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13.12.2015 - Fünfter Abend der Gebetsinitiative

Ihr Lieben, heute kann ich mich nur ganz kurz fassen. Wir hatten heute einen sehr schönen und von vielen lieben Gästen besuchten Adventsgottesdienst mit Gemeindeessen. Deshalb komme ich aber auch erst jetzt, wenige Minuten vor 19.00 Uhr, dazu, einige Zeilen aktuell für unseren heutigen Gebetsabend zu schreiben.
Als Wichtigstes erscheint mir, daß wir für den morgigen CDU-Parteitag beten. Merkel will weiter keine Obergrenze. Gestern stellte sie fest: „Obergrenzen erschweren alles, was wir erreichen möchten.“ Dieser Satz läßt tief blicken. Mit „wir“ kann sie wohl kaum unser Volk gemeint haben. Denn unser Volk möchte wohl kaum, daß es zerstört wird. Und ziemlich genau das dürfte die Zuwanderungspolitik von Angela Merkel, vermutlich mit voller Absicht, erreichen. Deshalb laßt uns beten, daß die CDU-Parteitagsabgeordneten morgen Mumm haben, sich diesem Wahnsinn entschlossen zu widersetzen.

Für heute Abend schlage ich folgenden Ablauf vor:

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:
1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
wohlauf und hilf uns streiten.
Noch hilfst du deinem Volke gern,
wie du getan vorzeiten.
Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
o Herr, nimm gnädig uns in acht
und steh uns an der Seiten.

2. Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:
In dieser Adventszeit schauen wir besonders intensiv auf den hoffentlich bald kommenden Herrn. Vor wenigen Tagen erhielt ich eine gehässige E-Mail, in der der Absender mir gewünscht hat: hoffentlich holt Ihr Herr sie bald weg, denn für Sie ist in dieser Gesellschaft kein Platz!
Ich konnte ihm nur antworten: Darin stimme ich völlig mit Ihnen überein. Ich hoffe, daß mein Herr mich bald zu sich holt!

Lesen von Psalm 2
1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

Gebet
– Ganz aktuell für den morgigen CDU-Parteitag. Beten wir, daß sich noch ein paar Mutige finden, die es wagen, die Wahrheit zu sagen und sich des unsäglichen Diktats von Angela Merkel zu entledigen!
– Daß wir ganz persönlich Gewißheit unseres Heils in Jesus Christus haben und wissen, daß wir zu denen gehören, die „unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben“.
– Daß viele Menschen in unserem Volk umkehren in die offenen Liebesarme Gottes
– Daß Gott unserem Volk bald wieder eine Regierung schenkt, die den Nutzen des Volkes mehrt und Schaden von ihm abwendet.
– Daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
– Daß endlich diejenigen, die Informationen aus erster Hand haben, etwa als Polizisten, als Soldaten, als freiwillige „Flüchtlingshelfer“, als Beamte, Krankenschwestern, Ärzte etc. die Mauer des Schweigens durchbrechen und offen über das reden, was sie erleben!
– Und daß auch die nichtchristlichen Zuwanderer ihre Herzen für Jesus öffnen.

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:
O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.
Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.
Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?
Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.
Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …
Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!
So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!
Deinem Namen sei Ehre! Amen.

Wobei leider auch unsere „christliche Armee“ erst noch von den Übeln befreit werden muß, die sie bedrängen und am Handeln hindern. Vorderhand können wir unsere Hilfe allein und ausschließlich bei Gott selbst suchen.

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:
3. Drängt uns der Feind auch um und um,
wir lassen uns nicht grauen;
du wirst aus deinem Heiligtum
schon unsre Not erschauen.
Fort streiten wir in deiner Hut
und widerstehen bis aufs Blut
und wollen dir nur trauen.

4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
o laß getrost uns fallen.
Wie du geholfen unserm Land,
so hilfst du fort noch allen,
die dir vertraun und deinem Bund
und freudig dir von Herzensgrund
ihr Loblied lassen schallen.

Lieber Jakob, Ich gebe hier mal die Anregung eines "Gebetsaufrufs" für Sie und Birgit - wer mag, k...
# 1581 @ Anjuta beide Impfen sind noch nicht Duldungspflichtig am Arbeitsplatz ! Meine Frau war bis...
@Markus, den Gedanken habe ich auch. Ich frage mich auch, was hilfreich sein könnte. Immer wieder Al...
https://www.youtube.com/watch?v=r_cuA1cqQkM&feature=youtu.be Link Gut , 1 Stunde 25 Minuten is...
Da Pastor Jakob Tscharntke gesundheitlich angeschlagen ist , schreibe ich nur noch 1 x per Woche : ...

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