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18.6.2017 Vierundachtzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

für ein Aha-Erlebnis hat die „Nicht mit uns“-Demo in Köln gesorgt, für den, der es nicht vorher schon besser wußte. Als großartiges Ereignis der Demonstration von Muslimen gegen islamische Gewalt war sie angekündigt worden. Es kam, was mehr oder weniger unvermeidlich kommen mußte: die Botschaft fiel keineswegs überzeugend aus. Von den angeblich erwarteten 10 000 waren zu Beginn der Veranstaltung gerade mal 200 bis 300 erschienen. Am Ende sollen es dann laut Veranstalter – welche dazu neigen, die Zahlen deutlich zu hoch anzugeben – etwa 1000 geworden sein – aus ganz Köln und Umgebung (http://www.express.de/koeln/anti-terror-demo-in-koeln-nur-etwa-1000-teilnehmer---veranstalter-trotzdem-zufrieden-27805956)!

Daß andernsorts, etwa im Bericht von t-online, von phantastischen 3000 – 3500 die Rede ist (http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_81453434/anti-terror-demo-in-koeln-weniger-teilnehmer-als-erwartet.html ), dürfte wohl bis zum Erweis des Gegenteils der blühenden politisch-korrekten Phantasie des Verfassers zu verdanken sein.

Von ähnlicher Phantasie scheint allerdings auch Lamya Kaddor, die Initiatorin der Demo, befallen zu sein. Versteigt sie sich doch zum überaus phantasiebegabten Satz: „dass wir wenigstens mal ein kleines sichtbares Zeichen setzen konnten, dass Muslime gegen Gewalt und Terror sind“. Ohne Zweifel reden die Fakten eine absolut gegenteilige Sprache. Die Demo konnte bestenfalls ein Zeichen setzen, daß es ein paar erschreckend wenige Muslime gibt, die gegen Gewalt und Terror sind, oder zumindest öffentlich so tun. Ein überzeugendes Zeugnis „dass Muslime“ in ihrer Gesamtheit oder auch nur zu nennenswerten Teilen "gegen Gewalt und Terror sind", war diese Demo ganz gewiß nicht!

Wer den Islam in Theorie und Praxis auch nur in winzigsten Ansätzen kennt, der mußte von vornherein wissen, daß es anders ehrlicherweise nicht hätte kommen können. Ich verweise auf einen Beitrag, den ich wohl am 20.1.2015 auf „Kurz bemerkt“ schon veröffentlicht hatte:

 

Hilft es, wenn sich der Islam vom Islam abwendet?

In diesen Tagen wird von verschiedenen Seiten gefordert, führende muslimische Gelehrte, Schulen und Verbände müßten erklären, daß Gewalt im Islam keinen Platz habe. In Moscheen dürfe nicht mehr zu Gewalt aufgerufen werden. Der Koran müsse „entmythologisiert“, also einer kritischen Bewertung unterzogen, werden. Er dürfe nicht länger als Wort Allahs gelten, sondern als ein Stück Literatur, das Fehlerhaftes enthält. Dann könnten Muslime die Gewaltsuren quasi im Namen Allahs verwerfen und die friedlichen Verse befolgen. Dasselbe sollte mit Mohammed geschehen. Er dürfe nicht länger als Vorbild gelten, dem in allen Bereichen kritiklos nachzueifern sei.

In der Theorie mögen sich solche Überlegungen nett anhören. Aber wäre das ehrlich und praktisch machbar?

