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3.12.2017 108. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

während Merkel als lediglich geschäftsführende Bundeskanzlerin sich auf reine Verwaltungsaufgaben beschränken sollte, arbeitet sie anscheinend mit unverminderter Energie an der schnellstmöglichen Zerstörung Deutschlands und Europas. Dem Vernehmen nach wurde beim EU-Afrikagipfel eine neue Invasorenflut aus Libyen auf den Weg gebracht. Der Plan, den deutsche Regierungskreise anscheinend in groben Zügen bestätigen, sieht so aus: Die Regierung in Libyen gewährt internationalen Organisationen Zugang zu allen Lagern – zurzeit ist das nicht möglich. Dort sollen Mitarbeiter des UN-Flüchtlingswerks und der Internationalen Organisation für Migration (IOM) durch Befragung und Prüfung feststellen, wer ein politischer Flüchtling ist und wer aus wirtschaftlichen Gründen seine Heimat verlassen hat (https://www.welt.de/politik/ausland/article171107465/Merkels-spontaner-Fluechtlings-Deal-fuer-Libyen.html). Anerkannte Flüchtlinge sollen aus Libyen zunächst in die Nachbarländer Tschad oder Niger geflogen werden, um von dort aus in einem „Ansiedlungs-Verfahren“ in europäische oder außereuropäische Länder gebracht zu werden, „die bereit sind, sie aufzunehmen“, wie es bei Welt.de heißt. Da wird Deutschland wohl, logo, ganz vorne mitspielen.

Und dem Vernehmen nach sind UN-Flüchtlingswerk und IOM wohl transnationale Institutionen des Volksaustauschs. So berichtet compact-online, daß in einem Propagandafilm vom Mai 2017 die IOM für Massenmigration von 240 Millionen Menschen wirbt. Diese sei „unvermeidlich“, „notwendig“ und: „wünschenswert“! Keine Sekunde lang soll also irgendjemand glauben, diesen Organisationen ginge es um das Eindämmen von Fluchtbewegungen (https://www.compact-online.de/jetzt-gehts-los-merkel-beschliesst-auf-eu-afrika-gipfel-umsiedlung-aus-libyen/).

Als ob die Lage durch eingeschleuste afrikanische Migranten nicht längst katastrophal genug wäre! So setzte dieser Tage der Mannheimer OB einen Hilferuf ab, da die Neckarmetropole von einer Gruppe von 15 „Jugendlichen“, sogenannten „UMAs“, also unbegleiteten minderjährigen Ausländern, terrorisiert wird. Regelmäßig begehen sie Diebstähle auf offener Straße, randalieren in ihrer Unterkunft und zerstören Inventar, bedrohen und attackieren ihre Mitmenschen (http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.minderjaehrige-kriminelle-fluechtlinge-mannheims-ob-kurz-ruft-um-hilfe.79793767-a72b-4282-aaab-9492d6e5acdb.html). Der OB stellt fest: „Bei dieser Personengruppe besteht keinerlei Mitwirkungsbereitschaft oder Interesse an einer Integration.“

Ganz ähnlich vermeldete am 28.11.2017 die Schwäbische Zeitung, daß das einst beschauliche Sigmaringen zum Schwerpunkt von Zuwandererkriminalität geworden ist (http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Bahnhof-in-Sigmaringen-wird-zum-Brennpunkt-_arid,10777325_toid,623.html). Das ist längst keine wirkliche Neuigkeit. Mußte doch schon vor mehr als einem Jahr der Nachtdienst am Krankenhaus durch Sicherheitskräfte geschützt werden, da „schutzbedürftige Flüchtlinge“ sich nicht nur extrem flegelhaft benommen, sondern auch das Krankenhauspersonal zum Teil angegriffen haben. Wer auf die Einzelfallmap geht, der kann feststellen, daß Sigmaringen dank seiner zahlreichen Invasoren ein Kriminalitätsschwerpunkt geworden ist, der sich mit echten Metropolen messen kann.

Daß derweil in großer Zahl in Deutschland Kirchen und Friedhöfe geschändet werden, wird zumeist dezent verschwiegen. Warum denn schlafende Dumm- und Schlachtschafe wecken?! Eine nette kleine Auflistung der Wertschätzung gegenüber unserer christlich-abendländischen Kultur gewisser Kreise derer, die dank Merkel und Co. neu hinzugekommen sind, findet sich hier: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/zerbrochen-verbrannt-gekoepft.html.

Wie es anscheinend wirklich in Deutschland „Asyl“unterkünften zugeht, berichtet laut compact-online ein Schichtleiter eines Sicherheitsdienstleisters (https://www.compact-online.de/exklusiv-aus-dem-fluechtlingsheim-ein-sicherheitschef-berichtet/). Hochinteressant und aufschlußreich zu lesen. Eine Beobachtung des Sicherheitschefs: So viel Rassismus wie in deutschen „Asyl“unterkünften hat er sonst in ganz Deutschland und Europa nicht erlebt.

Und dann erfahren wir nebenbei noch, daß Sachsensumpf-de Maiziere unsere Totalausspähung erzwingen will (https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/innenministerium-sicherheitstechnik-industrie-100.html). Überall wo Geräte wie Autos aber auch schlichte Haushaltsgeräte mit dem Internet verbunden sind, will er staatlichen Organen die Zugriffsrechte verschaffen, sowohl zur Ausspähung wie auch zur Abschaltung. Ich hab langsam den Eindruck, daß George Orwells „1984“ und „Animal Farm“ harmlose Kindereien sind im Vergleich zu dem, was Merkel, Maas, de Maiziere und Co. im Schilde führen und bereits umsetzen.

Bitten wir weiter den Herrn um sein Erbarmen und sein mächtiges Eingreifen.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall.“ Dieses Wort aus Sprüche16,18 ist wichtig für die Wahrnehmung und Einschätzung derzeitiger Vorgänge. Wir erleben, wie antichristliche und satanische Mächte aller Art sich in diesen Tagen immer hochmütiger und totalitärer gebärden. Da gebärdet sich eine außer Rand und Band geratene Politikerin in der Manier eines Sonnenkönigs, setzt sich eigenmächtig über Gesetze hinweg, läßt sich dafür noch nicht einmal vom Parlament ermächtigen, nein, sie hat sich wie weiland Napoleon bildlich gesprochen selbst die Kaiserkrone aufgesetzt.

