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9.7.2017 Siebenundachtzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

der linke Terrorismus, den wir in Hamburg die letzten Tage und vor allem Nächte gesehen haben, wird uns noch lange bewegen. Darüber wollte ich heute sowieso ein paar Zeilen schreiben. Dann bekam ich von einem lieben Bruder den Hinweis auf den Beitrag des Chefredakteurs der „Welt am Sonntag“, Peter Huth. So gut, wie er es tut, hätte ich es nicht zu Papier oder in Bits und Bytes bringen können. Deshalb will ich ihn hier direkt zu Wort kommen lassen:

Stellen Sie sich vor, junge Rechtsradikale würden einen Altbau besetzen, Graffiti an die Wände pinseln und Plakate aus den Fenstern hängen. … . Man würde eine Druckerei einrichten, in der Flyer für Gewaltdemonstrationen angefertigt würden, ein Server im Keller würde eine Plattform für Antisemitismus versorgen. Im Erdgeschoss eine „Wotan-Klause“ und ein „Gau-Laden“, in dem Schlagstöcke, Zwillen und Broschüren über den Bau von Molotowcocktails verkauft würden.

Man nennt sich „autonomes Projekt“, verweist auf eine Vielzahl von Seminaren, Vortragsreihen und Solidaritätsgesangsabenden und beantragt beim Senat Fördermittel. Zu Hitlers Geburtstag gäbe es ein „Kiezfest“, zu dem Rechtsradikale aus ganz Europa anreisen würden. Krankenwagen, die durch die Straße fahren, würden grundsätzlich mit Pflastersteinen beworfen. Polizisten würden unter Vorwänden in Straßenfallen gelockt und brutal angegriffen.

Unvorstellbar? Ja. Weil es sich um Rechtsextreme handelt.

Bei Linksextremen ist genau das in Berlin und auch Hamburg gängige Praxis. Eine ideologisierte Kuschelpolitik tiefroter und steinzeitgrüner Kommunal- und Landespolitik hat ein Milieu geschaffen, in dem sich Straftäter hinter einem Popanz aus spinnertem Stadtindianer-Mief verschanzen, Anschläge planen und durchführen. Was in Hamburg geschieht, ist die Konsequenz einer Blindheit gegenüber Linksextremismus, den Manuela Schwesig von der SPD vor drei Jahren noch als „aufgebauschtes Problem“ beschrieb.

Und auch nach der zweiten Terrornacht bleiben die Reihen zwischen links und extrem genauso fest geschlossen wie die Augen. Eine Lehre müsse sein: „Speckt den Gipfel ab!“, verkündeten die drei grünen Hamburger Senatsmitglieder. Zynischer geht es nicht mehr angesichts des Komplettversagens der Hamburger Stadtregierung (ja: Scholz muss zurücktreten!). Als sei der Terror die logische Konsequenz aus der Tatsache, dass sich 20 Staatschefs zu einer Sitzung treffen, um über globale Probleme zu sprechen.

Wo ist die klare Distanzierung von den Gewalttätern? Wo die Demonstration der (mehrheitlich!) friedlichen Gipfelgegner gegen die ideologisierten Vandalen? Noch nicht einmal Worte finden die Anführer der Globalisierungsgegner. „Wenn wir uns distanzieren, nützt das keinem, und wenn wir uns nicht distanzieren, nützt das auch keinem“, ließ Attac gestern verkünden.

Und: Es wird das Schlafpulver eines Sandmännchen-Märchens in die Öffentlichkeit geblasen, in dem die Terroristen als unpolitische Krawallkinder dargestellt und so aus dem gemütlichen linken Milieu verbannt werden sollen. Natürlich kommen – wie üblich – viele der Linksterroristen aus dem Ausland. Aber wer hat sie eingeladen? Wer den Aufruf zur „Welcome to Hell“-Demonstration liest (eigentlich reicht der Titel), in all seiner militanten Rhetorik, bemerkt, dass exakt das, was passiert ist, geplant und gewollt war. Sie haben den Prospekt geschrieben, der die Terror-Touristen angelockt hat wie ein goldener Strand den Pauschalurlauber aus Wanne-Eickel.

