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29.1.2017 Vierundsechzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

für großen Wirbel hat in diesen Tagen eine Rede gesorgt, in der eine angeblich „dämliche Bewältigungspolitik“ unserer deutschen Geschichte zurückgewiesen wurde.

Ich kann dieser Forderung so nicht zustimmen, ganz im Gegenteil. Gewiß bin auch ich der Meinung, daß die deutsche Geschichte nicht auf 12 Jahre reduziert werden darf. Wer das tut, der handelt definitiv unwahrhaftig. Die deutsche Geschichte ist wesentlich mehr, als diese 12 Jahre, die von finsterstem Gesinnungsterror und Gewaltherrschaft geprägt waren.

Die deutsche Geschichte hatte viele Höhepunkt. Einer davon war ohne Zweifel die Reformation. Weitere Höhepunkte waren der Aufstieg Preußens unter dem heute so geschmähten „Soldatenkönig“ von einem verarmten Land zu einem mächtigen Reich, das mit seinen ebenfalls geschmähten „preußischen Tugenden“ zum Symbol für Deutschland schlechthin wurde. Gerade diesen „preußischen Tugenden“ wie Fleiß, Pünktlichkeit und Ordnung waren es, die dann immer wieder für ein neues Aufblühen Deutschlands sorgten, auch wenn es durch schwere Niederlagen und Katastrophen hatte gehen müssen. Als Christen wissen wir, daß wir in und hinter diesen „preußischen Tugenden“ noch mehr die Gnade Gottes sehen dürfen, der seine Hand über unserem Volk und Vaterland gehalten hat. Diesen „preußischen Tugenden“ dürfte ohne Zweifel auch das „deutsche Wirtschaftswunder“ nach dem zweiten Weltkrieg zu verdanken gewesen sein.

Nun lernt man aber bekanntlich aus seinen Fehlern am meisten. Deshalb hat eine bleibende Erinnerung und ein bleibendes Lernen aus den Fehlern des sogenannten 3.Reiches bis heute und gerade heute eine immense Bedeutung für unser deutsches Volk und Vaterland. Warum konnte es damals so weit kommen? Weil so viele mitgemacht haben! Viele haben sich in widerlicher Weise vor einen üblen Karren spannen lassen. Gewiß nicht alle! Es gab eine starke Bekennende Kirche. Gegenüber dieser ist die heutige sogenannte Christenheit weithin nur ein erbärmlich feiger und angepaßter Haufen. Im 3.Reich hatten sich tausende Pfarrer und Gemeinden der Diktatur und dem Gesinnungsterror der Nazis entgegengestemmt! Das war auch ein Teil der Wahrheit dieser 12 Jahre, den wir nicht vergessen dürfen! Und ich frage mich: wo stemmt sich heute eine mutige Christenheit dem aktuellen Gesinnungsterror entgegen?!

Aber viele haben damals eben mitgemacht! Und viele andere haben geschwiegen! Viele haben sich hinter dem „Führer- oder Fahneneid“ verkrochen oder sich durch diesen in ihrem Gewissen auch ehrlich gebunden gesehen. Viele haben im blinden Kadavergehorsam unmenschliche Befehle ausgeführt und andere haben sich hergegeben, einfach Rädchen im Getriebe eines schrecklichen Ungetüms zu sein. Viele haben „im Auftrag“ gehandelt und gemeint, sie könnten damit die Verantwortung für ihr Tun nach oben abschieben. Aber das ging damals nicht und das geht heute nicht!

Nach dem 3.Reich war unser Volk angetreten, aus diesen Fehlern zu lernen. „Nie wieder blinder Kadavergehorsam“ lautete ein Motto, das ich aus meiner Schulzeit noch gut in den Ohren habe. Im Beamtengesetz und wohl ähnlich in vielen anderen Rechtsordnungen auch, wurde der Handelnde selbst auf die persönliche Verantwortung für sein Tun verpflichtet. Niemand sollte sich mehr hinter einem „Führer- oder Fahneneid“ und einem wie auch immer gearteten „im Auftrag“ verkriechen können. Deshalb wurde auch das Recht auf Widerstand in Artikel 20 (4) zum festen Bestandteil unseres Grundgetzes. Niemand sollte mehr schweigen, wenn er Unrecht sieht. Niemand sollte mehr am Unrecht mitmachen, sondern mutig widerstehen. Das waren die Lehren, die wir aus diesen finsteren Jahren unserer Geschichte lernen wollten! Es ist längst überfällig, daß wir uns in neuem Ernst daran erinnern und diese Lehren beherzigen. Nur dann kann unser deutsches Volk und Vaterland wieder blühen in „Einigkeit und Recht und Freiheit“.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
wohlauf und hilf uns streiten.
Noch hilfst du deinem Volke gern,
wie du getan vorzeiten.
Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
o Herr, nimm gnädig uns in acht
und steh uns an der Seiten.

2. Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Daß unser deutsches Volk und Vaterland wieder in „Einigkeit und Recht und Freiheit“ blühen möge, dafür dürfen und sollen gerade wir als Christen beten. Wir wissen, daß dieses Ziel mit menschlicher Kraft alleine nicht zu erreichen und noch viel weniger auf Dauer zu erhalten ist. Zu mächtig ist das Wirken Satans in dieser gefallenen Welt.

Aber wer, wenn nicht wir Christen, vermag dafür den mächtigsten Arm des Universums durch seine Gebete in Bewegung zu setzen?!

Einigkeit und Recht und Freiheit“ sind in unserem Vaterland in diesen Tagen so bedroht, wie lange nicht mehr. Eine unsinnige und meines Wissens in weiten Teilen auch rechtswidrige Politik hat unser Land zutiefst gespalten. Von „Einigkeit“ kann so wenig die Rede sind wie nie zuvor seit dem Fall der Berliner Mauer. Frau Merkel & Co. haben eine viel gewaltigere unsichtbare Mauer quer durch unser Land gebaut! Die Freiheit ist so bedroht, wie seit Jahrzehnten nicht. Ein Klima der Angst liegt über unserem Land. Und Maas & Co. sind anscheinend bemüht, dieses Klima nach Kräften zu schüren. Seit rund 1 ½ Jahren wagen viele Menschen in Deutschland kaum noch offen ihre Meinung zu sagen. Das weiß ich aus tausenden Gesprächen, Mails und Briefen

Die Rückbesinnung auf die „preußischen Tugenden“ allein reicht hier bei weitem nicht aus. Denn um diese Tugenden zu leben, braucht es angesichts widriger Umstände die nötige innere Kraft. Und die kommt vor allem aus unserer persönlichen Beziehung zum himmlischen Vater und unserem Herrn Jesus Christus. Auf ihn vertrauen wir. In ihm kommen wir zur Ruhe.

