von mir abweichen, werden in die Erde geschrieben werden; denn sie verlassen den HERRN, die Quelle des lebendigen Wassers“ (Jeremia 17,13).

Bevor die Vergänglichkeit gottloser Menschen – „werden in die Erde geschrieben“, ihr Name wird bald von Wind und Wetter ausgelöscht – betont wird, stellt Jeremia seine Leser vor das Angesicht des Allmächtigen und Ewigen: „Thron der Herrlichkeit, erhaben, von Anbeginn, Stätte unseres Heiligtums! Hoffnung Israels, HERR!

Wer sind wir vergänglichen Menschen, vor diesem ewigen und erhabenen Gott?! Er allein ist unsere Hoffnung! Er allein kann unser wahrer Helfer sein!

Wer sich von ihm abwendet, befindet sich auf Abwegen. Gottlose Menschen schaufeln sich am Ende ihr Grab selbst. Wir haben als anschauliches Beispiel das frankensteinsche Experiment mit den oben erwähnten lebenden „Mini-Robotern“. Wie wohl überhaupt im gesamten Bereich der Genmanipulation vermag der Mensch die Langzeitwirkungen derartiger Experimente doch kaum wirklich vorherzusehen. Er erhebt sich selbst zum Schöpfer und Gott und wird noch mehr unermeßliches Leid über diese Erde und die Menschen, die darauf wohnen, bringen.

Beten wir, daß der Herr sein Kommen beschleunigt und durch die Begrenzung der Zeit des Wahnsinns denselben möglichst wenig Schaden anrichten läßt.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Wir danken dafür, daß der Minidiktator Jens Spahn und seine große Herrin und Meisterin beim Griff nach unseren Organen vom Bundestag ausgebremst wurden. Das ermutigt, auch bezüglich anderer wichtiger Anliegen am Gebet festzuhalten und die Hoffnung nicht aufzugeben!
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

12.1.2020 218. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

der linke Haß samt entsprechenden Gewalttaten tobt gegen unsere ganze Gesellschaft. In Tübingen und anderswo auch gezielt gegen christliche Kirchen und Gemeinden. So steckten mehrere Täter am frühen Morgen des 27.Dezember einen Kleinbus der TOS Tübingen in Brand und besprühten den Eingangsbereich des Gottesdienstraums mit lila Farbe (https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/feministische-gruppe-bekennt-sich-zu-brandanschlag-auf-gemeinde-111489.html). Eine linke feministische Plattform bekennt sich zu dem Anschlag. Die Polizei hält das Bekennerschreiben für echt (https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Zynisch-undverstoerend-442204.html). Es war nicht der erste linke Angriff dieser Art.

Es ist schlicht unglaublich, wie sich linke Gewalttäter in diesem Land austoben dürfen. Wir denken als Beispiele, die sich fast beliebig vermehren ließen, an den G-20-Gipfel in Hamburg und die Silvesterausschreitungen in Leipzig-Connewitz. Es gibt offenbar intensive Verstrickungen sowohl der aktiven Politik wie auch der Medienlandschaft mit der radikallinken Antifa-Szene (https://www.dortmundecho.org/2019/12/oma-eine-nazisau-wdr-skandalreporter-danny-hollek-war-teil-von-dortmunder-antifa-strukturen/). Man fragt sich, wann beginnt in diesem Land endlich ein entschiedener Kampf gegen linksextreme Terroristen und Gewalttäter?

Möge der HERR Recht und Gerechtigkeit in unserem Volk und Vaterland zurückkehren lassen (siehe auch geistliche Gedanken)!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Es ströme das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach“ (Amos 5,24).

Hier in Amos 5 ist dieses Wort keine Verheißung, sondern eine Aufforderung Gottes an sein Volk, das sich auf gottlosen Abwegen des Unrechts bewegt. In scharfen Worten weist er in den Versen davor die religiösen Feste, Opfer und frommen Lieder seines Volkes zurück: „Halte das Geplärr deiner Lieder von mir fern“ (Vers 23). Die Bibelkritiker schlußfolgern ganz falsch, indem sie diese Verse aus dem gesamtbiblischen Zusammenhang reißen, Gott habe diese Feste, Opfer und Lieder nie gewollt und geboten. Gottes Wort sagt eindeutig und exakt das Gegenteil. Aber er will, daß sie mit vertrauensvollem und gehorsamem Herzen dargebracht werden und nicht in oberflächlicher und heuchlerischer Frömmigkeit!

Und genau da steht sein Volk zur Zeit des Propheten Amos. Und darauf beziehen sich Gottes scharfe Worte: noch so herrliche fromme Musik ist in seinen Ohren nichts als unerträgliches Geplärr, wenn es nicht von Herzen kommt, nur eine fromme Show und Selbstinszenierung der Darbietenden ist und kein echtes Gotteslob.