Der linke Marsch in die Institutionen hat eine neue Generation von Gewalttätern geboren. Von Kommunalpolitikern subventioniert und verständnisvollen Richtern kaum gemaßregelt, können persönliche Konsequenzen für die Brandstifter und Plünderer weitgehend ausgeschlossen werden. Dass sich die Zerstörungslust in Hamburg verselbstständigte und zu einer reinen Orgie der Gewalt wurde, ändert nichts an der Tatsache, dass der Nährboden in den linksextremen, von rot-grünen Regierungen gehegten Biotopen liegt.

Es gibt in Deutschland rechten Terror, der von Anschlägen auf Flüchtlingsheime bis zur Mordserie des NSU reicht. Aber es gibt eben auch linken Terror. Dessen Spur ist deutlich einfacher zu verfolgen. Man muss es nur wollen." (https://www.welt.de/debatte/article166439955/Die-Konsequenz-einer-Kuschelpolitik-mit-Linksextremen.html ).

Wobei man ergänzen muß: nach Informationen aus dem Internet soll Attac die drahtziehende Organisation hinter diesem linken Terrorismus sein. Und zu ihren Mitgliedern sollen Leute wie Heiner Geißler, - falls den niemand mehr kennt: linker CDUler und ehemaliger Bundesminister - , Franz Bsirske – Gewerkschaftsvorsitzender – und Friedrich Schorlemmer – von Linken hochgejubelter Pfarrer und „Bürgerrechtler“ Mitglieder von Attac sein! Das würde abgründige Verbindungen zwischen Politik und Kirchen einerseits und linken Terrorismus andererseits offenbaren.

Die Konsequenz aus Hamburg darf nicht noch mehr Freiheitsberaubung und Meinungsterrorismus in Deutschland sein. Wobei genau das zu befürchten ist. Denn es hat ja Ziel und Zweck, daß man diesen linken Terrorismus seit Jahren zuläßt. Wurde er in Hamburg sogar bewußt inszeniert, um endlich Einsätze der Bundeswehr im Landesinnern durchzusetzen und Notstandsgesetze?

All das wären die falschen Konsequenzen. Die richtige Konsequenz wäre: Diese ganze Polit-Elite, die für diese Entwicklungen verantwortlich ist, muß weg! Sie muß zurücktreten oder vom Volk zurückgetreten werden – z.B. am 24.9.2017.

Beten wir, daß Gott unserem Volk am 24.9.2017 eine Regierung gibt, die endlich wieder das Wohl des Volkes und nicht seine Verwüstung zum Ziel hat.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 28.2.2016)

Die Bedrohungen für unser Volk und seine Freiheit sind in diesen Tagen gigantisch. Ich habe in der Einleitung (vom 28.2.2016) darauf hingewiesen, wie ich persönlich diese Bedrohungen sehe. Und viele andere sehen sie ganz ähnlich. Da macht der zweite Vers unseres Liedes Mut: „Mit dir, du starker Heiland du, muß uns der Sieg gelingen“. Das stimmt ganz ohne jeden Zweifel. Mit Jesus sind wir immer auf der Seite des Siegers, wie mächtig der Gegner auch sein mag. Allerdings muß sich hier jeder ganz persönlich fragen: stehe ich denn auf der Seite Jesu? Bin ich durch eine persönliche Beziehung mit ihm verbunden? Getauft sein, Kirchensteuer zahlen etc. reicht nicht. Es kommt auf die persönliche Beziehung zu Jesus an. Sicher habe ich bei früherer Gelegenheit darauf auch schon hingewiesen. Manche Dinge aber sind so wichtig, daß man gar nicht oft und eindringlich genug auf sie hinweisen kann. Dazu gehört unsere persönliche Beziehung zu Jesus. Mit ihr steht und fällt alles! Ohne Jesus sind wir Verlierer. Mit Jesus sind wir Sieger.

