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31.12.2017 112. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wollten wir alle Fälle der dramatischen Bereicherung notieren, die unser Land, verantwortet durch Verbrecher in Regierungsverantwortung, im zu Ende gehenden Jahr 2017 erfahren hat, dann würde aus dieser Gebetsinfo wohl ein mehrbändiges Werk. Denn es ist die Rede von mehreren hunderttausend Fällen! Allein die deutschlandweiten Taten der vergangenen Tage könnten wohl schon ein Buch füllen.

Ein zutiefst beeindruckender und aufschlußreicher Bericht dazu ist im Rheinneckarblog zu finden:   https://rheinneckarblog.de/05/ein-richter-am-rande-des-nervenzusammenbruchs/134692.html . Dieser Bericht über den Verlauf einer Verhandlung am Landgericht Mannheim offenbart, mit welcher ultimativ zur Schau gestellten Dreistigkeit Migranten ihre totale Mißachtung unserer staatlichen Ordnungsmacht unter Beweis stellen. Es lohnt sich, diesen Bericht zu lesen. Er fügt sich nahtlos ein in Berichte über Migrantengebaren in deutschen Schwimmbädern, das man häufig genug nur unter dem Stichwort: Wir scheißen auf Euch und Eure Kultur! unterbringen kann. Siehe dazu auch aktuell: http://www.journalistenwatch.com/2017/12/26/afd-sofortige-schliessung-des-skandal-bads-und-grundreinigung/.

Sehr spannend und in vielerlei Hinsicht wohl extrem aussagekräftig ist im oben verlinkten Bericht vom Landgericht Mannheim auch der Hinweis von Hardy Prothmann, dem Redaktionsleiter des Rheinneckarblog: „Interessant ist, dass unsere Recherchen einige Verbindungen von Mob-Mitgliedern zu Einrichtungen der Integration von Flüchtlingen und Ausländern ergeben. Staatlich gefördert und teils prämiert. Das kann spannend werden.“

Der Mord in Kandel an einem 15jährigen Mädchen hat für erhebliche Unruhe gesorgt (https://web.de/magazine/panorama/15-jahre-alter-afghane-ersticht-maedchen-drogeriemarkt-32720552 ). Selbst die Lückenmedien konnten ihn nicht unterschlagen. Allmählich scheinen sich doch immer mehr im Lande zu fragen, wie lange sie solche brutalen Übergriffe noch ertragen wollen. Besonders pikant ist in diesem Falle nicht nur das Alter des angeblich 15jährigen Täters. Die Bilder von ihm erwecken den Eindruck, daß er deutlich älter sein dürfte. Viel dramatischer ist, daß er vorher schon Drohungen ausgestoßen hatte gegen das spätere Mordopfer und die Polizei mehrere „Gefährderansprachen“ ihm gegenüber geführt hat. Das alles aber hat diesen Mann offenbar nicht im Allergeringsten beeindruckt. Der Vorfall bestätigt den oben genannten Bericht vom Landgericht Mannheim. Einen offenbar nicht geringen Teil dieser Invasoren beeindrucken unser Rechtssystem und unsere staatliche Gewalt nicht im Allergeringsten. Sie machen ganz einfach, was sie wollen. Und unser Rechtsstaat scheint davor weitgehend kapituliert zu haben und dieses Verhalten damit zu honorieren.

Dabei handelt es sich vielfach offenbar immer wieder einfach um pure Lust an der Gewalt beziehungsweise um willkürliche Gewaltakte gegenüber denen, „die schon länger hier sind“, ohne jedes weitere erkennbare Tatmotiv. So wurde in Bonn ein 19-Jähriger gegen 17:45 Uhr, also keineswegs in finsterer Nacht, von mehreren „männlichen Personen mit südländischem Erscheinungsbild“ angesprochen. Plötzlich zückte einer dieser mutmaßlichen Invasoren ein Messer und stach damit auf ihn ein (https://www.express.de/bonn/junger-mann--19--verletzt-messer-attacke-in-der-bonner-city-29397346 ).

