24.12.2017 111. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

am liebsten hätte ich es für dieses Wochenende bei einigen weihnachtlich besinnlichen Gedanken belassen. Die sind auch unter den „Kurzen Gedanken zum Gebet“ weiter unten zu finden. Ganz sollten wir die absurden Vorgänge in Merkel-Deutschland und darüber hinaus aber auch über die Weihnachtstage nicht aus unseren Gebeten ausklammern.

So steuerte am vergangenen Donnerstag in Australien ein Mann absichtlich seinen Wagen in eine Menschenmenge (http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-12/australien-melbourne-autofahrer-verletzte-polizei). 19 Passanten wurden dabei verletzt, mindestens sieben von ihnen schwer. Aber nein, mit Terror, oder gar islamisch motiviertem Terror, hat das natürlich gar nichts zu tun. Das steht in der Regel meist schon unmittelbar nach der Tat fest! Die zumeist verschwiegenen, da und dort doch erwähnten, Fakten deuten ja auch in absolut gar keiner Weise auf ein islamisches Terrormotiv hin. Etwa die Tatsache, daß der 32-jährige australischeTäter afghanischer Herkunft ist (http://www.sueddeutsche.de/panorama/australien-er-hat-jeden-niedergemaeht-1.3801440). Auch, daß er bei der polizeilichen Vernehmung angibt: Zu der Tat habe ihn unter anderem getrieben, dass Muslime schlecht behandelt würden (http://www.br.de/nachrichten/fahrer-von-melbourne-erzuernt-ueber-umgang-mit-muslimen-100.html ). Das läßt selbstverständlich nicht im Geringsten auf eine islamisch motivierte Terrorattacke schließen! Ganz einfach deshalb nicht, weil der Begriff „islamischer Terror“ mittlerweile nach meiner Beobachtung so definiert ist, daß mehr oder weniger ausschließlich Taten, die auf erklärte Veranlassung durch den Islamischen Staat verübt wurden, als islamischer Terror bezeichnet werden. Alles andere sind Beziehungstaten oder geschahen aufgrund von Drogeneinfluß und/oder psychischen Problemen. Wie aktuell in Australien!

In Europa sollen nun die Polen hart bestraft werden. Weshalb? Als wichtiger Grund wurde in den Nachrichten genannt, daß nach der polnischen Justizreform der Justizminister zugleich oberster Generalstaatsanwalt ist. Der Unterschied zu Deutschland: hier sind die Justizminister gegenüber den Staatsanwälten und Generalstaatsanwälten weisungsbefugt. Wir haben, soweit ich das sehe, dieselbe fehlende Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaften von der Politik ziemlich exakt so in Deutschland, wie sie in Polen nun schärfstens verurteilt wird. Bedarfs dazu eines weiteren Kommentars? Vom Demokratieverständnis von EU-Kommissaren oder unserer deutschen Kanzlerin wollen wir erst gar nicht anfangen zu reden. Ob das die geeigneten Kandidaten sind, Polen bezüglich der Wahrung der Demokratie zu belehren? Oder haben sich da nicht möglicherweise die Böcke selbst zu Gärtnern aufgeschwungen?

Zuguterletzt für diesmal noch ein weihnachtlicher Tipp an alle Frauen auch für ein unbeschwertes und sexuell möglichst unbelästigtes neues Jahr: klebt Euch Bärte an! Warum? Ganz einfach: das scheint der beste Schutz gegen sexuelle Belästigung oder gar Vergewaltigung durch muslimische Männer zu sein. Denn, so belehrte kürzlich ein islamischer Prediger in der Türkei: Männer ohne Bärte rufen bei muslimischen Männern – an die richtete sich sein Appell ja - unanständige Gedanken hervor, weil sie aussehen wie Frauen (http://www.journalistenwatch.com/2017/12/20/islam-prediger-nur-ein-mann-mit-bart-ist-als-mann-zu-erkennen/). Extrem aufschlußreiche Gedanken! Der Logik dieses türkischen Isalmpredigers zufolge wird von muslimischen Männern also jedes bartlose Wesen vor allem als Sexobjekt wahrgenommen. Man fragt sich da, ob die Kerle – die dem türkischen Islamprediger vor Augen stehen - außer Sex und Gewalt auch noch was Anderes im Kopf haben.