Aber auch hier müssen wir unterscheiden: Dies gilt vor allem für den persönlichen Bereich. In Jesus haben wir Teil an seinem Sieg über die Sünde, den Tod und den Teufel. Durch die Beziehung zu ihm sind wir errettet aus der Macht der Finsternis und versetzt ins Reich des Lichts (siehe die heutige Predigt über Kolosser 1,23-24 „Fit für’s Erben“ http://www.efk-riedlingen.de/predigtarchiv/index.php ). Für uns persönlich dürfen wir als Kinder Gottes wissen, „daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen“ (Römer 8,28). Nichts und niemand kann uns schaden. Mit Jesus muß uns der Sieg gelingen.

Für unser Volk gilt dies nur insoweit, als eben auch unser Volk mit Jesus ist. Denn unser Lied sagt ganz richtig „Mit dir, du starker Heiland“ – aber eben mit ihm, nicht ohne ihn. Nur in dem Maße, in dem unser Volk sein Vertrauen auf den „starken Heiland“ setzt, wird ihm der Sieg gelingen. Und da sieht es nach wie vor nicht wirklich gut aus. Ich freue mich, von verschiedenen Seiten zu hören, wie viele Christen es in der AfD gibt. Das macht Mut. Gerade aus biblischer und christlicher Sicht. Aber auch ein paar oder sogar sehr viele Christen in der AfD können es nicht reißen, wenn der Großteil unseres Volkes weiter auf dem Weg ohne Christus bleibt. Mich hat in diesen Tagen sehr gefreut, daß Ulrich Parzany auf einem klaren Kurs der Kritik an den unbiblischen Forderungen von Gnadau-Präses Michael Diener blieb. Und daß er sofort auch auf die Schwachstellen der wachsweichen Gnadauer Erklärung hingewiesen hat, die den Irrlehren von Michael Diener de facto den Rücken gestärkt hat. Durch sein „Netzwerk Bibel und Bekenntnis“ hat Ulrich Parzany den Alleinvertretungsanspruch der Allianz definitiv durchbrochen und einer bibeltreuen Stimme Gehör verschafft. Es gibt noch treue Streiter und Beter in unserem Volk. Dafür dürfen wir dankbar sein. Beten wir, daß es wieder deutlich mehr werden!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Wir beten für die Bundestagswahl am 24.September.
  • Hier beten wir ganz besonders auch für die AfD. Unsere Hoffnung ruht nicht auf der AfD. Aber sie kann ein irdisches Werkzeug sein, durch das Gott handelt. Und sie wird vom System auf übelste Weise bekämpft, wie ich erst dieser Tage wieder erfahren mußte. Von Demokratie ist in diesem System vielerorts kaum noch ein Spur zu finden.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde. Ebenso wie die verstärkt geplanten Wahlrechte für Nichtdeutsche!
  • Daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis zur Bundestagswahl weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Netzwerk bibeltreuer Christen jetzt eingetragener Verein

Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit hatte unser Ende März 2017 gegründetes Netzwerk bibeltreuer Christen (http://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Startseite ) schon Mitte April vom Finanzamt erhalten. Mit der Eintragung ins Vereinsregister hatte es sich etwas verzögert, da das Registergericht einige Änderungswünsche die Satzung betreffend hatte. Unter anderem hatte es zunächst den Namensteil „Netzwerk“ nicht anerkennen wollen. Unsere Argumente und wohl noch mehr unsere Gebete haben aber gewirkt: wir dürfen diesen wichtigen und absolut zutreffenden Namensteil behalten. Und auch die sonstigen Satzungsanpassungen haben nun die Zustimmung des Registergerichts gefunden.

So ging heute die Mitteilung des Registergerichts Ulm bei uns ein, daß unser Netzwerk bibeltreuer Christen nun ein e.V. ist. Der Vereinszweck ist bewußt sehr weit gefaßt und lautet: „Der Vereinszweck ist vorrangig die Weitergabe des christlichen Glaubens sowie die Gründung oder Unterstützung christlicher Gemeinden und Einrichtungen und schließt diakonische und sonstige gemeinnützige Tätigkeiten ein.“ Der Vereinszweck beinhaltet also ausdrücklich die „Unterstützung christlicher Gemeinden“. So kann unser Netzwerk einerseits in der Vernetzung bibeltreuer Christen und dem Aufbau neuer Hauskreise, Hausgottesdienste und Hausgemeinden deutschlandweit und darüber hinaus eigene Aufgaben anpacken und zugleich unsere Eichenauer Gemeinde in jeder Weise tatkräftig unterstützen.