Ähnlich ein Vorfall am vergangenen Donnerstag, 28.12.2017, in Essen. Ein Auto muß verkehrsbedingt anhalten. Dahinter hält ein silberfarbener Audi A4. Ohne nennenswerten Grund - angeblich "Provokation" (was provoziert diese neue Herrenrasse in Deutschland nicht?!!!) - steigen aus diesem mehrere südländische Männer aus. Einer davon positioniert sich auf der Beifahrerseite des Mercedes CL. Er zieht eine Reizgaswaffe und feuert mit dieser aus kurzer Entfernung mehrfach durch die geöffnete Seitenscheibe. Die Beifahrerin duckt sich weg. Der überraschte Fahrer schafft das offenbar nicht mehr und kommt mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus (https://m.focus.de/regional/essen/polizei-essen-polizei-fahndet-nach-schuessen-aus-einer-gaspistole-nach-fluechtigen-taetern-in-silbernem-audi-a4-dringend-zeugen-gesucht_id_8150294.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online&fbc=facebook-focus-online&ts=201712291916). So sieht zunehmend der Alltag aus im Merkel-Land, in dem wir alle gut und gerne leben.

Während der vergangenen Weihnachtsmärkte konnte man sich landauf landab ein eigenes Bild machen, wie sich unser Land auf die allgegenwärtige Friedfertigkeit zugereister Schutzsuchender mit Betonbarrieren und einem Großaufgebot an maschinenpistolenbewehrter Polizei einschließlich mit Sturmgewehren ausgestatteten Spezialeinheiten einstellt. Die bevorstehenden Silvesterfeiern scheinen alles bisher Dagewesene diesbezüglich zu toppen. Man bedenke die gigantischen Kosten, die allein der Schutz von Silvesterveranstaltungen vor der Friedfertigkeit vieler Invasoren verursacht! Von der immensen Belastung für die Polizisten, die schon lange massenhaft Überstunden vor sich herschieben und dem Vernehmen nach längst kräftemäßig aus dem letzten Loch pfeifen, gar nicht erst zu reden. Allzu viele Jahre mit Merkel und Co. dürfte unser Land nicht mehr überleben. Die Reserven der Sicherheitskräfte dürften allmählich ausgeschöpft und erschöpft sein.

Allerdings haben die Kräfte um Merkel und Co. es geschafft, ein Klima absoluten Hasses und ultimativer Intoleranz gegen jede echte Alternative in großen Teilen des Landes zu erzeugen. Anders sind Vorgänge wie jüngst von Seiten des Fußballbundesligaclubs Eintracht Frankfurt kaum zu begreifen. Dessen Präsident Peter Fischer bezog auf einer Mitgliederversammlung des Vereins Stellung gegen die AfD. Er verkündigte den wohl mehr als kühnen Satz: „Es verträgt sich nicht mit unserer Satzung, AfD zu wählen“. Diese Satzung würde ich gerne mal sehen! Und er setzt noch eins drauf: „Es kann niemand bei uns Mitglied sein, der diese Partei wählt“ (http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/eintracht-praesident-fischer-bezieht-position-gegen-afd-15360425.html). Da stockt einem schon der Atem.

Ja, Merkel und Co. haben es geschafft, die politische Neutralität des Sports zu atomisieren. Sport wird wieder parteipolitisch vereinnahmt und instrumentalisiert. Hatten wir das nicht schon mal? Der Sport läßt sich wieder einmal vor den Karren eines totalitären Systems spannen!

Ich kann darauf nur sagen: Wählt um so mehr die AfD, Leute! Tretet umgehend aus der Eintracht Frankfurt aus. Wer Mitglied in einer derart intoleranten und undemokratischen Vereinigung bleibt, stellt damit fundamental seine eigene demokratische Gesinnung in Frage. Und boykottiert die Spiele der Eintracht Frankfurt! Nur so kapieren die, daß sie nicht über das Volk und dessen Gesinnung nach Belieben herrschen können. Wo kommen wir hin, wenn Vereinsvorstände ihren Mitgliedern vorschreiben, was sie wählen dürfen! Und dabei die derzeit möglicherweise einzige wirklich demokratische Partei Deutschlands ausschließen!

O Wahnsinn, nimm ein Ende!!!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Heute schauen wir auf die Jahreslosung fürs vor uns liegende Jahr 2018: „Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst“ (Offenbarung 21,6).