  1. Wenn z.B. in Moscheen nicht mehr zu Gewalt aufgerufen werden dürfte, dann hieße das nicht weniger, als daß der Koran nicht mehr verlesen werden dürfte. Denn der Koran selbst ruft zu Gewalt gegen Nicht-Muslime auf, und zwar unzählige Male, genaugenommen fast fortlaufend. Moscheen als gewaltfreie Zone hieße deshalb zwingend: Moscheen ohne Koran.
  2. Selbst wenn sich islamische Gelehrte, Schulen und Verbände tatsächlich darauf einließen, dann müßte der Westen davon ausgehen, daß sie es nur tun, um uns zu täuschen, um uns in falscher Sicherheit zu wiegen. Dem Muslim ist genau diese Täuschung (Takiya) ausdrücklich befohlen. Sure 9 beginnt: „Eine Lossprechung Allahs und Seines Gesandten von jeglicher Verpflichtung gegenüber den Götzendienern, denen ihr etwas versprochen habt. So zieht denn 4 Monate im Land umher“ (Sure 9,1). Vers 5 fährt fort: „Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift und sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt“. Diese ausdrückliche Verpflichtung zum Vertragsbruch erklärt Vers 7 wie folgt: „Wie kann es einen Vertrag geben zwischen den Götzendienern und Allah und seinem Gesandten?“ Sowie es dem Islam Vorteile bringt und die Muslime in einem Land stark genug sind, die Macht an sich zu reißen, sind sie vor Allah verpflichtet, alle Verträge zu brechen und das Land zu unterwerfen und die Scharia einzuführen. Wer auf dieser Grundlage Staatsverträge mit dem Islam abschließt oder sich sonst in irgendeiner Weise auf muslimische Beteuerungen und Zusicherungen verläßt, der täuscht sich selbst und begeht politisches Harakiri.
  3. Abgesehen davon haben führende Korangelehrte und Schulen sich zuhauf in der Vergangenheit eindeutig geäußert. Die Islamische Welt-Liga in Mekka stellte  in ihrem internationalen Organ ,Journal´ fest: „Der Islam kennt keine Menschenrechte im Sinn der Menschenrechtserklärungen der westlichen Welt“. Die Menschenrechtserklärungen seien ein Produkt christlicher Gesellschaften. (Quelle: idea-spektrum 12.7.89). Der vor kurzem verstorbene Nahostexperte Peter Scholl-Latour erläuterte die in unseren Augen menschenverachtende Bestialität des Islam in der ARD (Quelle: idea-spektrum 19.9.01) so: „ein Mensch, der auf die Religion verzichtet hat, der ein Atheist ist, ist für den Moslem ein Tier.“ In der Konsequenz dieser Logik konnte Ayatollah Khomeini sagen: „In Persien sind bisher noch keine Menschen getötet worden - nur Bestien!“ („Wer ist Allah im Islam“ Abd al Masih Seite 30). Und der islamische Rechtsgelehrte Anjem Choudary (London) erklärte in der Zeitung „USA Today“ (Quelle: idea-spektrum 14.1.2015 Seite 7). „Im Gegensatz zum populären Irrglauben bedeutet Islam nicht Frieden, sondern Unterwerfung einzig unter die Gebote Allahs. Daher glauben Muslime nicht an das Konzept der freien Meinungsäußerung. Ihr Reden und ihr Handeln werden von der göttlichen Offenbarung bestimmt, nicht von den Wünschen der Menschen.

Der Westen wird der menschenverachtenden Bestialität des Islam nichts entgegenzusetzen haben, solange er nicht begreift und ernstnimmt, was Islam ist und wie ein überzeugter Muslim denkt. Es ist deshalb kein Wunder, daß bibeltreue Christen, bei allen himmelweiten Unterschieden zwischen Islam und christlichem Glauben - der Botschaft von Menschenverachtung und Terror einerseits und der Botschaft von Menschenliebe und Heil andererseits - gläubige Muslime viel besser verstehen als säkularisierte Namenschristen das können. Wem die eigene Religion nichts bedeutet, der hat wenig Verständnis für die Denkweise eines von seiner Religion überzeugten Muslims. Ein Christ, dem die Treue zu Christus und seinem Wort dagegen wichtig ist, der kann trotz aller inhaltlichen Unterschiede verstehen, daß ein überzeugter Muslim die Treue zu Allah und zum Koran nicht beliebig über Bord werfen wird.

Die Lösung kann nicht darin liegen, daß Muslime aufgefordert werden, sich und andere über das Wesen des Islam zu belügen. Die Aufgabe der Christen liegt darin, Muslimen die Liebe Jesu zu bezeugen und zu beten, daß sie sich von der Finsternis weg dem Licht Jesu zuwenden. Die Politik muß das Wesen des Islam ernstnehmen und dementsprechend seine Entfaltungsmöglichkeiten in unserer Gesellschaft begrenzen, da der Islam wesensmäßig allem widerspricht und alles unterläuft, was unsere freiheitlich-demokratische Rechtsordnung mit den unverzichtbaren Inhalten wie Menschenwürde, Religionsfreiheit und freies Recht auf Meinungsäußerung ausmacht.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 7.2.2016)

In unserem Lied singen und beten wir ganz zuversichtlich im ersten Vers: „Noch hilfst du deinem Volke gern, wie du getan vorzeiten.“ Ich habe mich von Anfang an gefragt: können wir das heute im Jahr 2015 und 2016 wirklich noch so sagen? Hilft Gott uns gern? Sind wir denn überhaupt noch „sein Volk“? Seinem Volk hilft Gott ohne Zweifel gerne. Und „des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist“. Aber sind wir „Gerechte“? Sind wir gerechtfertigt durch das Blut Jesu? Haben wir seine Gerechtigkeit, sein Heil und seine Erlösung für uns persönlich angenommen?