Und von einem Leben, das Gott lobt und die Ehre gibt, ist Israel in diesen Tagen meilenweit entfernt. So weit wie unser Volk heute auch. Sowohl göttliches wie auch weltliches Recht wird in diesen Tagen gebeugt und mit Füßen getreten in einer Weise, wie wir es uns vor einigen Jahren in unserem deutschen Volk und Vaterland kaum hätten vorstellen können. Ganz offen sprach nicht nur Horst Seehofer, sondern sprechen auch hochkarätige Juristen von einer „Herrschaft des Unrechts“, mit der Merkel und Co. seit Jahren unser Volk und Land in den Abgrund treiben. Auch unserem Volk und unseren Regierenden auf allen Ebenen der Verantwortung gilt die scharfe Mahnung Gottes: „Es ströme das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach“!

Möge der HERR Recht und Gerechtigkeit in unserem Volk und Vaterland doch wieder zurückkehren lassen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß die spahnschen Gesetzentwürfe, z.B. zu homosexuellen Neigungen wie auch zur Organtransplantation, mit der nötigen Vernunft bedacht und entsprechend abgelehnt werden. Zur Achtung der Menschenwürde und zur Verhinderung von Diskriminierung homosexuell Empfindender wie auch angeblich „Hirntoter“.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie Recht und Gerechtigkeit zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß! Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß insbesondere die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

5.1.2020 217. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

was in unserem Land seit einigen Jahren abgeht und von Jahr zu Jahr schlimmer wird, spottet längst jeder Beschreibung. Wieweit allerdings der moralische Bodensatz unserer Gesellschaft in leitende politische Ämter und Regierungsverantwortung geraten ist, zeigen zwei aktuelle Beispiele.

Bei brutalen Ausschreitungen, die bis zum Erweis des Gegenteils der bekannten linken Krawall- und Antifaszene zuzurechnen sein dürften, davon gehen auch die Ermittler aus, wurde unter anderem ein Polizist lebensgefährlich verletzt. Während in Berlin wie anderswo Polizisten fast im Kriegszustand um ihr Leben bangen müssen, fordert die neue SPD-Vorsitzende Saskia Esken nun, den Polizeieinsatz auf seine Angemessenheit zu überprüfen (https://www.welt.de/politik/deutschland/article204727830/Connewitz-SPD-Chefin-Esken-stellt-Polizeitaktik-in-Leipzig-infrage.html?fbclid=IwAR3cE49y0ZrIa9Txqqa62SuVYVZB60Qp2eAyI03LngIQ9nlZohqahHWmUIA). Es ist erschreckend, wie blind weite Teile unserer Politik auf dem linken Auge geworden sind und wie skrupellos sie unsere Polizisten der Gewalt linker Krawallmacher ausliefern und ihnen dazuhin noch selbst in den Rücken fallen. Einfach abgründig!

Noch bunter offenbart sich die politische Perversion in Sachsen. Die neue Justizministerin Katja Meier (Grüne) punkte früher in einer Band zu Texten wie „Advent, Advent – ein Bulle brennt, erst eins, dann zwei, dann drei“. Ihre lapidare Ausrede im Blick auf diese Ungeheuerlichkeit: „Ich habe immer gesagt, nicht alle Texte, zu denen ich mit 16 Jahren Bass gespielt habe, teile ich über 20 Jahre später inhaltlich" (https://www.spiegel.de/politik/deutschland/sachsens-justizministerin-rechtfertigt-sich-fuer-ehemalige-punkband-a-1303397.html ). Na, wenn das so ist, dann können wir uns ja beruhigt zurücklehnen. Die Maßstäbe, die an Politiker von rechts angelegt werden, sind nach meiner Wahrnehmung allerdings ganz andere!

Spätestens seit Joschka Fischer wissen wir, daß grüne Gewalttäter, die sich mit ihrer Gewalt gegen Polizisten im Grunde als Staatsfeinde erwiesen haben dürften, ohne Probleme in Regierungsverantwortung gelangen können. Wohin das unser Land gebracht hat, ist allerorten sichtbar. Und daß die Merkel-CDU mit diesem moralischen Abschaum kungelt, macht die Sache noch weit schlimmer.

Beten wir, daß der Herr unserem Land wieder führende Politiker gibt, die ihre Ämter in Anstand und Wahrhaftigkeit in der Verantwortung vor Gott und den ihnen anvertrauten Menschen wahrnehmen.

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

     

Kurze Gedanken zum Gebet:

wie Jesus Christus auch war, der in Gestalt Gottes war, und es nicht für einen Raub achtete, Gott gleich zu sein. Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst“ (Philipper 2,5-7).

Kürzlich hatten wir auf Facebook mit einer Zeugin Jehovas eine Diskussion, ob Jesus Gott oder Mensch sei. Getreu der meines Wissens nach wie vor geltenden Lehre der Zeugen Jehovas vertrat sie die Meinung, Jesus sei Mensch gewesen und Gott könne kein Mensch sein.

An dieser Frage allerdings hängt das ganze Heil. Denn auch ein absolut sündloser und vollkommener Mensch Jesus am Kreuz hätte niemals für mehr als maximal einen anderen Menschen sterben können. Die Christologie (Lehre von Christus) ist die Grundlage der Soteriologie (Lehre von der Errettung). Wer eine falsche Vorstellung von Jesus Christus hat, muß zwangsläufig eine falsche Lehre von unserer Erlösung haben. Die Zeugen Jehovas sind dafür das exakte Beispiel.

