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16.2.2020 223. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

beängstigende Parallelen zu vergangenen finsteren Zeiten unseres Vaterlandes zeigen sich in diesen Tagen.

Der langjährige Europaabgeordnete und Bertelsmann-Lobbyist Elmar Brok (73, CDU) beschimpfte die zur eigenen CDU gehörende WerteUnion, wie ein „Krebsgeschwür“ zu sein, das man “mit aller Rücksichtslosigkeit” bekämpfen müsse, “damit ein solches Krebsgeschwür nicht in die Partei hineinkriechen kann” (https://www.youtube.com/watch?v=G0NXqIQjaQU). Bezeichnend, daß Brok diese haßtriefende Beschimpfung im Zusammenhang brachte, daß man innerhalb der CDU „zusammenrücken“ müsse! Zusammenrücken aber dürfen eben nur die politisch-Korrekten. Der Rest muß diffamiert, distanziert und eliminiert werden! Das ist das „Demokratie“-Verständnis eines Herrn Brok und einer Merkel-CDU.

Das alles sind in der Tat beängstigende Parallelen zu vergangenen finsteren Zeiten unseres Vaterlandes. In „Mein Kampf“ beschrieb Adolf Hitler 1925/27 „den Juden“ nicht als Menschen, sondern als Krankheitserreger: „Er ist und bleibt der typische Parasit, ein Schmarotzer, der wie ein schädlicher Bazillus sich immer mehr ausbreitet, sowie nur ein günstiger Nährboden dazu einlädt. Die Wirkung seines Daseins gleicht ebenfalls der von Schmarotzern: wo er auftritt, stirbt das Wirtsvolk nach kürzerer oder längerer Zeit ab.“ Adolf Hitler rief entsprechend als vorrangiges innenpolitisches Ziel auch die „Beseitigung des Krebsschadens der Demokratie aus.“ Und Propagandaminister Joseph Goebbels notierte am Tag des Angriffs deutscher Truppen auf die Sowjetunion in sein Tagebuch: „Dieses Krebsgeschwür muss ausgebrannt werden“. Schockierend, daß heute in der CDU in erschreckend ähnlicher Weise wie damals über Andersdenkende gedacht und geredet wird! Herr Brok, ist Ihnen bewußt, in wessen verbaler und offenbar auch geistiger Nähe Sie sich befinden?

Es verwundert angesichts des ethisch und demokratisch verwahrlosten Zustands der Merkel-CDU kaum, daß auch die Integrations-Beauftragte, Staatsministerin im Kanzleramt und Vorsitzende der Frauen-Union Annette Widmann-Mauz (CDU; 53) in der Bundesvorstandssitzung der CDU die WerteUnion als „Krebsgeschwür“ bezeichnet haben soll, das aus der Partei herausgeschnitten werden müsse (https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/elmar-brok-dilettiert-als-politischer-onkologe/).

Beten wir, daß diese linken Hetz- und Hassredner von den Menschen in Deutschland als solche erkannt und bei anstehenden Wahlen entsprechende (Nicht!-)Beachtung finden.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht!“ (Hebräer 3,15).

Die Bedeutung dieser ernsten Mahnung sowohl für jeden Einzelnen wie auch für unser Volk ist nicht zu unterschätzen. Der lebendige Gott ruft jeden von uns nicht unbegrenzt. Heute, wenn seine mahnende Stimme an unser Ohr und Herz dringt, sollten wir hinhören und umkehren zu ihm. Wir wissen nicht, wie oft er uns noch ruft. Und ohne ihn sind wir auf dem Weg ins Verderben, sowohl als Einzelne wie auch als ganzes Volk.

Nur in der Hinwendung zum lebendigen Gott kann echte Hoffnung bestehen, daß es mit unserem Volk noch einmal besser werden könnte. Wir können die Dramatik um unser eigenes Volk sehr drastisch sehen an den Vorgängen in Israel zur Zeit der Richter. Die Richter Tola aus Issaschar und Jair aus Gilead richten Israel nacheinander für 45 Jahre. Aber Israel bleibt im Götzendienst. Da läßt der Herr die Plage durch die Philister und Ammoniter in noch größerem Maß über Israel kommen.

Als die Not schließlich unerträglich geworden ist, kommen die Israeliten wieder zum Herrn gekrochen und betteln um seine Hilfe. Aber jetzt stellt sich der Herr hart: Trotz meiner fortlaufenden Hilfe habt ihr mich verlassen und anderen Göttern gedient. „Geht hin und schreit zu den Göttern um Hilfe, die ihr erwählt habt! Sollen sie euch doch retten“ (Richter 10,13f).

Ich denke, in einer ähnlichen Situation sind wir derzeit auch in unserem Volk. Viele rufen den Herrn an, aber er stellt sich im Moment noch taub. Unser Volk hat sich seit so vielen Jahren und Jahrzehnten immer mehr von ihm abgewandt und immer dreister gegen ihn erhoben. Und der Herr sagt: Jetzt sollen die euch helfen, auf die ihr eure Hoffnung setzt.

Das muß aber nicht Gottes letzte Entscheidung bleiben. Wir lesen in den Versen 16+17: „Und sie entfernten die fremden Götter aus ihrer Mitte und dienten dem HERRN. Da wurde seine Seele unwillig über das Elend Israels.“

Wenn wir nicht nur die Hilfe des Herrn anrufen, sondern unsere Hoffnung wieder ganz auf ihn setzen und ihm dienen, dann ändert sich auch Gottes Einstellung zu unserer Not. Dann entsteht bei ihm eine neue Bereitschaft, uns zu helfen und unsere Not zu wenden.

 

Deshalb: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • daß der Klimahysterie in Politik und Medien endlich aufgrund klarer Fakten entgegengetreten wird. Es reicht mit der unsäglichen Volksverdummung!
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • daß der Herr uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister insbesondere auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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@ 1658: ....und hier ein gewaltiger Akt dorthin ! https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-in...
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