26.1.2020 220. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

was stimmt derzeit nicht mit der Migration?

Wer heute die Migrationspolitik von Frau Merkel und Co. kritisiert, wird sofort mit dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit, des Rassismus und „Nazi“ belegt. Allein schon diese haltlose Polemik belegt, daß es an guten Gründen offenbar fehlt. Denn wo gute Gründe benannt werden können, ist Polemik kropfunnötig.

Nein, wirkliche Nazis, Rassisten und Ausländerfeinde dürfte es in unserem Land sehr wenige geben. Und ich würde zu den ersten gehören, die sich in aller Klarheit von solchen distanzieren. Das Problem ist die Lüge, der Gesinnungsdruck und die totalitäre Gewalt, mit der unserem Volk diese Massen an Migranten aufgenötigt und schmackhaft gemacht werden. Darüber habe ich in den Predigten „Der Christ und der Fremde“ (4.1.2015) und „Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um?“ (11.10.2015) schon viel gesagt. Das muß ich hier nicht wiederholen. Es hat aber an Gültigkeit nichts eingebüßt. Im Gegenteil. Vielen ist seither erst richtig bewußt geworden, wie berechtigt die Mahnungen von damals waren und sind.

Ich habe doch nichts gegen einen David Alaba als Nachbar. Im Gegenteil. Ein anständiger Neger oder Halbneger ist mir zehnmal lieber als ein unanständiger Deutscher. (Ich sage hier ganz bewußt Neger. Denn Neger ist für mich kein Schimpfwort, sondern schlicht eine sachlich präzise Beschreibung, für die es meines Wissens kein echtes Synonym gibt. Wenn mir jemand sagt, daß ich ein Indogermane sei oder teilweise slawischer Herkunft, weil meine Vorfahren väterlicherseits zur Hälfte aus Polen kommen, dann wäre das für mich nur ein Schimpfwort, wenn ich eine solche Herkunft per se als schändlich empfände. Da ich aber gegen Polen sowenig habe wie gegen Ungarn oder Neger, habe ich kein Problem mit einem Hinweis auf meine teilweise slawische Herkunft. Wer die Bezeichnung Neger als abwertendes Schimpfwort betrachtet, muß Menschen mit ganz oder teilweise negrider Abstammung für minderwertig halten, sonst könnte er ihre Bezeichnung als solche nicht als Schimpfwort betrachten!).

Deshalb nochmal: ein anständiger Neger ist mir zehnmal lieber, auch als Nachbar, als ein unanständiger Deutscher. Und von letzteren gibt es leider mehr als genug.

Um das geht es also in der Kritik an Merkels Invasionspolitik überhaupt nicht. Es geht um die Art und Weise und die damit verbundene Verlogenheit. Dass hier nicht Massen an Schutzbedürftigen kommen und gekommen sind, hat sich längst hinlänglich erwiesen. Es gibt gewiß etliche, die echt schutzbedürftig sind, und die sind hier ganz herzlich willkommen. Es gibt tüchtige Leute unter ihnen, die sich ernsthaft bemühen, unsere Sprache zu erlernen und beruflich Fuß zu fassen und sich auch sonst gut benehmen und integrieren. Es gibt aber auch viele, die sich illegalen Zutritt verschafft haben, mit Mehrfachidentitäten und anderlei Betrug unser Land ausbeuten, und unsere Polizei, Justiz und Verwaltung über alle Maßnahmen beanspruchen. Und hier versagt unsere Politik unter dem Jubel von Medien und Kirchen jämmerlich.

Und zu den Leidtragenden gehören nicht nur Deutsche, sondern eben auch die anständigen Asylbewerber. Ihre Akzeptanz und ihr Ansehen wird notwendigerweise durch das Fehlverhalten anderer „Asylanten, Schutzbedürftiger und Goldstücke“ mit getrübt. Und das tut mir für diese Menschen leid. Deshalb wollen wir weiter dafür beten, daß in der Zuwanderungspolitik in Deutschland und Europa wieder Maß und Ziel, Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit einkehren, damit auch in kommenden Jahren und Jahrzehnten echte Asylanten und Schutzbedürftige herzlich willkommen geheißen und angenommen werden.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Alle hoffärtigen Augen werden  erniedrigt, und die stolzen Männer müssen sich beugen; der HERR aber wird allein hoch erhaben sein an jenem Tage“ (Jesaja 2,11).

Der Zusammenhang dieser Worte ist die endzeitliche Wiederherstellung Israels (Jesaja 2,1-5). Unmittelbar voraus aber geht das scharfe Gerichtswort Gottes über sein abtrünniges Volk, eingeleitet durch die dramatische Feststellung: „Ja, du hast dein Volk, das Haus Jakob, aufgegeben“ (Vers 6). Angewidert hat sich der Herr von seinem Volk abgewandt. Er kann ihre fromme Heuchelei und das Maß ihrer Sünden nicht mehr ertragen. Schreckliche Gerichte werden dieses Volk deshalb heimsuchen: „Verkrieche dich in den Fels und halte dich im Staub versteckt vor dem Schrecken des HERRN und vor der Pracht seiner Majestät“ (Vers 10).

Und dann kommt dieses Wort, das mir gerade in diesen Tagen ein besonderer Trost geworden ist. Da sehe ich sie in meinem geistigen Auge vor mir, die Menschen voll unsäglicher Bosheit und Niedertracht, die so überzeugt sind, ihre Netze fein gesponnen zu haben, daß ihre Opfer ihnen unmöglich entwischen können.

Aber wenn der Herr eingreift, wird er ihre abgrundtiefe moralische Verkommenheit offenbaren und ihre Schandtaten ans Licht bringen und sie zur Rechenschaft ziehen: „der HERR aber wird allein hoch erhaben sein an jenem Tage“!

Auf diesen Tag wollen wir beten und hoffen, im Kleinen wie im Großen! Amen

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß die spahnschen Gesetzentwürfe, z.B. zu homosexuellen Neigungen wie auch zur Organtransplantation, mit der nötigen Vernunft bedacht und entsprechend abgelehnt werden. Zur Achtung der Menschenwürde und zur Verhinderung von Diskriminierung homosexuell Empfindender wie auch angeblich „Hirntoter“.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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