Wir sind auch in Zukunft für Eure Gebete dankbar.

2.7.2017 Sechsundachtzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

vergangene Woche haben sich die Horrornachrichten aus den verschiedensten Richtungen wieder mal geradezu überschlagen. Christen hat besonders der meines Erachtens eindeutig grundgesetzwidrige Beschluß der „Ehe für alle“ erregt. Meine persönliche Erregung hält sich in Grenzen. Denn die Ehe wurde schon geschleift mit dem sogenannten „Gleichbehandlungsgesetz“, das meines Erachtens ebenfalls eindeutig grundgesetzwidrig ist. Geistlich viel schlimmer noch, daß die sogenannte „Evangelische Kirche in Deutschland“ schon vor Jahren mit ihrem neuen Pfarrerdienstgesetz im Grunde auch schon die Ehe für alle sogar in evangelischen Pfarrhäusern beschlossen hat. Daß man das, was man bisher schon gegen Gottes Wort und gegen das Grundgesetz weitgehend der Ehe gleichgestellt hat, jetzt auch vollends Ehe nennt, ist nur der logische Abschluß eines Wegs, der zu 99% schon gegangen war. Ob eine zu erwartende Verfassungsklage Erfolg haben wird, wage ich leider zu bezweifeln. Aber selbst wenn: ein solcher Erfolg wäre kaum mehr als Kosmetik.

Positives gab es aber auch, und das macht Mut, zuversichtlich weiter zu beten: die Rückkehr der Syrer hat begonnen! Keineswegs dank einer von den USA geführten Allianz, wie unsere Medien nicht müde werden, wahrheitswidrig zu behaupten, sondern dank des Eingreifens der Russen, konnte der Islamische Staat so weit geschwächt und zurückgedrängt werden, daß mittlerweile fast eine halbe Million Syrer in ihre Heimat zurückgekehrt sind (http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_81561380/500-000-syrer-kehren-in-ihre-heimat-zurueck.html ). Deutschland kann also sofort den syrischen Familiennachzug stoppen und Syrer zügig in ihre Heimat zurückführen. Dort werden sie jetzt ganz dringend für den Wiederaufbau gebraucht! Besonders die kräftigen jungen Männer!

In Schweden dagegen tobt der Krieg (http://www.journalistenwatch.com/2017/06/26/in-schweden-tobt-der-buergerkrieg-und-wann-bei-uns/ ). Und wir sind nicht weit davon entfernt (http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_81518398/duisburg-250-menschen-behindern-polizeieinsatz.html). Die Bezeichnung „Bürgerkrieg“ trifft die Sache nicht wirklich. Denn in einem Bürgerkrieg kämpfen ja Bürger ein und desselben Landes, Menschen ein und desselben Volkes, gegeneinander. Hier aber werden im Wesentlichen die Einheimischen von Invasoren bekämpft. Allenfalls kann man von „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“ sprechen. Die Bezeichnungen „Eroberungskrieg“ oder „Selbstverteidigungskrieg“ wären deshalb je nach Blickrichtung wohl noch treffender.

Weil man in Italien diese Gefahr ebenfalls erkennt, droht die dortige Regierung mittlerweile, die Anlandung weiterer Invasoren zu unterbinden. Wie massiv der Widerstand der Einheimischen gegen Invasion und Islamisierung ist, verschweigen die Medien natürlich am liebsten. So zu beobachten beim mehr oder weniger totalen Medien-Blackout (http://n8waechter.info/2017/06/grossdemo-gegen-islamischen-terror-in-london-totaler-medien-blackout/ ) zur Großdemo in London vergangene Woche gegen islamischen Terror. Wenn ein versprengtes Grüppchen liberaler Muslima unter dem Motto „Nicht mit uns“ gegen islamischen Terror protestiert, dann sind die Medien voll davon. Wenn Einheimische demonstrieren, daß sie von islamischen Terror die Nase voll haben, herrscht mediales Schweigen im Walde. So viel zum Begriff „Lügenmedien“!