Aber bis auch im Toben des Völkermeeres Ruhe einkehrt, dazu braucht es noch manches Gerichtshandeln Gottes. Damit fahren wir mit den Gedanken zu Offenbarung 15,2 fort. Das Meer, das wir dort vor dem Thron Gottes sehen, ist nicht nur gläsern (siehe letzte Gebetsinitiative). Es ist auch mit Feuer durchmengt.

Und Feuer ist in der Bibel in der Regel ein Bild für das Gericht Gottes. Das Völkermeer geht in diesen unseren Tagen sichtbar und greifbar diesen letzten furchtbaren Zorngerichten Gottes entgegen. Sind Beter genug da in unserem Volk und weltweit, die hier noch einen Aufschub bewirken können?

Falls nicht, so gibt uns die Offenbarung durch diese Gerichte hindurch einen großen Trost. Denn an diesem Meer sieht Johannes noch etwas anderes. Er sieht „die Überwinder – wörtlich „die Sieger“ – über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens an dem gläsernen Meer stehen.

Jesus hat zwar keine Theologie des Sieges, sondern eine Theologie des Kreuzes verkündigt. Das gilt für unser Leben auf dieser Erde. Dennoch sind wir Sieger. Und eines Tages wird dieser Sieg offenbar.

Hier in Offenbarung 15 stehen die Kinder Gottes als Sieger im Himmel.

Die Gemeinde steht dabei außerhalb des Meeres. Sie mußte zwar viel mitmachen. Aber diese letzten Zorngerichte Gottes über die Welt bleiben ihr erspart. Ausdrücklich wird in Offenbarung 16,2 gesagt, daß sich zumindest die letzten und furchtbarsten Gerichte Gottes nur an den Menschen vollzieht,  „die das Malzeichen des Tieres hatten und sein Bild anbeteten.“

Da ist die Gemeinde Jesu nicht dabei. Ob hier schon der Zeitpunkt der Entrückung vorausgegangen ist, oder ob Gott ähnlich wie bei den Plagen in Ägypten sein Volk mitten im Gericht bewahrt, darüber gehen die Meinungen auseinander. Das werden wir sehen, wenn es soweit ist. Ich persönlich gehe davon aus, daß wir spätestens zu diesem Zeitpunkt entrückt sind. Denn die Gemeinde wird hier am Thron Gottes und nicht mehr auf der Erde.

Noch sind wir hier. Noch sind unsere Gebete und unser Zeugnis gefragt. Noch ist unser Kampf nicht zu Ende. Aber es ist nur noch eine kleine Zeit. Die werden wir an der Hand unseres Heilandes durchhalten. Ganz gewiß!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders

  • Gott danken für das, was Donald Trump derzeit tut. Sein Herz kennt allein der Herr. Aber seine äußeren Taten sind allen Unkenrufen der Medien zum Trotz bisher sehr erfreulich, auch und gerade aus christlicher Sicht!
  • Weiter wollen wir beten, daß noch viele Menschen die kurze noch verbleibende Zeit nutzen, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der allmächtige Gott nicht zuläßt, daß Obama einen Krieg mit Russland vom Zaun bricht.
  • Für Italien, daß ein politischer Neuanfang zum Wohl des italienischen Volkes geschieht.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde.
  • Daß Donald Trump doch seine positiven Wahlversprechen ernst gemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch umsetzen kann; andernfalls möge Gott ihm die Wege des Bösen versperren und seine Werke zunichte werden lassen.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

3. Drängt uns der Feind auch um und um,
wir lassen uns nicht grauen;
du wirst aus deinem Heiligtum
schon unsre Not erschauen.
Fort streiten wir in deiner Hut
und widerstehen bis aufs Blut
und wollen dir nur trauen.

4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
o laß getrost uns fallen.
Wie du geholfen unserm Land,
so hilfst du fort noch allen,
die dir vertraun und deinem Bund
und freudig dir von Herzensgrund
ihr Loblied lassen schallen.

22.1.2017 Dreiundsechzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

brennende Autos, eingeworfene Schaufenster etc. zeigen, wo die um den Frieden in den USA und der Welt besorgten Anhänger des Friedensnobelpreisträgers Obama und der verhinderten nächsten potentiellen Friedensnobelpreisträgerin Hillary Clinton ihrer Friedensliebe Ausdruck verliehen haben.

Szenen, die mich unmittelbar an entsprechende Gewaltaufmärsche linker Antifa-Truppen in Deutschland erinnern. Eine deutliche Kritik an diesen Gewaltausbrüchen habe ich im deutschen Fernsehen nicht vernommen. Mir scheint, daß hier Gewalt legitimiert wird, wie auch bei der deutschen Antifa, weil sie sich ja gegen die richtigen, sprich „rechten“, wendet. Und gegen die scheint jedes Mittel recht.

Wieviel Gutes oder auch wieviel Böses von Donald Trump und seiner Regierung ausgehen wird, das werden die kommenden Monate und Jahre zeigen, wenn er denn lange genug im Amt bleibt. Auch unter politisch aufmerksamen bibeltreuen Christen ist die Einschätzung im Blick auf Trump sehr gegensätzlich, aus verständlichen Gründen. Zunächst einmal hat er als Milliardär naturgemäß selbst eine Nähe zur Hochfinanz und dem von ihm so heftig angegriffenen Establishment. Daß er den Präsidenten von Goldman Sachs, Gary Cohn, zum Direktor des Nationalen Wirtschaftsrates berufen hat, läßt nicht wirklich Distanz zum Establishment und zur Hochfinanz um Rothschild, Rockefeller und Co. erkennen.

Zweifel an Donald Trump sind deshalb durchaus berechtigt.

Der Hass und die Diffamierung, die sich gegen ihn richtet, dagegen zweifellos nicht, weder in den USA und noch viel weniger in Deutschland. Denn Hillary Clinton wäre wohl kaum die bessere Wahl gewesen. Wenn wir sonst wenig wissen, dessen dürfen wir ziemlich gewiß sein. Und Frau Merkel wirft für jeden erkennbar höchst dreist aus dem Glashaus, wenn sie auf Trump mit Steinen wirft bezüglich der Einhaltung geltenden Rechts.

