Loading color scheme

22.11.2015 - Zweiter Abend der Gebetsinitiative

Heute haben wir um 19:00 Uhr den 2. Abend unsere Gebetsinitiative. Hier nochmal der Link zu den Grundsatzinformationen: http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=994
Nochmal in Kürze zwei Hinweise: Ladet möglichst viele ein, mitzumachen.
Der organisatorische Aufwand drumrum soll möglichst gering sein, damit möglichst viele möglichst unkompliziert mitmachen können. Jeder kann alleine zuhause beten oder in der Familie oder sich auch mit Nachbarn oder Freunden dazu treffen.

Für heute Abend schlage ich folgenden Ablauf vor, Lied und Lesung bleiben gleich, die sollen sich ja als roter Faden durch die Gebetsinitiative ziehen:

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:
1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
wohlauf und hilf uns streiten.
Noch hilfst du deinem Volke gern,
wie du getan vorzeiten.
Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
o Herr, nimm gnädig uns in acht
und steh uns an der Seiten.

2. Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:
Wir wollen heute ganz besonders für die vielfältigen Opfer des Zuwanderungswahnsinns beten. Das sind die Verfolgten und Vergewaltigten in den Zuwandererunterkünften und deren unmittelbarer Umgebung. Das ist aber auch etwa das Krankenhauspersonal in Krankenhäusern mit viel Zuwandererkontakt. Bei uns in der Nähe, im Sigmaringer Krankenhaus, kann der Nachtdienst nur noch aufrecht erhalten werden durch den Einsatz von Sicherheitskräften, da es zu massiven Übergriffen gegen das Krankenhauspersonal von Seiten der Zuwanderer kam und weiter kommt!
Hier einige Auszüge aus dem Bericht der Schwäbischen Zeitung vom 18.11.2015:
„Das SRH-Krankenhaus Sigmaringen hat nach massiven Bedrohungen durch Flüchtlinge die Notbremse gezogen. Seit einigen Tagen wird die Notaufnahme nachts durch Sicherheitskräfte bewacht. Da es sich nicht mehr sicher fühlte, drohte das Pflegepersonal zwischenzeitlich damit, dass es für den Nachtdienst nicht mehr zur Verfügung steht. „Unser Pflegepersonal war total beunruhigt“, sagte Pflegedienstleiterin Silvia Stärk im Gespräch mit der SZ.
Die Zahl der Übergriffe auf Krankenschwestern gibt das SRH-Krankenhaus mit 40 im Monat September an. Asylbewerber beschimpfen Krankenschwestern verbal und regelmäßig kommt es auch zu tätlichen Übergriffen, berichtet die Pflegedienstleiterin. Zwei Mal pro Woche würden Mitarbeiter von Flüchtlingen, die sich in der psychischen Ausnahmesituation befinden, angespuckt oder gebissen. Außerdem: „Die Männer kommen einem sehr nahe, sie halten die bei uns übliche natürliche Distanz nicht ein“, sagt Silvia Stärk.
Im alkoholisierten Zustand verhielten sich die Flüchtlinge besonders aggressiv. Nach Angaben der Krankenhausleitung kommen Flüchtlinge in 80 Prozent der Fälle betrunken in die Notaufnahme. Wenn Frauen im Nachtdienst arbeiten, ist es besonders schwierig. Die Flüchtlinge aus dem arabischen Raum ließen sich von Frauen so gut wie nichts sagen. … Geschäftsführer Willi Römpp zieht nach einigen Tagen eine positive Zwischenbilanz: „Unsere Mitarbeiter haben nun ein besseres Sicherheitsgefühl.“ Die Anwesenheit des Sicherheitsdiensts wirke deeskalierend, allerdings ist die Zahl der Übergriffe nicht weniger geworden.
In der Bilanz des Krankenhauses wird sich der Sicherheitsdienst negativ auswirken, denn die Kosten muss zu 100 Prozent das Krankenhaus tragen.“
Quelle
http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Sicherheitskraefte-schuetzen-Krankenschwestern-_arid,10344380_toid,623.html
Man höre und staune über die offensichtliche Impertinenz der Zuwanderer. Obwohl der Geschäftsführer des Krankenhauses versucht, ein möglichst positives Bild zu zeichnen und den Eindruck erweckt: „Die Anwesenheit des Sicherheitsdienstes wirke deeskalierend“ ist trotz Sicherheitsdienst die Zahl der Übergriffe nicht weniger geworden! Man fragt sich: warum werden diese Leute nicht sofort wieder abgeschoben? Wie sieht die Nächstenliebe der „Refugees welcome“-
Aktivisten und der „Flüchtlingshelfer“ diesem Pflegepersonal gegenüber aus?