Es gibt unzählige Belege in der Bibel, die keinen Zweifel daran lassen, daß Jesus Christus kein anderer ist, als der menschgewordene Gott Jahwe selbst. Einer davon sind die Verse in Philipper 2,5folgende.

Paulus beginnt mit der Feststellung: Am Anfang war Jesus in göttlicher Gestalt. Das griechische Wort für „war“ heißt im eigentlichen Sinne „anfangen, beginnen“. Jesus „begann“ also als Gott indem er nicht vom Vater geschaffen, sondern aus dem Wesen des Vaters als einziggeborener Sohn gezeugt wurde.

Der nächste Schritt war, daß er es nicht wie einen Raub mit Gewalt festhielt, Gott gleich zu sein. „Er entleerte sich – so wörtlich – die Gestalt eines Sklaven annehmend“. Es ist völlig unzweifelhaft, daß hier von einer gigantischen Wesensveränderung die Rede ist. Jesus ist eben nicht, wie Karl Barth, einer der verhängnisvollen Irrlehrer des 20.Jahrhunderts behauptete, der ewige „Gottmensch“. Jesus ist der ewige Gott, der sich seines göttlichen Wesens entleerte um im Stall von Bethlehem eine menschliche Knechtsgestalt anzunehmen. Die Verse in Philipper 2 lassen keinen Zweifel daran, daß diese menschliche Knechtsgestalt aber nicht sein ursprüngliches und eigentliches Wesen darstellt! Sie ist das Ergebnis einer gewaltigen „Erniedrigung“! Jesus steigt von göttlicher Höhe in die menschliche Niedrigkeit herab.

Nur wenn wir das begriffen und von Herzen angenommen haben mit allen Konsequenzen, sind wir auf dem Weg des Heils. Und nur dann können wir wirklich zuversichtlich und unbeschwert auch durch den Wahnsinn dieser Tage gehen. Denn wir gehen an der Hand Jesu, des ewigen und allmächtigen Gottes.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß die spahnschen Gesetzentwürfe, z.B. zu homosexuellen Neigungen wie auch zur Organtransplantation, mit der nötigen Vernunft bedacht und entsprechend abgelehnt werden. Zur Achtung der Menschenwürde und zur Verhinderung von Diskriminierung homosexuell Empfindender wie auch angeblich „Hirntoter“.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Die Degradierung des Menschen zum Impfling und Risikofaktor

Hier müssen wir als Christen entschieden Widerspruch einlegen! Der Mensch wird unter dem Coronaterror seit Anfang 2020 weitgehend nicht mehr als Mensch, sondern als Virenschleuder und Gefahr für die öffentliche und allgemeine Gesundheit definiert und behandelt. Unter dieser Wahrnehmung wurde und wird er systematisch seiner von Gott verliehenen und im Grundgesetz verankerten Menschenwürde sowie Grund- und Freiheitsrechte beraubt. Seine Menschenwürde wird im Prinzip ununterbrochen mit Füßen getreten. Seine Gesundheit wird „prophylaktisch“ massiv geschädigt durch staatlich verordnete Vereinsamung, „Wir bleiben Zuhause“, Maske mit der Folge von Sauerstoffunterversorgung und CO2-Vergiftung, übermäßiges Verwenden von Desinfektionsmitteln und dadurch auch alles in allem eine massive Schwächung unseres Immunsystems. Wobei ein starkes Immunsystem nach allgemeiner medizinischer Ansicht ja der allerwichtigste Faktor bei der Bekämpfung von Viren ist!

Zu den weiteren Waffen in diesem ganz Krieg gegen uns Menschenwürde, unsere Grund- und Freiheitsrechte sowie unsere Gesundheit kommt nun seit einiger Zeit die Corona-Spritze. Nein, die ist nicht nur unzureichend getestet. Eine derartige Aussage greift nach meiner Erkenntnis und meinem Wissensstand dramatisch zu kurz. Impfungen gegen Corona werden wohl seit mindestens 20 Jahren auf viele erdenkliche Weise getestet. Und sie wurden meines Wissens ausnahmslos als hochgefährlich mit unkalkulierbaren Risiken insbesondere für unser Immunsystem beurteilt und bekamen deshalb bis vor Kurzem keine Zulassung. Dann wurde diese mit enormen Druck durchgepeitscht gegen massive Bedenken von Fachleuten.

Seither werden massenhaft Menschen im weltweiten Versuch gespritzt mit bekannten dramatischen Folgen bis hin zum Tod! Um diesen menschenverachtenden Versuch möglichst flächendeckend weiterzuführen, will Jens Spahn für 2022 nun über 200 Millionen Spritzdosen für Deutschland besorgen (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_90306660/corona-news-mit-diesen-impfstoffen-plant-spahn-fuer-2022.html). Das sind mehr als 2 Spritzen im Jahr für jeden in Deutschland vom Neugeborenen bis zum über 100-Jährigen. Der totale Impfkrieg geht in die nächste Runde. Dabei dürfte längst erwiesen sein,

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