Beten wir für Donald Trump, daß er nicht nur eine andere Karte aus demselben Ärmel der Hintergrundeliten ist. Daß er zum Wohl des amerikanischen Volkes und zum Frieden in der Welt regiert. Dazu gehört, daß er die unsägliche amerikanische Kriegstreiberei beendet, für Entspannung mit Russland sorgt, die unsinnigen und für uns höchst wirtschaftsschädlichen Russlandsanktionen umgehend stoppt und seinen Einfluß auf Deutschland und Europa geltend macht, daß hier auch im Blick auf die Überflutung mit Muslimen zum geltenden Recht, zum Schutz der Grenzen und zum Schutz unserer Länder und Völker in Europa zurückgekehrt wird.

Und beten wir, daß in Deutschland umfassend wieder Recht gesprochen wird. Das neueste Urteil zum scheinbaren Nicht-Verbot der NPD durch das Bundesverfassungsgerichts wirft hier Fragen auf. Nach meiner Befürchtung öffnet es weiterer staatlicher Willkür und staatlichem Totalitarismus Tor und Tür. Ich bin ganz ausdrücklich kein NPD-Wähler und auch kein heimlicher und noch viel weniger offener NPD-Anhänger. Ich teile die vom Bundesverfassungsgericht wohl hauptsächlich kritisierte einseitig ethnische Ausrichtung des Volksbegriffs von Seiten der NPD explizit nicht. Das habe ich etwa im Interview mit Michael Voigt in QuerdenkenTV auch schon öffentlich gesagt. Ich habe aber erhebliche Zweifel, ob diese als solche tatsächlich schon als verfassungsfeindlich, menschenverachtend etc. angesehen werden kann. Daß dem Begriff „Volk“ auch eine ethnische Komponente anhaftet, dürfte völlig unzweifelhaft sein. Daß auch der deutschen Staatsbürgerschaft über den Abstammungsnachweis eine solche ethnische Komponente massiv anhaftet nach geltenden deutschen Recht, ist meines Wissens unbestreitbar.

Hier hätte das Bundesverfassungsgericht meines Erachtens nachweisen müssen, warum im Falle der NPD diesbezüglich Verfassungsfeindlichkeit konstatiert wird. Und wenn es von der Verfassungsfeindlichkeit der NPD tatsächlich überzeugt ist, dann hätte es diese auch verbieten müssen. Aber mit einem Verbot wäre diese Entscheidung wohl wiederum rechtlich angreifbar geworden. Deshalb hat das Bundesverfassungsgericht in meines Erachtens höchst zweifelhafter Weise die NPD zwar formal nicht verboten, sie aber gleichzeitig außerhalb unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats verortert und damit inhaltlich doch so gut wie verboten. Nur eben so, daß gegen diese Art von Verbot wohl keine Rechtsmittel bestehen.

Und das Bundesverfassungsgericht hat darüberhinaus der Politik verfassungsrechtlich höchst bedenkliche Vorschläge unterbreitet, wie sie die NPD und andere politisch nicht korrekte Parteien unschädlich machen kann. Damit hat das Bundesverfassungsgericht meines Erachtens deutlich seine Grenzen überschritten und aufgehört Recht zu sprechen, sondern stattdessen aktiv ins politische Geschehen eingegriffen. Das Bundesverfassungsgericht gebärdet sich nach meiner persönlichen Wahrnehmung damit fast so, als würde es die gesetzgebende (legislative) die rechtssprechende (judikative) und ausführende (exekutive) Staatsgewalt in sich vereinen. In einer tatsächlich freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung ist die säuberliche Trennung dieser drei Staatsgewalten aber einer der höchsten und wichtigsten Faktoren.

Wenn unser Rechtsstaat nicht bald den Bach runtergehen soll, brauchen wir ein Wunder des Herrn. Laßt uns auch darum beten.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
wohlauf und hilf uns streiten.
Noch hilfst du deinem Volke gern,
wie du getan vorzeiten.
Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
o Herr, nimm gnädig uns in acht
und steh uns an der Seiten.

2. Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Für heute ist mir Psalm 93 wichtig geworden. Er bezeugt die Majestät und unantastbare Herrschergewalt unseres Gottes angesichts dem Brausen der Meereswogen: „Die Wasserströme brausen, o Herr. Die Wasserströme brausen stark, die Wasserströme brausen stark, die Wasserströme schwellen mächtig an; doch mächtiger als das Brausen großer Wasser, mächtiger als die Meereswogen ist der HERR in der Höhe.“

Den Psalmbeter haben bei diesen Gedanken keineswegs die Wasserwogen des Mittelmeeres oder anderer Gewässer bewegt. Für Israel und erst recht in den Berglanden Galiläas, Samarias und Judas waren die von geringer Bedeutung. Die Wasserwogen des Meeres sind in der Bibel vielmehr Symbolik für das Brausen der gottlosen Völker.

Die Völker kennen den lebendigen Gott nicht. Sie haben nicht sein Wort. Das unterscheidet das auserwählte Volk Israel von den Völkern der Erde. Die Völker werden geleitet vom Fürsten dieses Äon, vom Gott dieser Welt, nämlich Satan. Durch seinen Geist des Bösen aufgewühlt, leben sie in fortwährender Empörung gegen ihren Schöpfer. Unsägliche Bosheit und Menschenverachtung prägt ihr tun. Wenn wir in der Geschichte der Menschheit zurückblicken, dann können wir bis auf den heutigen Tag immer wieder nur erschaudern, was in den verschiedenen Kulturen alles geschah an Kriegen, an Versklavung und Unterwerfung, an Ausbeutung und Mißbrauch von Menschen bis hin zu Menschenopfern.

Und ich befürchte, daß unter der Oberfläche unserer Zeit die Barbarei nicht geringer ist. Allein die rechtliche Anerkennung der Prostitution hat Deutschland zu einem Hauptschauplatz des Menschenhandels und der Ausbeutung von Frauen werden lassen, wie man es sich vor Jahrzehnten in seinen schlimmsten Alpträumen wohl kaum hätte vorstellen können. Was ziemlich sicher in Deutschland und vielen anderen Ländern der Erde an satanischen Kulten mit furchtbarstem Mißbrauch von Menschen, insbesondere wohl Frauen und Kindern, geschieht, und nach verschiedenen Informationen wahrscheinlich Personen aus den höchsten Kreisen von Politik, Kirchen, Medien, Wirtschaft, Finanzen, Rechtssprechung etc. – eben aus allen Kreisen der Gesellschaft – hierin verstrickt sein dürften, das kann man einfach nur als entsetzlich beschreiben.