Wir wissen nicht, was das vor uns liegende Jahr 2018 bringen wird. Menschlich betrachtet sind die Aussichten alles andere als rosig. Ich denke, es kommt nicht von ungefähr, daß uns Gott fürs Jahr 2018 dieses Wort gibt. Denn Gott läßt sich, egal wer für das Aussuchen der Jahreslosung verantwortlich ist, nicht nehmen, hier seine Hände im Spiel zu haben. Zurück geht die Jahreslosung übrigens aufs Jahr 1930. Unter der Federführung des mutigen schwäbischen Bekenntnispfarrers Otto Riethmüller begann die Geschichte der Jahreslosungen. Er suchte auch die erste Jahreslosung aus fürs Jahr 1930 im beginnenden Hitlerreich: „Ich schäme mich des Evangeliums von Jesus Christus nicht“ (Römer 1,16).

Wir haben heute das Wort: „Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst.“ Damit soll keineswegs gesagt sein, daß wir im Himmel immer noch Dürstende sein werden. Im Gegenteil! Die Aussage ist eine ganz andere: Aller Lebensdurst ist hier gestillt. Nicht das eventuelle Noch-Vorhandensein von Mangel ist gemeint, sondern die endgültige Überwindung jeden Mangels.

Das ist ja auch der Sinn des ganzen Abschnitts mit all seinen Einzelaussagen. Gott wird selbst unter uns wohnen. Er wird abwischen alle Tränen. Der Tod wird nicht mehr sein und keine Trauer, kein Geschrei, kein Schmerz. All das, was in irgendeiner Weise mit Mangel und Not zu tun hatte, ist weg. „Denn das Erste ist vergangen“ (Vers 4).

Aber leider bekommt dieses Wasser nicht jeder. Es ist an eine Bedingung geknüpft. Oder genauer gesagt sogar an mindestens zwei. Denn Gott sagt: „Ich werde dem Durstigen geben umsonst“.

Was aber ist, wenn der Mensch keinen Durst empfindet? Dann trinkt der Mensch nicht das lebendige Wasser, das Gott ihm anbietet. Da besäuft er sich vielmehr an den Alcopops weltlicher Genüsse. Und geht ewig verloren.

Und noch eine zweite Bedingung nennt die Offenbarung in Kapitel 22: das Vertrauen zum Wort Gottes. Daß der Mensch das ganze Wort Gottes, die ganze Heilige Schrift, achtet und bewahrt.

Dieser Tage erst schrieb mir eine Glaubensschwester von einem Nutzer auf einem christlichen Blog. Der schrieb dort: „Ich lese überwiegend das Neue Testament mit den Worten Jesu in roter Schrift.“ Er bezieht sich damit auf die sogenannte „Jesus-Bibel“, in der die wörtlichen Zitate des irdischen Jesus rot hervorgehoben sind. Und er fährt ganz entlarvend fort: „Alles andere in die Bibel ist für mich nicht allzu wichtig.

Für diese sogenannte „Jesus-Bibel“ wird bei SCM geworben: „In der Jesus-Bibel sind die Worte von Christus rot gedruckt. "Jesus Christus ist das Wort Gottes" - keine andere Bibel stellt das so klar heraus wie diese Ausgabe.“

Ich persönlich befürchte: keine andere Bibel zerteilt das Wort Gottes so sehr, wie diese Ausgabe. Sie leistet dem zutiefst bibelkritischen Mißverständnis Vorschub, daß nur die originalen Jesusworte verbindliches Gotteswort wären und alles andere daneben zweitrangig. Genau auf diese Täuschung ist dieser Mann offenkundig hereingefallen.