Als Zweites wollen wir deshalb heute ganz besonders dafür beten, daß den wohl zumeist gutmeinenden aber verblendeten freiwilligen Helfern in den Zuwandererunterkünften die Augen für die Konsequenzen ihres Tuns geöffnet werden. Die meisten dürften wohl echt der Überzeugung sein, sie würden ein gutes Werk tun und Not lindern. Beten wir, daß Gott ihnen die Augen öffnet für das, was sie wirklich tun. Mir fiel dazu eine Begegnung ein mit der Leiterin einer Obdachlosenhilfe vor vielen Jahren. Diese war in die Pfarrerschaft eingeladen worden, um dort über ihre Arbeit zu berichten. Schließlich stellte sie die Frage: Was können Sie als Pfarrer tun, um diesen Obdachlosen und Nichtseßhaften zu helfen? Auf diese Frage meinte Sie: Jetzt mute ich Ihnen als Pfarrer Einiges zu. Sie sind als Pfarrer ja aufs Helfen programmiert. Was ich jetzt sage, wird zumindest bei einigen von Ihnen Entrüstung hervorrufen. Am Besten helfen Sie, indem Sie gar nicht helfen, nicht mal mit einem Teller warme Suppe oder einer Butterstulle. Denn Ihre noch so gut gemeinte Hilfe ermöglicht diesen Menschen ja überhaupt erst die Fortsetzung ihres nichtseßhaften Lebensstils. Würde ihnen diese gutgemeinte Hilfe ihrer Mitmenschen entzogen, dann könnten sie in der Regel ihren Lebensstil als Nichtseßhafte gar nicht fortsetzen. Sie wären gezwungen, sich wieder in das gesellschaftliche Leben zu integrieren. Damit würden Sie ihnen am meisten helfen!
Dieser Grundgedanke gilt auch für die gutmeinenden „Flüchtlingshelfer“. Mit ihrer Hilfe sind sie Rädchem im Getriebe des Unternehmens, das unser Volk ins Chaos führen wird und die Sicherheitslage in unserem Land schon längst massiv bedroht. Würden alle sogenannten „Flüchtlingshelfer“ ihre Arbeit niederlegen, ließe sich dieser ganze Wahnsinn so wohl gar nicht mehr fortsetzen. Wer hier mithilft, muß sich fragen lassen, bei aller edlen persönlichen Motivation, ob er sich bewußt ist, daß er aktiv Hand anlegt an der Vernichtung unseres Volkes, an der Zerstörung unseres christlichen Abendlandes, an der massiven Gefährdung der Sicherheitslage in Deutschalnd, an der Zerstörung des sozialen Friedens etc..?!
Die freiwilligen „Flüchtlingshelfer“ sollten dringend und umgehend ihre Mitarbeit einstellen. Beten wir dafür, daß sie das erkennen.
Ein Anrufer meinte mir gegenüber schon vor Wochen: Diese Menschen werden den härtesten Aufprall erleben, wenn ihnen eines Tages bewußt wird, was sie mit ihrer gut gemeinten Hilfe angerichtet haben, nicht nur für unser ganzes Volk und Vaterland, sondern auch für ihre eigenen Familien, ihre Frauen und Kinder, ihre Freunde, Bekannten und für sich selbst!
Beten wir, daß sie darüber heute nachdenken und ihnen heute die Augen geöffnet werden und nicht erst morgen! Dann könnte es schon zu spät sein!

