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Christen können nur die AfD wählen!

Nein, diese Feststellung stammt nicht von mir, auch wenn ich sie im Grundsatz teile. Ich möchte weiter hinzufügen: Jeder, der halbwegs kapiert hat, was in unserem Volk und Vaterland geschieht, kann nur AfD wählen.

Die Überschrift geht zurück auf einen Leserbrief von Dr. Siegfried H. Buchholz aus Österreich, den derselbe in idea-spektrum vom 5.10.2017 geschrieben hat. Ich zitiere den Anfang und den Schluß des Leserbriefs: „Es gibt leider nur wenige, die die Fähigkeit besitzen, etwas richtig und begründet zu beurteilen. … Wer sich wichtige Ziele und Werte der Parteien anschaut, wird sehr schnell herausfinden, dass es für Christen nur eine Partei gibt, die man wählen kann, die AfD.

Ich habe mich gefragt, ob es sich beim Autor aus A – 2500 Baden um denselben Dr. Siegfried H. Buchholz handelt, den ich schon seit Jahren durch mehrere kluge Äußerungen sehr positiv in Erinnerung habe (siehe http://www.connection-gmbh.com/jsp/epctrl.jsp?con=connecti001607&cat=connecti000522&mod=connecti000521&pri=connecti ). Bis zum Erweis des Gegenteils gehe ich davon aus, daß es sich um diesen handelt.

Über die Schwächen der AfD habe ich hier schon vielfach geschrieben. Man darf von der AfD keine Wunder erwarten. Die erwarten wir vom lebendigen Gott. Die AfD wird die erste Legislaturperiode im Wesentlichen benötigen, um sich überhaupt mal im parlamentarischen Alltag zurecht zu finden. Sie wird darüberhinaus weitere heftige Graben- und Flügelkämpfe durchzustehen haben etc.. Aber wir wollen für sie beten, daß sie weiterhin eine Partei bleibt und durch Gottes Gnade immer mehr wird, die Christen mit voller Überzeugung wählen können. Daß es auf dieser Erde keine perfekte politische Partei geben kann, noch viel weniger als eine perfekte christliche Gemeinde, sollte uns allen dabei klar sein.

Mich jedenfalls hat die mutige und klare Feststellung von Dr. Siegfried H. Buchholz gefreut: „dass es für Christen nur eine Partei gibt, die man wählen kann: die AfD“.

Leitgedanken der Deutschen Evangelischen Allianz zur Homosexualität

Vieles mußte in der Vergangenheit am Kurs der Deutschen Evangelischen Allianz bemängelt werden. Unter ihrem langjährigen Vorsitzenden Michael Diener hatte sie zeitweise einen geradezu katastrophalen Kurs der Bibelkritik eingeschlagen.

Da wollen wir positive Entwicklungen nicht unterschlagen. So hat der Hauptvorstand der Allianz bei seiner Herbstsitzung in Bad Blankenburg eine Stellungnahme zu Ehe und Homosexualität beschlossen, die zwar immer noch vom sehr zwiespältigen und mühsamen Ringen um einen gemeinsamen Weg bei offenbar durchaus nicht gemeinsamen Überzeugungen geprägt ist. Dennoch enthält diese Veröffentlichung mindestens zwei bemerkenswert gute Feststellungen.

Die Erste ist: „Die Frage nach der Bewertung von Homosexualität wollen wir – wie andere ethische und theologische Fragen – auf der Grundlage der Heiligen Schrift klären. Sie ist für uns das geschriebene Wort Gottes und verbindlicher Maßstab in allen Fragen des christlichen Glaubens und der Lebensführung.“

Diese Feststellung enthält mindestens zwei grundlegende und wichtige Aussagen:

  1. Die Bewertung z.B. der Homosexualität wird nicht auf der Grundlage menschlicher Befindlichkeiten, angeblicher wissenschaftlicher Erkenntnisse oder genetischer Veranlagungen vorgenommen, sondern auf der Grundlage der Heiligen Schrift!
  2. Die Heilige Schrift wird als das „geschriebene Wort Gottes“ bezeugt. Das ist eine klassisch bibeltreue Erklärung im Gegensatz zur bibelkritischen Meinung, daß die Heilige Schrift Gottes Wort lediglich „enthalte“, neben zeitbedingtem menschlichen Wort, das für uns heute nicht mehr gelte.