Wir brauchen keine „Jesus-Bibel“. Ich halte dieses Machwerk, so fromm es sich auch gebärden mag, in Wahrheit für eine absichtliche Zersetzung des Vertrauens in das ganze Wort Gottes. Dieses Machwerk mit seiner Bezeichnung „Jesus-Bibel“ und der roten Hervorhebung der wörtlichen Zitate des irdischen Jesus, reißt das Wort Gottes komplett auseinander. Als wären die Worte des Auferstandenen, die er durch den Heiligen Geist seinen Aposteln eingegeben hat, weniger originale Jesusworte als die des irdischen Jesus. Das ist reine Blasphemie. Das ist reine Gotteslästerung. Und die Folgen sehen wir. Und wir verstehen angesichts solcher Vorgänge, warum die Offenbarung zum Schluß noch einmal in aller Eindringlichkeit warnt: „Und wenn jemand von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, - etwa in dem er einen Teil rot hervorhebt, und den Eindruck erweckt, der Rest sei weniger wichtig -  so wird Gott sein Teil wegnehmen vom Baum des Lebens und aus der heiligen Stadt.“

Ein solcher Mensch wird keinen Anteil am Leben haben. Sein Teil wird weggenommen aus der heiligen Stadt. Er bekommt keinen Zugang zu ihr. Er wird vor verschlossenen Toren stehen wie die 5 törichten Jungfrauen. Und weil die Stadttore des himmlischen Jerusalem für ihn verschlossen sein werden, deshalb hat er auch keinen Teil am Baum des Lebens. Denn der steht ja in dieser Stadt, in die er nicht hineinkommt. Und er hat keinen Teil am Wasser des Lebens. Denn auch der fließt in dieser Stadt und nicht außerhalb! Und so wird er draußen, vor der Stadt, ewig verloren sein!

Möge uns der Herr nah bei seinem Wort halten, daß auch wir heute und in Ewigkeit vom Wasser des Lebens trinken dürfen.

In diesem Sinne Euch allen ein gutes und gesegnetes neues Jahr 2018!

Das wünscht Euch von Herzen

Euer

Jakob Tscharntke

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr in Deutschland die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht. Er weiß, was am Besten ist für unser Volk.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Württembergische Landeskirche einschließlich Lebendiger Gemeinde weiter im geistlichen Sinkflug!

Auf ihrer diesjährigen Herbstsynode befaßte sich die württembergische Landeskirche mit der Segnung gleichgeschlechtlicher Beziehungen. Der weitestgehende Antrag kam von der bekannt bibelkritischen „Offenen Kirche“. Er forderte die kirchliche Trauung gleichgeschlechtlicher Paare und damit praktisch ihre Gleichstellung mit der Ehe. Dieser Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt. Immerhin noch etwas. Aber bei weitem kein Grund, hoffnungsfroh gestimmt zu sein.

Denn ein zweiter, im Grundsatz genauso ungeistlicher und unbiblischer Antrag, nämlich die öffentliche Segnung homosexueller Beziehungen, die praktisch von einer Trauung nicht wirklich zu unterscheiden ist, verfehlte die nötige Zweidrittelmehrheit nur um 2 Stimmen! Und das im ehemals frommen, vom Pietismus geprägten, Württemberg!!!

Besonders dramatisch dabei ist zum einen die Rolle des württembergischen Bischof Otfried July. Der äußerte sich enttäuscht über das Ergebnis. Er wolle sich weiterhin zumindest für die Segnung gleichgeschlechtlicher Beziehungen einsetzen. Abenteuerlich und zugleich bezeichnend ist seine Begründung: Die Landeskirche sei offener, als dieser Beschluß es zeige. Schließlich gebe es auch Pfarrer in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften (idea-spektrum vom 6.12.2017). Das gehört eigentlich zu den erschreckenden Fakten der württembergischen Landeskirche, die dem zum Teil noch frommen Kirchenvolk zumeist vorenthalten werden, insbesondere von Seiten der Lebendigen Gemeinde. Denn die will den wenigen noch bibeltreuen Leuten in Württemberg den Verbleib in der doch längst abgefallenen Kirche weiterhin schmackhaft machen, und tut deshalb zumeist so, als gäbe es derartige Mißstände in Württemberg nicht!

Das nächste Argument des Herrn Bischofs beeindruckt ebenfalls hinsichtlich seiner beachtlichen biblischen und theologischen Substanz: Die hohe zahlenmäßige Zustimmung zur öffentliche Segnung „spiegele weite Teile der Stimmungslage der Basis wieder. Wir dürfen nicht die Augen davor verschließen, daß eine Mehrheit der Synode die Segnung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften möchte.“ Bezeichnend, daß den Herrn Bischof nur die „Stimmungslage der Basis“, in keiner Weise aber der Wille des Herrn der Kirche interessiert. Der kommt überhaupt nicht mehr vor! „Kirche“ im Aufruhr gegen ihren Herrn! Der Abfall vom Christus und seinem Wort ist fast abgeschlossen!