Das Gebaren vieler Politiker, Medien- und Kirchenleute ebenso von Eliten aller Art zeigt, welcher Stolz und Hochmut hier am Werk ist. Wer sich so gebärdet, wie viele der genannten Art, der hält sich anscheinend schon mehr und mehr selbst für Gott. Sie scheinen sich sicher zu sein, daß irdische Gerechtigkeit ihnen nichts mehr anhaben kann. Daß sie tun und lassen können, was sie wollen.

Mag es sein, daß irdische Gerechtigkeit bereits so korrumpiert und gleichgeschaltet ist, daß sie hier im breiten Maße versagt. Manchmal hat man tatsächlich diesen Eindruck. Die göttliche Gerechtigkeit entzieht sich aber dem Einfluß dieser Kräfte und Eliten. Und da dürfen wir die korrigierende Seite unseres Bibelwortes ganz ernst nehmen: „Wer zugrunde gehen soll“ – der verhält sich so. Und Hochmut kommt „vor dem Fall“!

Diese unvorstellbare Hybris zeigt zugleich in sich selbst, wie nahe sie dem Fall und dem zugrunde gehen ist. Ganz praktisch veranschaulichen diesen Fall die Kapitel 17+18 der Offenbarung. Wer sich heute über das Verhalten zahlreicher Politiker, Finanz-, Medien- und Kirchenleute ärgert, oder wem dieses Verhalten, das so ungestraft davonzukommen scheint, eine zunehmende Glaubensanfechtung wird, der findet in diesen Kapiteln Worte des Trostes. Der allmächtige Gott selbst wird durch seine Gerichte diese Dinge zurechtbringen.

Wir wollen aber für diese Leute zugleich in der Fürbitte eintreten. Auch sie sind von Gott geliebte Geschöpfe. Auch sie sind von Jesus erlöste Menschen. Auch für ihre Sünden ist unser Herr und Heiland am Kreuz gestorben. Beten wir, daß etliche von ihnen noch umkehren, das Heil in Christus annehmen und mit uns gerettet werden.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr in Deutschland die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht. Er weiß, was am Besten ist für unser Volk.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

26.11.2017 107. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

Jamaika scheint Gott sei Dank gescheitert. Aber wird was wesentlich Besseres kommen? Beten wir einfach weiter!

Wie nötig es ist, zeigen einige Berichte der vergangenen Tage, vermutlich nicht einmal die Spitze des Eisbergs! In Düsseldorf attackierten 15 Männer im Alter von offiziell zwischen 15 und 20 Jahren mit südländisch-arabischem Aussehen eine Gruppe von vier Frauen und vier Männern mit Messern und Elektroschockern (https://www.derwesten.de/region/15-maenner-attackieren-achtkoepfige-gruppe-in-duesseldorf-mit-messer-und-elektroschocker-hast-du-etwas-gesehen-id212587873.html?service=amp). Also selbst in Begleitung von mehreren Männern sind Frauen in Merkeldeutschland nicht mehr sicher!

Selbst die linken „Refugee-welcome“-Jubler kommen immer weniger drumrum, die Katastrophe, die Merkel und Co. uns allen eingebrockt haben, zu registrieren und Konsequenzen daraus zu ziehen. So schließen immer mehr linke Bars  „Flüchtlinge“ aus. Die neue Device scheint mehr und mehr auch in linken Kreisen, zumindest soweit sie unmittelbar davon betroffen sind, zu lauten: „Refugees not welcome“! Letztes Beispiel ist die sich als dezidiert links ausweisende Bar „Kreuzweise“ in Augsburg. „Wir haben die Schnauze total voll! Es macht keinen Spaß mehr bei uns. Ich bin sprachlos. Die Jungs sind beratungsresistent, hochaggressiv und für uns nicht mehr tragbar“, schrieb die Wirtin des Lokals „Kreuzweise“, Tatjana Dogan, laut der Augsburger Allgemeinen in einem mittlerweile gelöschten Facebook-Eintrag (https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/belaestigungen-und-diebstaehle-linke-bar-sperrt-fluechtlinge-aus/ ). Beten wir, daß insbesondere die Bejubler die Folgen ihres Bejubelns kräftig zu spüren bekommen. Denn das Sprichwort lautet: „Aus Erfahrung wird man klug“. Wünschen wir den Linken soviel Erfahrung wie nötig, damit auch sie klug werden.

Daß in Essen 7 syrische „Schutzsuchende“ am Hauptbahnhof eine Tchibo-Filiale zerlegt haben, gehört in diesen Tagen zunehmend zu den Bagatelldelikten, die man in Merkeldeutschland einfach als gegeben hinzunehmen hat (http://www.pi-news.net/essen-syrer-zerlegen-tchibo-filiale/). Ja, es ist, wie sie getönt haben: Deutschland wird sich gewaltig verändern.

Diese Veränderung bekommen auch die Dresdner dieser Tage deutlich zu spüren. Der Dresdner Striezelmarkt hat sich vom idyllischen Weihnachtsmarkt in Richtung Hochsicherheitstrakt verwandelt. Mit hunderten Betonpollern, massivem Polizeiaufgebot einschließlich Spezialeinheiten mit schußsicheren Westen und Sturmgewehren samt Panzerfahrzeugen ausgestattet, werden nun die Dresdner Striezelmarktbesucher vor friedliebenden „Schutzsuchenden“ beschützt. Als ich vor 2 Jahren warnte, daß über die niedergerissenen Grenzen möglicherweise nicht nur Opfer, sondern auch Täter ins Land gelassen würden, rief das hiesige Wochenblatt nach dem Staatsanwalt. Ich warte bis heute vergeblich auf eine Entschuldigung und Rehabilitierung. In nicht mehr zu leugnender Weise hat die Wirklichkeit meine damaligen Aussagen nicht nur bestätigt, sondern sogar weithin negativ übertroffen.

Auch bezüglich Christenverfolgungen und Vergewaltigungen in „Asyl“unterkünften. Man braucht heute nur in der Internetsuchmaschine die entsprechenden Begriffe eingeben und stößt auf eine schockierende Liste von entsprechenden Ereignissen, die wieder nur die berüchtigte Spitze des Eisbergs sein dürften, wenn überhaupt.

Allenthalben eskaliert die Lage. Deutschland wird mehr und mehr ein Land im Ausnahmezustand und Katastrophenmodus.

Laut Aussage eines JVA-Beamten stehe das deutsche Gefängnissystem kurz vor einem Kollaps. Während die Zahl der inhaftierten Straftäter stark angestiegen sei – wodurch wohl? – bleibe der Personalbestand auf der Bemessungsgrundlage von vor 15 Jahren (http://www.journalistenwatch.com/2017/11/18/jva-beamter-packt-aus-ein-letzter-hilferuf-aus-dem-gefaengnis/ ). Und dann stelle man sich das Szenario in überfüllten Gefängnissen mit überforderten JVA-Beamten bei einem Stromausfall vor!