Das Zweite ist: „Die in der Bibel beschriebene homosexuelle Praxis ist mit dem Willen Gottes und damit dem biblischen Ethos unvereinbar.“

Auch hier wird erfreulich klar festgestellt, daß die Zurückweisung homosexueller Praxis und der Gleichstellung homosexueller Beziehungen mit der Ehe nicht darin ihren Grund hat, daß die Gemeinden dafür „noch nicht reif seien“ etc., sondern mit der klaren Feststellung, daß sie mit dem Willen Gottes nicht vereinbar ist.

Dabei muß man allerdings auch zwei dicke Wermutstropfen in dieser Veröffentlichung feststellen, die die immer noch tiefe geistliche Zerrissenheit der Allianz erkennen lassen.

Das ist zum Einen die Einleitung des letztgenannten Zitats: „Die in der Bibel beschriebene homosexuelle Praxis“. Mit dieser Formulierung hat der Hauptvorstand der Allianz jede Menge Hintertüren offengelassen und offenbar ein breites Zugeständnis an diejenigen gemacht, die in der Allianz längst keine bibeltreue Position mehr vertreten. Denn damit wird eben nicht jede homosexuelle Praxis als mit dem Willen Gottes nicht vereinbar bezeichnet, sondern nur „die in der Bibel beschriebene Praxis.“ Und damit läßt man die Türen offen für Spekulationen aller Art, die wir von Bibelkritikern bis zum Erbrechen kennen, wonach die heute praktizierten Formen von Homosexualität in der Bibel ja gar nicht beschrieben seien. Allein dieser einleitende Halbsatz ist deshalb geeignet, die sonst guten Ansätze und Aussagen des Papiers vollständig zu pulverisieren.

In diese Richtung deutet auch die andere Formulierung: „dass homosexuelle Partnerschaften der Ehe nicht gleichgestellt werden können“. Es wird also nur eine Zurückweisung homosexueller Partnerschaften im Vergleich zur Ehe vorgenommen. Es wird nicht Bezug genommen auf die Segnung homosexueller Beziehungen etc..

Man hat sich hier also auf einen bibeltreu klingenden Minimalkonsens geeinigt und versucht den immensen Schaden, den Michael Diener in seiner Amtszeit angerichtet hat, etwas einzudämmen. Wieviel diese Veröffentlichung in der weiteren Praxis und Lehre der Allianz wert ist, wird die Zukunft zeigen müssen.

29.10.2017 103. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

eine Kaskade an Dummschwätzern läßt man derzeit über uns hereinbrechen. Da fabuliert einer vom „Phantom“ der merkelschen Flüchtlingspolitik, das die Jamaika-Koalition behindere. Der merkelsche Zuwanderungswahnsinn sei demnach nur ein „Phantom“, denn Merkel habe ihre Flüchtlingspolitik ja längst geändert. Wer hat davon was bemerkt? Ist unsere vaterlandszerstörende Kanzlerin nun doch für eine Obergrenze? Werden abgelehnte Asylbewerber seit 1 ½ Jahren unverzüglich abgeschoben? Wurden die Grenzen dicht gemacht, wie sich das für jeden Rechtsstaat gehört? Nichts davon habe ich mitbekommen!

Der nächste Dummschwätzer fabuliert darüber, daß sich die zumeist illegale Masseninvasion für unser Land insgesamt auszahle. Welche Zahlen hat er da im Kopf? Die Zahlen, mit denen diese Masseninvasion unser Gesundheitssystem belastet? Die Zahlen für Unterkunft und Verpflegung? Die Zahlen für Helfer und Betreuer, Sicherheitsdienste, Sozialarbeiter, Übersetzer etc? Die Zahlen für Gerichtsverfahren und Polizei? Die Zahlen für da und dort dann doch angesetzte Abschiebungen, die teils mangels anwesender Abzuschiebender dann für hohe Kosten abgeblasen werden müssen oder es mit horrenden Kosten tatsächlich schaffen, 11 Afghanen in ihre Heimat zurückzubringen? Oder die Zahlen für die Direktimporte aus der Türkei und eventuell noch andernorts? Oder die Milliarden, die Deutschland diesbezüglich direkt an die Türkei überweist?