Das zeigt auch die Tatsache, die noch erschreckender ist als alles bisher Genannte: Von den 43 Synodalen der Lebendigen Gemeinde, den angeblich Bibeltreuen!, kamen zum gottlosen Antrag nur 33 Neinstimmen. Es gab aus dieser Gruppe eine Enthaltung aber auch 9 Zustimmungen zur Segnung gleichgeschlechtlicher Beziehungen!

Dabei muß man sich vor Augen halten: Alles, was hier verhandelt wurde, war vor wenigen Jahren in der EKD noch als völlig bibelwidrig erkannt und abgewiesen. Lediglich die persönliche Segnung homosexueller Menschen, niemals aber die öffentliche Segnung oder gar Trauung homosexueller Beziehungen, wurden für möglich erachtet. Daß heute auch rund ein Viertel der Synodalen der Lebendigen Gemeinde für derartige Gottlosigkeiten stimmt, zeigt, wie dramatisch der endzeitliche Abfall längst auch die Lebendige Gemeinde erfaßt hat!

24.12.2017 111. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

am liebsten hätte ich es für dieses Wochenende bei einigen weihnachtlich besinnlichen Gedanken belassen. Die sind auch unter den „Kurzen Gedanken zum Gebet“ weiter unten zu finden. Ganz sollten wir die absurden Vorgänge in Merkel-Deutschland und darüber hinaus aber auch über die Weihnachtstage nicht aus unseren Gebeten ausklammern.

So steuerte am vergangenen Donnerstag in Australien ein Mann absichtlich seinen Wagen in eine Menschenmenge (http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-12/australien-melbourne-autofahrer-verletzte-polizei). 19 Passanten wurden dabei verletzt, mindestens sieben von ihnen schwer. Aber nein, mit Terror, oder gar islamisch motiviertem Terror, hat das natürlich gar nichts zu tun. Das steht in der Regel meist schon unmittelbar nach der Tat fest! Die zumeist verschwiegenen, da und dort doch erwähnten, Fakten deuten ja auch in absolut gar keiner Weise auf ein islamisches Terrormotiv hin. Etwa die Tatsache, daß der 32-jährige australischeTäter afghanischer Herkunft ist (http://www.sueddeutsche.de/panorama/australien-er-hat-jeden-niedergemaeht-1.3801440). Auch, daß er bei der polizeilichen Vernehmung angibt: Zu der Tat habe ihn unter anderem getrieben, dass Muslime schlecht behandelt würden (http://www.br.de/nachrichten/fahrer-von-melbourne-erzuernt-ueber-umgang-mit-muslimen-100.html ). Das läßt selbstverständlich nicht im Geringsten auf eine islamisch motivierte Terrorattacke schließen! Ganz einfach deshalb nicht, weil der Begriff „islamischer Terror“ mittlerweile nach meiner Beobachtung so definiert ist, daß mehr oder weniger ausschließlich Taten, die auf erklärte Veranlassung durch den Islamischen Staat verübt wurden, als islamischer Terror bezeichnet werden. Alles andere sind Beziehungstaten oder geschahen aufgrund von Drogeneinfluß und/oder psychischen Problemen. Wie aktuell in Australien!

In Europa sollen nun die Polen hart bestraft werden. Weshalb? Als wichtiger Grund wurde in den Nachrichten genannt, daß nach der polnischen Justizreform der Justizminister zugleich oberster Generalstaatsanwalt ist. Der Unterschied zu Deutschland: hier sind die Justizminister gegenüber den Staatsanwälten und Generalstaatsanwälten weisungsbefugt. Wir haben, soweit ich das sehe, dieselbe fehlende Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaften von der Politik ziemlich exakt so in Deutschland, wie sie in Polen nun schärfstens verurteilt wird. Bedarfs dazu eines weiteren Kommentars? Vom Demokratieverständnis von EU-Kommissaren oder unserer deutschen Kanzlerin wollen wir erst gar nicht anfangen zu reden. Ob das die geeigneten Kandidaten sind, Polen bezüglich der Wahrung der Demokratie zu belehren? Oder haben sich da nicht möglicherweise die Böcke selbst zu Gärtnern aufgeschwungen?