Nur in dem Maße, in dem wir diese Fragen mit einem klaren und zuverlässigen „Ja“ beantworten können, können wir uns auch der Hilfe Gottes gewiß sein. Zunächst einmal vor allem für unser persönliches Leben. Ob das dann für unser Volk reicht, das hängt in hohem Maße davon ab, wie viele von unserem Volk denn zu „seinem Volk“ gehören.

Und da müssen wir ganz realistisch festhalten: Sehr viele in unserem Volk sind das nicht mehr. Unser Volk hat vielmehr durch vielfache Sünden den Zorn Gottes auf sich geladen. Es hat sich seit Jahrzehnten auf immer frechere Weise von Gott und seinen Geboten abgewandt. Das ist zum Einen seit vielen Jahrzehnten die Bibelkritik. Gottes Wort wird mittlerweile in fast allen Kirchen und Gemeinden nach Belieben zurechtgebogen. Meinen wir wirklich, der allmächtige und heilige Gott ließe sich einen solchen Umgang mit seinem Wort auf die Dauer ungestraft gefallen? In meinen Augen ist dies die größte Sünde unseres Volkes überhaupt. Und sie zieht alle weiteren nach sich. Etwa die Sünde der Abtreibung. Das dürfte die zweitgrößte Sünde der vergangenen Jahrzehnte sein. Gott hat geboten: „Du sollst nicht morden“ – so lautet das 5.Gebot wörtlich. Im Zuge der Abtreibung wurden allein in Deutschland in den letzten Jahrzehnten Millionen von Kindern im Mutterleib ermordet. Juristen weisen den „Mord“-Vorwurf zurück. Rein rechtlich mag das richtig sein, umgangssprachlich ist an ihm festzuhalten. Denn umgangssprachlich ist ein Mord eine bewußte und gezielte Tötung eines Menschen soweit es sich nicht um Notwehr oder Krieg handelt. Das besondere Greuel der Abtreibung besteht darin, daß der Ort, der für ein ungeborenes Menschenkind der sicherste auf Erden sein sollte, der Mutterleib, mittlerweile zum unsichersten geworden ist. Nicht wenige sehen den Zuwanderungswahnsinn in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Greuel der Abtreibung.

Eine weitere schwere Sünde ist ohne Zweifel die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Beziehungen. Wobei hier gerade die sogenannten „Kirchen“ Wegbereiter waren und ganz besondere Schuld auf sich geladen haben und dies weiter tun.

Damit wir wirklich mit Zuversicht singen und beten können: „Noch hilfst du deinem Volk gern“ ist eine umfassende Umkehr nötig. Dazu gehört auch, daß wir in ganz neuer Weise wieder die Gebote Gottes beachten. Denn im Tun der Gebote liegt der Segen und die Verheißung Gottes. Nicht im Sinne von Werkegerechtigkeit. Sondern in dem Sinne, daß unsere Liebe zu Gott sich darin erweist, daß wir seinen Willen befolgen. Wo dies geschieht, da ist Segen. Wo dies nicht geschieht, da ist Fluch!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Wir beten für die Bundestagswahl am 24.September.
  • Hier beten wir ganz besonders auch für die AfD. Unsere Hoffnung ruht nicht auf der AfD. Aber sie kann ein irdisches Werkzeug sein, durch das Gott handelt.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde. Ebenso wie die verstärkt geplanten Wahlrechte für Nichtdeutsche!
  • Daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis zur Bundestagswahl weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Leichtfertige Taufen von Zuwanderern?

Diese Frage erreicht mich von Geschwistern immer wieder: wird im Umgang mit Zuwanderern von christlichen Gemeinden, auch sogenannten evangelikalen und bibeltreuen, nicht vielfach zu leichtfertig vorgegangen und zu schnell getauft?