Frankreich scheint schon verloren. Anders kann man den Vorschlag des französischen Professors Christian de Moliner, Frankreich in zwei Staaten zu teilen, doch wohl kaum verstehen. Um einen Bürgerkrieg zu vermeiden, schlägt er vor, das Land in einen Bereich zu teilen, in dem noch nach französischen Gesetzen regiert werde. Da niemals jemand in der Lage sein werde, die rund 30% Muslime, die die Einführung der Scharia in Frankreich fordern, zu integrieren, soll für sie ein muslimischer Neustaat in Frankreich gebildet werden, in dem sie nach der Scharia leben könnten. Man werde „die Zahnpasta nicht mehr in die Tube“ zurückbekommen, so das Fazit des Professors. Und den Kopf in den Sand zu stecken und zu hoffen, daß der Konflikt, sprich Bürgerkrieg, auf wundersame Weise nicht ausbrechen werde, sei nicht nur für die Regierung in Frankreich keine Lösung (http://www.journalistenwatch.com/2017/11/19/gibt-es-bald-eine-islamische-republik-frankreich/ ). Aber der französische Professor kennt eben Deutschlands Superfrau Merkel noch nicht. Woran Frankreich und andere Länder seit Jahrzehnten scheitern, das schafft unsere (Alb-)Traumfrau mit Links! Oder?

Wer daran und am Sinn und Wert der fortgesetzten „Bereicherung“ unseres Vaterlandes mit muslimischen Invasorenmassen zu zweifeln wagt, der hat allerdings in Merkel-Deutschland nichts mehr zu lachen. Dem geht es vielmehr schnell existentiell an den Kragen. Dies muß dieser Tage der Leipziger Jura-Professor Thomas Rauscher erfahren. Was hatte dieser Unhold gewagt zu sagen? In der Tat, eine absolute Ungeheuerlichkeit im Traumland von Merkel und Co.. Er äußerte Verständnis für den Wunsch nach einem Europa, das sich seiner kulturellen und christlichen gemeinsamen Wurzeln bewußt ist. Daß hier die Hüte der Deutschlandislamisierer hochgehen, kann nicht verwundern. Nachdem er derartige Ungeheuerlichkeiten zu äußern wagte, muß er feststellen: er habe in den letzten Tagen erfahren, daß in Deutschland mittlerweile „in der Tat die systematische berufliche Vernichtung als Waffe gegen andere Meinungen in einer Weise eingesetzt wird, wie ich sie bislang nur totalitären Systemen zugetraut habe.“ (http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/jura-professor-in-deutschland-wird-die-systematische-berufliche-vernichtung-als-waffe-gegen-andere-meinungen-eingesetzt-a2273857.html ).

Fazit: wer den Weg Deutschlands zu einem totalitäres System bejaht, der wähle weiterhin Merkel und Co.. Wer ein freiheitlich-demokratisches Deutschland wünscht, der dürfte bei der AfD erheblich besser aufgehoben sein. Wobei ich wieder einmal betonen muß: wer den lebendigen Gott und unseren Herrn Jesus Christus als seinen Herrn nicht anerkennen will, über dem schwingen sich von anderen Mächten gesteuerte Herren als Tyrannen auf. Deshalb ist und bleibt die Umkehr zu Jesus Christus der einzige wirkliche Weg für unser deutsches Volk aus dieser Katastrophe (siehe auch Kurze Gedanken zum Gebet).

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

In der vergangenen Woche wäre am Mittwoch eigentlich Buß- und Bettag gewesen. Den hat man jedoch abgeschafft, da Umkehr und Gebet in unserem Volk nicht mehr up to date sind. Und vielleicht auch, um Platz zu schaffen für ein paar künftige muslimische Feiertage. Ich persönlich befürchte, daß der zweite Grund so wichtig war wie der erste.

Dabei hätte uns das Leitwort dieses Tages aus Sprüche 14,34 eine dringliche Mahnung sein können: „Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben.“

Da wo ein Volk in Gerechtigkeit vor Gott lebt, da wird es von Gott erhöht, bewahrt und gesegnet. Da weiß jeder Mensch sich als Sünder, der der Gerechtigkeit bedarf, die Jesus für uns am Kreuz vollbracht hat. Als begnadigte Sünder gehen Menschen barmherzig und hilfsbereit miteinander um.

Sie erkennen den andern als von Gott geliebten Menschen mit unschätzbarem und einmaligem Wert. Den beutet man nicht um des eigenen Profites willen als Arbeitssklaven aus. Den beteiligt man angemessen an der Steigerung der betrieblichen Produktivität.

Da weiß man um die Zartheit von Kinderseelen und vergewaltigt sie nicht mit sexueller Früherziehung mit Plüschvaginas schon im KitaAlter. Man weiß um den einmaligen Wert von Ehe und Familie, und verwüstet diesen nicht durch absolut unwissenschaftlichen Genderwahnsinn.

Wir könnten lange weiter aufzählen.

Aber wo ein Volk sich vom lebendigen Gott und seiner Gerechtigkeit abwendet, da geht es in seiner eigenen Sünde verloren. Es stürzt sich mit Gewalt selbst ins Verderben. Wie oben schon gesagt: wer Christus nicht als seinen Herrn und Heiland anerkennt, der lädt sich andere Herren als Tyrannen auf den Hals. Und während Christus eine Herrschaft der Liebe ausübt, üben diese Herren eine Tyrannei des Bösen aus voller Menschenverachtung.

Der Herr gibt ein solches Volk dahin in die Verfinsterung seines Verstandes und Verblendung seiner Sinne. Und aus welcher Ecke springt einem heute nicht zunehmend der blanke Wahnsinn ins Gesicht?

Deshalb noch einmal der dringende Mahnruf: deutsches Volk kehre um zu Deinem Herrn und Heiland Jesus Christus. „Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht!

Denn sonst, liebes deutsches Volk und Vaterland, wirst Du in Deinen Sünden untergehen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr in Deutschland die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht. Horst Seehofer könnte durch eine Verweigerung von Jamaika Neuwahlen erzwingen und würde damit der CSU und unserem Land einen gewaltigen Dienst erweisen. Dazu scheint er nicht bereit. Sein Rücktritt ist längst überfällig.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Christliche Überlebensgemeinschaften

Die Frage nach christlichen Überlebensgemeinschaften will ich hier in einem eigenen Beitrag aufgreifen und ein kleines Bißchen ausführen.