Zuguterletzt für diesmal noch ein weihnachtlicher Tipp an alle Frauen auch für ein unbeschwertes und sexuell möglichst unbelästigtes neues Jahr: klebt Euch Bärte an! Warum? Ganz einfach: das scheint der beste Schutz gegen sexuelle Belästigung oder gar Vergewaltigung durch muslimische Männer zu sein. Denn, so belehrte kürzlich ein islamischer Prediger in der Türkei: Männer ohne Bärte rufen bei muslimischen Männern – an die richtete sich sein Appell ja - unanständige Gedanken hervor, weil sie aussehen wie Frauen (http://www.journalistenwatch.com/2017/12/20/islam-prediger-nur-ein-mann-mit-bart-ist-als-mann-zu-erkennen/). Extrem aufschlußreiche Gedanken! Der Logik dieses türkischen Isalmpredigers zufolge wird von muslimischen Männern also jedes bartlose Wesen vor allem als Sexobjekt wahrgenommen. Man fragt sich da, ob die Kerle – die dem türkischen Islamprediger vor Augen stehen - außer Sex und Gewalt auch noch was Anderes im Kopf haben.

Also, liebe Frauen, nix wie ran mit dem Bart! Damit es Euch nicht ergeht wie einer 23jährigen Frau vor wenigen Tagen in Kassel. Sie wurde von einem dunkelhäutigen Mann im Alter von 16-20 Jahren mit wulstigen Lippen, so die polizeiliche Beschreibung, vergewaltigt. Als sie fliehen wollte, stach er mit dem Messer auf sie ein (https://www.welt.de/vermischtes/article171724884/Albtraum-in-Kassel-Junger-Mann-vergewaltigt-23-Jaehrige-und-sticht-mit-Messer-zu.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web). Oder wie der 17jährigen Schwedin, die dieser Tage wohl in Ermangelung eines Bartes Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde (https://de.sputniknews.com/panorama/20171221318792252-protest-schweden-schuelerin-vergewaltigung/). Gewiß nur Einzelfälle! Aber, liebe Frauen, damit Ihr nicht zum nächsten Einzelfall werdet, klebt Euch Bärte an!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Euch ist heute der Heiland geboren“ (Lukas 2,11).

Der Engel sagt: „Euch ist heute der Heiland geboren.“

Er sagt nicht: „Den Menschen ist heute der Heiland geboren.“ So würde es vielleicht in der Tagesschau kommen. Da greift der Nachrichtensprecher nach links, von wo ihm gerade die neueste Eilmeldung zugesteckt wird. Er schaut kurz rein und teilt mit: „Soeben meldet unser Nahostkorrespondent, daß in Bethlehem den Menschen ein Retter geboren sein soll.“

Die Nachricht käme ziemlich sicher im Konjunktiv. Im Indikativ, im Sinne von Tatsachenbehauptungen, werden dieser Tage nach meiner Beobachtung nur noch politisch korrekte Meldungen verkündigt. Zumeist mit entsprechend pathetischem Tonfall und glückseligen Wohlfühlgesichtsausdruck. Denn bei politisch korrekten Meldungen ist dem Zuschauer auf jede erdenkliche Weise zu vermitteln, daß es sich hierbei um Glücksbotschaften handelt aus dem Merkel-Land, in dem wir alle gut und gerne leben.

So viel Ehre und Glückseligkeit würde der Weihnachtsbotschaft dort eher nicht zuteil, der Botschaft vom Retter, der den Mächtigen von heute schon bald den Marsch blasen könnte.

Der Engel aber verkündet die Geburt des Weltenretters in Form einer Tatsachenbehauptung: „Euch ist heute der Heiland geboren“.

Ja, auf diese Tatsache können wir uns verlassen. Auch an Weihnachten im Jahr 2017! Aber Tatsachen sind für uns nur dann von wirklicher Bedeutung, wenn sie auch uns persönlich betreffen.