Das gehört zum Dreck, den die Meereswellen in ihrem Emporschwellen gegen den Allmächtigen ausschäumen. Und ich befürchte, und die Bibel kündigt es uns ja auch an, daß wir in den kommenden Jahren, vielleicht schon in den Jahren 2017 und 2018, noch sehr viel mehr an diesem gottlosen und menschenverachtenden Brausen der Wasserwogen erleben werden.

Wir dürfen beten, daß unser Herr diesem Brausen noch eine Zeitlang Einhalt gebietet und Grenzen setzt. Wenn er will, kann Donald Trump ein Mittel dafür sein ebenso wie die in Deutschland und Europa für dieses Jahr anstehenden Wahlen. Eine vielfach in gläubigen Kreisen betriebene reine  Vergeistlichung dieser Dinge und damit einhergehende geistliche Verachtung politischer Vorgänge geht völlig an dem, was die Bibel dazu sagt, vorbei. Gewiß lenken letztlich weder Donald Trump noch irgendwelche amerikanischen oder deutschen Parteien oder Politiker die Weltgeschicke, sondern der allmächtige Gott. Aber er gebraucht dazu eben solche weltlichen und politischen Kräfte. Das bezeugt die Bibel eindeutig. Und deshalb dürfen wir als Christen diese Wirklichkeiten nicht geringschätzen oder gar verachten. Wir dürfen sie allerdings auch niemals losgelöst von Gott sehen. Sonst sind wir geistlich blind.

Laßt uns deshalb auch für diese politischen Ereignisse regelmäßig beten. Und wir dürfen das tun als solche, die das Ende kennen. Die Offenbarung knüpft mit einer Thronschau ganz wunderbar an Psalm 93 an und zwar in Offenbarung 15,2: „Und ich sah wie ein gläsernes Meer mit Feuer vermengt.“

Auch dieses Meer ist ein Symbol für das Völkermeer. Warum ist es gläsern? Glas ist durchsichtig! Wir bringen das zum Ausdruck, wenn wir sagen, daß etwas „glasklar“ ist. Vor Gott ist das wirre Toben der Völker mit allen Intrigen und Desinformationen glasklar. Ein Goebbels konnte wohl viele Menschen täuschen. Aber alles Ränkespiel, alle Geheimdiplomatie, alle Lügen können nicht verhindern, daß Gott bei all diesen Machenschaften bis auf den tiefsten Grund hinuntersieht. Was sich uns trüb und unerforschlich darstellt wie Meere und Ozeane dieser Welt, sie halten bis heute viele Geheimnisse verborgen, das alles liegt vor Gott glasklar da. Vieles gibt es im Weltgeschehen, was für uns wirr, undurchschaubar und widersinnig zu sein scheint. Gott aber sieht auf den Grund. Und vor ihm wird dieses brausende Völkermeer am Ende der Zeit zur Ruhe gebracht.

Beten wir, daß dies bald geschieht! Amen

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen die kurze noch verbleibende Zeit nutzen, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der allmächtige Gott nicht zuläßt, daß Obama einen Krieg mit Russland vom Zaun bricht.
  • Für Italien, daß ein politischer Neuanfang zum Wohl des italienischen Volkes geschieht.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde.
  • Daß Donald Trump doch seine positiven Wahlversprechen ernst gemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch umsetzen kann; andernfalls möge Gott ihm die Wege des Bösen versperren und seine Werke zunichte werden lassen.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

3. Drängt uns der Feind auch um und um,
wir lassen uns nicht grauen;
du wirst aus deinem Heiligtum
schon unsre Not erschauen.
Fort streiten wir in deiner Hut
und widerstehen bis aufs Blut
und wollen dir nur trauen.

4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
o laß getrost uns fallen.
Wie du geholfen unserm Land,
so hilfst du fort noch allen,
die dir vertraun und deinem Bund
und freudig dir von Herzensgrund
ihr Loblied lassen schallen.

15.1.2017 Zweiundsechzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die noch amtierende Bundesregierung will anscheinend nichts unversucht lassen, die verbleibende Zeit zu höchst problematischen Grundgesetzänderungen zu nutzen. Daß die „Interkulturelle Offenheit“ in Artikel 20 GG als eines der vorrangigen Staatsziele verankert werden soll, darauf hatte ich schon hingewiesen. Dies liefe wohl auf die grundgesetzlich verankerte Abschaffung des deutschen Volkes hinaus. Die Inschrift auf dem Berliner Reichtstagsgebäude müsste dann wohl von „Dem deutschen Volke“ geändert werden in „Der interkulturellen Offenheit“.

Daß eine solche Änderung des Grundgesetzes wohl gleichbedeutend wäre mit der Beseitigung unserer staatlichen Ordnungen gemäß Artikel 20 (4) sei nur am Rande erwähnt.

Neuester Clou: mehr Kinderrechte sollen im Grundgesetz verankert werden. Natürlich auch noch vor der Bundestagswahl. Denn danach dürften die Einheitsparteien im Bundestag nicht mehr über die für eine Grundgesetzänderung notwendige Mehrheit verfügen. Eine Focus-online-Umfrage erbrachte dieser Tage anscheinend 71% für die AfD. Das dürfte nicht ganz repräsentativ sein aber weit näher an der gefühlten Wirklichkeit liegen, als die rund 15%, die ihr in anderen Umfragen zugestanden werden.

„Mehr Kinderrechte“ bedeutet in der Regel vor allem mehr Aushöhlung der Elternrechte, mehr Aufwiegelung der Kinder gegen ihre Eltern und mehr Eingriffsmöglichkeiten für den Staat in Erziehung und Familie. Das kann nicht wundern. Der Griff nach den Kindern und nach der „Lufthoheit über Kinderbetten“ in Deutschland, wie sie 2002 der damalige SPD-Generalsekretär und heutige Hamburger OB Olaf Scholz forderte (siehe: https://www.welt.de/print-wams/article122357/Lufthoheit-ueber-Kinderbetten.html ) ist typisch für totalitäre Systeme. Ich habe damals schon gefordert, daß Olaf Scholz wegen offenkundig verfassungswidriger Bestrebungen ein lebenslanges Politikverbot erhalten müsste. Aber welchen Politiker interessiert heute noch das Grundgesetz, außer um es der eigenen Ideologie entsprechend zu verändern? Und das Bundesverfassungsgericht hat sich in den letzten Jahren meines Erachtens auch mehr als Zerstörer denn als Schützer des Grundgesetzes gebärdet. Beispiele ließen sich wohl zuhauf finden!