Das zeigt auch das mediale Verhalten im Blick auf die USA. Was wird da für ein Wirbel gemacht wegen angeblicher russischer Unterstützung für Trump. Daß die deutsche Bundesregierung laut Meldung der Welt über das Umweltministerium der Clinton-Stiftung während des Wahlkampfs von Hillary Clinton 1-5 Millionen Euro überwies, das interessiert anscheinend kaum jemand (https://www.welt.de/wirtschaft/article159791364/Bundesregierung-zahlte-Millionen-an-Clinton-Stiftung.html ). Stellen wir uns vor, eine solche Überweisung wäre von Russland auf eine Trump-Konto nachzuweisen: Die Welt stünde Kopf. Verlogene Politik- und Medienwelt! Propagandisten früherer Jahrzehnte und Jahrhunderte würden blaß vor Neid, angesichts derartiger medialer Manipulationswirklichkeiten.

Mit dieser Hetze nicht nur gegen Trump, sondern mindestens ebenso gegen Russland, sind die Medien dabei, uns in einen Krieg zwischen den USA und Russland zu treiben. Mit unbewiesenen Behauptungen wird eine brutale antirussische Stimmung gemacht, durch die das Risiko einer atomaren Auseinandersetzung zwischen USA/NATO und Russland quasi täglich hochgetrieben wird. Wobei auch von den USA hier widersprüchliche Signale ausgehen. Einerseits betont Trump, daß er ein entspannter Verhältnis zu Russland anstrebe. Andererseits werden weitere Russlandsanktionen beschlossen und syrische Kampfflugzeuge und Drohnen abgeschossen. Letzteres ist, da Putin Syriens Verbündeter ist, kaum weniger als eine amerikanische Kriegserklärung gegen Russland. Hier sind unsere Gebete nötig, damit es den Mächten des Bösen nicht gelingt, uns alle in einen neuen Weltkrieg zu stürzen.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 21.2.2016)

Angesichts der brutalen Schärfe des Gerichts Gottes können wir in der Tat nur singen und beten: „o Herr nimm gnädig uns in acht und steh uns an der Seiten“. Auch sonst können wir täglich Zuflucht nur suchen in der Gnade Gottes. In Zeiten des Gerichts gilt dies umso mehr. Gerade in diesen Zusammenhang gehört ja die „Gnade“. Wo kein berechtigtes und rechtskräftiges Urteil ergangen ist und eine berechtigte Strafe droht, da braucht es auch keine Gnade. Gnade ist ihrem Wesen nach ein unverdientes Verschontwerden vor dem Gericht. Wir müssen uns in diesen Tagen tief unter unsere Schuld beugen. Ich halte nicht viel von der stellvertretenden Buße, die seit Jahren von vielen so eifrig betrieben wird. Vor Gott steht ein jeder persönlich mit seiner Schuld. Das gilt im Prinzip auch für die Schuld unseres Volkes. Denn ein Volk ist eine Summe von Einzelpersonen. Und wir können nicht für die Schuld anderer Einzelpersonen Buße tun. Allerdings, und das zeigt Gottes Wort auch, daß Gott nicht so individualistisch denkt wie wir. Ein Volk ist nicht nur praktisch und politisch, sondern auch vor Gott ganz wirklich nicht nur eine Summe von Einzelpersonen, sondern ein Ganzes. In diesem Sinne dürfen wir, wie auch etwa Daniel es getan hat, die Sünden unseres Volkes bekennen und Gott um Gnade bitten. Wir sollten uns allerdings hüten, daraus nun Lehren zu entfalten, was genau dieses Gebet an konkreten Folgen für unser Volk hat. Denn genau das hängt nun eben nicht nur an unserem Gebet um Gottes Gnade und Barmherzigkeit, sondern an der Umkehr des Volkes insgesamt. Und wenn diese ausbleibt, dann helfen all unsere Gebete um Gnade im Zweifel sehr wenig. Ich kann dieses komplexe Thema hier nur in kurzen Sätzen andeuten.