Eine besonders unsägliche Dummschwätzerin fabuliert davon, daß die Scharia nichts mit dem Islam zu tun habe. Jede Religion habe ihre Scharia. Außerdem könne jeder die Scharia so auslegen, wie es ihm selbst gerade paßt. Und ihre Scharia ließe sich hervorragend mit dem Grundgesetz und der deutschen demokratischen Rechtsordnung vereinbaren. In einem Land, in dem die Scharia herrscht, scheint diese Dummschwätzerin wohl die letzten Jahre nicht dauerhaft gelebt zu haben. Sonst würde ihr ihr dummes Geschwätz wohl im Hals stecken bleiben.

Ganz offenkundig soll mit dieser Kaskade an Dummschwätzern der sich verstärkende Widerstand gegen den merkelschen Zuwanderungswahnsinn  zerredet werden. Man lenkt gezielt von Fakten ab und präsentiert haltlose und absurde Phantastereien und Wolkenkuckucksheime, die man dem Deutschen dann als Realität im Land, „in dem wir gut und gerne leben“ präsentiert.

Lassen wir aus diesem Land, „in dem wir gut und gerne leben“, ganz aktuell einen römisch-katholischen Priester aus dem westfälischen Werl zu Wort kommen: „Ich stelle mich Samstag am frühen Nachmittag nach erfolgtem Einkauf an die Kasse im Lidl/Werl, um zu bezahlen. Bekleidet war ich mit der üblichen priesterlichen Alltagsdienstkleidung, also als Priester erkennbar. Der Supermarkt war recht gut gefüllt und wenn ich richtig gesehen habe, waren alle Kassen geöffnet. Vor mir waren noch 3 Kunden und hinter mir noch ein weiterer Kunde.

Direkt vor mir war eine Dame mit einem langen, beige-braunen Mantel bekleidet und einem dunkelbraunen Kopftuch. Sie legte gerade die Ware auf das Kassenband. Plötzlich kam (offensichtlich) der Ehemann dieser Frau dazu. Als er mich sah, begann er, mich in seiner Muttersprache zu beschimpfen. Dass es eine Beschimpfung war, war eindeutig! 

Ich habe darauf in keiner Weise reagiert. Dann aber fasste der besagte Mann an meinem Einkaufswagen und schüttelte/schob selbigen hin und her, während er weiter schimpfte. Daraufhin fühlte ich mich aufgefordert, zu reagieren und sagte dem Herrn mit normal höflichem Ton, dass er ruhig in deutscher Sprache mit mir sprechen könne, da ich die durchaus verstünde. Er schaltete direkt um und schimpfte wie folgt: „Du Ungläubiger!“ – „Du Schwein!“ – Sofort wählte ich ohne Kommentar mit dem Handy die Nummer der Polizei, die sich nicht zuständig sah.

Von den Umstehenden hat niemand etwas dazu gesagt.

(Quelle: https://charismatismus.wordpress.com/2017/10/27/was-ein-katholischer-priester-in-werl-beim-einkaufen-an-der-kasse-erlebte/ ).

Damit in so einem Falle ein römisch-katholischer Priester keinesfalls mehr auf die Idee kommt, derart fremdenfeindlich die Polizei anzurufen, droht der polnische Erzbischof Wojciech Polak seinen Priestern in einem Interview mit dem römisch-katholischen Wochenmagazin: „Wenn ich von einem Protest gegen Flüchtlinge höre, an denen meine Priester teilnehmen, werde ich schnell reagieren“. Jeder Priester, der sich einem Protest anschließe, „wird suspendiert“, betonte der Geistliche (afp/so, Epoch Times19. Oktober 2017).

Da zeigt dieser römisch-katholische Erzbischof in Polen eine ganz ähnliche Geisteshaltung wie Repräsentanten unseres Bundes evangelisch-freikirchlicher Gemeinden in Deutschland. Die wollten unsere Riedlinger Gemeinde doch tatsächlich aus dem Bund ausschließen aus eben demselben Grund, daß wir Rechtsbruch, illegale Invasion und unflätiges Verhalten solcher Invasoren nicht gutheißen, sondern kritisieren. Es zeigt sich immer deutlicher, wie sich biblische Endzeitprophetie erfüllt und die großen Kirchenbünde mehr und mehr als Hure Babel und Feind des wahren Christentums Gestalt annehmen.