Beten wir, daß der allmächtige Gott diesem zunehmend totalitären Treiben ein Ende setzt.

Abschließend noch ein Link zur Sendung ZDF-Zoom vom 02.09.2015 „Ein Staat – zwei Welten?“

https://www.youtube.com/watch?v=UVOSUuuJIoc

Leider 29 Minuten lang aber sehenswert. Unsere Politiker, Medien- und Kirchenleute und die ihnen blind folgenden Gutmenschen aller Art scheinen diese Sendung oder ähnliche Inhalte nie zur Kenntnis genommen zu haben. Interessant, daß so ein Beitrag noch am 2.9.2015 im ZDF gesendet wurde. Würde man dies nicht wissen, hielte man die Sendung für „Fake News“ mit rechtsradikaler Urheberschaft. Eigentlich können doch nur rechtsradikale, islamophobe Hassprediger derartige Sendungen zusammenschneiden – oder?

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
wohlauf und hilf uns streiten.
Noch hilfst du deinem Volke gern,
wie du getan vorzeiten.
Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
o Herr, nimm gnädig uns in acht
und steh uns an der Seiten.

2. Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Weh denen, die Böses gut und Gutes böse heißen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen“ (Jesaja 5,20).

Den Wahrheitsverdrehern sagt der allmächtige Gott hier den Kampf an. Wahrhaftigkeit ist eines seiner herausragendsten Wesensmerkmale. Sie ist Grundlage seiner Treue und absoluten Zuverlässigkeit.

Logischerweise gilt das exakte Gegenteil für den Widersacher, den Teufel. Er ist der Diabolos, wörtlich der „Durcheinanderwerfer“. Er vermengt Wahrheit und Lüge,  News und Fake-News, Licht und Finsternis zu einem kaum auflösbaren Gewirr. Das Neue Testament nennt ihn und die Seinen häufig in Verbindung mit dem Wort „pseudos“. Es ist der griechische Fachbegriff, wenn jemand etwas vorgibt zu sein, was er nicht ist. Also der Fachbegriff für Täuschung und Blendwerk. Darin ist Satan der unbestrittene Meister.

Mit dieser Täuschung und diesem Blendwerk, der Umbenennung von Bösem zu Gutem und Gutem zu Bösen, müssen wir logischerweise bei allen rechnen, die nicht in einer lebendigen Beziehung zu Jesus Christus stehen, sondern noch im Herrschaftsbereich der Finsternis leben. Umso mehr bei denen, welche in einer ganz bewußten Verbindung mit Satan stehen und sich willentlich von ihm beherrschen und leiten lassen.

Beispiele für solches Blendwerk könnten wir aktuell massenhaft nennen. Ich denke z.B. an die „Rettung“ von „Flüchtlingen“ durch die „Grenzschutzagentur“ Frontex kurz vor der afrikanischen Küste. Jeder einzelne dieser Begriffe dürfte im konkreten Zusammenhang der Ereignisse ein Paradebeispiel für satanisches Blendwerk sein.

Wir als einfache Bürger sind angesichts dieser massenhaften und meisterhaften satanischen Täuschung nahezu machtlos. Die Mächtigen haben beschlossen, uns für dumm zu verkaufen. Wenige vermutlich wahre Meldungen, die es an den Leitmedien vorbei ins Internet geschafft haben, sollen als „Fake News“ wieder aus dem Verkehr gezogen werden und umgekehrt. Bestenfalls dürfen wir alle paar Jahre mal wählen, in der Regel nur zwischen dem vermeintlich größeren und kleineren Übel. Wobei wir davon ausgehen müssen, daß die Mächtigen die Finger in allen Parteien mehr oder weniger stark drin haben. Und dann steht die Frage im Raum: was haben unsere Parteien und Politiker, unsere Landtage, Bundestag und Kabinett tatsächlich zu entscheiden?

Aber ganz machtlos sind wir nicht. Denn wir können beten und vertrauen. Deshalb sind wir sogar nur scheinbar machtlos. Tatsächlich vermögen unsere Gebete den stärksten Arm des Universums zu bewegen – natürlich nur im Rahmen der göttlichen Souveränität! Aber das wollen wir tun – den allmächtigen Gott anrufen. Ihm wollen wir die Not unseres Volkes bringen, die Lügen und die Täuschungen. Ihn wollen wir bitten, Licht in diese Finsternis zu bringen und den Täuschern das Handwerk zu legen. Immer unter dem Vorbehalt: „Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.“. Und da dürfen wir zugleich ungeheuer getrost sein. Denn sein Wille wird geschehen! Nichts und niemand kann und wird ihn davon abhalten.

Und wenn wir auch nicht wissen, wieviel satanische Täuschung und Finsternis der Herr in Politik, Medien und Kirchen noch zulassen wird, eines wissen wir gewiß: wie das Ende dieser Täuscher aussehen wird: „Darum, wie des Feuers Flamme Stroh verzehrt und die Lohe Stoppeln hinnimmt, also wird ihre Wurzel verfaulen und ihre Blüte auffliegen wie Staub. Denn sie verachten das Gesetz des HERRN Zebaoth und lästern die Rede des Heiligen in Israel“ (Vers 24).

Wir wünschen ein solches Ende niemandem. Wir beten vielmehr auch für unsere Feinde und die Feinde unseres Volkes, daß der Herr ihnen Gnade zur Umkehr schenkt, daß sie von ihrem bösen Tun und ihren niederträchtigen Täuschungsmanövern lassen, daß sie Vergebung und ewiges Leben bekommen.

Aber wo sich die Werkzeuge Satans nicht zur Umkehr bewegen lassen, wo sie daran festhalten, unser Volk durch Niedertracht und Täuschung im Chaos untergehen zu lassen, da darf es uns auch als Christen ein großer Trost sein, daß der lebendige Gott sie zur Rechenschaft ziehen wird.

Manche etwas naive Christen schreien bei solchen Gedanken laut auf. Ich höre diese Schreie in Gedanken schon. Aber Gottes Wort spricht eine eindeutige Sprache. Z.B. in Offenbarung 6,9. Da sieht Johannes „unter dem Altar die Seelen derer, die geschlachtet waren um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses willen, das sie hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Bis wann, heiliger und wahrhaftiger Herrscher, richtest und rächst du nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?