Lesen von Psalm 2
1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

Gebet
– Daß viele in unserem Volk umkehren in die offenen Liebesarme Gottes
– Daß Gott unserem Volk bald wieder eine Regierung schenkt, die den Nutzen des Volkes mehrt und Schaden von ihm abwendet.
– Daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
– Wir beten um besonderen Schutz der gefährdeten Minderheiten in den Zuwandererunterkünften
– Und wir beten um besonderen Schutz für das Hilfspersonal in den Zuwandererunterkünften und in den Krankenhäusern und für die Sicherheitsdienste, die nach verschiedenen Meldungen ebenfalls immer wieder Übergriffen ausgesetzt sind.
– Ganz besonders beten wir heute auch für die freiwilligen „Flüchtlingshelfer“, daß ihnen die Augen geöffnet werden dafür, was sie mit ihrem gutgemeinten Tun für katastrophale Folgen für unser Land und die Menschen in unserem Land einschließlich ihrer sich selbst helfen herbeizuführen.
– Gott möge diesen freiwilligen „Flüchtlingshelfern“ die Augen öffnen, daß sie möglichst umgehend samt und sonders die Mithilfe an diesem Treiben beenden
– Und daß auch die nichtchristlichen Zuwanderer ihre Herzen für Jesus öffnen.

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:
3. Drängt uns der Feind auch um und um,
wir lassen uns nicht grauen;
du wirst aus deinem Heiligtum
schon unsre Not erschauen.
Fort streiten wir in deiner Hut
und widerstehen bis aufs Blut
und wollen dir nur trauen.

4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
o laß getrost uns fallen.
Wie du geholfen unserm Land,
so hilfst du fort noch allen,
die dir vertraun und deinem Bund
und freudig dir von Herzensgrund
ihr Loblied lassen schallen.

Start der Gebetsinitiative

Heute, 15.11.2015, startet um 19:00 Uhr unsere Gebetsinitiative. Ich hatte ja letzten Sonntag schon drauf hingewiesen. Hier der Link auf den Hinweis vom letzten Sonntag: http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=994

Heute wollen wir beginnen. Ladet möglichst viele ein, mitzumachen.

Der organisatorische Aufwand drumrum soll möglichst gering sein, damit möglichst viele möglichst unkompliziert mitmachen können. Jeder kann alleine zuhause beten oder in der Familie oder sich auch mit Nachbarn oder Freunden dazu treffen.

 

Für heute Abend schlage ich folgenden Ablauf vor:

 

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Hat Beten in diesen Tagen überhaupt noch einen Sinn? Diese Frage stellen mir Geschwister im Glauben immer wieder. Gewiß, menschlich gesprochen ist es eher fünf nach Zwölf als fünf vor Zwölf. Ob Gott unserem Volk und Land in dieser Lage noch eine Zeit der Buße und damit verbunden eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt? Ich bin kein Prophet. Ich kann das nicht behaupten. Aber ich bin nicht ohne Hoffnung. Ein kleines Signal, das mir Hoffnung gibt, ist die breite Wirkung insbesondere der Predigt vom 11.10.2015. Diese Wirkung lag völlig außerhalb meines Blickfelds. Ich hätte sie weder planen noch machen können. Sie war einschließlich vieler Begleitumstände ohne Zweifel ein Wirken Gottes. Und ich habe die Hoffnung, daß Gott nicht wirkt, um die Sache dann wirkungslos im Sande verlaufen zu lassen. Das macht mir Mut. Ebenso macht mir Mut, daß so viele so positive Rückmeldungen gegeben haben. Ihr gehört ja alle dazu! So viele sind wach. Und viele werden  geistlich wach in diesen Tagen. Viele fragen ganz neu nach Jesus, nach einem Halt, der ihnen Sicherheit und Geborgenheit gibt in diesen Tagen, in denen alles so sicher Geglaubte wankt und in seinen Grundfesten erschüttert wird. Gewiß darf es im Glauben an Jesus nicht zuerst darum gehen, daß wir unsere Haut retten. Es geht darum, daß wir mit unserem Leben dem allmächtigen Gott die Ehre geben. Aber ein Fragen nach ihm, aus welchen Gründen auch immer, ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Beten wir, daß viele diesen ersten Schritt machen und ihm weitere Schritte folgen lassen, bis sie bei der Gewißheit des Heils in Jesus angekommen sind.

