31.12.2017 112. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wollten wir alle Fälle der dramatischen Bereicherung notieren, die unser Land, verantwortet durch Verbrecher in Regierungsverantwortung, im zu Ende gehenden Jahr 2017 erfahren hat, dann würde aus dieser Gebetsinfo wohl ein mehrbändiges Werk. Denn es ist die Rede von mehreren hunderttausend Fällen! Allein die deutschlandweiten Taten der vergangenen Tage könnten wohl schon ein Buch füllen.

Ein zutiefst beeindruckender und aufschlußreicher Bericht dazu ist im Rheinneckarblog zu finden:   https://rheinneckarblog.de/05/ein-richter-am-rande-des-nervenzusammenbruchs/134692.html . Dieser Bericht über den Verlauf einer Verhandlung am Landgericht Mannheim offenbart, mit welcher ultimativ zur Schau gestellten Dreistigkeit Migranten ihre totale Mißachtung unserer staatlichen Ordnungsmacht unter Beweis stellen. Es lohnt sich, diesen Bericht zu lesen. Er fügt sich nahtlos ein in Berichte über Migrantengebaren in deutschen Schwimmbädern, das man häufig genug nur unter dem Stichwort: Wir scheißen auf Euch und Eure Kultur! unterbringen kann. Siehe dazu auch aktuell: http://www.journalistenwatch.com/2017/12/26/afd-sofortige-schliessung-des-skandal-bads-und-grundreinigung/.

Sehr spannend und in vielerlei Hinsicht wohl extrem aussagekräftig ist im oben verlinkten Bericht vom Landgericht Mannheim auch der Hinweis von Hardy Prothmann, dem Redaktionsleiter des Rheinneckarblog: „Interessant ist, dass unsere Recherchen einige Verbindungen von Mob-Mitgliedern zu Einrichtungen der Integration von Flüchtlingen und Ausländern ergeben. Staatlich gefördert und teils prämiert. Das kann spannend werden.“

Der Mord in Kandel an einem 15jährigen Mädchen hat für erhebliche Unruhe gesorgt (https://web.de/magazine/panorama/15-jahre-alter-afghane-ersticht-maedchen-drogeriemarkt-32720552 ). Selbst die Lückenmedien konnten ihn nicht unterschlagen. Allmählich scheinen sich doch immer mehr im Lande zu fragen, wie lange sie solche brutalen Übergriffe noch ertragen wollen. Besonders pikant ist in diesem Falle nicht nur das Alter des angeblich 15jährigen Täters. Die Bilder von ihm erwecken den Eindruck, daß er deutlich älter sein dürfte. Viel dramatischer ist, daß er vorher schon Drohungen ausgestoßen hatte gegen das spätere Mordopfer und die Polizei mehrere „Gefährderansprachen“ ihm gegenüber geführt hat. Das alles aber hat diesen Mann offenbar nicht im Allergeringsten beeindruckt. Der Vorfall bestätigt den oben genannten Bericht vom Landgericht Mannheim. Einen offenbar nicht geringen Teil dieser Invasoren beeindrucken unser Rechtssystem und unsere staatliche Gewalt nicht im Allergeringsten. Sie machen ganz einfach, was sie wollen. Und unser Rechtsstaat scheint davor weitgehend kapituliert zu haben und dieses Verhalten damit zu honorieren.

Dabei handelt es sich vielfach offenbar immer wieder einfach um pure Lust an der Gewalt beziehungsweise um willkürliche Gewaltakte gegenüber denen, „die schon länger hier sind“, ohne jedes weitere erkennbare Tatmotiv. So wurde in Bonn ein 19-Jähriger gegen 17:45 Uhr, also keineswegs in finsterer Nacht, von mehreren „männlichen Personen mit südländischem Erscheinungsbild“ angesprochen. Plötzlich zückte einer dieser mutmaßlichen Invasoren ein Messer und stach damit auf ihn ein (https://www.express.de/bonn/junger-mann--19--verletzt-messer-attacke-in-der-bonner-city-29397346 ).

Ähnlich ein Vorfall am vergangenen Donnerstag, 28.12.2017, in Essen. Ein Auto muß verkehrsbedingt anhalten. Dahinter hält ein silberfarbener Audi A4. Ohne nennenswerten Grund - angeblich "Provokation" (was provoziert diese neue Herrenrasse in Deutschland nicht?!!!) - steigen aus diesem mehrere südländische Männer aus. Einer davon positioniert sich auf der Beifahrerseite des Mercedes CL. Er zieht eine Reizgaswaffe und feuert mit dieser aus kurzer Entfernung mehrfach durch die geöffnete Seitenscheibe. Die Beifahrerin duckt sich weg. Der überraschte Fahrer schafft das offenbar nicht mehr und kommt mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus (https://m.focus.de/regional/essen/polizei-essen-polizei-fahndet-nach-schuessen-aus-einer-gaspistole-nach-fluechtigen-taetern-in-silbernem-audi-a4-dringend-zeugen-gesucht_id_8150294.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online&fbc=facebook-focus-online&ts=201712291916). So sieht zunehmend der Alltag aus im Merkel-Land, in dem wir alle gut und gerne leben.