Und nun werden diese Rufer nicht etwa streng vermahnt, wie ihnen das heute wohl in den meisten „christlichen“ Gemeinden geschehen würde: Wie könnt Ihr nur so ungeistlich denken?!

Nein. Als Antwort auf diesen Ruf wird jedem von ihnen das weiße Gewand der Gerechtigkeit gegeben und sie erhalten die Antwort, daß sie nur noch eine kurze Zeit warten müssen, bis das erbetene Gericht Gottes kommt.

Als Christen müssen wir Täuschung Täuschung und Lüge Lüge nennen. Als Christen müssen wir beten für die Täuscher und Lügner, daß sie umkehren vom Weg der Täuschung und der Lüge. Als Christen dürfen wir uns auch freuen, daß die böswillig an Täuschung und Lüge Festhaltenden am Ende mit ihrer Täuschung und Lüge aber nicht davonkommen, sondern offenbar werden müssen vor dem Richterstuhl Christi.

Nein, ihre Täuschung und ihre Lüge wird nicht triumphieren, niemals!

Die Wahrhaftigkeit Gottes wird triumphieren!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen die kurze noch verbleibende Zeit nutzen, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der allmächtige Gott nicht zuläßt, daß Obama einen Krieg mit Russland vom Zaun bricht.
  • Für Italien, daß ein politischer Neuanfang zum Wohl des italienischen Volkes geschieht.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde.
  • Daß Donald Trump doch seine positiven Wahlversprechen ernst gemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch umsetzen kann; andernfalls möge Gott ihm die Wege des Bösen versperren und seine Werke zunichte werden lassen.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

3. Drängt uns der Feind auch um und um,
wir lassen uns nicht grauen;
du wirst aus deinem Heiligtum
schon unsre Not erschauen.
Fort streiten wir in deiner Hut
und widerstehen bis aufs Blut
und wollen dir nur trauen.

4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
o laß getrost uns fallen.
Wie du geholfen unserm Land,
so hilfst du fort noch allen,
die dir vertraun und deinem Bund
und freudig dir von Herzensgrund
ihr Loblied lassen schallen.

1.+8.1.2017 –Sechzigster und Einundsechzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

das neue Jahr ist dramatisch gestartet. In der Silvesternacht konnte in vielen Städten Schlimmstes nur durch Tausendschaften an Polizei verhindert werden. Im Internet schrieb jemand daz: „Silvester wie in Aleppo“.

Wie lange wird unsere Polizei diese Bedrohungen auch nur halbwegs im Griff haben können? Man überschlage einmal die Kosten dieses gigantischen Polizeieinsatzes! Und trotz dieses gigantischen Polizeiaufgebotes kam es zu sexuellen Übergriffen.

Was, wenn die Aufmärsche demnächst unerwartet dort stattfinden, wo keine Tausendschaften der Polizei warten? Man mag es sich kaum ausdenken. Und dann wird gebetsmühlenartig von Politik und Medien behauptet: Nein, die Sicherheitslage hat sich in Deutschland durch die Zuwanderung nicht verschärft. Die schweren Straftaten sind sogar zurückgegangen etc.!

Der Bürger glaubt diesen Beruhigungspillen verständlicherweise nicht mehr und rüstet sich mit Kleinem Waffenschein und dazugehörigem Notwehrinstrumentarium für die Selbstverteidigung. Ich kann das jedem auch nur von ganzem Herzen raten. Jeder ab 18 sollte einen Kleinen Waffenschein beantragen und sich so ausstatten, daß er Übergriffe auf Leib und Leben abwehren kann. Altersmäßig gibt es nach oben keine Grenzen, denn die Vergangenheit hat gezeigt, daß einige Zuwanderer auch Frauen hoch in den 80 oder sogar mit 90 noch vergewaltigen.

Die nächste große Gefahr lauert durch Obama. Gerade in diesen Tagen schicken die USA zusätzliche 4000 Soldaten und 87 Panzer nach Polen. Dort sollen sie angeblich den Frieden bewahren. Mir kommt das eher wie eine weitere massive Provokation Russlands vor. Und die Medien lügen meines Erachtens und stimme in die Kriegspropaganda mit ein. Angeblich habe Putin die Ukraine destabilisiert und die Krim annektiert. Angeblich ist Putin Schuld am Unfrieden in Syrien.

Fragen wir doch einmal zurück: Wessen Soldaten waren und sind in der Ukraine aktiv? Wer hat den Krieg mit Syrien und dem Irak begonnen? Wer hat es nicht vermocht, den Islamischen Staat auch nur nennenswert zu schwächen, vermutlich vielmehr heimlich und massiv unterstützt?

Und wer hat stattdessen innerhalb eines Jahres dem Islamischen Staat eine weitgehende Niederlage zugefügt, während Obama die Welt auf einen sehr langen Kampf gegen den Islamischen Staat eingestimmt hat?

Es deutet manches darauf hin, daß Obama noch vor der Amtseinführung seines Nachfolgers einen Krieg mit Putin vom Zaun brechen will. Beten wir, daß der allmächtige Gott dieses nicht gelingen läßt!

Aber damit auch im bisher von den Mächtigen nur sehr begrenzt kontrollierbaren Internet abweichende Meinungen verstummen, lautet das  neue Zauberwort der politisch Korrekten „Fake News“. Dieses Thema „Fake News“ wird gerade medial gewaltig hochgepeitscht. Angeblich soll durch Fake News schon fast ein militärischer Konflikt ausgelöst worden sein. Da muß man natürlich energisch durchgreifen. Und das bietet dann die Gelegenheit, unliebsame Meinungen im Internet als angebliche „Fake News“ unverzüglich zu löschen und ihre Urheber als potentielle Terroristen zu behandeln. Unter „Fake News“ dürfte mehr und mehr jede Mitteilung oder veröffentliche Meinung fallen, die nicht der offiziellen Sprachregelung der politisch Mächtigen und ihrer Meinungsmacher entspricht.

Wie viele von diesen „Fake News“ von den politisch Mächtigen zu diesem Zweck selbst kreiert werden, dürfte eine spannende und nicht ganz unwichtige Frage sein.

Offiziell kommen solche „Fake News“ logischerweise nur von der Achse des Bösen. Das sind natürlich die „Rechten“, die Alternativmedien und nicht zuletzt Putin.

Daß man die zum Teil mehr als zweifelhafte Berichterstattung der offiziellen Medien, der Hofberichterstatter der Meinungsmacher, als „Fake News“ bezeichnen könnte, ist natürlich ausgeschlossen. Sie berichten uns ja nur die Wahrheit pur! – Oder so ähnlich.