Ganz große Hoffnung hat mir das Lesen von Joel 2 gegeben. Eine Andacht darüber habe ich vor fast 2 Monaten auf unserer Internetseite unter „Geistliche Gedanken“ eingestellt. Das Wort Gottes zeigt uns hier, daß auch in dieser fortgeschrittenen Zeit unsere Gebete noch eine Veränderung bewirken können. Hier ist der Link zu dieser Andacht: http://www.efk-riedlingen.de/Gedanken/?p=30

Wer sich die Zeit nehmen will, darf sie gerne jetzt lesen.

 

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

 

Gebet

  • Daß viele in unserem Volk umkehren in die offenen Liebesarme Gottes
  • Daß Gott unserem Volk bald wieder eine Regierung schenkt, die den Nutzen des Volkes mehrt und Schaden von ihm abwendet.
  • Daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Wir beten um besonderen Schutz unserer Glaubensgeschwister in den Zuwandererunterkünften
  • Und daß auch die nichtchristlichen Zuwanderer ihre Herzen für Jesus öffnen.
  • Heute wollen wir darüberhinaus ganz konkret beten für die Angehörigen der Opfer der Terroranschläge in Paris sowie auch die Verletzten.
  • Ebenso auch für die Angehörigen der Attentäter. Auch sie haben Menschen verloren, die sie lieb hatten.
  • Der Herr möge hier wie dort Menschen die Augen öffnen für seine Liebe und sie Trost finden lassen bei ihm.
  • Daß den Verblendeten in unserem Volk doch endlich die Augen geöffnet werden auch durch diesen Anschlag.

 

Wir haben einen großen Gott. Ihm wollen wir die Ehre geben auch in diesen Tagen!

 

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Gebetsinitiative für unser bedrängtes Volk und Vaterland

Eine liebe Schwester hat in den vergangenen Tagen diesen Vorschlag gemacht, den ich hiermit gerne aufgreife: einen Gebetsaufruf für unser bedrängtes Land. Dabei ist durchaus nicht nur an Deutschland zu denken, sondern ebenso an Österreich, die Schweiz und andere Länder, die durch die Masseneinwanderung in eine äußerst bedrohliche Situation geraten sind, die sich täglich weiter dramatisch zuspitzt. Wobei ganz akut die Not in Deutschland vielleicht am größten und drängendsten sein dürfte. Aber wir wissen von großen Nöten auch in anderen Ländern. Auch diese wollen wir in unsere Gebete einschließen. Zu den Hintergründen dieser großen Not habe ich in den Predigten vom 4.+11.10. und auch vom 25.10. einiges gesagt.

Praktische Umsetzung der Gebetsinitiative: Jeden Sonntag Abend um 19:00 Uhr halten alle, denen die Zukunft unseres Volkes und Vaterlandes am Herzen liegt, in einer kurzen Gebetsandacht inne.

Die Gebetsandacht besteht aus dem Singen oder Lesen des Liedes „Zieh (zeuch) an die Macht, du Arm des Herrn“, dem Lesen von Psalm 2 und einem persönlichem Gebet.

Inhalt des persönlichen Gebets:

  • daß Gott unserem Volk eine breite Umkehr schenkt, daß viele sich wieder dem lebendigen Gott zuwenden und sein Heil in Jesus Christus annehmen. Dann besteht die Hoffnung, daß Gott sich auch unserem Volk wieder zuwendet und den Mächten des Bösen Einhalt gebietet.
  • Daß Gott unserem Volk bald wieder eine Regierung schenkt, die den Nutzen des Volkes mehrt und Schaden von ihm abwendet.
  • Daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Wir beten um besonderen Schutz unserer Glaubensgeschwister in den Zuwandererunterkünften
  • Und daß auch die nichtchristlichen Zuwanderer ihre Herzen für Jesus öffnen.
  • Natürlich darf hier jeder weitere Anliegen einfügen. Das Genannte sind nur ein paar besonders wichtige Kernpunkte.

 

Offizieller Start dieser Gebetsinitiative ist der kommende Sonntag, 15.11.2015 um 19:00 Uhr. Die Gebetsandacht muß nicht lang sein. 15-20 Minuten dürften völlig ausreichen. Besser, viele machen mit und beteiligen sich möglichst regelmäßig, als daß wir uns durch lange Andachten ermüden. Wir müssen nicht viele Worte machen. Unser himmlischer Vater weiß, was wir brauchen.