Während der vergangenen Weihnachtsmärkte konnte man sich landauf landab ein eigenes Bild machen, wie sich unser Land auf die allgegenwärtige Friedfertigkeit zugereister Schutzsuchender mit Betonbarrieren und einem Großaufgebot an maschinenpistolenbewehrter Polizei einschließlich mit Sturmgewehren ausgestatteten Spezialeinheiten einstellt. Die bevorstehenden Silvesterfeiern scheinen alles bisher Dagewesene diesbezüglich zu toppen. Man bedenke die gigantischen Kosten, die allein der Schutz von Silvesterveranstaltungen vor der Friedfertigkeit vieler Invasoren verursacht! Von der immensen Belastung für die Polizisten, die schon lange massenhaft Überstunden vor sich herschieben und dem Vernehmen nach längst kräftemäßig aus dem letzten Loch pfeifen, gar nicht erst zu reden. Allzu viele Jahre mit Merkel und Co. dürfte unser Land nicht mehr überleben. Die Reserven der Sicherheitskräfte dürften allmählich ausgeschöpft und erschöpft sein.

Allerdings haben die Kräfte um Merkel und Co. es geschafft, ein Klima absoluten Hasses und ultimativer Intoleranz gegen jede echte Alternative in großen Teilen des Landes zu erzeugen. Anders sind Vorgänge wie jüngst von Seiten des Fußballbundesligaclubs Eintracht Frankfurt kaum zu begreifen. Dessen Präsident Peter Fischer bezog auf einer Mitgliederversammlung des Vereins Stellung gegen die AfD. Er verkündigte den wohl mehr als kühnen Satz: „Es verträgt sich nicht mit unserer Satzung, AfD zu wählen“. Diese Satzung würde ich gerne mal sehen! Und er setzt noch eins drauf: „Es kann niemand bei uns Mitglied sein, der diese Partei wählt“ (http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/eintracht-praesident-fischer-bezieht-position-gegen-afd-15360425.html). Da stockt einem schon der Atem.

Ja, Merkel und Co. haben es geschafft, die politische Neutralität des Sports zu atomisieren. Sport wird wieder parteipolitisch vereinnahmt und instrumentalisiert. Hatten wir das nicht schon mal? Der Sport läßt sich wieder einmal vor den Karren eines totalitären Systems spannen!

Ich kann darauf nur sagen: Wählt um so mehr die AfD, Leute! Tretet umgehend aus der Eintracht Frankfurt aus. Wer Mitglied in einer derart intoleranten und undemokratischen Vereinigung bleibt, stellt damit fundamental seine eigene demokratische Gesinnung in Frage. Und boykottiert die Spiele der Eintracht Frankfurt! Nur so kapieren die, daß sie nicht über das Volk und dessen Gesinnung nach Belieben herrschen können. Wo kommen wir hin, wenn Vereinsvorstände ihren Mitgliedern vorschreiben, was sie wählen dürfen! Und dabei die derzeit möglicherweise einzige wirklich demokratische Partei Deutschlands ausschließen!

O Wahnsinn, nimm ein Ende!!!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Heute schauen wir auf die Jahreslosung fürs vor uns liegende Jahr 2018: „Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst“ (Offenbarung 21,6).

Wir wissen nicht, was das vor uns liegende Jahr 2018 bringen wird. Menschlich betrachtet sind die Aussichten alles andere als rosig. Ich denke, es kommt nicht von ungefähr, daß uns Gott fürs Jahr 2018 dieses Wort gibt. Denn Gott läßt sich, egal wer für das Aussuchen der Jahreslosung verantwortlich ist, nicht nehmen, hier seine Hände im Spiel zu haben. Zurück geht die Jahreslosung übrigens aufs Jahr 1930. Unter der Federführung des mutigen schwäbischen Bekenntnispfarrers Otto Riethmüller begann die Geschichte der Jahreslosungen. Er suchte auch die erste Jahreslosung aus fürs Jahr 1930 im beginnenden Hitlerreich: „Ich schäme mich des Evangeliums von Jesus Christus nicht“ (Römer 1,16).

Wir haben heute das Wort: „Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst.“ Damit soll keineswegs gesagt sein, daß wir im Himmel immer noch Dürstende sein werden. Im Gegenteil! Die Aussage ist eine ganz andere: Aller Lebensdurst ist hier gestillt. Nicht das eventuelle Noch-Vorhandensein von Mangel ist gemeint, sondern die endgültige Überwindung jeden Mangels.