Aber wichtig ist: wir kommen in diesen Tagen vor Gott als solche, die seine Gnade erflehen. Das Gericht Gottes erfolgt zurecht. Viele schauen dabei vor allem auf die Abtreibung. Das wird sicher ein wichtiger Punkt sein. Andere schauen auf die Greuel des 3.Reiches. Das wird sicher ebenfalls ein Punkt sein. Wenngleich unser Volk hierfür wohl schon viel gelitten hat. Aber Israel ist und bleibt Gottes Augapfel. Und es ist ein brandgefährliches Unterfangen, sich an demselben zu vergreifen. Ich persönlich denke noch viel mehr an das Erbe der Reformation, das unser Volk aufs Schändlichste verraten hat. Was hat Gott gerade unserem Volk geschenkt durch Martin Luther und die anderen Reformatoren. Von Deutschland ging eine große Erweckung aus. Und breite Ströme des Segens haben sich auch in den nachfolgenden Jahrhunderten aus verschiedenen bibeltreuen Strömungen Deutschlands ergossen. Gewiß nicht nur von Deutschland. Aber eben doch auch in ganz besonderem Maße von Deutschland. Und wie wurden diese Ströme des Segens dann durch die „deutsche Theologie“, so heißt die Bibelkritik vielfach im Ausland, seit mehr als einem Jahrhundert von der Quelle abgeschnitten. Das Vertrauen in Gottes Wort wurde systematisch von denen zerstört, die gerade dieses Vertrauen hätten lehren und vorleben sollen. So begann es an den staatlichen Fakultäten. Und so hat es heute fast alle christlichen Ausbildungsstätten erreicht und geistlich zerstört, von ganz ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, für die man in ganz Deutschland wahrscheinlich nicht einmal mehr die Finger einer Hand benötigt.

Angesichts dieser unermeßlichen Schuld können wir wirklich nur Gottes Gnade erflehen. Aber auch eine Rückkehr der sogenannten Christenheit und ihrer Ausbildungsstätten und Gemeinden und Pastoren und Ältesten zum lebendigen Vertrauen auf Gottes Wort bitten. Gott möge uns dabei an der Seite stehen. Nur er kann es vollbringen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Wir beten für die Bundestagswahl am 24.September.
  • Hier beten wir ganz besonders auch für die AfD. Unsere Hoffnung ruht nicht auf der AfD. Aber sie kann ein irdisches Werkzeug sein, durch das Gott handelt. Und sie wird vom System auf übelste Weise bekämpft, wie ich erst dieser Tage wieder erfahren mußte. Von Demokratie ist in diesem System vielerorts kaum noch ein Spur zu finden.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde. Ebenso wie die verstärkt geplanten Wahlrechte für Nichtdeutsche!
  • Daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis zur Bundestagswahl weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

25.6.2017 Fünfundachtzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

nach dem Bombenanschlag im Brüsseler Bahnhof verkündeten die Medien fast stolz: „In Brüssel ist der Terror längst Alltag“ (z.B. http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_81475534/kein-grund-fuer-aufregung-in-bruessel-ist-der-terror-laengst-alltag.html ). Der alltägliche Wahnsinn mit seinen Schrecken scheint sie kaum im Geringsten zu berühren. Sonst würden andere Töne angeschlagen. Aber es besteht laut Medien anscheinend „kein Grund für Aufregung“.

Die Opfer dieses Wahnsinns dürften das anders sehen. Etwa die Frau, die in Pforzheim beim Versuch, sich gegen eine Vergewaltigung zu wehren, 6 Meter von einer Mauer hinunterstürzte und nun im Krankenhaus um ihr Leben kämpft (https://www.tag24.de/nachrichten/pforzheim-versuchte-vergewaltigung-wehren-bruestung-heben-in-die-tiefe-stuerzen-277968#article ).