Den Gedanken daran trage ich ob seiner offenkundigen Dringlichkeit eigentlich ständig bei mir. Ob daraus allerdings je mehr wird als ein frommer Wunsch, das vermag ich nach wie vor nicht zu sagen. Wobei zu unterscheiden ist: kein frommer Wunsch sollte es für jeden von uns sein, Familienangehörige und / oder Glaubensgeschwister zu finden, mit denen er sich in Zeiten der Not zur gegenseitigen Hilfe zusammentun kann. Das halte ich definitiv nicht für einen frommen Wunsch, sondern für ein absolutes Muß, wenn denn die Chance besteht, das umzusetzen. Ich befürchte, daß aber auch dieses absolute Muß für Manchen ein frommer Wunsch bleiben wird, weil sich vielleicht nicht für jeden die Möglichkeit der Umsetzung bietet. Manchmal können wir auch das Allernötigste nicht realisieren. Wir sollten es aber als Allernötigstes erkennen und entsprechend nach Kräften bemüht sein, es so gut wie möglich zu erreichen.

Ein zugegebenermaßen deutlich höheres Ziel wäre eine echte christliche Überlebensgemeinschaft, die eingebettet in einen Kreis von Ehepaaren und Familien auch vereinsamten wie kranken und alten Geschwistern eine geistliche Gemeinschaft und Hilfe bietet. Dieses Ziel hat zwar im Moment noch eher den Charakter eines frommen Wunsches. Aber dem Herrn ist kein Ding unmöglich, und wenn er will, kann er fromme Wünsche wahr werden lassen.

Ich denke bei einer christlichen Überlebensgemeinschaft ganz und gar nicht an eine christliche Kommune oder ähnliches. Wichtig ist, daß ein solches Modell flexibel ist und den Realitäten Rechnung trägt. Dazu gehört z.B., daß jeder sein eigenes Areal seinen Bedürfnissen entsprechend oder zumindest seine eigenen vier Wände hat. Diese Notwendigkeit ergibt sich nicht nur als eine Folge des fortgeschrittenen Individualismus. Sie ist auch eine logische Konsequenz der negativen Erfahrungen, die wir wohl alle mit Mitmenschen, auch mit Christen, oder solchen, die es vorgaben, zu sein, gemacht haben. Wenn ich allein an das denke, was ich in den letzten Jahren und Jahrzehnten an Psychoterror, Intrigen, Machtkämpfen bis hin zu Hass mit absolutem Vernichtungswillen von Seiten sogenannter „Brüder im Herrn“ erlebt habe, dann habe ich Null Bereitschaft, mich auf eine Lebensgemeinschaft einzulassen, die mir nicht zugleich auch völlige Freiheit läßt. Im Zweifel auch die Freiheit, die Tür hinter mir zuzumachen und ganz „unchristlich“ zu sagen: „Ihr könnt mich alle mal.“ In einer christlichen Überlebensgemeinschaft, wie sie mir vor Augen steht, hat jeder völlige Freiheit und seinen eigenen Rückzug- und Lebensraum. Aber die räumliche Nähe zu den Geschwistern ermöglicht es auch jederzeit, Gemeinschaft zu haben und sich gegenseitig helfend zur Seite zu stehen.

Das schließt nicht aus, daß für Einzelne, die das wollen, auch Wohngemeinschaften dabei sein können.

Im Blick auf die Realisierung sehe ich vor allem zwei Hemmnisse. Das Erste ist, ohne jeden Anflug von Kritik, daß wir uns alle sehr schwer tun, aus unseren gewohnten Verhältnissen auszubrechen. Dem stehen zumeist auch ganz handfeste Wirklichkeiten entgegen: Beruf, familiäre Verhältnisse, finanzielle Verhältnisse etc. etc. etc.. Ohne allzu große Probleme ihre Zelte abbrechen und woanders neu aufschlagen können zumeist nur rüstige (Früh-) Rentner, die über die entsprechenden Mittel verfügen. Für den ganzen Rest braucht es schon ein paar ordentliche Verrenkungen, um so etwas auch nur konkreter anzudenken, geschweige denn umsetzen. Und familiäre sowie eventuelle gemeindliche Beziehungen haben wir da noch völlig außen vor gelassen.

Das Zweite ist, daß es einen Anfang, ein Konzept, eine konkrete Verwirklichungsmöglichkeit gibt. Da hat der Herr bisher noch keine Tür aufgetan. Ich baue ungern Luftschlösser. Mein Weg ist immer der, daß der Herr mir irgendwas in die Hand gibt. Von diesem Anfang gehe ich dann weiter und entwickle die Dinge dann so, wie der Herr die Türen dafür auftut und Möglichkeiten schafft. Aber außer ein paar grundsätzlichen Ideen hat mir der Herr bisher dafür noch nichts in die Hände gelegt. Dieser Tage erst sagte ich vor der Wegfahrt von unserer Eichenauer Kirche zu Birgit, meiner Frau: Hätten wir das Geld gehabt, dann hätten wir vor einigen Jahren ein erstes Haus unmittelbar neben der Kirche kaufen können. Dieses Haus hatte ich eigentlich vom ersten Tag in der Eichenau im Blick. Es wäre ideal für einige ältere Geschwister gewesen, alles ebenerdig. Und jetzt ein anderes Haus, das derzeit ebenfalls in direkter Nachbarschaft zur Kirche zum Verkauf steht. Solche Objekte wären z.B. ein idealer Anfang für eine christliche Überlebensgemeinschaft in Verbindung mit unserer Riedlinger Gemeinde (gewesen). Oder ich denke an eine Stiftung oder ähnliches, die mit genügend Finanzen ausgestattet Immobilien oder Grundstücke erwerben und bereit halten könnte für Menschen, die dann willens und in der Lage sind, sich in einer solchen Gemeinschaft niederzulassen und einzubringen. Wenn eine solche Stiftung oder Gemeinschaft (finanz)stark genug ist, dann kann sie auch (finanz)schwache Geschwister in ihre Überlebensgemeinschaft aufnehmen und in Zeiten der Not mittragen.

Wobei ich von Reißbrettszenarien wenig halte. Mir war und ist in allen Dingen ein natürliches und organisches Wachstum wichtig. Deshalb entwerfe ich keine großen und konkreten Pläne und Szenarien, sondern gebe Gedankenanstöße. Und dann warte und bete ich und beobachte, ob Geschwister diese Gedankenanstöße aufgreifen, ob der Herr etwas in Gang setzt oder auch nicht. Denn am Ende muß es von ihm sein und nicht von uns!

