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Andreas
Bogo | Philippinen
Beitrag # 109
22.07.2025 | 02:11

Hallo

Hallo, lieber Bruder Jacob, heute einmal ein paar Zeilen von dem wohl am weitesten von Euch entfernten Ort in der Liste. Ich möchte ersteinmal danken für so viele aufmunternde und mutmachende Predigten, Texte, Mitteilungen usw.
Wir sind seit drei Jahren hier in Philippinen, sind im ganz kleinen Maßstab missionarisch aktiv, haben sehr viel erlebt durch die Hilfe und Führung durch unseren Herrn. Mitten in oft extrem feindlichem Umfeld kamen wir in eine kleine Gemeinde der Grace Church, die nur aus ein paar wenigen Leuten in einer zerfallenen Kirche bestand. Die Gemeinde wuchs schnell, besonders die Jugend. Ich konnte eine kleine Bibelschule gründen und eine Handvoll einheimischer Pastoren zur Mitarbeit gewinnen. Der Herr ebnete viele Wege. Ein paar Geschwister in Deutschland und der Schweiz halfen uns finanziell und im Gebet.
Die Angriffe des Feindes blieben nicht aus. Verschiedene Aktionen von wenigen Geschwistern, die sich als in Schafsfelle verkleidete Wölfe hervortaten, machten zu schaffen. Ebenso große Probleme beim Transfer der wenigen Spenden hierher durch die Bank in D. Im Moment sind wir in einer Warteposition, wir warten auf Wegweisung vom Herrn, wie es weitergeht. Wir mußten die Arbeit unter den ärmsten Geschwistern im Bergdschungel vorerst einstellen, können nur die Bibelschule und ein paar Hilfen für die Gemeinde aufrecht erhalten aus eigenen Mitteln. Traurig macht uns, daß so viele größere Hilfsorganisationen, die missionarisch hier unterwegs sind, jede Zusammenarbeit ablehnten, zugesagte Hilfen (kostenlose Bibeln usw. weltweit) ablehnten bzw. Anfragen garnicht beantworteten. Riesige "missionarische" Veranstaltungen finden in den großen Städten statt, perfekt geplant, technische Superlative inklusiv, aber sehr magere "Seelenernte".

Wir wünschen uns Geschwister, die wissen, wer unser Herr auf dieser Erde als Mensch war. Die wissen, wem wir nachfolgen, Der in Jes. 53 so gut beschrieben wird. DEM so wenige nachfolgen.
Liebe Grüße! Andreas
Antwort
Lothar Werner
Ronneburg | Deutschland
Beitrag # 108
24.04.2025 | 17:46

Telegram blockiert unseren Dialog! (seit 24.04.25)

Lieber Bruder Jakob Tscharntke,

seit heute (24.04.25) kann ich (@LWerner) an Sie lt. TG-Antispam-Bot keine Nachrichten mehr weiterleiten, nur noch an "eigene Kontakte" (= Personen, mit denen ein gegenseitiger Austausch der Tel.nummer besteht).

Das ist leider lästig und läßt vermuten, daß man nun auch auf TG dem Informationsaustausch für eine gewisse Reichweite einen Riegel vorschieben will - wie es schon meta zuvor auf den Plattformen instagram, WA und fb getan hat.

Um dem entgegenzuwirken, müßte zwischen uns die jeweilige Tel.nummer freigegeben werden (keine Sorge: werde Sie deshalb auf keinen Fall etwa mit Anrufen belästigen! ???), womit ich für meinen Teil selbst kein Problem hätte. Ansonsten werden Sie von mir künftig leider keine Infos abseits dem MS mehr erhalten können, nicht einmal eine persönliche Nachricht kann ich Ihnen derzeit auf TG schreiben - was ich als einen weiteren Akt der Zensur und Bevormundung betrachte.

Wenn Ihnen die "Kontaktaufnahme" zwischen uns recht sein sollte, teilen Sie es mir bitte mit (gerne auch per Mail), so daß ich das bei künftigen Korrespondenzen berücksichtigen kann. Durch diese Causa haben leider andere Empfänger vieles dupliziert erhalten - und Sie eben dafür gar nicht. Auch nicht gerade genial technisch gelöst ... ???

Gottes Segen und passen Sie gut auf sich auf! ???
Herzliche Grüße
Lothar Werner
Antwort
Elektra Sofi
Leverkusen | Deutschland
Beitrag # 107
18.12.2024 | 00:26

mache weiter !!!

Lieber Pastor Tscharnke,

ich danke Gott Jesus Christus für dein predigten / Stadies.
MACHE WEITER Gott ist mit dir!