Aber noch dürfen wir anhalten am Gebet und den Segen des Herrn auf unser Volk und Vaterland legen. Vor den Feinden der Wahrheit und des Evangeliums brauchen wir nicht zu kapitulieren. Wir wissen uns in der Hand des Siegers.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 22.5.2016)

Du sollst nicht ehebrechen“ sagt das nach kirchlicher Zählung 6.Gebot. Aber an der Zerstörung der Ehe und Familie arbeitet unsere Politik seit Jahrzehnten mit Hochdruck. Die durch die Medien gepeitschte Unmoral tut ein Übriges. Wo gelingen heute noch Ehen? Wohl rund 50% dürften geschieden werden, ohne daß wir die unzähligen vorehelichen Beziehungen mitrechnen, die ja dem Wesen nach auch schon ein Scheitern von eheähnlichen Beziehungen darstellen.

Es geht mir überhaupt nicht um ein Aburteilen von Menschen. Ich sehe die große Not, der Beziehungen heute ausgesetzt sind. Das schöpfungsgemäße Wesen von Mann und Frau wird geleugnet. Frauen werden möglichst in die vollzeitige Berufstätigkeit gezwungen. Die Belastungen für Mann und Frau im Beruf nehmen nicht nur rein arbeitsmäßig, sondern vor allem psychisch enorm zu.

Frauen haben meist gar keine Zeit und Kraft mehr, zuhause ein Nest für die Ehe und Familie herzurichten. Abends kommen zwei gestreßte Menschen nachhause. Jeder hat den Kopf voll mit den Dingen seines Berufsalltags und soll jetzt ein offenes Ohr und Herz für die Anliegen, Nöte und Sorgen des Andern haben. Und dann muß der Haushalt gemacht und Unzähliges organisiert und verwaltungstechnisch geregelt werden.

Dabei ist eine gelingende Ehe das Schönste, was uns auf dieser Erde passieren kann. Und so dürfen wir die Gebote Gottes ja immer auch auffassen: nämlich als Verheißungen, als Zusagen. Gottes Gebot „Du sollst nicht“ ist ja zugleich die Zusage: Mit meiner Kraft und Hilfe kannst du anders! Gott gebietet uns nichts, was mit seiner Hilfe nicht möglich wäre.

Und wo gibt es etwas Schöneres, als wenn zwei Menschen in Liebe und Verständnis füreinander da sind. Wo nicht einer auf seine Rechte und Bedürfnisse pocht, sondern die Bedürfnisse des Anderen im Blick hat. In der Predigt vom 15.3.2009 mit dem Thema „Ehen mit Bestandsgarantie“ ( http://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Predigtarchiv-2017/Predigtdateien-2009 ) habe ich versucht, die Zusagen Gottes für unsere Ehen auszuführen und für ein gelingendes Miteinander praktisch anzuwenden.

Ehen mit Bestandsgarantie“ – das klingt sehr hochtrabend, wahrscheinlich in vielen Ohren geradezu völlig unrealistisch. Ich bleibe aus tiefster Überzeugung bei dieser Formulierung: Wo Menschen eine Ehe schließen und in einer Ehe leben nach den Ordnungen und unter den Verheißungen Gottes, da haben ihre Ehe eine göttliche Bestandsgarantie.

Und wo gesunde Ehen sind und ein Volk, das nach den Geboten Gottes lebt und von der Sünde umkehrt, da ist ein Volk und ein Vaterland, das unter dem Segen Gottes lebt. Und wo Gott segnet, da toben alle Feinde und Mächte der Finsternis vergeblich!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir danken für die Landtagswahl in Niedersachsen und die Wahl in Österreich und beten, daß dadurch Entwicklungen angestoßen werden, die dem Wohl Deutschlands, Österreichs und Europas dienen.
  • Wir beten, daß der Herr in Deutschland die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht.
  • Wir beten ebenfalls für die Katalonen und die Kurden. Ich durchschaue zwar die politische Situation in beiden Fällen nicht im Detail. Ich sehe aber, daß hier Widerstand gegen totalitären Zentralismus und Fremdherrschaft geübt wird. Und das ist grundsätzlich der Fürbitte wert.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Albrecht Glaser (AfD) ein Mann für eine Ehrenauszeichnung