Und diejenigen, die dann möglicherweise zusammenfinden sollen, müssen geistlich wie auch menschlich! zueinander passen. Sonst sind üble Konflikte vorprogrammiert. Denn das ist klar: je enger man miteinander zusammenlebt, um so übler werden Konflikte, wenn sie erst mal ausbrechen. Deshalb kommen für solche Überlebensgemeinschaften nur Menschen in Frage, die in demütiger Liebe, in Frieden und vor allem in Wahrhaftigkeit!!! zum Wohl der Andern und zur Ehre des Herrn miteinander und füreinander leben wollen.

Ein paar Interessenten an einer solchen christlichen Überlebensgemeinschaft sind mir schon bekannt. Warten wir ab, ob es noch mehr werden und ob der Herr eine Tür dafür auftut.

19.11.2017 106. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

in diesen Tagen wollen wir ganz besonders für die (Nicht?-) Regierungsbildung beten. Irgendwie bin ich erleichtert zu sehen, daß es mit Jamaika so schnell nicht klappen will. Die Koalition mit FDP und Grünen würde Merkel wohl das jeweilige Deckmäntelchen verleihen unter „Rücksichtnahme auf die FDP“ noch knallhartere Politik im Interesse der Hochfinanz und Konzerne zu machen. Unter „Rücksichtnahme auf die Grünen“ noch verwüstender mit Überfremdung und Islamisierung und Genderisierung unser Land niederzuwalzen.

Hoffentlich hat die CSU die bevorstehende Landtagswahl genug im Blick, um nicht auf ganzer Linie einzuknicken. Mehr und mehr habe ich den Eindruck, daß ein Scheitern von Jamaika und Neuwahlen für unser Volk vorerst den geringsten Schaden bedeuten würde. Der Herr weiß es und er möge es zum Wohl unseres Volkes oder wenigstens zum geringstmöglichen Schaden wenden.

Wie wichtig eine Regierung für unser Land ist, welche nicht durch weitere Überfremdung und Islamisierung den sozialen Frieden und die Sicherheit im Lande noch mehr gefährdet, zeigt erschreckend das Beispiel Schweden. Eine schwedische Polizeibeamtin erzählte der Öffentlichkeit, daß Kriminelle Fotos von ihr und ihrer Familie veröffentlicht und gedroht hätten, sie umzubringen. Solche Geschichten seien nun Alltag, so die Beamtin. So manch ein Beamter sucht inzwischen unter seinem Auto nach Sprengsätzen, bevor er es startet. Ein Krimineller teilte der Polizei mit: „Ihr jagt nicht länger uns. Wir jagen jetzt euch. Wir jagen Euch und eure Familien“ (http://www.journalistenwatch.com/2017/11/14/schweden-eine-tickende-zeitbombe/ ). Dem Vernehmen nach soll es ähnliche Ansagen von libanesischen oder arabischen Clans gegenüber deutschen Behörden auch schon gegeben haben. Eine Trendwende ist dringend nötig.

Im niederbayerischen Falkenfels, einem 1.000-Seelen-Ort knapp 50 Kilometer östlich von Regensburg, arbeiteten sich am Samstag vor einer Woche vier jugendliche Afghanen mit Ketten und Holzlatten von Raum zu Raum ihrer Asylunterkunft. Die Unterkunft ist vorerst unbewohnbar. Auch ein Polizeifahrzeug wurde beschädigt. Der Grund: Die Jugendlichen waren mit ihrer Unterbringung unzufrieden. Sachschaden rund 20 000,- €. Aber wir haben’s ja.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/falkenfels-unzufrieden-mit-unterbringung-minderjaehrige-fluechtlinge-demolieren-wohnheim-20-000-euro-schaden-a2268561.html/amp

Derweil wurde mir dieser Tage von einer Rentnerin bei uns erzählt, die Mitte des Monats kaum mehr weiß, wovon sie sich ernähren soll. In einem der reichsten Länder der Erde haben wir ein Heer von Leiharbeitern und Geringverdienern sowie Rentnern in der Altersarmut. Und ebenso ein Heer von Invasoren, bestückt mit islamischen Gefährdern, die dem Vernehmen nach in einer Rundumversorgung leben auf einem Niveau, von dem sehr viele Deutsche auch mit Migrationshintergrund nur träumen können.

Damit keine Mißverständnisse aufkommen: echte Asylbedürftige müssen bei uns herzlich willkommen sein und sollen die nötige Unterbringung und Verpflegung auch erhalten. Aber eine Invasion von Armutsflüchtlingen und wohl auch nicht wenigen Kriminellen und mutmaßlichen islamischen Terroristen fördert Ausländerfeindlichkeit und spaltet unser gesamtes Gemeinwesen immer mehr.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 19.6.2016)

Unsere Gedanken zu den 10 Geboten schließen wir heute ab mit dem Wort aus 2.Chronik 7,14. Es spricht exakt in unsere Tage hinein: „Wenn mein Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, sich demütigt, und sie beten und suchen mein Angesicht und kehren um von ihren bösen Wegen, dann werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.

Dieses Wort zeigt uns den geistlichen Zusammenhang der Ereignisse. Es ist ein durchgängiger biblischer Grundsatz im Alten wie im Neuen Testament: wer dem lebendigen Gott vertraut und daraus folgend seinen Geboten gehorcht, der lebt unter dem Segen Gottes. Das gilt für den Einzelnen, das gilt für unsere Familien und unsere christlichen Gemeinden und das gilt für unser Volk und Vaterland.

Wo ein Mensch oder ein Volk aber nicht dem Herrn vertraut und daraus folgend auch nicht seinen Geboten gehorcht, da entzieht der lebendige Gott diesem Volk seinen Segen. Wo aber Gottes Segen nicht ist, da ist ein Volk den Mächten der Finsternis ausgeliefert. Und schließlich geht ein solches Volk, so es nicht doch noch Buße tut und umkehrt zum lebendigen Gott, im Gericht Gottes unter.

Gott ist zwar langsam zum Zorn. Das sehen wir schon allein daran, wie lange unser deutsches Volk ihm auf der Nase rumtanzen konnte, indem es das Erbe der Reformation verraten, das Greuel der Abtreibung auf sich geladen und immer deutlicher ein unchristliches Wesen offenbart hat. Der Herr hätte schon lange allen Grund gehabt, unser Volk furchtbar zu strafen. Aber er ist langsam zum Zorn.