Das ist ja auch der Sinn des ganzen Abschnitts mit all seinen Einzelaussagen. Gott wird selbst unter uns wohnen. Er wird abwischen alle Tränen. Der Tod wird nicht mehr sein und keine Trauer, kein Geschrei, kein Schmerz. All das, was in irgendeiner Weise mit Mangel und Not zu tun hatte, ist weg. „Denn das Erste ist vergangen“ (Vers 4).

Aber leider bekommt dieses Wasser nicht jeder. Es ist an eine Bedingung geknüpft. Oder genauer gesagt sogar an mindestens zwei. Denn Gott sagt: „Ich werde dem Durstigen geben umsonst“.

Was aber ist, wenn der Mensch keinen Durst empfindet? Dann trinkt der Mensch nicht das lebendige Wasser, das Gott ihm anbietet. Da besäuft er sich vielmehr an den Alcopops weltlicher Genüsse. Und geht ewig verloren.

Und noch eine zweite Bedingung nennt die Offenbarung in Kapitel 22: das Vertrauen zum Wort Gottes. Daß der Mensch das ganze Wort Gottes, die ganze Heilige Schrift, achtet und bewahrt.

Dieser Tage erst schrieb mir eine Glaubensschwester von einem Nutzer auf einem christlichen Blog. Der schrieb dort: „Ich lese überwiegend das Neue Testament mit den Worten Jesu in roter Schrift.“ Er bezieht sich damit auf die sogenannte „Jesus-Bibel“, in der die wörtlichen Zitate des irdischen Jesus rot hervorgehoben sind. Und er fährt ganz entlarvend fort: „Alles andere in die Bibel ist für mich nicht allzu wichtig.

Für diese sogenannte „Jesus-Bibel“ wird bei SCM geworben: „In der Jesus-Bibel sind die Worte von Christus rot gedruckt. "Jesus Christus ist das Wort Gottes" - keine andere Bibel stellt das so klar heraus wie diese Ausgabe.“

Ich persönlich befürchte: keine andere Bibel zerteilt das Wort Gottes so sehr, wie diese Ausgabe. Sie leistet dem zutiefst bibelkritischen Mißverständnis Vorschub, daß nur die originalen Jesusworte verbindliches Gotteswort wären und alles andere daneben zweitrangig. Genau auf diese Täuschung ist dieser Mann offenkundig hereingefallen.

Wir brauchen keine „Jesus-Bibel“. Ich halte dieses Machwerk, so fromm es sich auch gebärden mag, in Wahrheit für eine absichtliche Zersetzung des Vertrauens in das ganze Wort Gottes. Dieses Machwerk mit seiner Bezeichnung „Jesus-Bibel“ und der roten Hervorhebung der wörtlichen Zitate des irdischen Jesus, reißt das Wort Gottes komplett auseinander. Als wären die Worte des Auferstandenen, die er durch den Heiligen Geist seinen Aposteln eingegeben hat, weniger originale Jesusworte als die des irdischen Jesus. Das ist reine Blasphemie. Das ist reine Gotteslästerung. Und die Folgen sehen wir. Und wir verstehen angesichts solcher Vorgänge, warum die Offenbarung zum Schluß noch einmal in aller Eindringlichkeit warnt: „Und wenn jemand von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, - etwa in dem er einen Teil rot hervorhebt, und den Eindruck erweckt, der Rest sei weniger wichtig -  so wird Gott sein Teil wegnehmen vom Baum des Lebens und aus der heiligen Stadt.“

Ein solcher Mensch wird keinen Anteil am Leben haben. Sein Teil wird weggenommen aus der heiligen Stadt. Er bekommt keinen Zugang zu ihr. Er wird vor verschlossenen Toren stehen wie die 5 törichten Jungfrauen. Und weil die Stadttore des himmlischen Jerusalem für ihn verschlossen sein werden, deshalb hat er auch keinen Teil am Baum des Lebens. Denn der steht ja in dieser Stadt, in die er nicht hineinkommt. Und er hat keinen Teil am Wasser des Lebens. Denn auch der fließt in dieser Stadt und nicht außerhalb! Und so wird er draußen, vor der Stadt, ewig verloren sein!

Möge uns der Herr nah bei seinem Wort halten, daß auch wir heute und in Ewigkeit vom Wasser des Lebens trinken dürfen.

In diesem Sinne Euch allen ein gutes und gesegnetes neues Jahr 2018!

Das wünscht Euch von Herzen

Euer

Jakob Tscharntke

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr in Deutschland die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht. Er weiß, was am Besten ist für unser Volk.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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