Neue Brisanz und Aktualität erlangte diese Frage durch die Bluttat am 3.Juni in einer Zuwandererunterkunft in Arnschwang in der Oberpfalz. Hier hatte ein Afghane ein fünfjähriges Kind getötet und dessen Mutter verletzt. Der Täter war zuvor nicht abgeschoben worden, obwohl er 2012 bereits wegen besonders schwerer Brandstiftung eine Haftstrafe zu verbüßen hatte. Er hatte sich damals allerdings taufen lassen und stellte danach einen neuen Asylantrag mit dem Argument, als Christ müsse er in seiner Heimat um sein Leben fürchten. Das dürfte für echte Christen wohl ohne Zweifel gelten. Aber handelte es sich beim Täter um einen echten Christen oder nur um einen Scheinchristen, der sich aus rein taktischen Gründen hatte taufen lassen? Seine Tat dürfte an der Antwort kaum Zweifel offen lassen!

Der Berliner Pfarrer Gottfried Martens warnt (siehe idea-spektrum vom 8.6.2017) davor, muslimischen Zuwanderern Taktik bezüglich ihrer Taufbegehren zu unterstellen. Er taufte in seiner SELK-Gemeinde in Berlin-Steglitz bereits über 1000 „Flüchtlinge“. Allein diese Zahl wie auch andere Rückmeldungen und Informationen, die ich zum Teil persönlich erhalte oder wie sie auch den Medien zu entnehmen sind, lassen Zweifel aufkommen. Über 1000 Bekehrte in wenigen Jahren in einer einzigen Gemeinde? Das müsste ja eine gewaltige Erweckung apostolischen Ausmaßes sein!

Gewiß würden wir uns über eine solche freuen. Und ebenso gewiß dürfen wir sie Gott grundsätzlich zutrauen. Aber gerade  im Blick auf die Gefahr einer taktischen „Bekehrung“ dürfte höchstmögliche Sorgfalt verbunden mit eingehendem Prüfen des Taufbegehrens durchaus der gebotene Weg sein! Haben die Täuflinge wirklich begriffen, worum es im Evangelium und in der Taufe wirklich geht? Und zeugt ihr Lebenswandel von einer Erneuerung durch den Heiligen Geist? Von manchen Pastoren wird ganz offen zugegeben, daß sie nicht wissen, allein schon aufgrund sprachlicher Barrieren, was die Täuflinge vom christlichen Glauben wirklich verstanden haben. Ein Bericht erreichte mich, wonach an einem Ort die eine Taufe begehrenden Muslime nach dem Gottesdienstbesuch in die Moschee gingen. Indizien für eine voreilige Taufe gibt es nach meiner Wahrnehmung zuhauf. Die Liste der Beispiele könnte fortgesetzt werden.

Bei Pfarrer Martens und seiner SELK könnte noch das Problem dazukommen, daß eine lutheeeerische (keineswegs lutherische und biblische!) Taufwiedergeburtslehre vertreten wird, welche der unbiblischen Überzeugung ist, daß der Vollzug der Taufe den Glauben und das neue Leben in Christus schon wirken werde. Aber das wäre ein römisch-katholisches und magisches Taufverständnis und eben kein biblisches.

Deutsche Missionsgemeinschaft läßt sich vor den Karren der Klimalüge spannen

Derzeit erleben wir einen Tiefstpunkt der christlichen Geschichte nach dem andern. Auch die Deutsche Missionsgemeinschaft in Sinsheim bei Heidelberg, eigentlich Sammelbecken einst bibeltreuer Missionswerke, will da anscheinend nicht zurückstehen.

Nun war sie es nicht selbst, aber immerhin einer ihrer Redner, dem anscheinend auch nicht widersprochen wurde: Pastor Francis Osmondi. Dieser Pastor aus Ostkenia forderte auf einem Erlebnistag des Missionswerks die rund 2000 Besucher auf, sie sollten sich verstärkt gegen den Klimawandel einsetzen. Sie sollten auf Regierungen der Industrieländer einwirken, damit sie ihre Versprechen einhielten, den Ausstoß von Kohlendioxid zu verringern und so die globale Erwärmung zu begrenzen (siehe idea-spektrum vom 31.5.2017).