Wenn dann allerdings die Zeit seiner Zorngerichte gekommen ist, dann wird es umso härter. Wir erleben das in diesen Tagen schon ganz deutlich. Denken wir an die Unwetter der vergangenen Wochen (Juni 2016). Ich persönlich bin zwar überzeugt, daß sie unmittelbar nicht von Gott, sondern von Menschen verursacht wurden. Mittelbar sind sie dennoch ein Teil des Strafgerichtes Gottes über unserem halsstarrigen und gottlosen Volk.

Wenn die Massen nicht so halsstarrig, gottlos und entsprechend selbstsüchtig wären, dann würden sie nicht nur versuchen, ihre eigene Haut zu retten. Sie würden Verantwortung übernehmen. Sie würden tun, was Recht und Ordnung gebieten. Sie würden dem Bösen die Stirn bieten anstatt sich feige wegzuducken.

Was wollen wir als deutsches Volk in einem derart jämmerlichen und gottlosen Zustand vom allmächtigen Gott erwarten? Wir haben nichts zu erwarten als weitere Gerichte, gegenüber denen das, was wir bisher erleben, nur harmlose Vorboten sind.

Dabei könnte es ganz anders sein! Gott wartet nur darauf, uns zu helfen und unser Land zu heilen! Woher ich das weiß? Aus seinem Wort! Gott will immer helfen und heilen, wenn Umkehr und Gottesfurcht da ist. Solange noch ein wahrhaftiger Beter da ist, der die Hände faltet oder auch sehnsüchtig um Hilfe flehend zum Himmel emporhebt, solange dürfen wir mit Gottes Hilfe rechnen. Wenn unser Volk denn umkehrt von seinen bösen Wegen.

Gott will unser Land heilen. Er will unseren europäischen Völkern und Ländern Regierungen geben, die uns zum Wohl und zum Segen sind. Aber unsere Sünden halten ihn davon ab.

Dabei steht der lebendige Gott an der Himmelspforte und lauscht in höchster Aufmerksamkeit, ob von uns echte, von Herzen kommende, Bußrufe zu hören sind. Ob wir unsere Sünden hassen und lassen, sein Heil annehmen und im Gehorsam gegen sein Wort leben wollen. So gerne würde er unsere Sünden vergeben. Selbst größte und allergrößte Sünden vergibt der Herr gerne.

So gerne würde er unser Land heilen.

Halten wir ihn durch unsere Gottlosigkeit weiter davon ab?

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr in Deutschland die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht. Horst Seehofer könnte durch eine Verweigerung von Jamaika Neuwahlen erzwingen und würde damit der CSU und unserem Land einen gewaltigen Dienst erweisen. Dazu scheint er nicht bereit. Sein Rücktritt ist längst überfällig.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

12.11.2017 105. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

von Zeit zu Zeit wollen auch Selbstverständlichkeiten wiederholt werden. Das will ich hier wieder einmal tun und festhalten: Christen lieben alle Menschen! Deshalb begegnen Christen grundsätzlich allen Menschen in Liebe und Wertschätzung, unabhängig von ihrer Gesinnung, ihrem Geschlecht, ihrer Herkunft etc.. Genauso habe ich es ausführlich  zum Eingang meiner Predigt vom 4.10.2015 „Der Christ und der Fremde“ betont: „Christen lieben alle Menschen.“

Das heißt nicht, daß wir deshalb jede Gesinnung gutheißen müssten. Hier besteht häufig ein Mangel an Unterscheidung zwischen Person und Sache. Und die politisch-korrekten "Gutmenschen" sind leider häufig extreme Negativbeispiele dieser mangelnden Unterscheidungsbereitschaft. Zum Beispiel wenn Menschen mit anderer Gesinnung als „Pack, das weggesperrt gehört“ beschimpft werden. Hier wird nicht ein Verhalten oder eine Überzeugung kritisiert, geschweige denn sachlich und begründet! Hier werden vielmehr Menschen in vermutlich strafrechtlich relevanter Weise herabgewürdigt. Es ließen sich leider nahezu beliebig viele weitere ähnliche Negativbeispiele unserer politisch korrekten „Gutmenschen“ in Politik, Medien und Kirche aufzählen.

Gerade wir Christen dürfen bei dieser mangelnden Unterscheidung zwischen Person und Sache und der daraus resultierenden Beschimpfung und Herabwürdigung Andersdenkender nicht mitmachen. Wir sollten uns stattdessen bemühen, bei aller nötigen klaren Kritik an Rechtsbruch und katastrophalen Entwicklungen möglichst sauber zwischen Mensch und Sache zu unterscheiden. Auch wenn ich persönlich zum Beispiel Frau Merkel und Co. zumindest moralisch als Schwerstverbrecher ansehe aufgrund des unermeßlichen Schadens und der Verwüstung, die sie über unser Volk gebracht haben und noch bringen werden - die entsetzlichen Ausmaße der Greueltaten der letzten Jahre sind wohl noch gar nicht wirklich abzusehen – so sind Frau Merkel und Co. doch  allesamt Menschen, die Gott geschaffen hat, die in Christus geliebt und erlöst sind. Ob sie die auch für sie von Christus am Kreuz vollbrachte Erlösung annehmen und gerettet werden, ist eine andere Frage.

Diese wichtige Unterscheidung zwischen Person und Sache gilt auch für alle anderen Menschen. Ob es nun um die Verwüster von Ehe und Familie, um linke Antifagewalttäter oder muslimische Terroristen oder wen auch immer geht, wir mögen Lebensstile, politische oder religiöse Gesinnungen und Taten für sündhaft, verwerflich oder gar bestialisch erachten. Die Menschen selbst sollten wir immer als Gottes geliebte Geschöpfe vor Augen haben. Unsere innere Haltung und unser äußeres Verhalten ihnen gegenüber sollte davon mit geprägt sein. Das zu beachten und fortlaufend im Hinterkopf zu haben, ist wichtig, wenn wir uns der politischen Wirklichkeit in Merkeldeutschland zuwenden. Denn diese ist durchaus geeignet, einem anständigen Menschen fortlaufend die Zornesröte ins Gesicht zu treiben.