Albrecht Glaser, der Kandidat der AfD für einen der Posten als Bundestagsvizepräsident, hat sich den Zorn der politisch Korrekten zugezogen. In einer Rede bei einer AfD-Veranstaltung im vergangenen April hatte Glaser gesagt: "Wir sind nicht gegen die Religionsfreiheit. Der Islam ist eine Konstruktion, die selbst die Religionsfreiheit nicht kennt und die sie nicht respektiert. Und die da, wo sie das Sagen hat, jede Art von Religionsfreiheit im Keim erstickt. Und wer so mit einem Grundrecht umgeht, dem muss man das Grundrecht entziehen" (https://www.merkur.de/politik/spd-will-klarheit-von-glaser-ueber-umstrittene-islam-zitate-zr-8795539.html ).

Daraufhin schäumten die Linken und Roten und warfen Glaser vor, das im Grundgesetz garantierte Recht auf Religionsfreiheit nicht zu achten. Glaser also ein Verfassungsfeind?

Mitnichten! Denn Glaser hat leider nachprüfbar Recht. Der Islam ist eben nicht nur eine Religion. Er ist vor allem eine absolut totalitäre politische Weltanschauung. Der auf Koran und Hadith basierende Islam kennt weder für alle Menschen geltende Menschenrechte! Noch kennt er ein Recht auf Meinungs- und Religionsfreiheit. Vielmehr erhebt er einen Totalanspruch auf die gesamte Gesellschaft einschließlich des Rechtssystems. Alles hat sich der Scharia und den Ordnungen des Islam zu unterwerfen. Gewiß gibt es auch Muslime, die wie Prof. Bassam Tibi, einen liberalen Islam fordern, der auf diesen totalitären Anspruch verzichtet. Es geht deshalb nicht darum, alle Muslime undifferenziert in einen Topf zu werfen. Ein solcher Islam aber, wie ihn Bassam Tibi fordert, wäre eben nicht der Islam, sondern ein neu zu schaffender Euro-Islam. Dieser hätte mit dem auf Koran und Hadith basierenden Islam zwar vielleicht noch einen Namensteil gemein, wesentliche Inhalte aber nicht. Wahrhaftiger und weniger vernebelnd wäre, hierfür auf die Bezeichnung „Islam“ ganz zu verzichten, und einen völlig neuen Begriff zu wählen.

Denn der Islam ist nun einmal die Religion und politische Weltanschauung, die auf Koran und Hadith basiert. Und dieser Islam ist seinem Wesen nach ein Fundamentalangriff auf Religions- und Meinungsfreiheit und jede freiheitliche demokratische Rechtsordnung. Er ist ein Frontalangriff auf so ziemlich alles, was Deutschland zu Deutschland und Europa zu Europa macht. Wer vor dieser Gefahr warnt und fordert, sie in Grenzen zu halten, der schützt die Religionsfreiheit und das Grundgesetz! Daß Albrecht Glaser sich in derart vorbildlicher Weise schützend vor unser Recht auf Religionsfreiheit und vor unser Grundgesetz stellt, macht ihn in meinen Augen zum Kandidaten für eine Ehrenauszeichnung.

22.10.2017 102. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

als Erstes wollen wir heute wieder einmal danken. Zum Einen für die Niedersachsenwahl. Berauschend war das Ergebnis zwar keineswegs. Aber doch war es eine neuerliche und dringend nötige Klatsche für Frau Merkel. Durch solche Klatschen scheint der Widerstand in der Union nun doch endlich, wenn auch viel zu spät!, in Gang zu kommen. Manche sehen die Tage von Frau Merkel endlich als gezählt. Das Problem ist: aus der von Frau Merkel kastrierten CDU wird kaum wesentlich Besseres nachkommen können. Ähnliches dürfte für Seehofers CSU gelten. Beten wir deshalb weiter für eine positive Klärung der Dinge innerhalb der AfD und deren weitere Stärkung!