Schade, daß bei der Veranstaltung eines Missions!werkes solcher Unsinn erzählt und die Anwesenden zu solchem Unfug aufgefordert werden. Über die Veränderung des Klimas auch ohne menschliche Einwirkung, die angebliche „Klimaerwärmung“ – de facto befinden wir uns in einer Eiszeit!, die langfristigen Temperaturkurven, das mittelalterliche Klimaoptimum, in welchem Grönland Grünland war, kann sich jeder selbst informieren.

Schade, daß Christen bei solcher Volksverdummung mithelfen, die offenkundig nur dazu zielt, unter dem Deckmantel der angeblich menschengemachten „Klimakatastrophe“ die Menschheit mit unsinnigen Forderungen vor sich herzutreiben und mitzuhelfen, der breiten Masse durch sinnlose Maßnahmen das Geld aus der Tasche zu ziehen und dieses in die Taschen der Finanzeliten umzuleiten.

Derksen vom Bibelseminar Bonn auf peinlichem Schmusekurs

Beim Empfang im Kanzleramt am 17.5.2017 dankte Heinrich Derksen, Leiter des Bibelseminars Bonn, Frau Merkel, daß sie sich bewußt zum christlichen Glauben bekenne (siehe idea-spektrum vom 24.5.2017).

Was ist vom „christlichen Glauben“ einer Frau zu halten, die offenbar alles daran setzt, das christliche Abendland durch eine rechtswidrige Überflutung mit Massen junger Männer zu zerstören, welche einer antichristlichen, gewalttätigen und menschenverachtenden Ideologie anhängen?

Herr Derksen hätte weniger schmusen und stattdessen Klartext reden sollen!

11.6.2017 Dreiundachtzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

heute wollen wir uns zunächst mal freuen. Wie lange wir dazu Grund haben, wird die Zukunft zeigen. Jedenfalls bekam das maaslose Werk zur weiteren Abschaffung der Meinungsfreiheit am 1.6.2017 eine schallende Ohrfeige von David Kaye, dem Sonderbeauftragten der UN für die Meinungsfreiheit. Seine Kritik am maaslosen Werk, und damit an der Bundesregierung insgesamt, die diesem maaslosen Treiben zur Beschneidung der Meinungsfreiheit schon viel zu lange tatenlos zusieht, und dieses damit wohl gut heißt und mit unterstützt, ist vernichtend! ( http://loerrach.afd-bw.de/2017/06/krachende-ohrfeige-der-vereinten-nationen-fuer-maas-zensurgesetz/  )

Das Fazit des UN-Sonderbeauftragten für Meinungsfreiheit: Das Gesetz wecke schwerwiegende Bedenken hinsichtlich seiner Eingriffe in die Meinungsfreiheit und des Rechts auf Anonymität!

Außerdem dürften „Zensurmaßnahmen nicht an private Rechtsträger delegiert werden“. „Die auf die privaten Unternehmen verlagerte Verantwortung die Inhalte Dritter ohne gerichtliche Überprüfung zu entfernen, ist nicht mit den internationalen Menschenrechten vereinbar.

Ebenso kritisiert er die abnorm hohen Strafandrohungen wie die unsinnig kurzen Fristen, die ein besonnenes Reagieren kaum erlauben: Soweit der Gesetzesentwurf hohe Strafen (vorgesehen sind bis zu € 50 Mio.) für Zuwiderhandlungen vorsehe, könnte dies eine rechtswidrige Behinderung des Rechts auf freie Meinungsäußerung darstellen. Die Höhe der Strafen wecke auch Bedenken hinsichtlich der Verhältnismäßigkeit. Die Strafen könnten soziale Netzwerke dazu veranlassen, auch rechtmäßige Inhalte zu löschen. Dieses Risiko erscheine umso höher, als rigide Fristen von 24 Stunden bzw. 7 Tage für das Löschen vorgegeben seien. Dies könne zu einer Überregulierung führen, um Bußgelder zu vermeiden. Eine solche „vorbeugende Zensur“ würde mit dem Recht, Informationen aller Art im Internet zu suchen, zu erhalten oder weiterzugeben, kollidieren.

Beten wir, daß dieses maaslose Machwerk nun endlich gestoppt und weiterer Rechtsbruch in Merkel-Deutschland verhindert wird!