Damit haben wir die Antwort auf die Frage: Warum sagt der Engel nicht: „den Menschen“? Warum sagt er: „euch“?

Wenn Gott redet, dann geht es nicht um irgendwelche Menschen. Wenn Gott redet, dann geht es um uns, um Euch, um mich! „Euch ist heute der Heiland geboren“. Für mich, für Dich, für uns alle!

Das haben die Hirten begriffen und sind sofort losmarschiert. Sie wollten, daß der Heiland nicht nur für andere geboren ist, sondern auch für sie ganz persönlich.

So sollten auch wir es machen. Wenn wir die Weihnachtsbotschaft hören: „Euch ist heute der Heiland geboren“, dann sollten wir sofort unsere Herzen öffnen, damit Heil und Erlösung und damit auch die rechte Weihnachtsfreude unverzüglich auch in unser Leben kommt!

In diesem Sinne Euch allen frohe und gesegnete Weihnachten!

Das wünscht Euch von Herzen

Euer

Jakob Tscharntke

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr in Deutschland die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht. Er weiß, was am Besten ist für unser Volk.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Kein Grundrecht auf Sicherheit!???

Es gibt kein Grundrecht auf Sicherheit“, behauptete Rita Haverkamp, Stiftungsprofessorin für Kriminalprävention und Risikomanagement an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, jüngst vor einem Grüppchen Grüner im Raum Pforzheim (http://www.journalistenwatch.com/2017/12/14/professorin-fuer-kriminalpraevention-vor-gruenen-es-gibt-kein-grundrecht-auf-sicherheit/).

Ich vermute, daß sich Graf Eberhard im Bart, der 1477 die Universität gegründet hat, bei so viel öffentlich verkündetem Unsinn im Grab umdrehen würde. Aber die Frau Professorin weiß noch mehr: Man sollte weniger öffentlich über Kriminalität berichten. Denn „Wer weniger wisse, mache sich auch weniger Sorgen.“ Wenn so viel geballte Weisheit das Ergebnis eines langen Studiums ist, dann muß sich dieses wahrhaft gelohnt haben.

Wobei die werte Frau Professorin die eine wie die andere Weisheit nur abgekupfert hat. Ob das Studium wirklich so wertvoll war, scheint man damit bezweifeln zu dürfen. Die erste Dümmlichkeit hat sie einfach unserem maaslosen noch? ehemaligen? geschäftsführenden? Justizminister nachgeplappert. Der wußte schon vor geraumer Zeit zu verkünden, daß es in Merkeldeutschland, in dem ein maasloses Staatsversagen festzustellen ist, kein Grundrecht auf Sicherheit gebe (https://www.welt.de/debatte/kommentare/article136218512/Es-gibt-durchaus-ein-Recht-auf-innere-Sicherheit.html ).

Das zweite, was die edle Frau Professorin verkündet, ist seit Alters simple Volksweisheit einer jeden Vogel-Strauß-Politik: „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“. So steckt man die Köpfe des ohnehin schon verdummten Volkes in den Sand, damit es von Kriminalität möglichst nichts mitbekommt, bis es selbst Opfer derselben wird. So ein Studium scheint schon zu immenser Fachkompetenz zu führen! Was lehrt die Dame gleich nochmal: „Kriminalprävention“? Wie sieht wohl wirksame Prävention = Vorbeugung gegen etwas aus, von dem man lieber gar nicht wissen will, daß es existiert? Oder könnte es sein, daß die Dame schlicht ihren Beruf verfehlt hat? Sollte sie statt eines Lehrstuhls für Kriminalprävention besser einen Lehrstuhl für Kriminalignoranz innehaben?

Jedenfalls ist das, was die Dame öffentlich verkündet, schlicht total verantwortungsloser Unsinn. Seinen Bürgern ein Grundrecht auf Sicherheit zu garantieren, ist eine der vornehmlichsten Aufgaben eines Staates überhaupt. Man wird wohl soweit gehen können, zu sagen: ein Staat, der dieses Grundrecht auf Sicherheit nicht mehr zu gewährleisten bereit oder imstande ist, hat sich im Grunde bereits abgeschafft und seine Legitimität grundlegend in Frage gestellt. Ein Staat ist schließlich nicht Selbstzweck, jedenfalls nicht in einer Demokratie. Der Staat dient vielmehr der Sicherheit und den sonstigen grundlegenden Bedürfnissen seiner Bürger.