Bezüglich der AfD steht im Bundestag gewaltig Krawall ins Haus. Da soll dem AfD-Kandidaten Albrecht Glaser das Amt eines Bundestagsvizepräsidenten verweigert werden. Soll dieser doch angeblich grundgesetzwidrig dem Islam als verfassungswidriger Weltanschauung keine uneingeschränkte Religionsfreiheit zugestehen wollen. Diese Position ihrerseits als grundgesetzwidrig zu verurteilen, zeugt von erheblicher Ignoranz. Daß der Islam auf der Grundlage von Koran und Hadith eine grundgesetzwidrige Ideologie ist, kann jederzeit nachgewiesen werden. Ebenso daß ein solcher Islam eine extreme und existentielle Bedrohung unserer gesamten freiheitlich demokratischen Rechtsordnung ist. Wer nun vor einer solchen Bedrohung warnt und unsere grundgesetzliche Ordnung vor dieser Bedrohung schützen will, der soll nun angeblich selbst ein Feind des Grundgesetzes sein?! Nein, wundern kann uns solche „Logik“ im Deutschland von Merkel, Maas und Co. nicht wirklich.

Zweitens wollen wir heute für die Wahl in Österreich danken. Zwar traue ich Herrn Kurz keinen Millimeter weit. Gehört dieser dem Vernehmen nach doch zur Soros-Organisation ECFR ( http://info-direkt.eu/2017/05/13/sebastian-kurz-ist-euch-klar-mit-wem-ihr-euch-ins-bett-legen-wollt/ ). Abgesehen davon ist mir der Hype um den 31jährigen ähnlich verdächtig wie der um Frankreichs Macron. Ich sehe hier zu viele Ähnlichkeiten, um nicht beunruhigt zu sein. Aber immerhin kann man sagen: Die ÖVP von Kurz wurde ebenso wie die FPÖ gewählt, weil die Österreicher keine Politik a la Merkel haben wollen. Und so bekamen ÖVP und FPÖ zusammen 57,44 %! Ein klarer Auftrag des österreichischen Wählers, die Grenzen dicht zu halten und eine Politik für das eigene Volk zu machen und nicht in erster Linie für solche, die großteils illegal ins Land drängen. Kurz hat immerhin viel Richtiges gesagt. Nun wollen wir beten, daß er mit Unterstützung der FPÖ auch das Richtige tut.

Dass die Zeit fürs Richtige mehr als überfällig ist, bestätigt auf dramatische Weise nachfolgender Ausschnitt  ( https://www.youtube.com/watch?v=CsoGTsFN_l8&feature=youtu.be ). Bei Peter Hahne kommen hier im ZDF! der Psychiater Christian Dogs, Ärztlicher Leiter der psychosomatischen Klinik der Max Grundig Klinik Bühlerhöhe, und der Journalist Ulrich Reitz, ehemaliger Chefredakteur des deutschen Nachrichtenmagazins „Focus“, zu Wort. Der Psychiater meint angesichts der Invasion junger Männer, die dank Merkel gekommen sind: „Da kommt ein irres Gewaltpotential“. Und er stellt fest: Das ist nicht mehr veränderbar, da die Persönlichkeit bis spätestens 20, eigentlich schon bis 12, ausdifferenziert ist. Wer das hier in wenigen Minuten Gesagte ernsthaft bedenkt, dem können nur eiskalte Schauer den Rücken runterlaufen angesichts dessen, was der von Merkel und Co. über Deutschland gebrachte Wahnsinn finanziell aber auch an Gewaltexplosion bedeutet.

Im Ausland, auch in Israel, nimmt man diesen Wahnsinn deutlich wahr, was in Deutschland Dank der Verdummung durch die Lückenmedien häufig nicht der Fall ist. So erreichte mich dieser Tage von einem Glaubensbruder folgende Rundmail: „Unsere Tochter weilt, wie jedes Jahr um die Zeit, für 10 Tage in Israel. Sie besucht dort verschiedene Menschen, Israelis, wie auch Palästinenser (Christen). Für einige Tage hilft sie in einem Frauenhaus, in dem der „Abschaum der Gesellschaft“ für ein paar Stunden Ruhe und Zuwendung findet. Sie als Deutsche wird überall herzlich aufgenommen und man nimmt ihre Hilfe vor Ort gerne und dankbar an. Wie schon gesagt, unternimmt sie diese Reisen regelmäßig.

Unsere Tochter ist leider nicht sehr politisch interessiert, lebt seit einiger Zeit in Holland und fragt mich heute, was ist los zu Hause????? Die Stimmung in Israel ist komisch. Überall wird sie gefragt, ob Deutschland total verrückt geworden ist: Weiß man bei euch nicht, welches Ziel der Islam hat?