Oder die Frau, auf welche sich am Mittwochnachmittag im Wiener Donaupark ein unvorstellbar dreister Afghane setzte. Die 24.Jährige lag am hellichten Tag entspannt auf der Wiese, als sich plötzlich ein 23jähriger Afghane auf ihren Unterleib setzte und sofort anfing, seine Hose zu öffnen, offenbar um über die Frau am hellichten Tag auf offenem Gelände vergewaltigend herzufallen. Die junge Frau rief kräftig um Hilfe und wurde von vier herbeieilenden Helfern vor der Vergewaltigung gerettet (http://diepresse.com/home/panorama/wien/5239993/Versuchte-Vergewaltigung-im-Donaupark_Passanten-halfen-Opfer ). Gott sei Dank hielt sie beim Vergewaltigungsversuch nicht still, wie zweifelhafte „Experten“ dies immer wieder raten! Aber es ist schon der Wahnsinn: da können sich Frauen nicht einmal mehr entspannt am hellichten Tag in einen Park legen, ohne damit rechnen zu müssen, von denen, die neu hinzugekommen sind, vergewaltigt oder zumindest sexuell belästigt zu werden. Dahin hat uns unsere derzeitige europäische Polit-Elite also gebracht. Und sie scheint auch noch stolz darauf zu sein.

Wie sehr dieser Wahnsinn auch in Deutschland längst zum Alltag gehört, darüber berichtete am Freitag die Berliner Morgenpost (

https://www.morgenpost.de/berlin/article211002867/Zahl-der-Uebergriffe-im-Tiergarten-hat-sich-2017-verdoppelt.html ). Demnach haben Strafttaten verschiedenster Art im Berliner Tiergarten dieses Jahr drastisch zugenommen. Während im ganzen Jahr 2016 dort 26 Straftaten registriert worden waren, sind es in den ersten 5 ½ Monaten des Jahres 2017 bis Mitte Juni schon 45. Wenn der Trend anhält, dann wäre das fast eine Vervierfachung der Straftaten im Berliner Tiergarten innerhalb eines Jahres. Frau Merkel und Co. sei Dank.

Und ich weise auch hier wieder einmal ganz eindringlich darauf hin: Schuld sind hier nicht nur die Politiker, die für diese Sache direkt verantwortlich sind. Schuld sind auch die Medien- und Kirchenleute, die diesen Wahnsinn bejubeln. Und schuld sind auch die zahlreichen „Flüchtlings“helfer, die durch ihre Mithilfe diesen Wahnsinn überhaupt erst möglich machen. Jeder sollte sich über seinen Teil der Verantwortung Rechenschaft ablegen und die nötigen Konsequenzen ziehen. Beten wir für die Opfer und diejenigen, die sie zu verantworten haben und vor allem darum, daß der allmächtige Gott diesem Wahnsinn ein Ende setzen möge.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 14.2.2016)

Wir sind im Kampfe Tag und Nacht“ – wie aktuell diese Feststellung im ersten Vers unseres Liedes ist, das haben viele längst erkannt. Ich bekomme immer wieder Anrufe von Menschen, die mir sagen, daß sie keine Nacht mehr durchschlafen. Nach einigen Stunden des Schlafs wachen sie auf und werden umgetrieben von Gedanken über die bedrohliche Lage unseres Volkes. Viele sind so verzweifelt und hoffnungslos im Blick auf die Zukunft unseres Volkes, daß sie sich ernsthaft mit dem Gedanken des Auswanderns befassen. Wir stehen in dieser ernsten Lage im Kampf mit Mächten allerfinsterster Bosheit. Von ganzem Herzen singen und beten wir da: „o Herr, nimm gnädig uns in acht und steh uns an der Seiten“. Ohne von Gottes Schutz täglich, stündlich, ja jeden Augenblick ganz und gar umgeben zu sein, wie müssten wir da nicht längst verzagen, wenn wir mit offenen Augen sehen, was um uns her geschieht und was uns noch bevorsteht, wenn dieser Wahnsinn vielfältigster Art nicht umgehend gestoppt wird.

Aber wir müssen nicht verzagen. Wir dürfen auch in diesen Tagen ruhig schlafen. Denn der Herr steht uns an der Seiten. Wenn wir uns treu zu ihm und seinem Wort halten.