Also, liebe Frauen, nix wie ran mit dem Bart! Damit es Euch nicht ergeht wie einer 23jährigen Frau vor wenigen Tagen in Kassel. Sie wurde von einem dunkelhäutigen Mann im Alter von 16-20 Jahren mit wulstigen Lippen, so die polizeiliche Beschreibung, vergewaltigt. Als sie fliehen wollte, stach er mit dem Messer auf sie ein (https://www.welt.de/vermischtes/article171724884/Albtraum-in-Kassel-Junger-Mann-vergewaltigt-23-Jaehrige-und-sticht-mit-Messer-zu.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web). Oder wie der 17jährigen Schwedin, die dieser Tage wohl in Ermangelung eines Bartes Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde (https://de.sputniknews.com/panorama/20171221318792252-protest-schweden-schuelerin-vergewaltigung/). Gewiß nur Einzelfälle! Aber, liebe Frauen, damit Ihr nicht zum nächsten Einzelfall werdet, klebt Euch Bärte an!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Euch ist heute der Heiland geboren“ (Lukas 2,11).

Der Engel sagt: „Euch ist heute der Heiland geboren.“

Er sagt nicht: „Den Menschen ist heute der Heiland geboren.“ So würde es vielleicht in der Tagesschau kommen. Da greift der Nachrichtensprecher nach links, von wo ihm gerade die neueste Eilmeldung zugesteckt wird. Er schaut kurz rein und teilt mit: „Soeben meldet unser Nahostkorrespondent, daß in Bethlehem den Menschen ein Retter geboren sein soll.“

Die Nachricht käme ziemlich sicher im Konjunktiv. Im Indikativ, im Sinne von Tatsachenbehauptungen, werden dieser Tage nach meiner Beobachtung nur noch politisch korrekte Meldungen verkündigt. Zumeist mit entsprechend pathetischem Tonfall und glückseligen Wohlfühlgesichtsausdruck. Denn bei politisch korrekten Meldungen ist dem Zuschauer auf jede erdenkliche Weise zu vermitteln, daß es sich hierbei um Glücksbotschaften handelt aus dem Merkel-Land, in dem wir alle gut und gerne leben.

So viel Ehre und Glückseligkeit würde der Weihnachtsbotschaft dort eher nicht zuteil, der Botschaft vom Retter, der den Mächtigen von heute schon bald den Marsch blasen könnte.

Der Engel aber verkündet die Geburt des Weltenretters in Form einer Tatsachenbehauptung: „Euch ist heute der Heiland geboren“.

Ja, auf diese Tatsache können wir uns verlassen. Auch an Weihnachten im Jahr 2017! Aber Tatsachen sind für uns nur dann von wirklicher Bedeutung, wenn sie auch uns persönlich betreffen.

Damit haben wir die Antwort auf die Frage: Warum sagt der Engel nicht: „den Menschen“? Warum sagt er: „euch“?

Wenn Gott redet, dann geht es nicht um irgendwelche Menschen. Wenn Gott redet, dann geht es um uns, um Euch, um mich! „Euch ist heute der Heiland geboren“. Für mich, für Dich, für uns alle!

Das haben die Hirten begriffen und sind sofort losmarschiert. Sie wollten, daß der Heiland nicht nur für andere geboren ist, sondern auch für sie ganz persönlich.

So sollten auch wir es machen. Wenn wir die Weihnachtsbotschaft hören: „Euch ist heute der Heiland geboren“, dann sollten wir sofort unsere Herzen öffnen, damit Heil und Erlösung und damit auch die rechte Weihnachtsfreude unverzüglich auch in unser Leben kommt!

In diesem Sinne Euch allen frohe und gesegnete Weihnachten!

Das wünscht Euch von Herzen

Euer

Jakob Tscharntke

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr in Deutschland die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht. Er weiß, was am Besten ist für unser Volk.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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