Heute besuchten sie den Golan. Waren am 3-Ländereck Israel, Syrien und Jordanien. Selbst dort wurden sie von Touristen auf Deutschland angesprochen. Eine Frau spuckte sogar aus und rief einen Namen. Ja ,so sieht man uns in Israel, aber nicht wegen unserer Vergangenheit, sondern wegen unserer Gegenwart und die hat einen Namen  -Angela Merkel -.

Werden wir erneut schuldig gesprochen, so wie es wir Nachkriegsgenerationen immer wieder erleben müssen? Bei den Israelis (Nachkriegsgenerationen) ist das schon kein Thema mehr. Ja, es ist Geschichte und eine sehr schlimme und mehr sollte es bei uns auch nicht mehr sein. Dieser Bericht kann weiterverbreitet werden.“

Zum Schluß leider noch etwas ganz und gar Absurdes. Eine an Diffamierung und Haß gegen die AfD und Andersdenkende wohl kaum zu überbietende Tirade von Claudia Roth (http://www.pi-news.net/claudia-roth-hassrede-gegen-afd/ ). Man braucht allerdings schon extrem starke Nerven, um sich so viel geballte Dummheit auf einmal anzuhören. Aber wer wissen will, mit welchem Haß, welcher ideologischen Verblendung und welcher impertinenten Faktenresistenz unser Land kaputtregiert wird, für den können diese 4 Minuten komprimierter Ignoranz sehr erhellend sein. Wenn auch zugleich extrem erschütternd.

Hat sich diese Dame denn nie gefragt: Wer wird denn in Deutschland verfolgt und gejagt? AfD-Politiker oder -Wahlkämpfer werden gejagt, verfolgt und niedergeschlagen, siehe Dresden, von linken Gestalten, die gegen Andersdenkende hasserfüllt sind wie Claudia Roth!

Von wem gehen denn in hohem Maße Messerstechereien, Massenschlägereien, sexueller Mißbrauch und Vergewaltigungen aus in Deutschland, so daß Parks geschlossen werden müssen und öffentliche Klage erhoben wird: Die Polizei hat diesen oder jenen Park oder Stadtteil aufgegeben? Sind das etwa Leute der AfD, die dafür verantwortlich sind?

Weshalb vermeiden viele Menschen in Deutschland mittlerweile bestimmte Gegenden und Parks, so auch viele Mütter mit ihren Kindern? Weil sie vor AfD-lern Angst haben?

Weshalb ziehen tatsächlich Menschen in Deutschland um oder aus Deutschland weg, weil sie sich in ihrem bisherigen Umfeld nicht mehr heimisch und sicher fühlen?

Ich habe mich gefragt: Sollte diese Dame tatsächlich glauben, was sie sagt? Dann habe ich persönlich allerdings den starken Verdacht, daß in ihrem Oberstübchen Einiges gründlich durcheinandergekommen sein dürfte.

Sollte dieser Dame allerdings bewußt sein, welchen Schmarrn sie da erzählt, dann ist diese Rede an bewußter Demagogie und Volksverdummung kaum noch zu überbieten. Wann schreiten Herr Maas und Co. gegen diese Fake-News und Hate-speech endlich ein?

Und diese Dame will den Bundestag bewahren als „Haus des Respekts“. Ganz offensichtlich aber offenbar nur des Respekts vor den gleichgeschalteten Gleichdenkern. Und wohl eher als Haus des Hasses gegenüber den Selbstdenkern.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 15.5.2016)

Das Gebot „Du sollst nicht töten“ ist leider in vielen Bibeln falsch übersetzt. Es heißt nämlich „Du sollst nicht morden“. Was für eine alte Kultur eher unüblich ist, zeigt sich in diesem Gebot: nämlich die präzise Unterscheidung zwischen „Tötung“ und „Mord“.

Eine Tötung kann etwa ein Totschlag im Affekt oder eine fahrlässige Tötung sein, oder eine Tötung im Zusammenhang von Notwehr oder Nothilfe. Unser Gesetz erlaubt uns nicht nur, einen Angriff auf unser eigen Leib und Leben notfalls mit Gewalt, wenn nötig auch mit tödlicher Gewalt, abzuwehren. Es erlaubt uns auch, einem Anderen, der an Leib und Leben bedroht wird, entsprechend zur Seite zu stehen. Alle diese Fälle von Tötungen sind nicht Mord und deshalb auch biblisch nicht verwerflich.