So der folgende Bericht: In Berlin erhalten die Betreiber von Unterkünften für die Bereitstellung eines Schlafplatzes für einen Obdachlosen pro Kopf und Nacht einen Betrag von 15 Euro. Stellen sie jedoch diesen Schlafplatz einem „Flüchtling“ zur Verfügung, kassieren sie dafür 50 Euro, also mehr als das Dreifache. Man kann sich leicht ausrechnen, wofür sich die Betreiber in der Mehrzahl der Fälle entscheiden. Und was macht der Senat? In einem Anfall von „Großzügigkeit“ stellt er 685.000 Euro bereit, damit für die Bereitstellung eines Schlafplatzes für einen Obdachlosen ein höherer Betrag in Rechnung gestellt werden kann: 30 Euro! Das sind aber immer noch 20 Euro pro Person und Nacht weniger als für einen „Flüchtling“. Die Bereitstellung dieses Geldes ist also nichts anderes als eine Alibiaktion, die kaum praktische positive Auswirkungen haben wird. Die sind anscheinend auch gar nicht politisch gewollt. Gewollt scheint vielmehr eine Vorzugsbehandlung sogenannter „Flüchtlinge“ ( http://www.freiewelt.net/nachricht/r2g-senat-in-berlin-spielt-schwache-gegen-die-schwaechsten-aus-10072675/ ).

Dann kam dieser Tage wieder eine Bericht, daß offenbar ein kaum vorstellbares Ausmaß an Gewalt in einem Großteil der sogenannten „Asylunterkünfte“ herrscht ( https://de.gatestoneinstitute.org/11320/deutschland-fluechtlingsheimen ).

Daß wohl der mit Abstand größte Teil der Zuwandererkriminalität sich gegen andere Zuwanderer richtet, zeigt, daß es den politisch-korrekten "Gutmenschen" gar nicht ums Wohl dieser "Flüchtlinge" geht. Sonst hätte man dieses Chaos durch rechtswidrig offene Grenzen ohne nötige Kontrolle gar nicht entstehen lassen! So werden aber auch echte Schutzbedürftige in eine „Asylwelt“ voller Gewalt gelockt. Aus Sigmaringen wurde dieser Tage berichtet, daß vier marokkanische Staatsangehörige einen 24jährigen Gambier überfallen und ausgeraubt haben (https://www.facebook.com/asylinfo.sigmaringen/?hc_ref=ARRpNFc12qXreHVSyl9mybhKSyIzWSxW6otgWg6D1RBtZ6TL17y9WWN7gbSMbk28Z4o&fref=nf ).

All diese Fälle zeigen, daß Mohammed Ali einst in seinen Äußerungen über Multikulti, Rassismus etc. leider nicht völlig falsch lag ( https://www.youtube.com/watch?v=qymKfX0D3E8 ​​​​​​​). Man kann Menschen verschiedener Herkunft, Religion und Kultur nicht einfach im Hauruckverfahren massenhaft zusammenpferchen und davon ausgehen, daß das wunderbar klappt, weil die politisch Korrekten es so wollen. Aber vielleicht wollen sie ja auch gar nicht, daß es klappt? Vielleicht wissen sie ganz genau, daß es nicht klappt und wollen gerade das Chaos?

In diese Richtung deuten die ungeheuren Vorgänge, die offenbar keineswegs nur bezüglich der Berliner Poizeiausbildung mehr und mehr ans Licht kommen ( https://brd-schwindel.org/auslaendische-polizeischueler-kuendigten-an-spaeter-auf-der-strasse-ihre-familien-nicht-haengen-zu-lassen/ ). So wird berichtet, daß Polizeistudenten mit Migrationshintergrund bei Prüfungen an der Hochschule für den gehobenen Polizeidienst in erheblichem Maße betrügen würden. Das riecht nach systematischer Unterwanderung der Polizei, die anscheinend von ganz oben gedeckt und unterstützt wird! (https://www.welt.de/politik/deutschland/article170422626/Neue-Vorwuerfe-gegen-Berliner-Polizeistudenten.html#Comments ). In den letzten beiden Jahrgängen befinden sich laut Aussagen einer Polizeischülerin schon an die 50% Polizeianwärter mit Migrationshintergrund.

Bei dem, was hier offenbar als kaum noch leugbare Fakten durchsickert, kann man doch schwerlich behaupten, daß keine systematische Unterwanderung der Polizei stattfinden würde. Oder sollten alle Polizisten, die Derartiges berichten, sich alles aus den Fingern gesogen haben? Das fällt mir schwer zu glauben.

Eine besondere Absurdität hat sich dann noch das Bundesverfassungsgericht dieser Tage einfallen lassen. Es hat dem Gesetzgeber aufgetragen dafür zu sorgen, daß für „Intersexuelle“ neben den Geschlechtern „männlich“ und „weiblich“ noch ein drittes Geschlecht eingetragen werden können müsse (http://www.kostenlose-urteile.de/BVerfG_1-BvR-201916_Maennlich-oder-weiblich-nicht-ausreichend-Gesetzgeber-muss-bis-Ende-2018-weiteren-positiven-Geschlechtseintrag-fuer-Personenstandsrecht-schaffen.news25095.htm ).

Die Absurdität des Vorgangs dürfte schon allein darin liegen, daß es andere „Geschlechter“ als männlich und weiblich ganz schlicht nicht gibt. Die Tatsache, daß in Einzelfällen aufgrund genetischer Defekte im Chromosomensatz eine absolut eindeutige Zuordnung zum männlichen oder weiblichen Geschlecht nicht möglich ist, begründet deshalb noch lange nicht ein eigenständiges „drittes Geschlecht“. Das bestätigen etwa folgende Aussagen: „Ärzte kennen Dutzende Störungsbilder“ (https://www.welt.de/gesundheit/article2126690/Zwitter-Mann-und-Frau-zugleich.html ) und „Intersexualität ist jedoch keine medizinische Diagnose, sondern eine zusammenfassende Bezeichnung für sehr unterschiedliche klinische Phänomene mit unterschiedlichen biologischen Ursachen“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Intersexualit%C3%A4t ). Es kann also keinesfalls von einer Einheitlichkeit gesprochen werden, die eine neue geschlechtliche Identität stiften könnte. Das Fehlen bestimmter identitätsstiftender Merkmale begründet eben noch keine neue Identität! Eine Identität besteht nun einmal definitionsgemäß in der Übereinstimmung und nicht in der Verschiedenheit von Merkmalen. Bis zum Erweis des Gegenteils erachte ich persönlich dieses BVG-Urteil deshalb als ideologischen Schwachsinn, bei dem es sich letztlich nur um einen weiteren Schritt des Genderwahns handeln dürfte, um die vom Schöpfer vorgegebene geschlechtliche Identität von Mann und Frau mehr und mehr zu verunklaren. Sehr entlarvend war dazu der Bericht in RTL-aktuell vor einigen Tagen. Dort wurde nämlich permanent nicht nur von Intersexuellen geredet, welche entsprechende genetische Mischanlagen aufweisen, sondern auch von Transsexuellen, welche sich nur im falschen Körper „fühlen“. Es wurde also bewußt in einen Topf gemengt, was in Wahrheit völlig verschiedene Themen sind.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 5.+12.6.2016)

Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.“ Dieses Gebot der Wahrhaftigkeit hat in diesen Tagen keine Konjunktur. Das dürfte wohl jeder von uns schon schmerzlich erfahren haben. Sei es, wenn es in der Familie ans Erben geht oder darum, sich auf sonstige Weise Vorteile zu verschaffen. Sei es am Arbeitsplatz, wo besonders diejenigen, die selber wenig auf dem Kasten haben, sich dadurch groß machen, daß sie andere schlecht und klein machen.