Ganz besonders beten wollen wir heute für unsere Polizisten. Ulrich Skambraks veröffentlichte im aktuellen Topic (Topic Juni 2017)  ein Interview mit einem anonymen Polizeiseelsorger. Was dieser berichtet, bestätigt unsere schlimmsten Vermutungen und Befürchtungen. Demnach begeben sich unsere Polizisten bei vielen Einsätzen in unkalkulierbare Risiken und werden im Falle einer Verletzung vielfach von den Vorgesetzten und im Zweifel auch von der Justiz allein gelassen. So wurde dem Bericht zufolge einer Polizistin durch einen verbotenen Hochleistungs-Laserpointer weitgehend die Sehkraft zerstört. Auf dem einen Auge ganz, auf dem anderen zu 80%. Vor Gericht mußte sich die Polizistin von der Richterin sagen lassen, daß es zu ihrem Job gehöre, sich Steine ins Gesicht werfen zu lassen. Ist eine solche Aussage an Zynismus und Menschenverachtung noch zu überbieten?

Wenn Politik und Justiz unsere Polizisten derart im Stich lassen, dann kann man es nur als erstaunlich bezeichnen, daß unsere Polizisten überhaupt noch Dienst tun.

Dies betrifft auch die Bedrohungssituation durch Kriminelle. So sagt der anonyme Polizeiseelsoger: „Nach meiner Kenntnis gibt es in Berlin keinen Anwalt mehr, der Opfer von kriminellen Großclans vertritt. Alle haben Angst.“ Das erinnert extrem an den mehr als mysteriösen Tod der Berliner Richterin Kirsten Heisig! Unser Rechtsstaat hat anscheinend weitgehend vor der schweren Kriminalität kapituliert und schwächt darüberhinaus gezielt die Polizisten, welche uns vor dieser Kriminalität schützen sollten. Der Herr stehe ihnen und ihren Familien bei und gebe ihnen Weisheit und Kraft, die richtigen Entscheidungen zu treffen!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 31.1.2016)

Letzten Sonntag haben wir die Gedanken über Psalm 2 abgeschlossen mit dem Vers 12: „Aber wohl allen, die auf ihn trauen.“ Daran knüpfen ganz unmittelbar die Gedanken über unser Lied an „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“. An den folgenden Sonntagen wollen wir dieses Lied etwas näher anschauen. Es ist ein dringlicher Hilferuf zum Herrn: „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“. Wörtlich genommen ist diese Bitte fraglich. Denn Gottes Arm ist immer mächtig. Der muß die Macht nicht erst extra anziehen. Aber es ist eben oft so, daß der Herr seinen mächtigen Arm zurückgezogen hat. Er erscheint uns dann ganz ohnmächtig. So ist es in diesen Tagen weithin auch. Der Abfall der Christenheit schreitet voran. Der Rechts- und Verfassungsbruch der Regierung ebenfalls. Die Not des Volkes wächst von Tag zu Tag. Unser Volk und unsere Christenheit sind dem Untergang nahe. Und Hilfe und Rettung scheint nicht in Sicht. Da kommt auch uns heute dieser Hilferuf aus tiefster Seele, den einst zuversichtlich der Schweizer Pfarrer Friedrich Heinrich Oser (1820-1891) formuliert hat: „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“.

Und wenn wir auch wissen, daß der Arm des Herrn ja immer mächtig ist, so meint dieser Schrei: Herr, jetzt streck diesen machtvollen Arm doch wieder aus. Steck die Hand in die eiserne Rüstung. Greif zum Schwert und schlage die Feinde zurück. – Wenn wir es bildlich ausdrücken wollen. „Wohlauf und hilf uns streiten“. Interessant und bedeutungsvoll ist diese Liedzeile. Pfarrer Oser bittet nicht: Streite für uns. Damit wir die Hände in Schoß legen können. Nein, er weiß, daß Gott uns aktiv dabeihaben will. Gott könnte auch ganz alleine ohne uns. Aber er will mit uns und durch uns. Lassen wir uns auch in diesen Tagen von ihm gebrauchen. Schmeißen wir die Flinte nicht vorschnell ins Korn. Der Herr ist Sieger. Wenn er will, dann kann er auch heute in unserem Land die Mächte des Bösen noch einmal in die Schranken weisen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Wir beten für die Bundestagswahl am 24.September.
  • Hier beten wir ganz besonders auch für die AfD. Unsere Hoffnung ruht nicht auf der AfD. Aber sie kann ein irdisches Werkzeug sein, durch das Gott handelt.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde. Ebenso wie die verstärkt geplanten Wahlrechte für Nichtdeutsche!
  • Daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis zur Bundestagswahl weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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