Ein Mord ist vielmehr– ich verwende jetzt nicht die spezifisch juristische Definition, in der auch noch Heimtücke und andere besondere Merkmale eine Rolle spielen, sondern die von juristischen Spitzfindigkeiten absehende übliche Definition – demnach ist Mord die beabsichtigte Tötung eines Andern, ohne daß hier die Notwendigkeit einer Gefahrenabwehr besteht. Man könnte wohl sagen: ein Mord im allgemeinen Sinne hat zwei Merkmale: er wird absichtlich begangen und es fehlt ein diese Tat rechtfertigender Grund.

Anlässe mag es genug geben. Da geht einem Angestellten sein Chef gewaltig auf den Senkel. Vielleicht sogar so sehr, daß seine Psyche und seine Gesundheit darunter leiden. Aber das ist kein angemessener Grund, den Chef deshalb zu töten. Menschen fühlen sich seit Jahrzehnten durch ungewollte Schwangerschaften eingeschränkt und lassen ein Kind im Mutterleib „abtreiben“. Das ist, sehen wir einmal von der Gefahr für das Leben der Mutter durch die Schwangerschaft – die sogenannte „medizinische Indikation“ – ab, in der Regel als „Mord“ zu bezeichnen.

Denn hier wird, allen juristischen Spitzfindigkeiten zum Trotz, ein Mensch im Mutterleib absichtlich umgebracht. Und es fehlen in der Regel die rechtfertigenden Gründe. Denn ich sage immer wieder: übertragen wir einmal die Gründe, die für die Rechtfertigung einer Abtreibung angeführt werden auf andere alltägliche Situationen, dann sehen wir sehr schnell, wo uns das hinführen würde. In unserer Gesellschaft würden Mord und Totschlag den Alltag regieren!

Dieses Gebot steht mit Sicherheit in ganz unmittelbarem Zusammenhang für die derzeitige Situation in Deutschland und Europa. Das Greuel der Abtreibung, der hundertausend- und millionenfache Mord an ungeborenen Kindern, hat zunächst ganz vordergründig unsere aus den Fugen geratene Alters“pyramide“ mit verursacht, die als Begründung herangezogen wird, uns mit jungen, fortpflanzungswilligen Invasoren zu überschwemmen.

Zum andern müssen wir eine unmittelbare Strafe Gottes, ein Gerichtshandeln Gottes, in diesem Invasorentsunami sehen, als Reaktion auf dieses Greuel der Abtreibung. Denn die Bibel sagt: „Irret euch nicht: Gott läßt sich nicht spotten“! Daß Gott zu solchem Gerichtshandeln nicht unmittelbar eingreift, sondern Regierungen wie die von Frau Merkel und Diktatoren wie die von der EU-Kommission benutzt, ist durchaus nicht unüblich. Was diese allerdings ihrer Verantwortung für ihr Tun in keiner Weise entbindet!

Wir sehen aber, wie dringend nötig die Buße in unserem Volk und in ganz Europa ist. Nur eine Hinwendung zu Gott und eine entschiedene Abkehr von der Sünde und derartigen Greueln, werden die Voraussetzung dafür schaffen können, daß Gott sein Gerichtshandeln in wesentlichem Ausmaß zurückfährt.

Da bleiben anhaltende Gebete dringend nötig, denn ich sehe beides: ein erfreuliches Zusammentreten von Christen im Gebet und manche Umkehr von laugewordenen Jesusnachfolgern zu einem entschiedenen Leben mit Jesus. Aber leider auch sehr, sehr viel totale Verhärtung der Herzen gegenüber dem Erlösungswerk unseres Herrn Jesus Christus.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir danken für die Landtagswahl in Niedersachsen und die Wahl in Österreich und beten, daß dadurch Entwicklungen angestoßen werden, die dem Wohl Deutschlands, Österreichs und Europas dienen.
  • Wir beten, daß der Herr in Deutschland die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht.
  • Wir beten ebenfalls für die Katalonen und die Kurden. Ich durchschaue zwar die politische Situation in beiden Fällen nicht im Detail. Ich sehe aber, daß hier Widerstand gegen totalitären Zentralismus und Fremdherrschaft geübt wird. Und das ist grundsätzlich der Fürbitte wert.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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