Leider macht dies auch vor christlichen Kreisen und Gemeinden nicht halt. Was habe ich selbst diesbezüglich an Lügen, Verleumdungen, Diffamierungen bis hin zu reinstem Psychoterror schon erlebt! Ich denke an eine Situation, da machte mich ein bekannter Mann eines christlichen Werkes vor versammelter Mannschaft nach Strich und Faden fertig. Über eine Stunde lang warf er mir in 20 bis 40 Punkten geistliches, theologisches und persönliches Versagen schwerster Art vor. Als er fertig war, sagte ich ihm: „Wenn Du mir Dein Blatt geben würdest, auf dem Du Deine 20 bis 40 Punkte aufgeschrieben hast, dann könnte ich Dir Punkt um Punkt nachweisen, auch schriftlich nachweisen, wie Du manchmal zwar am Richtigen beginnst, aber dann ausnahmslos alles auf grobe Weise ins Unwahrhaftige verkehrst“. Das hat ihn nicht gestört. Er wollte einen vermeintlichen Konkurrenten aus dem Weg schaffen. Und dazu war ihm jedes Mittel recht. In einem christlichen Werk!

Diese Unwahrhaftigkeit ist erschütternd. Nicht so sehr, weil sie uns selber weh tut. Das hilft, den alten Adam klein zu halten. Aber es ist erschütternd, weil damit unermeßlicher Schaden für diese christlichen Werke angerichtet und der Segen Gottes gehemmt wird.

Wahrhaftigkeit zählt heute auch in Politik und Medien anscheinend rein gar nichts mehr. Von meinen diesbezüglichen Erfahrungen der letzten 9 Monate will ich gar nicht reden. Jeder, der es wagt, aus der politisch-korrekten Reihe zu tanzen, wird gnadenlos niedergemacht. Alexander Gauland war gerade dieser Tage prominentes Opfer solchen Machenschaften. Die Frankfurter Allgemeine hat sich damit als seriöses Blatt selbst den Gnadenschuss verpaßt. Das Etikett „Lügenpresse“ kann sie sich nun mit ganzem Recht auf ihre Titelseite kleben!

Wer heute tatsächlich selbst eine Meinung hat und nicht nur dumm und niveaulos die Parolen der Gutmenschen nachplappert, der wird medial zerrissen, mit spitzen Federn erdolcht, verbal geteert und gefedert. Mancher Propagandaminister früherer Zeiten würde wohl vor Neid erblassen beim Anblick dieser perfiden Verleumdungs- und Verdummungsmaschinerie.

Gott weist uns einen anderen Weg: „Du sollst kein falsch Zeugnis reden.“ Wichtig dabei ist: Das heißt nicht, daß wir gar nichts Negatives über andere sagen dürften. Es muß nur auf jeden Fall richtig sein. Was wir sagen, muß der Wahrheit entsprechen. Ob wir es dann sagen müssen, ob es förderlich und hilfreich ist, das ist dann die nächste Frage. Aber auf keinen Fall sollen wir wissentlich Falsches sagen!

Das Negative kann manchmal notwendig sein, gesagt zu werden. Es ist wie mit einer verdreckten Wunde. Manchmal muß man diese wieder aufreißen, damit der Dreck und der Eiter rauskann. Sonst heilt die Wunde nicht, sondern führt zu einer immer schlimmeren Entzündung, unter Umständen zu einer Blutvergiftung, an der der Mensch sogar sterben kann. Gerade in christlichen Kreisen wird da in der Regel viel zu schnell der Teppich drübergelegt. Wir sollen ja vergeben! Nein, so einfach dürfen wir es uns nicht machen.

Aber das nur als Einschub, um verbreitete Mißverständnisse und Mißbräuche abzuwehren. Positiv gilt: Gottes Wesen ist Wahrhaftigkeit. Deshalb muß Gottes Wahrhaftigkeit auch das Leben der Kinder Gottes und das Leben der christlichen Gemeinde prägen. Für Lüge, Verleumdung und Unwahrhaftigkeit darf in der Gemeinde Jesu kein Platz sein.

Da hat mich neulich jemand gefragt bezüglich Ananias und Saphira. Die beiden verkauften ein Grundstück und spendeten einen Teil des Erlöses der Gemeinde in Jerusalem. Sie behaupteten aber, es wäre der ganze Erlös. Darauf fielen zuerst Ananias und dann seine Frau Saphira an Ort und Stelle tot um? Warum straft Gott hier so brutal? Weil Gott keine Unwahrhaftigkeit duldet. Er vergibt die schwere Sünde des David, Ehebruch und Mord! Denn er sieht das Herz des David an. Und David hat trotz seiner Sünde ein wahrhaftiges Herz. Als Nathan ihm seine Sünde vorhält, tut er Buße.

Ananias und Saphira hatten ein unwahrhaftiges Herz. Sie dachten, sie könnten die Apostel und letztlich damit den lebendigen Gott selbst täuschen. Da macht Gott auf drastische Weise deutlich:  das dulde ich in meinem Volk und in meiner Gemeinde nicht!

Deshalb laßt uns wahrhaftig sein, auch in unserem Reden über andere. Und laßt uns beten, daß unsere Politik, unsere Medien und überhaupt das ganze Miteinander in unserem Volk wieder von Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit geprägt werden.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr in Deutschland die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht. Horst Seehofer könnte durch eine Verweigerung von Jamaika Neuwahlen erzwingen und würde damit der CSU und unserem Land einen gewaltigen Dienst erweisen. Dazu scheint er nicht bereit. Sein Rücktritt ist längst überfällig.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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