Auch hier gilt es die Augen offen zu halten und vor allem zu beten. Unser allmächtiger Gott und Vater vermag dem Bösen das Handwerk zu legen, wenn wir zu ihm umkehren und ihn von Herzen darum bitten.

Im neuen Jahr kehren wir wieder zurück zum Lied vom Anfang unserer Gebetsinitiative.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
wohlauf und hilf uns streiten.
Noch hilfst du deinem Volke gern,
wie du getan vorzeiten.
Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
o Herr, nimm gnädig uns in acht
und steh uns an der Seiten.

2. Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Immer mehr Menschen begreifen in diesen Tagen, was der von Frau Merkel und Co. zu verantwortende Zuwanderungswahnsinn anm Unheil über unser Land gebracht hat. Manchem wird auch der Berliner Anschlag, was die Wahrheit dahinter auch immer sein mag, die Augen geöffnet haben.

Dann wurde am Fall von Anis Amri, dem angeblichen Attentäter von Berlin, bekannt, daß er angeblich über sage und schreibe 14 verschiedene Identitäten in Deutschland verfügt hat. Bis zum Erweis des Gegenteils wird man mit der Möglichkeit rechnen müssen, daß er unter all diesen 14 Identitäten staatliche Unterstützung abkassiert hat. Da kommt ein ganz ordentlicher Betrag zusammen.

Und dann hören wir noch, daß die Polizei gegen Anis Amri wegen Sozialbetrugs vorgehen wollte und die Staatsanwaltschaft habe nicht mitgemacht. Wäre so etwas, falls es stimmen sollte, nicht Strafvereitelung im Amt? Und ein RTL-Reporter hat nicht zu Unrecht die Frage gestellt: Wäre dieser erwiesene und wohl vielfache Sozialbetrug nicht ein guter Anlaß gewesen, Anis Amri dingfest zu machen, wenn es schon angeblich keine anderen hinreichenden Verdachtsmomente zu seiner Festsetzung gegeben haben sollte? Warum ist das nicht geschehen? Haben staatliche Organe absichtlich einen potentiellen Terroristen auf freiem Fuß gelassen? Die Frage erscheint ungeheuerlich. Aber drängt sie sich aufgrund der offiziell genannten Informationen nicht geradezu auf?

Angesichts solcher Ereignisse wachsen bei vielen Frustration und Wut. Nun darf Eines nicht geschehen: Es darf auf keinen Fall von Seiten des Volkes zu unbesonnenen und blindwütigen Aktionen kommen. Weil mir dies so wichtig ist, füge ich hier als geistliche Gedanken zum Gebet den Schluß meiner Predigt vom 20.11.2016 ein zum Thema: „Besonnenheit statt blindwütiger Rache“ über 1.Mose 4,1-16a (Wer Interesse hat, kann die Predigt als Audiodatei im Predigtarchiv auf unserer Internetseite finden http://www.efk-riedlingen.de/predigtarchiv/predigtdateien-2016/index.php ):

„Das Gegenüber der Besonnenheit Gottes und der blindwütigen Rache des Lamech ist mir von besonderer Bedeutung für diesen heutigen Gottesdienst. Deshalb habe ich auch genau diesen Gedanken als Predigtthema gewählt.

Unser Volk wird in brandgefährliche Fahrwasser hineingesteuert. Es drohen in zunehmendem Maße bürgerkriegsartige Zustände. Der Ruf in unserem Volk zu Besonnenheit statt blindwütiger Rache gewinnt in unserem Land deshalb täglich an Bedeutung.

Auch wenn es manchen vielleicht nicht gefällt, daß ich immer wieder in den Predigten Bezug nehme auf aktuelle politische und gesellschaftliche Ereignisse. Es muß gerade in diesen Tagen sein. Gottes Wort muß mit dem Alltag in Verbindung gebracht werden. Und unser Volk braucht in diesen Tagen mehr denn je die konkrete Weisung aus dem Wort Gottes. Auch und gerade unser christliches Volk.

Und auch über den heute erschreckend kleinen Kreis der bibeltreuen Christen hinaus gibt es in unserem Volk erfreulich viele Menschen, die von der Bibel her Orientierung suchen. Die ein christliches Grundverständnis und ein grundlegendes Verantwortungsbewußtsein vor Gott haben. Und die von der Frage umgetrieben werden, wie verhalten wir uns in diesem Chaos als Christen richtig? Was dürfen wir tun in der Verantwortung vor Gott und was müssen wir unterlassen? Und da gehört es zur Aufgabe christlicher Verkündigung, differenziert und zugleich in höchstmöglicher Klarheit vom Wort Gottes her Antwort zu geben.

Ich hatte gesagt: Unser Volk wird in brandgefährliche Fahrwasser hineingesteuert. Das heißt: es treibt nicht einfach irgendwie in diese gefährlichen Fahrwasser hinein. Es wird ganz gezielt von politisch Verantwortlichen in diese Fahrwasser hineingesteuert. Ich nehme seit mehr als einem Jahr mit zunehmendem Erschrecken war, wie durch unzählige Maßnahmen ganz gezielt der Zorn in weiten Teilen der einheimischen Bevölkerung entfacht und geschürt wird.

Es gibt zahlreiche Vorgänge, die ich nur so werten kann, daß gezielt von den politisch Verantwortlichen der Hass gegen Politik und Medien und gegen die Zuwanderer angestachelt und aufgeheizt wird.

Und ich kann mich je länger je mehr nicht des Eindrucks erwehren, daß hier von der staatlichen Ordnungsmacht Konflikte bis hin zu bewaffneten Auseinandersetzungen gezielt gesucht und provoziert werden. Daß man gezielt gewalttätige Aufstände der Bevölkerung provozieren will, um diese dann mit brutaler Gewalt niederschlagen zu können.

Deshalb mahne ich auch im Rahmen unserer Gebetsinitiative mit wiederholtem Nachdruck zu Besonnenheit statt blindwütiger Rache. Denn leider gibt es schon welche, die blindwütige Rache betreiben wollen. Die davon träumen, daß Politiker massenhaft der Rache des Mobs zum Opfer fallen. Das wäre blindwütige Rache. Und je mehr Ungerechtigkeit in unserem Land geschieht, in umso mehr Herzen werden diese blindwütigen Rachegefühle Wurzeln schlagen.