Wer möchte, kann heute Abend schon damit beginnen. Ich werde es auf jeden Fall tun.

Teilt bitte diese Gebetsinitiative so reichlich wie möglich und ladet viele andere dazu ein. Jeder, der unserem Herrn und Heiland Jesus Christus vertraut, kann ganz unabhängig von seinem konfessionellen Hintergrund mitbeten.

Ich weise auf diese Gebetsinitiative sowohl auf der Internetseite unserer Gemeinde http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/ wie auch auf meiner Facebook-Seite hin. Dort werde ich ab nächsten Sonntag auch jeweils eine kurze Andacht zum Thema und auch ganz aktuelle Gebetsanliegen einstellen. Wer weitere Vorschläge für diese Gebetsandacht hat, darf mich das gerne wissen lassen.

Und nun laßt uns beten und von ganzem Herzen auf unseren Herrn und Heiland Jesus Christus hoffen.

Worauf es in diesen Tagen ankommt

Dieser Tage schreibe ich viel über die verschiedenen Aspekte der vorwiegend islamischen Massenzuwanderung nach Deutschland und Europa, über ihre Gefahren, die mediale Berichterstattung, die Doppelmoral von Politikern und Medienleuten etc.. Ich breche damit mit einer fast 30jährigen strikten Gewohnheit: daß ich mich in meinem Amt als Pfarrer und Pastor so gut wie nie öffentlich zu politischen Themen geäußert habe, soweit diese nicht ganz unmittelbar auch Bedeutung für die christliche Gemeinde hatten.
In diesen Tage breche ich mit dieser Gewohnheit. Denn in diesen Tagen ist die Not unseres Volkes so groß wie nie seit dem 3.Reich. Und es sind nur ganz wenige, die offen darüber reden. Denn der Druck, den unsere zunehmend totalitäre Politik auf Andersdenkende in diesen Tagen erzeugt, ist immens. Man muß schon Angst bekommen vor einer neuen Reichskristallnacht.
Allerdings müssen wir auch feststellen: im 3.Reich war die größte Not nicht Adolf Hitler, sondern die Gottlosigkeit der Menschen. Martin Hohmann hatte in seinem mutigen Vortrag, der ihn vor Jahren die politische Karriere gekostet hat, darüber gesprochen.
Auch heute ist die größte Not unseres Volkes nicht die afrikanische und asiatische Völkerwanderung nach Deutschland, auch nicht unsere Kanzlerin und ihr Kabinett – und auch nicht die Seilschaften einer noch verborgenen Weltelite, die diese ganzen Vorgänge inszeniert. Auch heute ist die größte Not unseres Volkes die Gottlosigkeit. Die mangelnde Liebe zum lebendigen Gott, unserem Schöpfer, der uns in seinem Sohn Jesus Christus erlöst und das Heil für uns vollbracht hat. Die mangelnde Annahme dieses Heils. Das mangelnde Vertrauen zu ihm. Die mangelnde Liebe zu seinem Gebot.
Wenn wir also fragen: worauf kommt es in diesen Tagen an? – dann können wir darauf manche politischen Antworten geben. Aber so klug und richtig diese auch ausfallen mögen, sie greifen in jedem Falle zu kurz. Sie greifen in jedem Falle am Wesentlichen vorbei.
Wir können zwar beten, daß uns Gott bald eine neue Regierung schenkt, eine Regierung, die wirklich den Nutzen des deutschen Volkes mehrt und Schaden von ihm abwendet, und nicht das brutale Gegenteil tut. Und wir sollten dies durchaus kräftig tun! Aber auch eine solche Regierung kann die endzeitliche Entwicklung bestenfalls verzögern, keinesfalls grundsätzlich aufhalten.