LG,
Elektra
Antwort
Andreas Ginsel
München | DE
Beitrag # 106
19.11.2024 | 10:55

Nachtrag 2

Nachtrag 2

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, schreibe ich noch diesen kurzen Nachtrag 2.
Mir ist voll bewusst, dass Jesus Christus die Mindestanforderung sprich die Messlatte, um in die Herrlichkeit der Ewigkeit zu ihm eingehen zu dürfen allein aus seiner liebevollen Gnade heraus so niedrig festgelegt hat.
Aber nur weil diese Mindestbedingung des Glaubens aus Hoffnung und fester Zuversicht extrem niedrig festgesetzt ist, bedeutet das für uns wiedergeborene Christen nicht, dass wir sie lediglich erfüllen müssen und dann war es das. Das Ziel - und jenes ist leicht zu ereichen - ist doch zu wissen und zu bezeugen, das Jesus Christus allein der Weg und die Wahrheit und somit das Leben IST!
Ich befehle doch nicht irgendjemanden allein lediglich aus einer Hoffnung und Zuversicht heraus ALLE meine Wege an (Psalm 37,5), sondern weil ich das Wissen gegnadet bekommen habe das Jesus Christus der einzige Weg IST!
Antwort
Andreas Ginsel
München | DE
Beitrag # 105
19.11.2024 | 10:22

Nachtrag

PS - Nachtrag: Danke Bruder Jakob für Deine automatische Dankesgrußmail für meinen Eintrag hier ins Gästebuch. Gern komme ich der Aufforderung nach und schreibe noch ein paar Zeilen dazu.
Stelle Dir vor mein lieber Bruder Jakob, Deine Frau fragt Dich, ob Du sie wirklich von ganzem Herzen und zutiefst innig liebst. Genau dies fragt uns nämlich Jesus Christus.
Du antwortest: Also ja – ich glaube schon.
Wie sieht dann das Gesicht Deiner Frau aus?
Anderes Beispiel: Dein 10 jähriger Sohn sagt zu Dir Papa Du hast blonde Haare und ich habe schwarze Haare. Bist Du wirklich mein Papa?
Du antwortest daraufhin: Ich glaube schon.
Wie sieht nach dieser Antwort das Gesicht Deines Sohnes aus?
Darum wundere ich mich über die vielen „Gläubigen“ in den Gemeinden. Ich verstehe, dass man am Anfang in der Nachfolge Jesu Christi lediglich gläubig Jesus Christus nachfolgt.
Da kennt man die Heilige Schrift noch nicht in und auswendig. Der Heilige Geist beginnt ja erst mit dem Lernprozedere. Aber in den Gemeinden sind doch viele wiedergeborene Christen, die sich für Jesus Christus schon seit langem entschieden haben. Wie kann man da noch gläubig sein und nicht wissen, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist und die Bibel sein wahres und lebendiges Wort?
Und wer trifft überhaupt allein aus Glauben Entscheidungen von enormer Bedeutung?
D.h. aus einer Hoffnung und einer festen Zuversicht heraus? Bei elementaren Entscheidungen des Lebens beziehen wir doch unseren von Gott gegebenen Verstand mit Wissen und Fakten mit ein!
Aus diesen Gründen glaube ich nicht, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist und glaube auch nicht an die Bibel.
Durch Wissen und Verstand - geführt und betreut durch den Heiligen Geist – habe ich die Erkenntnis, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist und das Wort in der Bibel ist absolut wahr!
Da bleibt kein Platz für Zweifel oder die Frage „Wie groß ist mein Glaube?“.
Ich bin ungläubig, weil ich Wissen nicht glauben kann, sondern weil ich es eben bezeuge.
Antwort
Andreas Ginsel
München | DE
Beitrag # 104
18.11.2024 | 23:56

Glaube und Wissen

Schalom liebe Brüder in der Gnade Jesu und in seiner Ruhe und in seinem Frieden – in diesem Sinn liebe Grüße und Segenswünsche aus München!

Ich liebe die mutigen und lehrreichen Predigten von Bruder Jakob.
Für mich persönlich habe ich entschieden, dass ich nicht an Jesus Christus glauben kann.
Gott schuf mich mit Augen, die sehen können und mit Verstand und Ohren, die Hören dürfen.
Daher habe ich das Wissen, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist und die Bibel sein lebendiges und heiliges Wort. Ich kann nicht glauben, dass ich ein Mensch bin, denn ich weiß es.
Ich kann auch nicht glauben, dass eins und eins zwei sind, denn ich weiß es.
Ich sehe, wie Jesus täglich eingreift und nur mein Bestes möchte und ich sehe, dass Jesus Christus mir treu war und weiterhin treu ist, obwohl ich nur ein Sünder bin, der zu recht den Tod verdient hätte. Ich weiß, dass ich errettet bin, daher kann ich nicht lediglich daran glauben. Glaube kann groß oder klein sein und da gibt stets etwas Platz für Zweifel.
Glaube heißt ja Hoffnung und Zuversicht, auf etwas, dass man nicht sieht, aber ich sehe es doch und habe die gleiche Gewissheit, dass die Bibel wahr ist, wie ich weiß, dass ich nicht in Amerika wohne, sondern in Deutschland.
Hier noch ein paar Anmerkungen von mir zur aktuellen politischen Lage.
Aktuelle politische Lage - Endzeit

Jesus Christus segne Euch alle!