Deshalb heute dieses Thema. Blindwütige Rache kann niemals Sache von Christen sein. Und auch darüberhinaus niemals die Sache besonnener Menschen. Blindwütige Rache schafft nur neues Unheil.

Deshalb müssen wir für Besonnenheit in unserem Volk beten, gerade auch auf Seiten des Volkes. Und wir müssen zu besonnenem Handeln mahnen.

Und deshalb müssen wir gerade auch als Christen diese Themen aufgreifen. Denn wo entstehen Hass und blindwütige Rache? Nicht nur in naturgemäß bösen Herzen wie bei Kain oder Lamech. Sondern allgemein da, wo Hilflosigkeit und Unverstandensein herrschen.

Schon allein die Tatsache, daß Menschen da sind, welche die wahrgenommene Not und Ungerechtigkeit sehen und bestätigen, kann Hass und Rachsucht die Spitze brechen.

Die Menschen sehen sich verstanden und sind nicht mehr allein. Durch Beschönigen, Beschwichtigen oder Verschweigen dagegen wird nichts besser, sondern nur alles noch viel schlimmer.

Nun habe ich gesagt, daß wir Christen heute ein erscheckend kleiner Kreis geworden sind. Das muß uns aber nicht entmutigen. Und das darf uns erst recht nicht tatenlos werden lassen.

Im Blick auf die derzeitigen Entwicklungen habe ich von Martin Luther zwei brandaktuelle Schriften gelesen, die man auch heute jedem nur herzlich zur Lektüre empfehlen kann. Zum Einen die Schrift: „Von weltlicher Obrigkeit, wieweit man ihr Gehorsam schuldig sei“. Jede Menge Unvernünftiges, das heute in christlichen Kreisen hierzu verbreitet wird, hätte sich erledigt, wenn mehr Christen diese Schrift aufmerksam lesen würden.

Dasselbe gilt für die Zweite: „Ob Kriegsleute auch in seligem Stande sein können“. Aus dieser zweiten Schrift möchte ich nun zum Abschluß noch einige Sätze zitieren. Luther hat zuvor anhand der Heiligen Schrift dargelegt, daß selbstverständlich auch Christen Soldaten sein können. In manchen Ohren mag das skandalös klingen. Die biblische Aussage ist aber eindeutig. Er führt weiter aus, daß es viel besser ist, daß Christen Soldaten sind, die mit Widerwillen durch Waffengewalt im Auftrag der Obrigkeit Frieden und die öffentliche Ordnung aufrecht erhalten als wenn dies rohe und wilde Menschen tun, die Gefallen am Töten, Plündern und Vergewaltigen haben.

Im Blick auf wirklich gottesfürchtige Kriegsleute sagt er dann, und das sind die Sätze, die ich Euch zum Schluß der Predigt weitergeben wollte:

Wenn von solchen Kriegsleuten – also von solchen, die von Herzen auf den lebendigen Gott vertrauen – in einem Heer viel wären, Lieber, wer, meinst du, würde ihnen etwas tun? Sie fressen die Welt gewiß ohne einen Schwertschlag. Ja, wenn es neun oder zehne in einem Heerhaufen gäbe oder wenigstens drei oder vier, … die sollten mir lieber sein als alle Büchsen, Spieße, Rosse und Harnische, und ich wollte den Türken mit aller seiner Macht kommen lassen. Denn christlicher Glaube ist kein Scherz und nicht ein geringes Ding, sondern, wie Christus im Evangelium sagt, er `vermag alles´ (Markus 9,23).

Ich wollte uns das mit auf den Nachhauseweg geben. Wir sind nicht mehr viele. Nein, wir sind erschreckend wenige. Aber solange wir noch hier auf dieser Erde sind, ist der Heilige Geist in uns und Gottes Arm mit uns.

Unsere Gebete vermögen diesen starken Arm Gottes zu bewegen.

Luther sprach von drei oder vier, die doch wenigstens in jedem Heerhaufen sein sollten. Wir sind alleine schon heute Morgen hier im Gottesdienst mindestens das Zehnfache. Und dann kommt nochmal mindestens das Zehnfache an Glaubensgeschwistern dazu, die über Internet mit uns verbunden sind. Und dann ist das ja Gott sei Lob und Dank noch lange nicht alles. Es dürften dann doch wohl mindestens noch mal zehn oder hundertmal soviel sein an bibeltreuen Geschwistern, die es in Deutschland gibt.

Wenn alle diese im Gebet zusammentreten und für unser Volk vor Gott in die Bresche springen, „in den Riss treten“, wie wir es in Hesekiel 22,30 gehört haben, meinen wir nicht, daß Gott noch einmal dem Bösen Einhalt gebieten könnte?

Gott hätte Sodom und Gomorrha um 10 Gerechter willen verschont. Sollte er unserm Volk nicht um etlicher hundert, tausend oder gar zehntausend Gerechter willen noch einmal gnädig sein?

Aber viele fromme Geschwister haben ihre Gebetsflinten diesbezüglich längst ins Korn geschmissen. Sie wettern gegen diejenigen, die für unser Volk beten und sagen: wir müssen dieses Unheil jetzt als Gericht Gottes ertragen.

Das sagt Gott aber nicht. Er sagt: „Ich suchte einen Mann unter ihnen, der die Mauer zumauern und vor mir für das Land in den Riß treten könnte, damit ich es nicht verheeren müßte, aber ich fand keinen“ (Hesekiel 22,30).

Beten wir, daß Gott in unserem Volk noch ein paar solche findet. Amen“

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen die kurze noch verbleibende Zeit nutzen, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der allmächtige Gott nicht zuläßt, daß Obama einen Krieg mit Russland vom Zaun bricht.
  • Für Italien, daß ein politischer Neuanfang zum Wohl des italienischen Volkes geschieht.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde.
  • Daß Donald Trump doch seine positiven Wahlversprechen ernst gemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch umsetzen kann; andernfalls möge Gott ihm die Wege des Bösen versperren und seine Werke zunichte werden lassen.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

3. Drängt uns der Feind auch um und um,
wir lassen uns nicht grauen;
du wirst aus deinem Heiligtum
schon unsre Not erschauen.
Fort streiten wir in deiner Hut
und widerstehen bis aufs Blut
und wollen dir nur trauen.

4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
o laß getrost uns fallen.
Wie du geholfen unserm Land,
so hilfst du fort noch allen,
die dir vertraun und deinem Bund
und freudig dir von Herzensgrund
ihr Loblied lassen schallen.

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