Dann dürfen wir zuversichtlich weitersingen mit Vers 2 „Mit dir, du starker Heiland du, muß uns der Sieg gelingen“. Ob uns der Sieg für unser Volk und Vaterland noch einmal gelingt, das wird in diesen Tagen niemand mit Gewißheit sagen können. Zu groß ist die Bosheit der Mächtigen. Zu breit die Verflechtung von Politik, Medien und Kirchen wie Freikirchen. Zu träg die breite Masse. Zu verstockt so viele Herzen. Trotzdem wollen wir auch hier die Hoffnung nicht aufgeben.

In jedem Falle aber „muß uns der Sieg gelingen“ im Blick auf unser eigenes Leben. Denn dies steht unter dem Schutz Gottes. Da haben wir gar keinen Grund, uns bange machen zu lassen. Da ist es auch immer wieder wichtig, ich muß das regelmäßig betonen, sich nicht zuviel mit den Negativinformationen dieser Tage zu belasten. Ein gewisses Maß an Information muß sein. Wir müssen aber auch sorgfältig beachten, was unsere Seele an Belastung durch diesen Müll ertragen kann. Und dann dürfen wir auch mal ein paar Tage den Fernseher und den Computer aus und die Zeitung, die wir im Zweifel eh schon lange abbestellt haben, ungelesen lassen. Deshalb geht die Welt keinen Tag früher unter. Wir werden sie ohnehin nicht retten. Das schafft Gott zu seiner Zeit ganz ohne uns! Auch da gilt es Ruhe und Gelassenheit zu wahren und immer wieder zum inneren Frieden in unserem Herrn und Heiland Jesus Christus zu finden. Im Vertrauen auf seine Liebe, seine Treue und seine Hilfe dürfen wir jetzt miteinander die Hände falten. Und im Vertrauen darauf dürfen wir heute Abend friedlich, getrost und gelassen zu Bett gehen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Wir beten für die Bundestagswahl am 24.September.
  • Hier beten wir ganz besonders auch für die AfD. Unsere Hoffnung ruht nicht auf der AfD. Aber sie kann ein irdisches Werkzeug sein, durch das Gott handelt. Und sie wird vom System auf übelste Weise bekämpft, wie ich erst dieser Tage wieder erfahren mußte. Von Demokratie ist in diesem System vielerorts kaum noch ein Spur zu finden.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde. Ebenso wie die verstärkt geplanten Wahlrechte für Nichtdeutsche!
  • Daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis zur Bundestagswahl weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Und die kommen alle nur wegen der Klimaerwärmung!

Entwicklungshilfeminister Gerd Müller erwartet bis zu 100 Millionen Flüchtlinge aus Afrika, sollte die Klimaerwärmung nicht gestoppt werden (http://www.t-online.de/nachrichten/id_81456274/erderwaermung-mueller-erwartet-100-millionen-fluechtlinge.html ).

Erstens ist die Behauptung der von Menschen durch CO²-Ausstoß verursachten globalen Erwärmung ein Märchen (siehe etwa https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/tag/globale-abkuhlung/ ).

Zweitens zeigt mir dies, daß doch etwas am Klima nicht zu stimmen scheint, denn ich meine da und dort erste Anzeichen  einer akuten Hirnvertrockung wahrzunehmen.

Es scheint unseren Politikern kein Argument zu absurd, um ihren politischen Unsinn damit zu „begründen“.

MERKELPROPAGANDA DES SCHWARZWÄLDER BOTEN ! OFFENSICHTLICH IST DIE ZEITUNG SCHON GLEICHGESCHALTET! w...
Die Politiker-Elite feiert sich, sie lassen sich anbeten wie Götter, sie sind schon eingezogen in ih...
Eine Frage möchte ich gerne mal in die Runde stellen zum Video der Ärztin Margareta Griesz-Brisson: ...
Diese beiden Video-Links hier funktionieren noch. YT löscht offenbar im Akkord. https://www.youtube....
Nun, die Absicht hinter dieser Laborpandemie tritt immer klarer zutage. Zeit gewinnen Ängste, schüre...

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