Wir leben in diesen Tagen in einer Zeit, in der die satanischen Mächte im Hintergrund „den Sack zubinden“. Verschiedene Indizien aus ganz verschiedenen Richtungen deuten darauf hin, daß diese Weltzeit in ihren letzten Zügen liegt – ich hatte in verschiedenen Kommentaren dieses Jahr schon darauf hingewiesen.
Überrascht haben mich diesbezüglich mehrfach die Reaktionen von verschiedenen bibeltreuen Geschwistern auf meinen Hinweis, daß es vielleicht höchstens noch 20 Jahre bis zur Wiederkunft Jesu und unserer Entrückung sein könnten. Ihre Reaktion war nämlich nicht: Jakob, jetzt mach mal halblang. Vielleicht 50 oder 100 Jahre! Aber 20 Jahre, das hört sich doch sehr extrem an.
Nein, die Reaktion von mehreren Geschwistern in letzter Zeit war: Ja, meinst Du wirklich, daß es noch sooooo lange sein kann?
Angesichts dieser ganzen Ereignisse ist mir erneut in aller Deutlichkeit vor Augen getreten, daß es ganz besonders in diesen Tagen eigentlich nur auf Eines ankommt: daß wir dabei sind, wenn Jesus Christus wiederkommt und die Seinen ihm entgegengerückt werden. Daß wir dann nicht zu denen gehören, die hier auf dieser Erde zurückbleiben, für die das Tor zur himmlischen Herrlichkeit endgültig und unwiderruflich ins Schloß gefallen ist. Und daß wir von Herzen darum beten und ringen, daß wir gemeinsam mit unseren Kindern und Enkelkindern, mit unseren Freunden und Verwandten, dem Herrn entgegengerückt werden.
Alles Andere sind daneben letztlich „Peanuts“ – Belanglosigkeiten.

Deshalb laßt uns zukunftsorientiert leben. Durchaus auch zukunftsorientiert im Blick auf unser verbleibendes irdisches Leben. Wir kennen nicht Zeit noch Stunde, auch wenn wir sehen, daß die Wiederkunft Jesu nahe ist. Deshalb leben wir trotzdem ganz nüchtern mit beiden Beinen auf der Erde, gehen verantwortungsbewußt unserer Arbeit nach und sorgen in kluger Weise auch existentiell und materiell für die kommenden Tage vor.
Dann aber vor allem auch zukunftsorientiert für die Ewigkeit. Denn eines gilt für jeden Menschen, ganz egal wie bald der Herr kommt: diese Erdenzeit geht für jeden zuende. Und das letzte Hemd hat keine Taschen. Es gilt also zukunftsorientiert vorzusorgen, daß wir nicht vor allem Schätze auf Erden, sondern unseren Schatz im Himmel haben, das ewige Leben in Jesus Christus.

Dazu habe ich eine Bitte an alle Nutzer unserer Internetseite und dieses Blogs: Hören Sie zu jedem Kommentar, den Sie hier lesen, bitte wenigstens ein bis zwei Predigten von unserem Predigtarchiv.
Für heute gibt das zugegebenermaßen ein paar Predigten. Aber das können Sie sich ja auf einige Tage verteilen. Ziehen Sie die Predigten auf einen Stick, hören Sie sie während der Fahrt zur Arbeit, während des Joggens oder während des Schwitzens auf dem Laufband im Fitnesstudio. Dann tun Sie nicht nur etwas für die Gesundheit Ihres Leibes, sondern auch für die Rettung Ihrer Seele.
Jede Predigt in unserem Predigtarchiv ist wichtiger als alle Kommentare auf diesem Blog zusammen.

Denn worauf es in diesen Tagen wirklich einzig und allein ankommt: Daß Sie und die Ihren mit dabei sind, wenn Jesus wiederkommt und die Seinen ihm entgegengerückt werden.
Und das kann schon sehr bald sein.

Lieber Jakob, Ich gebe hier mal die Anregung eines "Gebetsaufrufs" für Sie und Birgit - wer mag, k...
# 1581 @ Anjuta beide Impfen sind noch nicht Duldungspflichtig am Arbeitsplatz ! Meine Frau war bis...
@Markus, den Gedanken habe ich auch. Ich frage mich auch, was hilfreich sein könnte. Immer wieder Al...
https://www.youtube.com/watch?v=r_cuA1cqQkM&feature=youtu.be Link Gut , 1 Stunde 25 Minuten is...
Da Pastor Jakob Tscharntke gesundheitlich angeschlagen ist , schreibe ich nur noch 1 x per Woche : ...

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zu den von uns verwendeten Cookies und zum Löschen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.