In brüderlicher Liebe und Verbundenheit
Bruder Andreas Ginsel aus München
Antwort
Andreas Schloen
Rotenburg/Wümme | Deutschland
Beitrag # 103
15.10.2024 | 09:27

Erste Predigt

Martin & Maria Lamprecht schrieb am 31.03.2020 | 13:01:

Lieber Bruder Tscharntke, über Facebook sind wir auf Deine Predigt „Die Korona Krise: Gottes dringlicher Ruf…“ gestoßen Wir danken unserem himmlischen Vater, durch Deine Predigt, neue von heiligen Geist geleitete Geschwister im Glauben, gefunden zu haben. Wir wünschen Euch weiterhin die Leitung durch den heiligen Geist, Gottes Schutz und seinen Segen Maria & Martin
Hallo, Shalom, ich beobachte die Predigten schon seit Anfang der Coronakrise. Da gab es eine Predigt, ziemlich fundamental wichtig, die würde ich gerne noch einmal hören. War das eine aus dem Oktober? Ich weiß es nicht mehr..
Gibt es einen Link?
Vielen Dank für alle Antworten.
Nochmal Shalom Andreas.
Antwort
Arabella
Beitrag # 102
13.10.2024 | 15:24

Sehr ermutigende und tröstende Predigt heute (Kol. 1, 24-27), zudem eine klare Absage an fromm verbrämte Leidensverherrlichung oder -verklärung. Das Maß des Leidens für die Gemeinde ist von Gott festgelegt und erfült sich zusehends. Und ganz nebenbei hat Pastor Tscharntke in der Predigt deutlich gemacht (ohne es explizit zu benennen), dass es ebenso ausgeschlossen ist, dass Jesus noch mit seiner Gemeinde in der Trübsal mitleiden wird - dies wurde mir beim Hören klar.
Das Maß des Leidens und der Verfolgung endet mit unserer Hinwegnahme denn die Trübsal ist ausschließlich Gericht an den Gottlosen und die erneute Hinwendung Gottes zu Israel, um mit ihnen zu seinem Ziel zu kommen.
Der Zorn Gottes in der Trübsal über die Gottlosen wird oft verwechselt mit dem von den Christen jetzt erlebten Zorn und der Verfolgung durch Menschen. Die Gemeinde leidet bereits von ihrer Entstehung darunter. Sie ist vom zukünftigen Zorn Gottes ausgeschlossen, denn den hat Jesus bereits für seine Braut getragen und sie teuer mit seinem Blut für sich erkauft. Er wird nicht ein 2. Mal geschlagen, das ist ausgeschlossen (4. Mose 20,glasses.
Egal, ob jemand an die Errettung vor dem kommenden Zorn Gottes durch die Entrückung vor der Trübsal glaubt oder nicht - entscheidend ist, wer gerettet und wiedergeboren ist, wird den Zorn Gottes in der Trübsal nicht erleiden. Das ist der größte Trost, den wir im Leiden hier haben dürfen. Und es ist unser ausdrücklicher Auftrag uns damit gegenseitig zu ermutigen, denn darauf liegt Gottes Segen. (1. Thess. 5,9-11)
Antwort
Stephan Ehmke
Kiel
Beitrag # 101
06.10.2024 | 11:27

Segenswünsche

Lieber Herr Pastor Tscharntke,

als bibeltreuer Christ höre ich Ihre Predigten stets mit größtem Gewinn. Gott segne Sie und Ihre Familie und gebe Ihnen Kraft in schwerer Zeit!
Antwort
Gabriele Volkmann
Calw | Deutschland
Beitrag # 100
25.09.2024 | 22:59

Wir vermissen sie, JakobTscharntke, sehr.

Hallo lieber Jakob tscharnke, wo sind sie , geht es ihnen gut.
Ich habe mittlerweile einige Menschen die -dank ihnen -das Wort Gottes und unseres Jesus christus hören wollen und jetzt sind sie irgendwie überflutet worden - abgedrängt?und das in diesen dunklen Zeiten...
Geht es ihnen gut.
Bitte was ist da los?

Ganz lieben Gruß
Gabriele Volkmann
Antwort
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