Daß die vornehmste Aufgabe eines jeden legitimen Staats in der Gewährleistung des Grundrechts auf Sicherheit besteht, stellt schon die Bibel im Römer 13 fest. So wird dort zur Obrigkeit gesagt: „Denn sie ist Gottes Dienerin, dir zum Guten. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; denn sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe für den, der Böses tut“ (Römer 13,4).

Die einzige Aufgabe, die das Wort Gottes dem Staat demzufolge zumißt, ist die Gewährleistung des Grundrechts auf Sicherheit! Der Staat hat zum Schutz seiner Bürger dem Bösen zu wehren. Dazu hat sie das Schwert – das Gewaltmonopol. Wo ein Staat nicht mehr bereit oder in der Lage ist, dieses Grundrecht auf Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten, hat er ersatzweise umgehend dafür zu sorgen, daß jeder unbescholtene Bürger sich bewaffnen und öffentlich Waffen mit sich führen kann, um sich und seine Familie zu schützen. Ein Staat, der das eine nicht mehr tut – das Grundrecht auf Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten, und das Andere unterläßt – seinen Bürgern umgehend die Möglichkeit zu umfangreichem und effektivem Selbstschutz zu gewähren, der wird vom Hüter des Guten zum Förderer des Bösen und verkehrt seine von Gott verliehene Aufgabe ins Gegenteil.

Präzisierung: Nicht Obduktionskosten, sondern Leichenschauschein wurde in Rechnung gestellt

Bezüglich der Opfer des mutmaßlichen islamischen Terroranschlags vom Berliner Breitscheidplatz hatte ich in der Gebetsinitiative den Opferbeauftragten der Bundesregierung, den ehemaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck, zitiert, wonach den Angehörigen für die „Obduktion“ der Opfer Rechnungen ausgestellt worden seien. Diese Aussage von Kurt Beck scheint falsch zu sein, zumindest im Detail!

Aus gut informierter Quelle hat mich die folgende präzisierende Richtigstellung erreicht: Bei den erwähnten Rechnungen handelte es sich nicht um Rechnungen für die Obduktionen. Diese werden in diesem speziellen Fall von der Bundesanwaltschaft bezahlt. Es handelte sich um Rechnungen über ca. 51 Euro für die Ausstellung eines Leichenschauscheines, ohne den keine Bestattung erfolgen darf.

Übrigens wurden diese Rechnungen innerhalb der nächsten Woche zurückgezogen, so dass die Angehörigen, die schon bezahlt hatten, ihr Geld zurückbekamen und die anderen mussten gar nicht erst die Überweisung tätigen.

Persönliche Anmerkung: da wollen wir Kurt Beck mal zugute halten, daß er nicht zwischen „Obduktion“ und „Leichenschau“ zu unterscheiden vermochte. Wobei ich mich dann trotzdem wundere, warum er einen Vorgang mit einer Summe von 51,- € derart hochspielt und über Versäumnisse, bei denen es um ganz andere Summen für die Betroffenen geht, weitgehend schweigt. War der Hinweis auf die angeblichen „Obduktions“rechnungen ein politisches Ablenkmanöver, damit man bei den, zumindest materiellen, „peanuts“ in Höhe von 51,- € mal so richtig Dampf ablassen und die Angehörigen und Opfer dann auf erheblich höheren Kosten weitgehend sitzen lassen kann?

Alles Ausser Mainstream Dr. Bodo Schiffmann (YT Seite) Corona 112, Meinung- und Pressefreiheit, YT-...
liebe klara.lass bitte den charismatischen unsinn.höre dir zum beispiel.1.teil die geistliche waffen...
Aus Oktober 2015 von Pastor Jakob Tscharntke aus der Rubrik in pdf Orientierungen : ****************...
@ Martina # 354 www.web.de Quelle Aktualisiert am 30. Juli 2020, 19:53 Uhr Urlaubsrückkehre...
@ #352: Danke, Claus, für die Recherche. "Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit" ...

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